rückenschmerzen!!hilfe
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gourmeta
hilfe-jens:ich weiß was! lies doch mal und versuche es!
hallo,hilfe-jens!
durch zufall las ich gerade deine berichte.ich gebe dir hier einen guten rat:schau mal ins forum von :"symptome.ch " unter "oxidativer/nitrosativer stress" !! und lies alles über dr.bodo kuklinski.es ist erst mal alles sehr verwirrend.bei mir hat es 2 jahre gedauert,bis ich alle zusammenhänge richtig verstanden habe.bei mir hat es auch mit einem bänderriss begonnen.zum schluß wurde ich nach 10 jahren immer stärker werdender,wandernden schmerzen, einigen (sinnlosen) op's und allen erdenklichen therapiemethoden und medikamenten zu 100% erwerbsminderungsberentet! ich hatte mal ein eigenes restaurant,zum schluß waren die ärzte nur noch genervt,weil ja ihre methoden nicht von erfolg gekrönt waren;so wurde ich dann mit meinen schmerzen alleingelassen und als psycho abgestempelt...durch einen glücklichen zufall hatte ich vor 2 jahren dann den zahnarzt gewechselt.der neue hörte sich nur kurz meine leidensgeschichte an und fragte mich dann,ob ich schon mal von KPU gehört hätte.als ich das verneinte,riet er mir zu einem einfachen urintest der KPU feststellt.diesen kann man online bei der firma sension in augsburg anfordern.ich war sowas von skeptisch (bei meinen erfahrungen...),aber ich wollte auch alles versuchen,um vielleicht wieder gesund zu werden.und siehe da:heute,nach 2jahren fahre ich fahrrad,mache sport und plane mein berufliches comeback!aber,wenn du dich darauf einläßt,rate ich dir wirklich nur bei dr.kuklinski einen termin zu machen.er ist eine koriphäe!du mußt auch bedenken,dass die mikronährstofftherapie nicht so schnell wirkt wie eine schmerztablette.aber glaub' mir:wir sind mittlerweile hier 8 betroffene mit den unterschiedlichsten symptomen und uns allen geht es mindestens 80% besser.einen arzt habe ich seitdem nicht mehr gesehen.wenn man erst mal weiß,was medikamente bei einem mitochondrienschaden zusätzlich zerstören können,graust es einem vor unserer deutschen schulmedizin...leider bestehen unsere mediziner auf ihrer schulmedizin,die leider nur symptombezogen behandelt,doch seit ich mich von dr.kuklinski ursachenbezogen behandeln lasse,verschwinden die schmerzen nach und nach.wer hat hier wohl recht?aber glaub' man ja nicht,dass es meine letzten 23 ärzte interessiert.die müßten sich doch freuen,wenn es einem ehemaligen patienten,dem sie nicht helfen konnten, wieder gut geht!doch weit gefehlt!
so,ich wünsche dir viel glück und gesundheit und riskiere doch mal den kpu-test.wirst sehen,alles wird gut
mfg
gourmeta
durch zufall las ich gerade deine berichte.ich gebe dir hier einen guten rat:schau mal ins forum von :"symptome.ch " unter "oxidativer/nitrosativer stress" !! und lies alles über dr.bodo kuklinski.es ist erst mal alles sehr verwirrend.bei mir hat es 2 jahre gedauert,bis ich alle zusammenhänge richtig verstanden habe.bei mir hat es auch mit einem bänderriss begonnen.zum schluß wurde ich nach 10 jahren immer stärker werdender,wandernden schmerzen, einigen (sinnlosen) op's und allen erdenklichen therapiemethoden und medikamenten zu 100% erwerbsminderungsberentet! ich hatte mal ein eigenes restaurant,zum schluß waren die ärzte nur noch genervt,weil ja ihre methoden nicht von erfolg gekrönt waren;so wurde ich dann mit meinen schmerzen alleingelassen und als psycho abgestempelt...durch einen glücklichen zufall hatte ich vor 2 jahren dann den zahnarzt gewechselt.der neue hörte sich nur kurz meine leidensgeschichte an und fragte mich dann,ob ich schon mal von KPU gehört hätte.als ich das verneinte,riet er mir zu einem einfachen urintest der KPU feststellt.diesen kann man online bei der firma sension in augsburg anfordern.ich war sowas von skeptisch (bei meinen erfahrungen...),aber ich wollte auch alles versuchen,um vielleicht wieder gesund zu werden.und siehe da:heute,nach 2jahren fahre ich fahrrad,mache sport und plane mein berufliches comeback!aber,wenn du dich darauf einläßt,rate ich dir wirklich nur bei dr.kuklinski einen termin zu machen.er ist eine koriphäe!du mußt auch bedenken,dass die mikronährstofftherapie nicht so schnell wirkt wie eine schmerztablette.aber glaub' mir:wir sind mittlerweile hier 8 betroffene mit den unterschiedlichsten symptomen und uns allen geht es mindestens 80% besser.einen arzt habe ich seitdem nicht mehr gesehen.wenn man erst mal weiß,was medikamente bei einem mitochondrienschaden zusätzlich zerstören können,graust es einem vor unserer deutschen schulmedizin...leider bestehen unsere mediziner auf ihrer schulmedizin,die leider nur symptombezogen behandelt,doch seit ich mich von dr.kuklinski ursachenbezogen behandeln lasse,verschwinden die schmerzen nach und nach.wer hat hier wohl recht?aber glaub' man ja nicht,dass es meine letzten 23 ärzte interessiert.die müßten sich doch freuen,wenn es einem ehemaligen patienten,dem sie nicht helfen konnten, wieder gut geht!doch weit gefehlt!
