Brustverkleinerung wegen Skoliose???

Fragen und Antworten rund um das Thema Skoliose
Kartoffelbrei

Brustverkleinerung wegen Skoliose???

Beitrag von Kartoffelbrei »

Hallo Liebe Foren benutzer
Also ich habe eine frage.Als Kind bin ich immer schon sehr krumm gewesen.
Meine Mutter war aber nicht beim Arzt mit mir,sondern hat mich immer nur ermahnt ich solle gerade laufen,was ich aber nicht auf dauer geschafft habe.
Na ja,schmerzen hatte ich jedenfalls zu diesem zeitpunkt noch keine.
Mit 14 Jahren hatte ich schon einen sehr großen Busen obwohl ich immer sehr untergewichtig war. Mit 18 bekam ich mein erstes kind und hatte da auch schon das erste mal rückenschmerzen zu spüren bekommen.
Der arzt meinte das läge an der Schwangerschaft. Na gut,als das baby da war gingen die schmerzen auch zurück. Drei jahre später bekam ich das zweite kind,da waren die Rückenschmerzen schon schlimmer,es folgten noch zwei kinder,also ich habe insgesamt vier kinder geboren.

Leider ist mit jedem kind auch meine brust größer geworden,bin jetzt auf einer BH größe von 85 E,und auch meine Rückenschmerzen.

Ich war beim Orthopäden und der meinte nur ich hätte eine krumme wirbelsäule weil meine rückenmuskulatur zu schwach sei und hat mir KG verschrieben und sagte ich sollte sport machen.
Aber mach mal regelmäßig sport wenn du vier mäuler zu hause zu versorgen hast. Na ja jedenfalls wurden die beschwerden immer schlimmer und ich wechselte den orthopäden und dieser diagnostizierte dann eine skoliose bei mir, empfahl mir zu einer brustverkleinerung, da ich ja auch sehr viel gewicht da vorne hängen habe, gab mir ein artest und eine überweisung zu einem Senologe (Spezialist für brustoperationen), der gab mir auch ein atest für die KK und empfahl mir noch ein atest von einem Psychologen einzuholen für die KK.

All das habe ich getan,sogar auf anraten des senologen wegen der Brustverkleinerung das rauchen aufgegeben aber trotzdem war alles umsonst und die KK will die OP nicht bezahlen. Sie sagt meine brustdrüsen wären nicht krank und deshalb eine OP an meiner Brust nicht notwendig sondern eine reine schönheitsoperation. Sie würden aber weiterhin die kosten für Akupunktur und KG übernehmen.

Tja nur leider habe ich festgestellt,dasmir akupunktur und KG überhaupt nicht helfen. Im gegenteil,die akupunktur finde ich sogar sehr unangenehm,weil ich dabei 30 min.ruhig sitzen muß mit den ganzen nadeln im körper,und das fällt mir sehr schwer wenn ich keine stütze im rücken habe. KG bringt mir nichts da ich ja ständig das gewicht vorne mit mir rumschleppen muß.

Dann kommt noch hinzu das ich als tennager eine patellaluxation hatte(Kniescheibe ist rausgesprungen)und operiert werden mußte an beiden knien. Jetzt bin ich 36 jahre alt und mein linkes knie mußte letztes jahr erneut operiert werden und das rechte inzwischen auch wieder habe ich am montag vom orthopäden erfahren.

Kann das mit meinen knien auch von der skoliose kommen?

Außerdem habe ich seit zwei Jahren immer so ein kribbeln in kleinen finger der linken hat. Der orthopäde meinte das wäre ein karpaltunnelsyndrom.
Kommt das auch vom rücken?

Würde es mir den wirklich erleichterung bringen wenn man mir vorne die schwere brust(sie wiegt über 2 kilo)verkleinert?
Und was kann ich den noch machen damit die KK endlich die kosten übernimmt?
Bin für jede antwort dankbar.Vielen dank schon mal im vorraus.

MFG Kartoffelbrei :confused:
Benutzeravatar
Dalia
Co-Admin
Co-Admin
Beiträge: 10332
Registriert: So, 10.08.2003 - 12:48
Geschlecht: weiblich
Diagnose: 107° und 98° (im Jahr 2003 zu Beginn der Korsetttherapie: 98° und 93°), sehr starre Skoliose, kaum Beschwerden
Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
Wohnort: NRW

Beitrag von Dalia »

Hallo Kartoffelbrei,

nur eine kleine Anmerkung: Darf ich dich vielleicht bitten, Absätze in deinen Text zu machen? Dein Text ist ein bisschen schwer zu lesen.

Erst mal: Möchtest du die Brusverkleinerung auch? Wenn ja, würde ich bei der Krankenkasse Einspruch einlegen, denn große Busen wirken sich auf den Rücken aus. Es wäre eben keine Schönheits-OP!

