Könnten dies folgeerscheinungen der OP sein?
- Damien
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Könnten dies folgeerscheinungen der OP sein?
Hallo Leute,
hab jetzt mal wieder ein Problem. War gerade schon wieder mal beim Doc, wegen stechenden Schmerzen im Unterbauch. Leider gehe ich seit der WS-OP vor einigen Jahren regelmäßig zum Arzt wegen eben dieser Bauchschmerzen (die sehr sehr häufig auftreten, meistens morgens nach dem aufstehen) oder plötzlichen überaschenden Kopfschmerzen und Schwindelgefühl. Auch sind seit der OP meine Billirubinwerte deutlich erhöht.
Am Mittwoch muss ich nun nochmal zum Doc zum Komplettcheck.
Langsam frag ich mich aber, ob diese Symptome mit der OP (also der Versteifung) oder den Medikamten zusammenhängen könnten, die ich nach der OP Wochenlang bekommen habe.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann etwas dazu sagen? Würde das nämlich am Mittwoch gerne näher mit dem Doc erläutern, sofern es überhaupt sinnvoll ist.
Danke schonmal.
hab jetzt mal wieder ein Problem. War gerade schon wieder mal beim Doc, wegen stechenden Schmerzen im Unterbauch. Leider gehe ich seit der WS-OP vor einigen Jahren regelmäßig zum Arzt wegen eben dieser Bauchschmerzen (die sehr sehr häufig auftreten, meistens morgens nach dem aufstehen) oder plötzlichen überaschenden Kopfschmerzen und Schwindelgefühl. Auch sind seit der OP meine Billirubinwerte deutlich erhöht.
Am Mittwoch muss ich nun nochmal zum Doc zum Komplettcheck.
Langsam frag ich mich aber, ob diese Symptome mit der OP (also der Versteifung) oder den Medikamten zusammenhängen könnten, die ich nach der OP Wochenlang bekommen habe.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann etwas dazu sagen? Würde das nämlich am Mittwoch gerne näher mit dem Doc erläutern, sofern es überhaupt sinnvoll ist.
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Dr. Steffan
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Hallo Damien
das musst Du GANZ GRÜNDLICH abklären lassen! Das muss gar nichts mit der operierten WS zu tun haben! Das kann von kleinen Nierensteinchen im Harnleiter bis hin zu Divertikulitis oder Dickdarmentzündung alles Mögliche sein. Hast Du eher das Gefühl es kommt von den Weichteilen im Unterleib, ist es Druckschmerz, wenn Du mit der Hand im Bauch rumtastest, ist es Schmerz bei Bewegung, versuch es zu lokalisieren und zu präzisieren.
Gib bei Deinem Arzt keine Ruhe bis Du eine Diagnose hast!
Gruß Toni
das musst Du GANZ GRÜNDLICH abklären lassen! Das muss gar nichts mit der operierten WS zu tun haben! Das kann von kleinen Nierensteinchen im Harnleiter bis hin zu Divertikulitis oder Dickdarmentzündung alles Mögliche sein. Hast Du eher das Gefühl es kommt von den Weichteilen im Unterleib, ist es Druckschmerz, wenn Du mit der Hand im Bauch rumtastest, ist es Schmerz bei Bewegung, versuch es zu lokalisieren und zu präzisieren.
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Gruß Toni
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- Damien
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Hallo,
opertiert wurde der Mittelbereich, LWS ist zum größten Teil noch frei, BWS größtenteils verschraubt - mit einer genaueren Angabe kann ich leider nicht dienen, hoffe das reicht so
Mit den Schmerzen ist das so, sie sind einfach stehend im unteren Bauchbereich. Wenn ich mich krumm mache, so gut es halt geht, wird es leicht besser, im liegen auch, wenn ich mich ganz gerade aufrichte ist es besonders schlimm. Häufig habe ich diese Schmerzen nach dem aufstehen morgens, gewöhnlich sind sie aber nur mittelstark und erträglich und gehen nach einiger Zeit von selbst wieder weg.