so,ich wünsche dir viel glück und gesundheit und riskiere doch mal den kpu-test.wirst sehen,alles wird gut
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hilfe-jens
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hilfe-jens
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hallo leute!!
mal ein aktueller stand meiner gesundheit^^
also schmerzen sind immer noch die selben! mein fuss bzw. sprunggelenk schmerzt immer noch tierisch....also die op hat gar nichts gebracht, meiner meinung nach.
war gerade beim zahnarzt, und habe meine schiene abgeholt, die soll ich nachts tragen. diese soll die muskeln des kiefergelenkes entlasten und meinen kiefer wieder in normale stellung bringen!
hoffen wir mal das beste^^ das es auch klappt...und evtl daher die ganzen schmerzen kommen! es wäre so schön endlich eine antwort zu bekommen!!
am 20. diesen monats habe ich noch mal ein mrt termin wegen meines sprunggelenkes...ausserdem habe ich mir alle unterlagen besorgt, bei allen ärzten, die ich auftreiben konnte....und werde ebenfalls am 20. nachmittags zu herrn dr. hoffmann fahren
und schauen was der herr dr. sagt!
die manuelle therapie die ich momentan mache, besteht eigentlich nur aus einem training..sprich trainiere meine beinmuskulatur..und mache übungen für meinen fuss, so stabilitätsübungen.
ist das die richtige behandlung für mich?
ich zweifel so manchesmal daran!!!!
welche manuelle therapie sollte ich machen lassen???
sollte ich evtl eher zum osteophaten gehen? und das lieber aus eigener tasche zahlen als immer zum physio zu rennen????
mal ein aktueller stand meiner gesundheit^^
also schmerzen sind immer noch die selben! mein fuss bzw. sprunggelenk schmerzt immer noch tierisch....also die op hat gar nichts gebracht, meiner meinung nach.
war gerade beim zahnarzt, und habe meine schiene abgeholt, die soll ich nachts tragen. diese soll die muskeln des kiefergelenkes entlasten und meinen kiefer wieder in normale stellung bringen!
hoffen wir mal das beste^^ das es auch klappt...und evtl daher die ganzen schmerzen kommen! es wäre so schön endlich eine antwort zu bekommen!!
am 20. diesen monats habe ich noch mal ein mrt termin wegen meines sprunggelenkes...ausserdem habe ich mir alle unterlagen besorgt, bei allen ärzten, die ich auftreiben konnte....und werde ebenfalls am 20. nachmittags zu herrn dr. hoffmann fahren
und schauen was der herr dr. sagt!
die manuelle therapie die ich momentan mache, besteht eigentlich nur aus einem training..sprich trainiere meine beinmuskulatur..und mache übungen für meinen fuss, so stabilitätsübungen.
ist das die richtige behandlung für mich?
ich zweifel so manchesmal daran!!!!
welche manuelle therapie sollte ich machen lassen???
sollte ich evtl eher zum osteophaten gehen? und das lieber aus eigener tasche zahlen als immer zum physio zu rennen????