Weißt du, wieviel Grad Skoliose du hast? Mach' der Krankenkasse klar, dass es nicht um kranke Brustdrüsen geht, sondern um eine kranke Wirbelsäule!

Ob die Skoliose sich auf das Knie auswirkt, kann ich nicht sagen, aber denkbar wäre es. Durch eine Skoliose kommt es zu einer Fehlhaltung, die sich auch auf die Knie auswirken kann, vor allem, wenn du z.B. beim Stehen eine Schonhaltung einnimmst und ein Beim mehr belastest als das andere.

Krankengymnastik kann DOCH helfen, aber nicht irgendeine, sondern KG nach Schroth. Schroth-Therapeuten in deiner Gegend erfährst du bei der Hotline der Reha-Klinik Bad Sobernheim: 06751-874-174 (du musst deine gewünschten Postleitzahlen nennen).

Das Karpaltunnelsyndrom kenne ich leider nicht.

Liebe Grüße,
Dalia
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
Benutzeravatar
Toni
Profi
Profi
Beiträge: 4388
Registriert: Sa, 20.04.2002 - 19:07
Geschlecht: männlich
Diagnose: M. Scheuermann Kyphose (urspr. 68°)
M. Baastrup
Therapie: 1 Boston B.O.B.
1 Milwaukee
2 Rahmouni´s
1 TüKO
Und SCHROTHen bis bis die Sprossenwand qualmt und sich die Spiegel krümmen!
Wohnort: Allgäu

Beitrag von Toni »

@ Dalia: Ich hab mir erlaubt Kartoffelbreis text etwas zu strukturieren!
Hab mich auch sehr anstrengen müssen den homogenen "brei" zu lesen!;D

Hallo Karoffelbrei (netter Name)

Wenn Dein großer Busen für die fehlstatik der WS verantwortlich ist, dann musst Du einspruch erheben! Aber Du kannst mit Sicherheit auch Deine Rückenmuskulatur stärken- auch mit Übungen zu Hause.
Müsste Dir nur jemand die effektivsten Übungen zeigen.

Eine weitere Möglichkeit gegen die Rückenschmerzen ist vieleicht ein entsprechend wirksames aufrichtendes Mieder mit "Minimizer-Wirkung"

http://www.bauerfeind-orthopaedie.de/ht ... train.php4
oder:
Bild
Bild

Ansonsten sollte Deine Skoliose/Kyphose mal richtig vermessen werden, ob schon eine echte WSFehlstatik vorliegt.


Wenn Dir der kleine Finger einschläft dann ist es genau KEIN Karpaltunnnel-Syndrom! Bei Karpaltunnelsyndrome ist der Medianus-Handnerv der Daumen, zeigefinger, Mittelfinger und den Ringfinger zum Teil steuert, durch den zu engen Tunnel im Band des Hangelenks blockiert. Der Nerv des kleinen Fingers geht aber außen vorbei und ist vom Carpaltunnel syndrom NICHT betroffen!
(Wurde bei mir vor ein paar Jahren an beiden Handgelenken operiert. Daher weis ich darüber einigermaßen gut bescheid.)
Das KANN es also nicht sein.

Solche Nervenblockaden können aber durchaus auch von der WS und den Fehlhaltungen ausgehen- hier spezielle im Hals-Schulterbereich.

Gruß Toni
Zuletzt geändert von Toni am Di, 22.03.2005 - 00:54, insgesamt 2-mal geändert.
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
Kartoffelbrei

Beitrag von Kartoffelbrei »

Vielen dank für eure schnellen Antworten.
Zunächst erst mal entschuldigung das ich keine absätze gelassen hatte,wird nicht wieder vorkommen.Werde mir mühe geben :D

Also,es ist schon so, das ich die Brustverkleinerung haben möchte. Denn ich habe ja ständig schmerzen in den Schultern weil das Gewicht meiner Brust den BH immer soweit runterzieht.

Also mein Orthopäde meint schon, das die verkrümmung daraus zu schliessen ist.Nur die KK will das scheinbar nicht verstehen.Es war schon mein zweiter antrag auf mammareduktionsplastik.Den ersten habe ich vor zwei Jahren gemacht,hab da sofort ne absage bekommen,ohne vorher zum MDK geschickt worden zu sein.Weil mein damaliger Orthopäde angeblich zu widersprüchlich geschrieben hat.

Habe jetzt auf der zweiten absage einen widerspruch eingelegt und warte noch auf die antwort der KK.Mache mir aber keine große hoffnung das die es jetzt aufeinmal bewilligen.

Weiß nur leider nicht was ich dann noch machen soll.Einen Anwalt kann ich mir leider nicht leisten ;(

Aber ich habe auch festgestellt das die total unterschiedlich entscheiden.Die einen Frauen haben kaum rückenprobleme und bekommen sofort die bewilligung und die anderen haben starke beschwerden und bekommen ne absage.

