Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Fragen und Antworten rund um das Thema Skoliose
Saphira
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Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Saphira »

Hallo :halloatall: ,

ich habe mal wieder eine Frage zum Thema Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose. Man muss natürlich die Ursache der Beinlängendifferenz unterscheiden, ob tatsächlich ein Bein länger/kürzer ist als das andere, oder ob es andere Ursachen gibt. Mich interessieren vor allem Ursachen, die nichts mit der reinen tatsächlichen Beinlänge zu tun haben, sondern die vom Becken her kommen. Und da kann es ja durch Beckenverwringungen bei Skoliotikern durchaus zu Beinlängendifferenzen kommen. Nur wie misst man die richtig aus? Weil wenn man nur die Höhe der Beckenkämme herannimmt, dann hat man doch ziemlich schnell ziemliche Messfehler. Zumindest war das bei mir immer das Problem, dass meine Beckenkämme bisher immer knapp 2cm Unterschied aufwiesen, dies aber nicht der tatsächlichen Differenz entspricht. Nun bin ich ja vor 3 1/2 Wochen an der rechten Hüfte operiert worden und nun steht wieder die Frage im Raum, ob es durch die OP zu einer Beinlängendifferenz gekommen ist. Nur, wie bestimmt man das jetzt bei mir mit meiner zusätzlichen Skoliose am besten? Da tun sich die Physiotherapeuten in der Reha gerade massiv schwer damit. Vor allem, da ich das operierte Bein ja nur teilbelasten darf im Moment noch. Wie bestimmt man sowas denn nun am besten?

Grüßle,

Saphira
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Alex_activitas
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Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Alex_activitas »

Hi Saphira,

das ist tatsächlich ein Problem, da ein "Messen" über die Beckenkämme sehr viele Fehlerquellen beinhaltet. Gerade so kurz nach einer Operation kann man auch noch nicht viel sagen, da durch die OP auch die Muskulatur "irritiert" wurde.
Wenn zu diesem Zeitpunkt z.B. eine Schuherhöhung gemacht wird, darf diese nicht die endgültige sein. Bzw. es muss in ein paar Wochen nochmal nachgemessen werden, da sich die Muskulatur, die Spannung in der Muskulatur und die tatsächliche Belastung noch ändern. Dies hat großen Einfluß auf die sog. funktionelle Beinlängendifferenz.

Dieses Nachmessen kann nur im Stand duch Unterlegen von dünnen Holzscheiben unter das "kürzere" Bein geschehen.
Eine Beckenrotation in sich oder in In- bzw. Outflare hierbei herauszufiltern, ist schlicht nich machbar. Zumal diese Komponenten ebenfalls verschiedenen Faktoren unterliegen und somit die Rotationen auch im Laufe der Zeit variieren können.

Eine einigermassen verlässliche Aussage über eine Änderung der Beinlängendifferenz kann man nur erlangen, wenn es immer der gleiche Untersucher macht. Dann ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass der Ablauf und die Vorgehensweise jedesmal die gleiche ist.
Für die Kollegen in der Reha ist es aus diesem Grund tatsächlich extrem schwer, hierüber eine verlässliche Aussage zu machen.

Viele Grüße,
Alex
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Bärle

Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo Saphira,

meine kurze Zwischenfrage,
Bist Du jetzt an der Hüfte wegen Deiner Dysplasie operiert worden.
Also eine Umstellung nach Tönis.

viele Grüße, Thomas
robinho
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Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von robinho »

Ich würde eine Ganzbeinröntgenaufnahme im stehen machen lassen.
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Alex_activitas
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Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Alex_activitas »

robinho hat geschrieben:Ich würde eine Ganzbeinröntgenaufnahme im stehen machen lassen.
Hallo robinho,

damit wird die anatomische Beinlänge erfasst (die einzig verlässliche Methode, diese korrekt auszumessen), jedoch nicht die funktionelle Beinlängendifferenz. Eine Beckenrotation z.B. ist hier nicht korrekt darstellbar.

Gruß,
Alex
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Bärle

Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo Robinhu

gibts das denn wirklich, ein Ganzbein Röbi ?
kennts Du dich da aus ?
Ich frage da aus eigenem Interesse nach.