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minimine
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Hallo Jens,
LG
Minimine
auf dem Skoliosetag ging es um das Thema Kiefergelenk und Skoliose. Der Kieferorthopäde hielt von diesen Aufbissschienen nicht gerade viel. Er arbeitet auch mit Dr. Hoffmann zusammen, du solltest das also auch mit ihm besprechen.war gerade beim zahnarzt, und habe meine schiene abgeholt, die soll ich nachts tragen. diese soll die muskeln des kiefergelenkes entlasten und meinen kiefer wieder in normale stellung bringen!
LG
Minimine
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hilfe-jens
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Hallo Jens,
er hat nur gesagt, dass er nicht viel von einer Knirscher-Schiene hält, da diese nicht die Ursache des Knirschens bekämpft (möglicherweise falsche Kieferstellung) sondern nur die Symptome.
Aber möglicherweise hast Du ja eine ganz andere Schiene. Da gibt es ja viele verschieden Typen.
Viele Grüße
Thomas
er hat nur gesagt, dass er nicht viel von einer Knirscher-Schiene hält, da diese nicht die Ursache des Knirschens bekämpft (möglicherweise falsche Kieferstellung) sondern nur die Symptome.
Aber möglicherweise hast Du ja eine ganz andere Schiene. Da gibt es ja viele verschieden Typen.
Viele Grüße
Thomas
Zuletzt geändert von Thomas am Sa, 17.10.2009 - 17:02, insgesamt 1-mal geändert.
Ich würde mir an deiner Stelle mal einen sehr guten Osteopathen suchen. Bei MIR war das bisher immer die beste Anlaufstelle, gerade bzgl. Beckenschiefstand. Mir hat auch mal ein Orthopäde erhöhte Einlagen in einem Schuh verschrieben. Zum Glück habe ich die nur kurz getragen. Seit der Behandlung bei einem Osteopath ist die Beinlängendifferenz nämlich verschwunden!
- Klaus
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Auf dem Skoliose Symposium 2007 war ja eine Zahnärztin, die über die CMD Therapie bei Skoliose gesprochen hat. Da war von ca. 1 Stunde die Rede, um zu ermitteln, wie die Schiene aussehen muss. Also eine schon recht komplizierte Methode.Thomas hat geschrieben:Aber möglicherweise hast Du ja eine ganz andere Schiene. Da gibt es ja viele verschieden Typen.
Zumindest damals war auch Dr. Steffan von dieser Methode überzeugt, allerdings gab es unterschiedliche Ansichten über die Erfolgsquote. Die 70% der Zahnärztin hat er doch als zu hoch angesehen.
Soweit ich mich erinnere, hat es hier im Forum auch Erfahrungen zu einer Studie der Uni Freiburg gegeben.
Gruss
Klaus
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minimine
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Hallo Klaus,
bei dem Vortrag dieses Kieferorthopäden ging es nur am Rande um Skoliose, v.a. ging es eben um Kieferprobleme ausgelöst durch einen schiefen Kiefer. Er sagte, dass sowohl eine Skoliose so einen schiefen Kiefer erzeugen könnte, aber auch andersrum. Deshalb ging es in erster Linie um die Korrektur des Kiefers. Und in diesem Zusammenhang meinte er eben, dass reine Aufbissschienen zur Korrektur nicht geeignet sind, sondern nur mit Korrekturschienen oder festen Zahnspangen behandelt wird. (Vielleicht bring ich da jetzt auch was durcheinander, evtl. weiß Thomas noch etwas bzw. kann was korrigeren
)
Welcher Erfolg war denn bei diesem Vortrag in Bad Salzungen gemeint? Also nur auf den Kiefer gerichtet oder direkt als Skoliosetherapie? Und welche Schiene ist gemeint?
LG
Minimine
bei dem Vortrag dieses Kieferorthopäden ging es nur am Rande um Skoliose, v.a. ging es eben um Kieferprobleme ausgelöst durch einen schiefen Kiefer. Er sagte, dass sowohl eine Skoliose so einen schiefen Kiefer erzeugen könnte, aber auch andersrum. Deshalb ging es in erster Linie um die Korrektur des Kiefers. Und in diesem Zusammenhang meinte er eben, dass reine Aufbissschienen zur Korrektur nicht geeignet sind, sondern nur mit Korrekturschienen oder festen Zahnspangen behandelt wird. (Vielleicht bring ich da jetzt auch was durcheinander, evtl. weiß Thomas noch etwas bzw. kann was korrigeren
Welcher Erfolg war denn bei diesem Vortrag in Bad Salzungen gemeint? Also nur auf den Kiefer gerichtet oder direkt als Skoliosetherapie? Und welche Schiene ist gemeint?