Ich frage mich natürlich auch,ob ich vielleicht was verkehrt gemacht habe beim MDK?Hätte ich dem Gutachter vielleicht Herzerreissend einen vorheulen müßen,damit ich die bewilligung bekomme?Ich dachte die arteste und Röntgenbilder und seine diagnose würde ausreichen?

Ich will doch wirklich keine Schönheits Op.Ich möchte doch nur meine ständigen schmerzen los werden.Von mir aus können die mir die Dinger auch ganz abnehmen.Lieber ohne als ständig diese qual.
Wie mache ich das der KK bloß klar?Hat hier den noch jemand erfahrung damit gemacht?Vielen dank!MFG Kartoffelbrei
Benutzeravatar
Toni
Profi
Profi
Beiträge: 4388
Registriert: Sa, 20.04.2002 - 19:07
Geschlecht: männlich
Diagnose: M. Scheuermann Kyphose (urspr. 68°)
M. Baastrup
Therapie: 1 Boston B.O.B.
1 Milwaukee
2 Rahmouni´s
1 TüKO
Und SCHROTHen bis bis die Sprossenwand qualmt und sich die Spiegel krümmen!
Wohnort: Allgäu

Beitrag von Toni »

Hallo Kartoffelbrei (an das Pseudonym werde ich mich nur schwer gewöhnen!)
Meint Dein Orthopäde das nur oder ist er fest überzeugt davon?
Wenn er es nur "meint" und auch so in der Begründung formuliert hat, dann wirst Du die OP-Kostenübernahme NICHT bekommen! Hat er Deine Kyphose der BWS vermessen? Wie ist Dein Cobb-Winkel in der BWS?

Normalerweise sollte VORHER mindestens ein erfolgloser konservativer Therapieversuch gemacht werden.

Aber offensichtlich hast Du mit 4 Kindern keine Zeit und Ruhe eine Wirbelsäulen-Inttensiv-Reha und dann täglich 20-30 Minuten KG zu machen.
Oder/und ein aufrichtendes rückenentlastendes orth. Mieder zu tragen.

Wenn der MDK spürt, daß du konservativ nichts unternehmen willst, daß es Dir NUR auf die OP ankommt, werden sie ziemlich sicher weiter ablehnen. Zumal gar nicht so sicher ist, daß mit einer Mammareduktion die Schmerzen der Schultern und in der BWS nachlassen werden.
Es haben ja sehr viele Frauen mit kleinen Brüsten und viele Männer ohne Brüste auch jede Menge Rücken- und Schulterschmerzen.

Die werden auch nach der OP vieleicht erst dann nachlassen oder hoffentlich verschwinden, wenn Du (z.B. mit Schroth KG) lernst Deine autochtone Muskulatur zu trainieren und Dich selbst aufzurichten.

Auch wenn es Dich sicher sehr entlastet, wenn Du vorne einige kg leichter sein wirst, deswegen "schnellt" ja Deine WS nicht von selbst wieder in eine ideale Statik zurück und die bisher ventral (konkavseitig innen) gedrückten Bandscheiben erholen sich auch nicht von selbst.

Ob mit oder ohne OP. Du musst selbst aktiv werden!

Für einen gut begründeten OP Antrag musst Du bitte genau auflisten, was Du konservativ bisher unternommen hast, Deine Rückenschmerzen in Griff zu bekommen.

Hat Dich der MDK-Arzt begutachtet oder nach Aktenlage entschieden?

Eine Klage vor einem Sozialgericht ist übrigens für den Patienten/Kläger kostenfrei!

Gruß Toni
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
Kartoffelbrei

Beitrag von Kartoffelbrei »

Hallo Toni
Also du kannst mich auch gerne Ingrid nennen wenn du dich nicht an meinen Nick gewöhnen kannst.

Also,als erstes mal,mein Orthopäde hat bei mir bis jetzt überhaupt noch nichts vermessen.Das es sowas wie eine vermessung gibt,habe ich erst in diesem Forum erfahren.

Das ich eine skoliose haben soll habe ich erst durch das Artest von meinem Orthopäden erfahren. Da ich wissen wollte was die ganzen diagnosen,die dort aufgeführt waren, bedeuten , habe ich im internet unter skoliose nachgeschaut und bin dann unter anderem auf dieses Forum gestossen.

Allerdings bin ich jetzt verunsichert. Den in den beschreibungen von skoliose habe ich gesehen das dabei die Wirbelsäule zu seite gekrümmt ist, das ist bei mir aber nicht so. Ich habe einen rundrücken und fast schon einen buckel.Ist das denn auch skoliose???

