hallo,
ich bin neu hier, bin durch googlen auf das forum gestoßen.
ich war als ich ca. 16 war zum ersten mal beim orthopäden. dieser diagnostizierte damals einen rundrücken bei mir. er meine 'da schwimmst a bissl des passt dann schon'. bin auch -im sommer mehr im winter weniger- geschwommen (wobei schwimmen nicht zu meinen lieblingssportarten gehört). nun bin ich 22 und mein rücken ist immer noch ziemlich rund, schmerzen tut er nicht.
habe nächste woche einen termin bei dr. buck in ulm um mal nachschauen zu lassen, bzw diagnostizieren zu lassen was es nun ist, und es evtl auch richtig behandeln zu lassen. die frage an euch ist nun, auf was muss ich besonders achten, welche fragen stellen ?
grüße und danke im vorraus, steve.
arztbesuch nächste woche
- Klaus
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Also zunächst mal solltest Du hier im Forum ausführlich lesen, auch "Basiswissen".johndillinger hat geschrieben:die frage an euch ist nun, auf was muss ich besonders achten, welche fragen stellen ?
Deine Wirbelsäule sollte möglichst mit einer Ganz Aufnahme von vorn und von der Seite geröntgt werden, damit alle Abschnitte der Wirbelsäule einwandfrei erfasst werden können!
Dann kann auch die Situation mit den entsprechenden Winkelangaben richtig eingeschätzt werden.
Es ist duchaus möglich, dass zur Hyperkyphose (Rundrücken) noch eine Hyperlordose (Hohlkreuz) und eine leichte Skoliose kommt.
Als Behandlung kommt in erster Linie eine spezielle REHA nach Katharina Schroth in Betracht.
Röntgen Ganz Aufnahmen gibt es leider nur selten, notfalls tun es auch Teile, die man dann aber richtig zusammenfügen muss. Die Strahlungsbelastung ist in den Überlappungsbereichen aber doppelt so hoch.
Bei Digitalaufnahmen (auch noch selten) ist die Gesamtbelastung geringer.
Die Behandlung nach Schroth ist meistens eine Sache, die man selbst in die Sprechstunde einbringen muss --> u.U. akive Überzeugungsarbeit!
Deshalb die Pflicht
In Stuttgart gibt es Dr. Hoffmann, dort bekommst Du alles aus einer Hand.
Gruss
Klaus