Grüße, Thomas
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Alex_activitas
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Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Alex_activitas »

Bärle hat geschrieben:gibts das denn wirklich, ein Ganzbein Röbi ?
Hallo Thomas,

bin zwar nicht robinho, kann die Frage aber auch mit "Ja!" beantworten.
Diese Art der Aufnahme wird verwendet, um die anatomische Beinlänge auszumessen.

Gruß,
Alex
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Bärle

Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo Alex

danke Deiner Antwort, und gelich die nöchste Frage,

wie kann man die Linie Hüftkopf über das Knie zum
Fußgelenk erfassen. Stimmt die Linie nicht spricht man
vom Genu Varum was bei einer Coxa Valga ( zu steiler Schenkelhals)
der Fall ist. (könnte man es auf dem Bein Ganzbild erfassen)
Es muss nicht immer die Beinlängendifferenz sein, welche zu Schmerzen führt.
Ich versuche da bei mir selbst noch ein Problem heraus zu bekommen.
Habe da selbst Hüftdysplasie und Coxa Valga (145 Grad).

viele Grüße, Thomas
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Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Alex_activitas »

Hallo Thomas,

Die Linie "Hüftkopf - Knie - Fußgelenk" kann sehr gut in der Ganzbeinaufnahme im Stand a.p. (=anterior-posterior, das bedeutet von vorne nach hinten) erkannt und ausgemessen werden.
Siehe z.B. hier (Seite 10): http://www.praxisklinikorthopaedie.de/f ... ellung.pdf
Hierfür und für die anatomische BLD ist diese Aufnahme gedacht.

Schmerzen können verschiedene Ursachen haben: eben auch die von Dir genannte Problematik oder auch eine funktionelle BLD, welche aber so nicht dargestellt werden kann.

Gruß,
Alex
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Bärle

Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo, Alex

vielen Dank Deiner schnellen und fachkundigen Antwort.
:ja:

Werde da gleich mal nachlesen wie und was Du da meinst.
Bin ja der Laie, welcher das erst einmal das "verklabustern" muss.
(funktionelle BLD m......)

Aber wie komme ich zu einem Ganzbeinbild.
Das ist immer das Problem. Wie sage ich es dem Arzt.
Kommt dann immer auf seine Laune und Einlenkung an.
Die drei Minuten beim Vorsprechen sind immer schnell um
und man steht unverrichterter Dinge wieder draußen,
schneller wie man in die Praxis rein ist.
Naja, ist eben leider oftmals so.

viele Grüße, Thomas
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Alex_activitas
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Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Alex_activitas »

Bärle hat geschrieben:Bin ja der Laie, welcher das erst einmal das "verklabustern" muss.
(funktionelle BLD m......)
lol - sorry!
Funktionelle BLD (Beinlängendifferenz) bedeutet, dass die Beine unterschiedlich lang sind bzw. erscheinen, obwohl sie anatomisch
gleich lang sind (z.B. am Röntgenbild auszumessen).
Diese funktionelle BLD kann z.B. durch eine Beckenrotation, eine Skoliose oder auch schlechte Fußgewölbe kommen, um nur ein paar Gründe zu nennen.

Ich hoffe, dass ich mich jetzt verständlicher ausgedrückt habe.... ;)

Gruß,
Alex
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Bärle

Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo, Alex

ja, die Abkürzungen und das Latein,
dann noch dem Arzt auf die Sprünge helfen...........
........da stößt der Laie dann an seine Grenzen **lächel.
Du hast es prima beschrieben, danke

Also das Beinbild wäre bei mir schon auch wichtig. Aber
das Bild machen und dann die Diagnose mit Winkelangaben erhalten..
......das ergibt wieder die ultimative Herausforderung :/ um dies durchzusetzen.
Das sind immer die Kämpfe, hm......ist eben so nun mal wie es ist.