Mein Orthopäde sagt die krümmung kann von meinen großen Busen sein , muß aber nicht, es könnte auch durch einen haltungsfehler gekommen sein. Er ist sich aber sicher das eine verkleinerung eine erleichterung bringen wird. Das die verkrümmung davon nicht verschwindet hat er mir schon klar gemacht. Und das ich dann nach der OP KG machen muß. Aber die KG bringt mir jetzt noch nicht sehr viel weil das gewicht mich immer wieder nach vorne zieht und ich die verspannungen im schulternackenbereich einfach nicht loswerde durch dieses gewicht.Selbst Spritzen die die Muskulatur lockern sollten haben nichts gebracht. Das hat mir sogar auch mein Krankengymnast bestätigt.

Im April 03 war ich zur Mutter-Kind Kur.Dort wurde ich vom Kurarzt untersucht, und ohne das ich was davon gesagt habe, hat er mich gleich drauf angesprochen ob ich mir nicht schonmal überlegt hätte eine Brustverkleinerung machen zu lassen.
Ich sagte ihm dann das meine KK einen solchen antrag abgelehnt hat, worauf er mir sagte ich sollte es noch einmal versuchen und er würde es in meinen Entlassungsbericht auch erwähnen das eine verkleinerung bei mir sinnvoll wäre.
Darauf hin habe ich ja dann einen erneuten antrag gestellt,der dann aber leider wieder abgelehnt wurde.

Jetzt habe ich ja widerspruch eingelegt und bin mal gespannt was die antworten.

MFG Kartoffelbrei
Benutzeravatar
Toni
Profi
Profi
Beiträge: 4388
Registriert: Sa, 20.04.2002 - 19:07
Geschlecht: männlich
Diagnose: M. Scheuermann Kyphose (urspr. 68°)
M. Baastrup
Therapie: 1 Boston B.O.B.
1 Milwaukee
2 Rahmouni´s
1 TüKO
Und SCHROTHen bis bis die Sprossenwand qualmt und sich die Spiegel krümmen!
Wohnort: Allgäu

Beitrag von Toni »

Kein Problem Ingrid, ich hab mich an ein brachiales Rahmouni-Korsett gewöhnt, dann werde ich mich auch an Deinen appetitlichen Nickname gewöhnen können (auch wenn mir "Sahnepüree" mit einem zarten Hauch Muskat etwas lieber wäre als Kartoffelbrei!).

Dann verfasse einen umfassenden Bericht an den MDK in dem Du alles darstellst, was Du bisher erfolglos unternommen hast.

Ziele dabei gezielt auf die extremen Verspannungen im Schulter/Nackenbereich ab. Betone besonders, daß Dir mehrere Ärzte die Mammareduktion dringend nahegelegt haben.

Oft hilft es, wenn die "Entscheidungsträger" eine bildliche Vorstellung von dem bekommen, was sie befürworten sollen. Lass Dich sagittal (von der Seite) fotografieren, damit man Deine Fehlstatik sieht. Auch Deine Röbis sollten abfotografiert werden und der Dokumentation beigelegt werden.
Laste den "Entscheidungsträgern" auch schriftlich die Verantwortung für Deinen weiteren Krankheitsverlauf auf, Verantwortung tragen diese "Schreibtischtäter" nur sehr ungerne.

Wenn Du starken Rundrücken
und fast schon einen buckel.Ist das denn auch skoliose???
hast, dann ist die Skoliose bei Dir vermutlich nur ein Nebenkriegsschauplatz.
Von Skoliose spricht man erst ab 15° Cobb und wenn eine Rotation der Wirbelkörper auf der Vertikalachse vorliegt. Alles andere ist "NUR" eine skoliotische Fehlhaltung ( die Hunderttausende haben ohne es zu wissen oder Schmerzen spüren).

Der Rundrücken (Buckel) wird als BWS-(Hyper)Kyphose bezeichnet und kann/soll genauso nach COBB vermessen werden wie eine Skoliose. Dazu ist eine sagittale (seitliche) Ganz-Wirbelsäulen-Röntgenaufnahme erforderlich.

In Deinem Alter sollte eine normale BWS-Kyphose nicht mehr als 35 - 40° Cobb (Krümmungswinkel) betragen. Oft ist bedingt durch die Fehlstatik außerdem das Becken vorgekippt, die LWS im Hohlkreuz (Hyperlordose) und die Lordose der HWS auch kompensatorisch hyperlordoisiert, was die Verspannungen in diesem Bereich erklärt.

Irgendwie musst Du den Schmerzkreis durchbrechen.
Du solltest den MDK bitten/auffordern, Dir bessere Therapie-Vorschläge zu machen.
Bei der Formulierung eines solchen Wiederspruches bin ich Dir gerne behilflich.
Gruß Toni
Dateianhänge
KyphoLordoSkoli.jpg
KyphoLordoSkoli.jpg (12.76 KiB) 14516 mal betrachtet
Typisches Sagittalbild einer kyphotischen Fehlstatik der WS
Typisches Sagittalbild einer kyphotischen Fehlstatik der WS
cyph_dorsale.jpg (3.15 KiB) 14514 mal betrachtet
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
Kartoffelbrei

Beitrag von Kartoffelbrei »

Hallo Toni
Vielen Dank für deine hilfe.Ok ich werde am montag noch mal zu meinem orthopäden gehen und ihn bitten mal diese vermessung bei mir durchzuführen.

