ich war heute - aufgrund der vor einigen Wochen vom Orthopäden gestellten Skoliose-Diagnose - mit meinem Sohn (13J.) beim Röntgen.
Den schriftlichen Bericht hab ich noch nicht, aber nach einigen Blicken auf die Wirbelsäulenganz-und Seitenaufnahme meinte der Arzt, dass es sich um eine Skoliose unter 10° und eine Kyphose von ca.30-40° handelt. Genau gemessen hatte er allerdings noch nicht. Die genauen Gradzahlen hab ich daher wohl erst, wenn er mir den Bericht zuschickt.
Ich war natürlich erst mal erleichtert, dass nicht von 20 oder mehr Grad Skoliose die Rede war. Auf meine Nachfrage, ob die Kyphose denn mit KG zu verbessern wäre, sagte er, dass dem so sei, KG aber intensiv über längeren Zeitraum nötig sei -
Eine Verordnung über 6x KG hat er uns mitgegeben.
Nachdem ich das Gefühl hatte zuwenig gefragt zu haben (n. der Erleichterung über den geringen Skoligrad und 4 Stunden Wartezeit mangelte es mir an Aufmerksamkeit
Und aus dem Gelesenen haben sich nun ein paar Fragen ergeben:
Sollte ich mich, auch bei geringem Skoliosegrad, aber nicht geringem Kyphosegrad auf die Suche nach einem Schroth-Therapeuten machen, oder gibt es auch andere KG-Therapien, die helfen ?
Wenn Schroth nötig ist, sollte Sohni dann in die Reha, weil es ambulant nicht zu erlernen ist?
Ab welcher Abweichung von dem altersgemäßen Kyphosegrad ist welche Maßnahme überhaupt angesagt, bzw. zu rechtfertigen?
Kann die weitere KG vom Kinderarzt verschrieben werden?
War jetzt vielleicht alles etwas wirr, aber ich hoffe doch, dass einigen hier dazu etwas einfällt.
Viele Grüße
Magda