Beckenverwringung stand auch schon mal im Arztbericht.
Also mit Fußübungen habe auch begonnen, bringt
schon etwas. Überall ein paar Prozentpunkte zur Optimierung bei der
Selbsthilfe, das bringt wohl nicht gerade den Durchbruch aber es ist wichtig.

nochmals viele Grüße zu Dir Alex
Thomas
Saphira
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Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Saphira »

Hallo Alex,

erstmal vielen Dank für deine Antwort. Ja, es geht bei mir wohl vielmehr um eine funktionelle, als um eine anatomische BLD. Die Physios hier in der Reha meinten nur, dass man das am besten nach Erreichen der Volllast nochmal überprüfen sollte. Dann könnte man das auch mit den Hölzchen unterlegen machen. Und ich denke auch, dass sich das im Laufe der Zeit noch verändern wird, weil die Muskulatur ja durch die veränderte Statik nun auch andere Wege haben. Ich hoffe nur, dass das Bein im Endeffekt nicht noch kürzer geworden ist (0,5 cm haben vorher schon gefehlt, ob anatomisch oder funktionell weiß ich nicht genau).

@ Bärle: Ja, ich wurde wegen meiner Hüftdysplasie operiert mit einer Triple-Osteotomie nach Tönnis.

Grüßle,

Saphira
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Bärle

Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo Saphira,

oh weh, oh weh.......hast Du leider da durch müssen; :onceldoc:
das ist ja heftig. Mit dem hatte ich jetzt nicht gerechnet.
(Ich dachte Du bist mit studieren bzw. Ausbildung im Lernstress)
Deine Dysplasie war doch nach Angaben vom Arzt nicht so stark.
Wohl aber dann ganz offensichtlich und ganz über deutlich doch.
>>dann gleich die heftige Umstellungs Op. Wahnsinn....uff......
Also mich plagt mein HD auch ganz ordentlich.
Deine Problematik zeigt mir jetzt doch wie die Sachlage ist. --schluck--schluck--

Erst wurde meine Skoliose viele, sehr viele Jahre vermasselt, mein halbes Leben lang
und jetzt wäre meine Hüfte das nächste Opfer. Da muss ich jetzt aufpassen.
Wenn Du mir jezt noch einen Tipp/Empfehlung bezüglich ärztlicher Untersuchung
etc. hast, das wäre evtl. prima.

@ liebe Admins, ich weiß --off Topic--, aber sehr sehr wichtig ist das jetzt.

Dir Saphire wünsche ich weiter die aller beste Genesung :ja: und alles Gute
und viele Grüße, Thomas
Saphira
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Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Saphira »

Hm, also so langsam habe ich schon das Gefühl, dass mein ehemals kürzeres rechtes Bein, welches ja operiert wurde, nun länger ist als das linke Bein :confused: . Zumindest wenn ich liege und stelle beide Beine gleich an, dann ist das rechte Knie höher als das linke Knie :confused: . Auch beim Laufen (okay, eher noch humpeln unter Teillast) habe ich das Gefühl, "über einen Berg" zu laufen :confused: . Ich glaube, da muss ich morgen meine Physiotherapeutin hier nochmal drauf ansprechen, dass die da nochmal ein Auge drauf wirft ;) . Und die Ärztin morgen Früh bei der Visite vielleicht auch nochmal ;) .

@ Bärle: ja, das Thema Hüfte ist eine leidige Geschichte, vor allem, wenn man offensichtlich noch zusätzlich Rückenprobleme hat (und eine Skoliose wirkt im Röntgenbild leider immer ziemlich dramatisch und offensichtlich, selbst wenn sie gar nicht so sehr ausgeprägt ist) :rolleyes: . Die niedergelassenen Orthopäden sind oftmals überfordert damit und allgemein eher contra OPs eingestellt, die Klinikärzte hingegen sind oftmals zu sehr pro OP eingestellt. Da einen guten Arzt zu finden, der einen ernst nimmt und die Sache "richtig" einschätzt, das ist nicht einfach. Ich habe mir wegen meiner Hüfte mehrere Meinungen, sowohl von niedergelassenen Ärzten, als auch von Klinikärzten eingeholt. Du kannst dich ja mal in einer Klinik vorstellen, die sich mit Hüften auskennen.

Grüßle,

Saphira
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Bärle

Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo Saphira

dann bist Du jetzt offensichtlich in der Klinik oder in der Anschlussreha.
Verstehe ich das so richtig ?

Die Op und zusätzliches langes liegen schlaucht Deine Skoli zusätzlich.