Inzwischen habe ich erfahren das ich erst mal herausfinden muß,ob der MDK der KK abgeraten hat die kosten zu übernehmen.Wenn ja dann muß mei orthopäde einen widerspruch an den MDK machen.

Wenn nein,denn die KK hat die entgültige entscheidung zu treffen,soll ich mich an den Direktionsleiter oder so ähnlich der KK wenden oder meinen orthopäden darum bitten dies zu tun.

In der absage der KK stand ja nun leider nicht bei wer für die absage verantwortlich ist.Da stand ja noch nicht mal,das ich das recht hätte widerspruch einzulegen.
Ich melde mich dann sobald ich näheres in erfahrung gebracht habe.Wünsche noch ein schönes WE und ich melde mich dann am montag.
Biba Ingrid
Kartoffelbrei

Beitrag von Kartoffelbrei »

Hallo Toni
Also ich komme gerade von meinem Orthopäden und er hat mir folgendes gesagt.Ich habe eine skoliose mit einen cobb von 5-10 Grad.Eine KG nach schroth oder ein korsett wäre nur für Kinder und Heranwachsende geignet.Bei mir würde das alles nichts bringen da es bei mir schon verknöchert wäre.Ich könnte halt nur weiter hin Muskeltraining machen um die schmerzen gering zu halten.Außerdem habe ich noch eine spondylarthrose.Das habe ich auf der verordnung für KG gelesen die er mir heute noch mal gegeben hat.Aber keine ahnung was das sein soll.
Irgendwie habe ich heute auch so das gefühl gehabt ich bin beim falschen orthopäden,hatte so das gefühl ich nerve ihn mit meiner fragerei.Er sagte auch er könne mir nicht so oft die KG verschreiben,das wäre heute erstmal die letzte,ich müßte die übungen schon zu hause machen und zwar jeden tag.Aber als ich das letzte mal bei meinen KG war hat er mir gar keine übungen gezeigt die ich selber machen könnte,obwohl drauf stand auf der VO das er mir welche zeigen soll.Werde diesmal darauf bestehen das er mir übungen zeigt.Morgen hab ich den ersten termin zur KG.Bis bald Kartoffelbrei
Benutzeravatar
Toni
Profi
Profi
Beiträge: 4388
Registriert: Sa, 20.04.2002 - 19:07
Geschlecht: männlich
Diagnose: M. Scheuermann Kyphose (urspr. 68°)
M. Baastrup
Therapie: 1 Boston B.O.B.
1 Milwaukee
2 Rahmouni´s
1 TüKO
Und SCHROTHen bis bis die Sprossenwand qualmt und sich die Spiegel krümmen!
Wohnort: Allgäu

Beitrag von Toni »

Hallo Ingrid
Ich habs geahnt!!!
Der Orthopäde hat NULL Ahnung von Wirbelsäulenproblemen!
Deine Skoliose ist lächerlich und total vernachlässigbar. Wichtig wäre gewesen den KYPHOSE-Winkel "Rundrücken" der Brustwirbelsäule zu bestimmen, eventuell vorgezogene Schultern, verkürzte oder in Deinem Fall überlastete Schulter und Brustmuskulatur.
Der Kyphosewinkel ist in Deinem Fall entscheidend!
Bei Kyphose bringt ein aufrichtendes Korsett auch Erwachsenenalter wesentlich mehr als bei Skoliose (auch da würde es was bringen gegen Schmerzen und Verschlechterung, aber das steht halt nicht in den Lehrbüchern).
Hier ist kurz erklärt was Spondylarthrose ist:
http://neuroscript.com/spondylarthrose.htm

KG nach Schroth, in Deinem Fall "symetrischen Schroth" ist auch für Erwachsene mit Wirbelsäulenfehlstatik zur Kräftigung der statisch aufrichtenden WS-Muskulatur auch Schultermuskulatur hervorragend geeignet. Wechsle auf jeden Fall sofort zu einer Schroth-Therapeutin. Wo die Nächstgelegene ist, kannst Du unter
Hotline für Patienten, die nach SCHROTH ausgebildete Krankengymnasten in ihrer Umgebung suchen: 06751-874-174
Es werden die genauen Postleitzahlenbereiche der gewünschten Gegenden benötigt!
herausfinden.