LG
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- Klaus
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Es war 2007 gemeint als Korrektur auf den Kiefer gerichtet (3 D Schienentherapie mit "Copa" und "Gelb" Schiene) und damit auch als Korrekturmöglichkeit der Skoliose.Welcher Erfolg war denn bei diesem Vortrag in Bad Salzungen gemeint? Also nur auf den Kiefer gerichtet oder direkt als Skoliosetherapie?
Aktuell gibt es von ihr folgendes.
http://www.drfitzner.de/pdf/anzeige_rue ... fuehlt.pdf
Darin ist allerdings keine Rede von Skoliose, nur von Problemen im Nacken und Schulterbereich.
Hier
http://www.dr-fitzner.de/spezialtechnik_therapie.html
spricht sie auch von Beckenschiefstand und Beinlängendifferenz.
Übrigens hier hat @elbac etwas zu ihrer Schienenstudie gesagt
viewtopic.php?t=8217
Und es geht auch um die "propriozeptiven Schuh-Einlagen".
Ich stelle gerade fest, dass ich damals sogar von 80 % angegebene Erfolgsquote gesprochen habe und nicht von 70 %.
Vielleicht ist die von elbac erwähnte Studie damals tatsächlich nicht gut abgelaufen und deshalb ist das heute kein so grosses Thema mehr !?
Gruss
Klaus
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minimine
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Hallo Klaus,
ich glaube, dass es doch unterschiedliche Therapien sind. Denn der Kieferorthopäde meinte auch, er kennt nur noch zwei-drei weitere Kieferorthopäden in Deutschland, die diese ganzheitliche Therapie durchführen
und diese Ärztin war nicht dabei.
Zur Erfolgsquote an sich hat er nichts gesagt, ich habe das aber so verstanden, als ob es immer zu einer Besserung führen würde, die Dauer der Therapie aber unterschiedlich lange ist.
LG
Minimine
ich glaube, dass es doch unterschiedliche Therapien sind. Denn der Kieferorthopäde meinte auch, er kennt nur noch zwei-drei weitere Kieferorthopäden in Deutschland, die diese ganzheitliche Therapie durchführen
Zur Erfolgsquote an sich hat er nichts gesagt, ich habe das aber so verstanden, als ob es immer zu einer Besserung führen würde, die Dauer der Therapie aber unterschiedlich lange ist.
LG
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hilfe-jens
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also die schiene die ich habe..wurde anhand meines zahnabdruckes gemacht...ist aus plastik und für den unterkiefer
soll die schiene nur nachts tragen...
trage die jetzt seit 2 tagen erst..kommt mir aber vor als ob die verspannungen nen bissel weg gehen
aber so richtige verbesserung noch nicht bemerkt
soll ich lieber nochmal zu einem kieferorthopäden gehen und mir dem seine meinung anhören?
evtl. ne feste spange tragen oder so?
also am dienstag fahr ich zu herr dr. hoffmann
und nehme auch mal die schiene mit...hoffe wirklich sehr das er mir sagen kann WARUM der beckenschiefstand besteht..und was man jetzt machen kann
denn momentan bin ich net mehr der , der ich mal war..jeden tag nur gedanken daran: warum wieso weshalb^^dreh echt am rad
soll die schiene nur nachts tragen...
trage die jetzt seit 2 tagen erst..kommt mir aber vor als ob die verspannungen nen bissel weg gehen
aber so richtige verbesserung noch nicht bemerkt
soll ich lieber nochmal zu einem kieferorthopäden gehen und mir dem seine meinung anhören?
evtl. ne feste spange tragen oder so?
also am dienstag fahr ich zu herr dr. hoffmann
und nehme auch mal die schiene mit...hoffe wirklich sehr das er mir sagen kann WARUM der beckenschiefstand besteht..und was man jetzt machen kann
denn momentan bin ich net mehr der , der ich mal war..jeden tag nur gedanken daran: warum wieso weshalb^^dreh echt am rad
- Thomas
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Hallo Jens,
Ich war ja auf beiden angesprochenen Veranstaltungen, sowohl auf dem Skoliose-Symposium in Bad Salzungen, wo Dr. Fitzner gesprochen hat, als auch beim Skoliose-Tag des Bundesverbandes in Bad Staffelstein, bei dem Dr. Lang aus Leonberg vorgetragen hat.