Zu den Blutwerten:
Vor der OP waren sie in Ordnung, denke ich, jedenfalls hat mir bis dato keiner gesagt sie wären nicht in Ordnung. Nun, so knapp 3 Jahre nach der OP hat mir mein Hautarzt gegen die leichte aber hartnäckige Akne Isotretinoin verschrieben, im Rahmen dieser Therapie ist es nötig, regelmäßige Kontrolle der Leberwerte durchzuführen. Nach 12 Wochen hab ich das zum ersten mal gemacht, Billirubin war fast auf 4.0!, der Rest war aber in Ordnung. Das Medikament wurde abgesetzt, eine Wiederholung des Blutests eine Woche später - Wert noch 3.5
4 Wochen später stand er noch immer auf 2.45. Ist immer noch zu hoch, aber die Ärztin meinte, es käme wohl doch von dem Isotretinoin (obwohl ich das seit 5 Wochen nicht mehr genommen habe) und ein Wert unter 3 sei in meinem Alter sehr häufig und nicht gefährlich, solange keine beschwerden bestünden - Fall abgeschlossen. Daher auch keine weitere Kontrolle mehr bis jetzt.
Zu meinem zweiten Verdacht:
Ich hatte schon direkt nach der OP größte Probleme mit den Organen, konnte nicht mehr auf Toilette ohne Hilfsmittel, das ganze hat auch fast 8 Wochen angedauert. Dann hat es sich wieder normalisiert, Verstopfung hatte ich aber öfters schon, mehrere Tage lang oft, aber jetzt schon länger nicht mehr. Natürlich wurden nach der OP wochenlang starke Antibiotika gegeben. Der schönste Effekt war, dass meine Akne komplett verschwunden ist
.
Ca. 6 Monate später kam sie aber zurück und ging nicht wieder. Nochmal 6 Monate später bin ich dann zum HA und habe dort fast ein halbes Jahr lang Minocyclin verschrieben bekommen, hat aber garnix gebracht. Bin dann zu einem anderen Hautarzt, der sagte Minos sind sinnlos und hat mir direkt im Anschluss Doxycyclin verschrieben, das hab ich dann wieder ca. 5 Monate lang genommen. Wenigstens ist die Akne seither weg
Jedenfall fast. Eine konstante Nachbehandlung mit starken Schälmitteln wie Benzoylperoxid oder Tretinoin war nötig um das Ergebniss zu halten, absetzen dieser Mittel führte wieder zu einer verschlechterung.
So ca. 1 Jahr später folgte dann, wie gesagt ca. 12 Wochen lang Isotretinoin, 40mg/Tag. Sinn war gewesen, eine konstante Verbesserung der Haut herbeizuführen, da dass Jahrelange auftragen solcher Schälmittel wohl auch nicht wirklich gesund ist für die Haut, ich war damals 21 und es war nicht vorhersehbar wie lange das noch weitergehen würde, manche haben das noch mit 40, meinte mein HA.
Könnte auch sein das ich durch die vielen Medis was kaputt gemacht habe? Oder dürfte das nichts ausmachen - dachte ich bisher immer?
Mich interesiert ja primär ob die OP bzw. die Skoliose als Ursache überhaupt in betracht zu ziehen ist (weil sowas öfter bei operierten vorkommt) oder eher nicht?
opertiert wurde der Mittelbereich, LWS ist zum größten Teil noch frei, BWS größtenteils verschraubt - mit einer genaueren Angabe kann ich leider nicht dienen, hoffe das reicht so
Mit den Schmerzen ist das so, sie sind einfach stehend im unteren Bauchbereich. Wenn ich mich krumm mache, so gut es halt geht, wird es leicht besser, im liegen auch, wenn ich mich ganz gerade aufrichte ist es besonders schlimm. Häufig habe ich diese Schmerzen nach dem aufstehen morgens, gewöhnlich sind sie aber nur mittelstark und erträglich und gehen nach einiger Zeit von selbst wieder weg.