In welchem Postleitzahlenbereich bist Du denn zuhause (die ersten 2 Ziffern genügen)

Dieser Arzt konnte Dir bisher nicht helfen und eine KG, die Dir keine Heimübungen beibringt, taugt auch nichts!
So kommst Du aus dem Schmerzkreis nicht raus!
Gruß Toni
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
Kartoffelbrei

Beitrag von Kartoffelbrei »

Hallo Toni
Mmmhhh :/ Jetzt bin ich ja echt fertig.Dachte immer die ganze zeit ich hätte den besten Orthopäden den es gibt bei uns in der stadt.Die Patienten rennen ihm förmlich die Praxis ein,muß oft sogar drei monate auf einen termin warten.Übrigends,er hat auch eine HP habe ich endeckt:
http://www.billecke.de/

Na ja,kann schon sein das er wohl nicht so auf Skolioseerkrankungen spezialisiert ist.

Nun, von dieser Kyphose,oder wie das heißen mag,hat er mir garnichts gesagt.Er fragte mich nur was eine vermessung mir bringen würde?Dann wüßte ich zwar diese Gradzahl aber bringen würde mir das nichts.

Allerdings war ich heute morgen auch als Notfall dort,weil ich keinen Termin hatte.Wollte jetzt nicht auch noch drei monate auf einen termin warten.
Deshalb kam ich dann heute nicht zu meinen doc persönlich ins sprechzimmer, sondern zu seinem Aushilfsarzt,der auch dort in der Praxis arbeitet.
Vielleicht ist der ja so unwissend was skoliosen betrifft.

Der MDK hat mich schon persönlich begutachtet,mußte extra bis nach Bottrop.Er hat also nicht nach Aktenlage entschieden.
In der Absage von der KK stand folgendes:
Bei der Untersuchung beim MDK hat der Gutachter festgestellt,das es sich bei der Mamma-Ptose beiderseits nicht um eine Krankheit im Sinne des SGB V handelt.
Ein krankhafter Befund im bereich beider Brustdrüsen,der eine operative behandlung zu lasten der gesetzlichen KK notwendig machen würde,kann nicht bestätigt werden.
Durch die Behebung der Ptose durch eine Brustverkleinerung könnte das äußere Erscheinungsbild lediglich positiv verändert werden.
Diese Maßnahme gehört jedoch nicht zur Aufgabe der gesetzlichen KK,da es sich hier um eine Schönheitsoperation handeln würde.

Also es steht nur drin was der MDK wegen meiner Brust festgestellt hat,aber nichts wegen meinem Rücken.Man könnte meinen er hätte nur meine Brust untersucht und sonst nichts.

Über meine Rückenbeschwerden hat die KK nur folgendes reingeschrieben:
Die Krankenbehandlung durch ärztliche Behandlung muss an der Krankheit unmittelbar ansetzen.Bei den geklagten Rückenbeschwerden sind ambulante Behandlungen zu empfehlen.
Der behandelnde Orthopäde kann KG,Akkupunktur und Physiotherapie verordnen.

Also das verstehe ich nicht.Ich hab jetzt alles durch,KG,Akkupunktur,Physiotherapie und sogar zweimal zur Kur war ich wegen der Beschwerden.Auch zuhause mache ich muskeltraining,aber nichts hat mir bis jetzt geholfen.
Aber mein Arzt soll mir diese sachen weiterhin verordnen.
Und jetzt kommt ja eigentlich der Hammer:Er darf mir ja garnicht so oft ich will KG verschreiben,auch durfte ich nur 10 mal zur Akkupunktur weil die KK dann nicht mehr für die Kosten aufkommt.
So wurde mir das jedenfalls mal von meinem HA erklärt.Den Ärzten sind ja auch die Hände gebunden.

Und wegen Fotos von meinen Röbis(wie du dich auszudrücken pflegst)sind Bilder im http://www.anna-hospital.de/ gemacht worden.Dort gibt es eine Senologische Ambulanz wohin mich meine Frauenärztin überwiesen hatte wegen einem Gutachten zu einer Mammareduktionsplastik.

Ich bin mal gespannt wie das alles weiter gehen soll.Aber wegen der KG nach schroth werde ich mich gleich morgen mal erkundigen und diese Hotline anrufen.Vielen Dank und bis morgen
Kartoffelbrei(der besen von Bibi Blocksberg)
http://www.kartoffelbrei.beep.de
Gruseline
Vielschreiber
Vielschreiber
Beiträge: 593
Registriert: Di, 03.12.2002 - 00:00
Wohnort: Oberhausen/Rheinland

Beitrag von Gruseline »

Hallo Ingrid
Wie ich aus Deinem Beitrag gelesen habe ,warst Du in Bottrop.Ich geh mal dann davon aus, das Du auch wie ich aus dem Ruhrgebiet kommst.
Wie uns hier bekannt ist ,gibt es nur einen Skoliosespezie hier im Raum und der sitzt in Bochum.Dr.Colemont.
Er ist schon von einigen Forumsmitgliedern empfohlen worden.
Vielleicht wäre das, der Richtige ,der Dir bei Deinem Problem zur Seite stehen kann.
Die genaue Adresse habe ich leider nicht.Gib den Namen mal in die Suchoption oder Toni weiß das bestimmt genauer.
LG
Gruseline
Gutes Holz wächst nicht einfach so.
Je stärker der Wind,desto stärker der Baum
Kartoffelbrei