Die eine schwärmt von einer Schienen-Therapie (in diesem Fall Dr Fitzner mit der Gelbschiene) der andere (in diesem Fall Dr. Lang) hält mehr von einer 'Einschleif-Therapie', bei dem Zahnschmelz im Zehntel-Milimeterbereich abgetragen, damit die Zahnkontakte wieder besser passen, wenn das nicht funktioniert rät er eher zu einer festen Zahnspange, auch im Erwachsenenalter. Beide bezeicnnen sich als ganzheitliche Kiefer-Orthopäden.
Ich war übrigens im Anschluss an den Skliosetag noch bei Dr. Lang wegen einem Kieferproblem. Er konnte mir zwar nicht helfen, ich hatte aber einen recht guten Eindruck von ihm.
Viele Grüße
Thomas
Schienen werden immer mit Zahnabrücken gemacht und aus Plastik hergestellt. Daraus kann man noch nicht schließen, was für eine Schiene das ist.hilfe-jens hat geschrieben:also die schiene die ich habe..wurde anhand meines zahnabdruckes gemacht...ist aus plastik und für den unterkiefer
soll die schiene nur nachts tragen...
Es ist natürlich grundsätzlich nicht schlecht, verschiedene Meinungen einzuholen. Nur hier ist die Gefahr wirklich gross, dass Du vollkommen verschiedene Meihnungen zu hören bekommst.soll ich lieber nochmal zu einem kieferorthopäden gehen und mir dem seine meinung anhören?
evtl. ne feste spange tragen oder so?
Ich war ja auf beiden angesprochenen Veranstaltungen, sowohl auf dem Skoliose-Symposium in Bad Salzungen, wo Dr. Fitzner gesprochen hat, als auch beim Skoliose-Tag des Bundesverbandes in Bad Staffelstein, bei dem Dr. Lang aus Leonberg vorgetragen hat.
Die eine schwärmt von einer Schienen-Therapie (in diesem Fall Dr Fitzner mit der Gelbschiene) der andere (in diesem Fall Dr. Lang) hält mehr von einer 'Einschleif-Therapie', bei dem Zahnschmelz im Zehntel-Milimeterbereich abgetragen, damit die Zahnkontakte wieder besser passen, wenn das nicht funktioniert rät er eher zu einer festen Zahnspange, auch im Erwachsenenalter. Beide bezeicnnen sich als ganzheitliche Kiefer-Orthopäden.
Ich war übrigens im Anschluss an den Skliosetag noch bei Dr. Lang wegen einem Kieferproblem. Er konnte mir zwar nicht helfen, ich hatte aber einen recht guten Eindruck von ihm.
Ich glaub nicht, dass Dr. Hoffmann viel zu der Schiene sagen wird. Er wird dich eher zu Dr. Lang schicken.also am dienstag fahr ich zu herr dr. hoffmann
und nehme auch mal die schiene mit...hoffe wirklich sehr das er mir sagen kann WARUM der beckenschiefstand besteht..und was man jetzt machen kann
Viele Grüße
Thomas
- Klaus
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Aber vielleicht erinnerst Du Dich daran, dass Dr. Fitzner von einem Vorgang gesprochen hat, der so ca. 1 Stunde dauert, bis der Abdruck dann wirklich fertig ist. Dabei werden wohl alle möglichen Bewegungen des Kiefergelenkes berücksichtigt.Thomas hat geschrieben:Schienen werden immer mit Zahnabrücken gemacht und aus Plastik hergestellt. Daraus kann man noch nicht schließen, was für eine Schiene das ist.
Will sagen der Zeitaufwand ist schon ein Indikator für eine "besondere Maßnahme". Spiegelt sich wahrscheinlich auch finanziell wieder.
Gruss
Klaus
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hilfe-jens
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- Registriert: Di, 11.08.2009 - 16:33
also die abdrücke, die bei mir gemacht wurden, waren ganz normale..wie damals beim kieferorthopäden als kind:-)
habe schon gehört das es unterschiedliche arten von schienen gibt, die helfen sollen!
aber ich glaube ich werde nochmal einen kieferorthopäden aufsuchen, und schauen was er dazu meint. denke mal er wird zur zahnspange raten
und ich denke, das wäre doch die beste methode!!
so habe mir meinen ganzen krankenverlauf mal aufgeschrieben, war gar net so einfach! und muss feststellen es gibt mehrere evtl ursachen für meinen beckenschiefstand, bzw. meine beschwerden.