Ja, nur wo eine Spezialisten Meinung einholen, HD Bilder habe ich, und nicht nur eins
wie schön. Bringt aber gleich Nullinger, außer dass ich sehe wo ich stehe.
Und das auf Messers Schneide.

ich wünsche Dir eine gute Genesung und weiter gutes Gelingen beim Therapieren
viele Grüße, Thomas
uspe
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Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von uspe »

Hallo Saphira,

da wünsch ich dir auch mal alles alles und schnelle Genesung!
ich kenn das gut, dass plötzlich ein Bein vermeintlich - oder auch wirklich
kürzer/länger ist oder sich anfühlt.... und das auch ohne noch zusätzlich Skoliose zu haben...

Stehe leider auch kurz vor meiner Hüft-Op, alles neu, mein eines Bein ist momentan auch ca 1,5 cm kürzer, allein durch den fehlenden Hüftspalt und die Dysplasie...
Alles doof, was man halt....

Gute Besserung!

Grüße, uspe
Wer nicht genießt, wird ungenießbar.... Bild
Bärle

Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Bärle »

Hallo Saphira und Uspe

@ Uspe; hops gleich nochmal eine HD, oh weh, oh weh.
Hast Du auch die Op-Erwägung ins Auge gefasst ?

wie klein ist jeweils euer CE Winkel wisst Ihr das ?
Oder habt Ihr gar eine Hüftwertbestimmung erhalten.
Nach letzterem entscheidet sich ja die Umstellungs Op.
Da werden drei Winkel mit Hilfe einer Formel zum Wert Bestimmt.
Soweit meine Recherchen der Selbshilfe das ergeben haben.

Wo gibt es da Fachkundige Sprechstunden im Raum Baden-Württemberg.
Also zum normalen OT, das bringt bei mir nichts mehr.
Da herscht doch das gleiche Prinzip wie bei der Skoliose Behandlung.
Selbstheilung, das gibt es auch bei HD nicht.

viele Grüße, Thomas
TaTaMaTaTa
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Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von TaTaMaTaTa »

Alex_activitas hat geschrieben:
Bärle hat geschrieben:Bin ja der Laie, welcher das erst einmal das "verklabustern" muss.
(funktionelle BLD m......)
lol - sorry!
Funktionelle BLD (Beinlängendifferenz) bedeutet, dass die Beine unterschiedlich lang sind bzw. erscheinen, obwohl sie anatomisch
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Ich hoffe, dass ich mich jetzt verständlicher ausgedrückt habe.... ;)

Gruß,
Alex

Hallo! (:

wollte mal dazu etwas sagen, auch wenn es nicht wirklich passt ;)
Da mein linkes bein kürzer ist, ist meine Hüfte schief. Deshalb habe ich Skoliose und das tut schon länger sehr weh :// ich habe 3 Gradpunkte oder wie man das nennt und im Nacken ist ein Nackenwirbel mit einem Rückenwirbel verwachsen und deshalb habe ich sehr dolle schmerzen.. in der KG wurde mir oft am kopf gezogen ;) das hat aber nichts gebracht.. hast du vielleicht einen Tipp was ich tun soll?

mfg,
Taddi
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Re: Beinlängendifferenzbestimmung bei Skoliose

Beitrag von Saphira »

Also heute bei meiner Physiotherapeutin hier in der Reha bin ich nicht wirklich weitergekommen :( . Das ist wohl wegen meiner Skoliose echt nicht so ganz einfach und mit ziemlicher Sicherheit funktionell bedingt momentan und kann sich daher wieder ändern. Es wäre aber auch max. 0,5 cm, was das rechte Bein momentan "länger" ist. Und das kann sein, "das läuft sich wieder ein", wenn ich wieder voll belaste. Da muss man dann auf jeden Fall nochmal nachschauen ;) .

@ Bärle: in BaWü fallen mir als Klinken nur Ulm (RKU) und Göppingen (Klinik am Eichert) ein, die sich auf Hüftdysplasie spezialisiert haben. Im Raum Dortmund gibt es einige Kliniken (Dortmund, Unna, Wuppertal) und in Bremen noch. Da ist es genauso rar wie mit der Skoliosebehandlung auch, einen guten Spezialisten zu finden :rolleyes: .

Grüßle,

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