Beitrag von Kartoffelbrei »

Oh danke für den Tip mit dem Arzt aus Bochum.Werde mich da mal schlau machen.
Bin aber wirklich echt durcheinander.
War gerade bei der KG und habe mit der Therapeutin gesprochen,die sagt das ist quatsch das der Arzt mir keine KG mehr verschreiben dürfte,der macht das nur nicht weil dann keine kohle in seine tasche fließt.
Sie meinte ich könne mir die KG aber auch vom HA verschreiben lassen.
Und man kann sehr wohl auch im erwachsenen alter etaes gegen die beschwerden zun und damit die Verktümmung nicht schlimmer wird.

Echt Hammer ,das die so unterschiedlich informationen rausgeben.
Gruß
Kartoffelbrei
Tomma
Vielschreiber
Vielschreiber
Beiträge: 627
Registriert: So, 26.01.2003 - 09:40
Wohnort: Hamburg

Beitrag von Tomma »

Hallo Gruseline,

ich hab in deinem Beitrag den Namen "Colemont" editiert. Da hatte sich der Fehlerteufel eingeschlichen. ;)
Der Arzt in Bochum heißt Dr. Colemont (und nicht Clemont), damit Kartoffelbrei bei dem richtigen Arzt landet.
Kartoffelbrei

Beitrag von Kartoffelbrei »

Oh danke Tomma.
Ich habe diesen sogenannten dr.cleomont auch schon in den gelben seiten ausfindig gemacht.
Aber da ja jetzt diese neue reform ist,werde ich wohl dieses Quartal noch abwarten müßen bis ich zu diesem arzt gehen kann.Werde mich aber auf alle fälle schon mal um einen termin kümmern.
Biba Kartoffelbrei
Gruseline
Vielschreiber
Vielschreiber
Beiträge: 593
Registriert: Di, 03.12.2002 - 00:00
Wohnort: Oberhausen/Rheinland

Beitrag von Gruseline »

Hallo Tomma
Danke ;D
Habe wohl zu schnell geschrieben. :ja:
LG
Gruseline
Gutes Holz wächst nicht einfach so.
Je stärker der Wind,desto stärker der Baum
mama35

Skoliose durch Fehlhaltung bei zu großer und schwerer Brust?

Beitrag von mama35 »

bei mir ist jetzt erst (bin 35) eine skoliose diagnostiziert worden.
ich bin wegen HWS-Syndrom und schmerzen im unteren lendenbereich zum arzt gegangen und dann wurde mir gesagt dass ich eine (genaue Bezeichnung habe ich vergessen) -skoliose habe.

da ich eine sehr schwere Brust habe und diese seit der Pubertät auch versuche zu verstecken vermute ich nun, dass die skoliose dadurch entsatnden ist....

meine frage nun an die experten:
liege ich mit meiner Vermutung richtig?

lieben gruss
mama35
Benutzeravatar
Toni
Profi
Profi
Beiträge: 4388
Registriert: Sa, 20.04.2002 - 19:07
Geschlecht: männlich
Diagnose: M. Scheuermann Kyphose (urspr. 68°)
M. Baastrup
Therapie: 1 Boston B.O.B.
1 Milwaukee
2 Rahmouni´s
1 TüKO
Und SCHROTHen bis bis die Sprossenwand qualmt und sich die Spiegel krümmen!
Wohnort: Allgäu

Re: Skoliose durch Fehlhaltung bei zu großer und schwerer Br

Beitrag von Toni »

mama35 hat geschrieben:bei mir ist jetzt erst (bin 35) eine skoliose diagnostiziert worden.
ich bin wegen HWS-Syndrom und schmerzen im unteren lendenbereich zum arzt gegangen und dann wurde mir gesagt dass ich eine (genaue Bezeichnung habe ich vergessen) -skoliose habe.

da ich eine sehr schwere Brust habe und diese seit der Pubertät auch versuche zu verstecken vermute ich nun, dass die skoliose dadurch entsatnden ist....

meine frage nun an die experten:
liege ich mit meiner Vermutung richtig?

lieben gruss
mama35
Hallo Mama, ich glaube nicht, daß es einen Zusammenhang von Skoliose und großen weiblichen Brüsten gibt. Nur wenn Deine Brüste asymetrisch und ungleich schwer wären, dann vieleicht. Skoliose bekommen die allermeisten dann, wenn sie fast noch keine Brüste haben.