1. Kieferfehlstellung, da mein kiefer vor den schmerzen immer knackte und seitdem die beschwerden bestehen, mein Kiefer schief ist. sprich nur einseitiger zahnkontakt
2. linkes sprunggelenk, das immer noch schmerzt, und niemand weiß warum!! evtl Schonhaltung, Fehlbelastung oder irgend nen Nerv etc. der da schmerzt und alles verursacht
3. Der aufprall, als ich während meines bänderrisses schlitten fahren war, und hingeflogen bin.
?!?!
wie gesagt fahre heute nach leonberg zu herrn dr.hoffmann, nehme alle unterlagen mit, mrt wird heute auch noch schnell gemacht vom sprunggelenk. Unterlagen aller aufnahmen des sprunggelenkes,rücken usw.
sowie meine handschriftlichen notizen, meines krankheitsverlaufes
meine schiene nehme ich einfach mal mit, auch wenn er damit evtl nichts anfangen kann.
drückt mir die daumen, dass herr dr.hoffmann evtl was findet, WARUM es so ist wie es ist..und wie man es wieder richten kann.
vielen dank fürs lesen und zahlreiche antworten von euch
jens
ps: hier hat mal jemand was geschrieben, von stoffwechselkrankheit oder so, kann das evtl auch ursache sein????
da, als ich im urlaub war, 2 wochen, die beschwerden nachliessen, habe dort täglich geschwommen und sehr viele vitamine zu mir genommen
habe schon gehört das es unterschiedliche arten von schienen gibt, die helfen sollen!
aber ich glaube ich werde nochmal einen kieferorthopäden aufsuchen, und schauen was er dazu meint. denke mal er wird zur zahnspange raten
und ich denke, das wäre doch die beste methode!!
so habe mir meinen ganzen krankenverlauf mal aufgeschrieben, war gar net so einfach! und muss feststellen es gibt mehrere evtl ursachen für meinen beckenschiefstand, bzw. meine beschwerden.
1. Kieferfehlstellung, da mein kiefer vor den schmerzen immer knackte und seitdem die beschwerden bestehen, mein Kiefer schief ist. sprich nur einseitiger zahnkontakt
2. linkes sprunggelenk, das immer noch schmerzt, und niemand weiß warum!! evtl Schonhaltung, Fehlbelastung oder irgend nen Nerv etc. der da schmerzt und alles verursacht
3. Der aufprall, als ich während meines bänderrisses schlitten fahren war, und hingeflogen bin.
?!?!
wie gesagt fahre heute nach leonberg zu herrn dr.hoffmann, nehme alle unterlagen mit, mrt wird heute auch noch schnell gemacht vom sprunggelenk. Unterlagen aller aufnahmen des sprunggelenkes,rücken usw.
sowie meine handschriftlichen notizen, meines krankheitsverlaufes
meine schiene nehme ich einfach mal mit, auch wenn er damit evtl nichts anfangen kann.
drückt mir die daumen, dass herr dr.hoffmann evtl was findet, WARUM es so ist wie es ist..und wie man es wieder richten kann.
vielen dank fürs lesen und zahlreiche antworten von euch
jens
ps: hier hat mal jemand was geschrieben, von stoffwechselkrankheit oder so, kann das evtl auch ursache sein????
da, als ich im urlaub war, 2 wochen, die beschwerden nachliessen, habe dort täglich geschwommen und sehr viele vitamine zu mir genommen
Bei mir kam der Beckenschiefstand eindeutig von diesem schiefen Biss. War daran zu erkennnen, wenn ich beim Fahrradfahren den Lenker losgelassen habe: Ohne die kieferausgleichende Gelbschiene ist das ganze Fahrrad durch meine Fehlhaltung nach rechts gekippt, dabei aber geradeaus weitergefahren. Mit der Schiene bleibt das Fahrrad gerade!