Zu den Blutwerten:
Vor der OP waren sie in Ordnung, denke ich, jedenfalls hat mir bis dato keiner gesagt sie wären nicht in Ordnung. Nun, so knapp 3 Jahre nach der OP hat mir mein Hautarzt gegen die leichte aber hartnäckige Akne Isotretinoin verschrieben, im Rahmen dieser Therapie ist es nötig, regelmäßige Kontrolle der Leberwerte durchzuführen. Nach 12 Wochen hab ich das zum ersten mal gemacht, Billirubin war fast auf 4.0!, der Rest war aber in Ordnung. Das Medikament wurde abgesetzt, eine Wiederholung des Blutests eine Woche später - Wert noch 3.5
4 Wochen später stand er noch immer auf 2.45. Ist immer noch zu hoch, aber die Ärztin meinte, es käme wohl doch von dem Isotretinoin (obwohl ich das seit 5 Wochen nicht mehr genommen habe) und ein Wert unter 3 sei in meinem Alter sehr häufig und nicht gefährlich, solange keine beschwerden bestünden - Fall abgeschlossen. Daher auch keine weitere Kontrolle mehr bis jetzt.
Zu meinem zweiten Verdacht:
Ich hatte schon direkt nach der OP größte Probleme mit den Organen, konnte nicht mehr auf Toilette ohne Hilfsmittel, das ganze hat auch fast 8 Wochen angedauert. Dann hat es sich wieder normalisiert, Verstopfung hatte ich aber öfters schon, mehrere Tage lang oft, aber jetzt schon länger nicht mehr. Natürlich wurden nach der OP wochenlang starke Antibiotika gegeben. Der schönste Effekt war, dass meine Akne komplett verschwunden ist
Ca. 6 Monate später kam sie aber zurück und ging nicht wieder. Nochmal 6 Monate später bin ich dann zum HA und habe dort fast ein halbes Jahr lang Minocyclin verschrieben bekommen, hat aber garnix gebracht. Bin dann zu einem anderen Hautarzt, der sagte Minos sind sinnlos und hat mir direkt im Anschluss Doxycyclin verschrieben, das hab ich dann wieder ca. 5 Monate lang genommen. Wenigstens ist die Akne seither weg
So ca. 1 Jahr später folgte dann, wie gesagt ca. 12 Wochen lang Isotretinoin, 40mg/Tag. Sinn war gewesen, eine konstante Verbesserung der Haut herbeizuführen, da dass Jahrelange auftragen solcher Schälmittel wohl auch nicht wirklich gesund ist für die Haut, ich war damals 21 und es war nicht vorhersehbar wie lange das noch weitergehen würde, manche haben das noch mit 40, meinte mein HA.
Könnte auch sein das ich durch die vielen Medis was kaputt gemacht habe? Oder dürfte das nichts ausmachen - dachte ich bisher immer?
Mich interesiert ja primär ob die OP bzw. die Skoliose als Ursache überhaupt in betracht zu ziehen ist (weil sowas öfter bei operierten vorkommt) oder eher nicht?
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Nein, es wurde zum Glück nicht auch von vorne operiert.
Das merkwürdige ist ja eben, dass die Schmerzen immer überraschend auftreten. Gegelentlich kommt es auch vor, dass der Bauch sich quasi einfach aufbläht, sieht dann aus als hätte ich einen Bierbauch, die Schmerzen im Unterbauch sind dann immer besonders heftig.
Gedanken macht mir vor allem, dass ich Ursachen wie Ernährung etc. relativ sicher ausschließen kann, da ich fast immer das Selbe esse und die Probleme ja nicht immer da sind, sie kommen und gehen, in der restlichen Zeit habe ich aber garkeine Probleme damit.