Ich habe einen ganz anderen verdacht bei Dir!
Ich glaube, daß Du entweder nicht ganz genau zugehört hast, was der Arzt gesagt hat oder der Arzt hat Kyphose mit Skoliose "verwechselt"?
Große schwere Brüste verursachen eine sagittale Fehlstatik des Körpers und können durchaus eine BWS-Kyphose verursachen.
Dann entsteht kompensatorisch eine Hyperlordose der Halswirbelsäule und der Lendenwirbelsäule. Das würde Dein HWS-Syndrom und die Schmerzen der unteren LWS erklären.

War der Arzt Orthopäde?
Bist Du geröngt worden?
Gibt es eine Ganz-WS-Aufnahme von Dir von Hinten UND von der Seite?
Wurden die Aufnahmen vermessen?
Hat jemand etwas gesagt von COBB-Winkel?
Was hat Dir der Arzt als Therapie verordnet oder empfohlen?
Eine Fehlstatik kann logischerweise durch eine Gegenstatik behandelt werden.
Im Moment ist aber Deine Diagnose noch völlig unklar.
Ich würde erst mal zu einem richtig guten Facharzt gehen.
Gruß Toni
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
mama35

Beitrag von mama35 »

hmmmm....
jetzt bin ich etwas verunsichert....
ich hab ja keine wirkliche ahnung....

es war ein orthopäde, der aber bisher nur flüchtig geschaut hat (da ich ja das erste mal bei ihm war)....
er hat mir 6x KG verordnet und danach möchte er erst röntgen, habe den termin am 06.04.05.... danach kann ich mehr sagen.

aber ich meine schon skoliose verstanden zu haben, da ich gar nicht wußte was er meinte fragte ich nach was das sei....
er sagte mir, dass ich halt die wirbelsäule zusätzlich s-förmig verformt hätte....
mehr kann ich dir bisher nicht sagen...

aber zu meinen brüsten... ja natürlich sind sie unterschiedlich groß....
da sie aber so schon sehr groß sind, fällt das nicht so ins auge, aber es macht in etwa eine dreiviertel körpchengröße aus.

mal sehen was ich nach den röntgenaufnahmen berichten kann...
ich werde euch auf jedenfall informieren

bis dann mama35
Benutzeravatar
Toni
Profi
Profi
Beiträge: 4388
Registriert: Sa, 20.04.2002 - 19:07
Geschlecht: männlich
Diagnose: M. Scheuermann Kyphose (urspr. 68°)
M. Baastrup
Therapie: 1 Boston B.O.B.
1 Milwaukee
2 Rahmouni´s
1 TüKO
Und SCHROTHen bis bis die Sprossenwand qualmt und sich die Spiegel krümmen!
Wohnort: Allgäu

Beitrag von Toni »

Hallo Mama
Du machst nun also 6 mal eine ...0-8-15 KG -oder ist es SCHROTH?
Und wirst dann erst geröngt?

Bitte ruf bei dem Orthopäden mal an und frage zuerst, ob er GANZ-Wirbelsäulen-Aufnahmen machen kann und machen wird.
Nur Ganz-WS Bilder können auch richtig vermessen werden. Die allerwenigsten haben Röntgengeräte, mit denen man solche Aufnahmen machen kann.

In Deinem Fall scheint es notwendig zu sein von der Seite UND von hinten zu röntgen.
Für mich ist noch völlig unklar ob Du Skoliose, Kyphose oder beides hast. jedenfalls wäre BWS Kyphose mit LWS und HWS-Hyperlordose logischer und wahrscheinlicher. Aber in welchem Ausmaß und Stadium? Das kann man nur Durch Röntgen und Vermessung nach COBB feststellen.
Bestehe auch auf einer Vermessung nach SCHOBER & OTT.

Wenn er das nicht kann oder nicht macht, dann WECHSLE SOFORT den Orthopäden!

Wie kam der Arzt darauf, daß Du Skoliose hast ohne Dich zu röntgen?

Wie sieht Dein Rücken aus wenn Du dich nach vorne beugst, von hinten betrachtet:
Bild
Und von der Seite betrachtet:
Bild
Wie sieht da Deine Rückenlinie aus?

Wenn tatsächlich Deine schweren Brüste dafür verantwortlich sind, daß Du Rückenprobleme und starke Schmerzen hast, dann besteht je nach Krankenkasse eine gewisse Chance, daß Du eine Brustverkleinerungs-OP finanziert bekommst, wenn gutachterlich nachgewiesen ist, daß es bei Dir KEINE "Schönheits-OP ist. Voraussetzung dafür ist, daß alle nichtoperativen Therapiemöglichkeiten wie Krankengymnastik, Reha, eventuell Korsett usw... ausgeschöpft worden sind.
Erst mal brauchst Du dringend eine sorfältige ärztliche Diagnostik eines sehr erfahrenen WS-Spezialisten , und die sind leider SEHR DÜNN gesäht!
In welchen PLZ-bereich bist Du denn zuhause?
Gruß Toni
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
Antworten