LG und viel Glück
LG und viel Glück
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hilfe-jens
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- Registriert: Di, 11.08.2009 - 16:33
hy, also war heute bei herrn dr. hoffmann.
heute morgen wurde nochmal ein mrt angefertigt, der bericht sollte eigentlich an den dr. geschickt werden per fax..ist leider nicht geschen.
er hat sich die bilder so angeschaut..resultat: kein befund!!!
er kann mir also auch nicht sagen warum der fuss bzw. sprunggelenk schmerzt!!!
was er feststellte, was ich aber auch immer wieder mal bemerkt habe, ist folgendes, wenn ich mit beiden füssen aufsetze..bzw. stehe sinkt der linke fuss, der den bänderriss hatte, nach innen ab. was evtl. daran liegt das damals die schiene abgenommen wurde und dann erst krankengym. gemacht wurde..und nicht während ich die schiene trug und somit der fuss die richtige richtung gesagt bekommen hat! so denke ich mir das.
so was soll ich hier jetzt machen???? mich nochmal unters messer legen...heisst: offene op...für mich der letzte ausweg, das mein fuss wieder so wird wie er mal war..ohne schmerzen und ggf. gehen dann alle schmerzen weg???
desweiteren meinte der dr. das der ischiocruralen gedehnt werden muss...ist anscheinend bei mir verkürzt..daher beckenschiefstand...usw..
kann das wirklich sein? ich bin immer noch davon überzeugt der fuss ist schuld....!!!!
wegen der knie schmerzen meinte er anhand der mrt bilder: ist nen kleiner eingriff !!:-) loool...oder aber ich trainiere die inneren muskeln der innenschenkel..
ABER!!!! vor dem bänderriss hatte ich keine probleme, was mir doch zeigt , das irgend ein problem, vielleicht der fuss, daran schuld ist an allem.
Also warum sollte auf einmal beide knie trainiert werden müssen...
wenn vorher doch keine probleme bestanden...versteht ihr was ich meine!???
ich gehe noch immer von einer ursache aus....und nicht, dass das alles zufall ist, und alles aufeinmal kommt..das wäre wie ich denke ein sehr sehr großer zufall...
wenn ich mir beide beine operieren lassen würde per athroskopie..dann kommt es mir so vor, als würde ich nur die symptome beseitigen aber nicht die ursache!!!!! die ist mir viel viel wichtiger...danach kann man evtl nen eingriff in betracht ziehen..wenns net mehr besser wird.
mir fällt auch immer wieder auf, das wenn ich sitze und die füsse sind auf dem boden, das der rechte fuss einfach fester auf dem boden ist..als der linke....
komisches gefühl kanns net besser beschreiben!!!
was meint ihr...besser fuss operieren lassen . mit hoffnung auf heilung..und das der fuss wieder normal belastet werden kann und auch nach oben bewegt werden kann...und dort keine schmerzen mehr...und da ich diesesmal ärzte an der seite hätte die sich damit auskennen würde ich auch während ich die schiene trage krankengy. bekommen...
der fuss fühlt sich auch immer so kalt an..
habe woanders mal was gelesen, da hat jemand das gleiche gefühlt und ein physio meinte: er belaste mehr auf dem anderen fuss..usw..und durch ne mobilisierung oder so im rücken wurde dies wieder...dafür muss der herr aber auch immer seinen übungen machen!!!
wieder so viel text..aber hoffe jemand antwortet
heute morgen wurde nochmal ein mrt angefertigt, der bericht sollte eigentlich an den dr. geschickt werden per fax..ist leider nicht geschen.
er hat sich die bilder so angeschaut..resultat: kein befund!!!
er kann mir also auch nicht sagen warum der fuss bzw. sprunggelenk schmerzt!!!
was er feststellte, was ich aber auch immer wieder mal bemerkt habe, ist folgendes, wenn ich mit beiden füssen aufsetze..bzw. stehe sinkt der linke fuss, der den bänderriss hatte, nach innen ab. was evtl. daran liegt das damals die schiene abgenommen wurde und dann erst krankengym. gemacht wurde..und nicht während ich die schiene trug und somit der fuss die richtige richtung gesagt bekommen hat! so denke ich mir das.
so was soll ich hier jetzt machen???? mich nochmal unters messer legen...heisst: offene op...für mich der letzte ausweg, das mein fuss wieder so wird wie er mal war..ohne schmerzen und ggf. gehen dann alle schmerzen weg???
desweiteren meinte der dr. das der ischiocruralen gedehnt werden muss...ist anscheinend bei mir verkürzt..daher beckenschiefstand...usw..
kann das wirklich sein? ich bin immer noch davon überzeugt der fuss ist schuld....!!!!
wegen der knie schmerzen meinte er anhand der mrt bilder: ist nen kleiner eingriff !!:-) loool...oder aber ich trainiere die inneren muskeln der innenschenkel..
ABER!!!! vor dem bänderriss hatte ich keine probleme, was mir doch zeigt , das irgend ein problem, vielleicht der fuss, daran schuld ist an allem.
Also warum sollte auf einmal beide knie trainiert werden müssen...
wenn vorher doch keine probleme bestanden...versteht ihr was ich meine!???
ich gehe noch immer von einer ursache aus....und nicht, dass das alles zufall ist, und alles aufeinmal kommt..das wäre wie ich denke ein sehr sehr großer zufall...
wenn ich mir beide beine operieren lassen würde per athroskopie..dann kommt es mir so vor, als würde ich nur die symptome beseitigen aber nicht die ursache!!!!! die ist mir viel viel wichtiger...danach kann man evtl nen eingriff in betracht ziehen..wenns net mehr besser wird.
mir fällt auch immer wieder auf, das wenn ich sitze und die füsse sind auf dem boden, das der rechte fuss einfach fester auf dem boden ist..als der linke....
komisches gefühl kanns net besser beschreiben!!!
was meint ihr...besser fuss operieren lassen . mit hoffnung auf heilung..und das der fuss wieder normal belastet werden kann und auch nach oben bewegt werden kann...und dort keine schmerzen mehr...und da ich diesesmal ärzte an der seite hätte die sich damit auskennen würde ich auch während ich die schiene trage krankengy. bekommen...
der fuss fühlt sich auch immer so kalt an..
habe woanders mal was gelesen, da hat jemand das gleiche gefühlt und ein physio meinte: er belaste mehr auf dem anderen fuss..usw..und durch ne mobilisierung oder so im rücken wurde dies wieder...dafür muss der herr aber auch immer seinen übungen machen!!!
wieder so viel text..aber hoffe jemand antwortet
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hilfe-jens
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hallo leute!!
also komme gerade von einem physio therapeuten...habe dem meine problematik geschildert, dieser meinte: wenn der fuss nicht in ordnung ist, dann braucht man auch net am rücken knie oder sonstiges rum zu machen! denn die ursache!fuss! ist ja dann immer noch vorhanden
sein rat...fuss operieren lassen damit dieser nicht mehr schmerzt, und ein normaler bewegunsablauf des fusses gewährleistet ist.
dies hat mir hier @ramses auch damals schon gesagt, arthroskopie wurde auch daraufhin gemacht, hatte aber nichts gebracht!! darum werde ich nächste woche offen am fuss operiert und ich hoffe damit ist die sache fuss geschichte
und evtl. dann auch die anderen beschwerden
werde euch hier auf dem laufenden halten! und hoffe doch so sehr, hier irgendwann schreiben zu können: ich bin schmerzfrei!!
achso: habe gleich noch einen termin bei meinem hausarzt , möchte da vorsorglich blut abnehmen lassen und testen lassen, um einfach auszuschließen das ich irgend eine entzündung oder sonstiges in mir habe
vielen dank
jens
also komme gerade von einem physio therapeuten...habe dem meine problematik geschildert, dieser meinte: wenn der fuss nicht in ordnung ist, dann braucht man auch net am rücken knie oder sonstiges rum zu machen! denn die ursache!fuss! ist ja dann immer noch vorhanden
sein rat...fuss operieren lassen damit dieser nicht mehr schmerzt, und ein normaler bewegunsablauf des fusses gewährleistet ist.
dies hat mir hier @ramses auch damals schon gesagt, arthroskopie wurde auch daraufhin gemacht, hatte aber nichts gebracht!! darum werde ich nächste woche offen am fuss operiert und ich hoffe damit ist die sache fuss geschichte
und evtl. dann auch die anderen beschwerden
werde euch hier auf dem laufenden halten! und hoffe doch so sehr, hier irgendwann schreiben zu können: ich bin schmerzfrei!!
achso: habe gleich noch einen termin bei meinem hausarzt , möchte da vorsorglich blut abnehmen lassen und testen lassen, um einfach auszuschließen das ich irgend eine entzündung oder sonstiges in mir habe
vielen dank
jens
- Thomas
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- Diagnose: Kyphose anfangs 59 Grad, inzwischen nur noch 49 Grad, Neuroforamen-Stenose (Einengung der Nervenwurzeln) in der HWS.
- Therapie: Rahmouni-Korsett seit Februar 2006, zeitweise mit Halsteil, Schroth-Reha Juni / Juli 2010
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