Aber ich seh schon, wird wohl nichts mit der Skoliose zu tun haben - muss ich am Mittwoch wohl meinen Doc ein bischen löchern.
Das merkwürdige ist ja eben, dass die Schmerzen immer überraschend auftreten. Gegelentlich kommt es auch vor, dass der Bauch sich quasi einfach aufbläht, sieht dann aus als hätte ich einen Bierbauch, die Schmerzen im Unterbauch sind dann immer besonders heftig.
Gedanken macht mir vor allem, dass ich Ursachen wie Ernährung etc. relativ sicher ausschließen kann, da ich fast immer das Selbe esse und die Probleme ja nicht immer da sind, sie kommen und gehen, in der restlichen Zeit habe ich aber garkeine Probleme damit.
Aber ich seh schon, wird wohl nichts mit der Skoliose zu tun haben - muss ich am Mittwoch wohl meinen Doc ein bischen löchern.
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Das klingt aber schon sehr nach einem Ernährungs- und Verdauungs-Problem in Dick- und Dünndarm!Gegelentlich kommt es auch vor, dass der Bauch sich quasi einfach aufbläht, sieht dann aus als hätte ich einen Bierbauch, die Schmerzen im Unterbauch sind dann immer besonders heftig.
, -Reizdarmsyndrome- Blähungen- eventuell rezidivierender Divertikulitis.
Wenn Du immer das SELBE isst, dann hast Du relativ sicher eine katastrophal einseitige Ernährung!
Wie ist Dein Stuhl (faeces, Kot...) beschaffen? Konsistenz?
Wie häufig kannst oder musst Du?
Wie ist etwa Deine Darmverweilzeit von Nahrungsaufnahme zum Ende des Dickdarmes?
Hast Du Blähungen, Durchfall, Verstopfung ?
Fragen die Du eher mit einem Gastro-Enterologen abklären solltest. Monatelang Antibiotika einnehmen- das bleibt nicht ohne gravierende Folgen für die Darmflora!
Soviel aus meiner Biologen-Sicht.
Gruß Toni
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Hi DAmien,
Ich habe das gleiche Problem wie du, nämlich Bauchschmerzen seit meiner Skoliose op. Ich wurde links von der Seite operiert (vor 5 Jahre)und habe seit der op immerwieder über dem linken Beckenkamm Bauchschmerzen, die seit Januar sehr stark sind und fast nicht mehr weg gehen.
Leider konnte mir bisher kein Arzt sagen, woher die Schmerzen kommen, alle sind aber überzeugt, dass sie von der oPERation kommen.
ein Arzt sagt z.B. dass die Schmerzen von Narbenverwachsungen seien, ein anderer dagegen behauptet, dass dies keine Narbenverwachsungen seien, sondern beschädigte Nerven, die von den Zangen, die die Haut während der op auseinanderhalten, verletzt wurden.
Medikamente habe ich gegen die Schmerzen nie genommen und werde es auch nicht tun. Manchmal ist es aber unerträglich und ich wünschte mir nichts lieber als diese Schmerzen los zu sein.
Ich habe das gleiche Problem wie du, nämlich Bauchschmerzen seit meiner Skoliose op. Ich wurde links von der Seite operiert (vor 5 Jahre)und habe seit der op immerwieder über dem linken Beckenkamm Bauchschmerzen, die seit Januar sehr stark sind und fast nicht mehr weg gehen.
Leider konnte mir bisher kein Arzt sagen, woher die Schmerzen kommen, alle sind aber überzeugt, dass sie von der oPERation kommen.
ein Arzt sagt z.B. dass die Schmerzen von Narbenverwachsungen seien, ein anderer dagegen behauptet, dass dies keine Narbenverwachsungen seien, sondern beschädigte Nerven, die von den Zangen, die die Haut während der op auseinanderhalten, verletzt wurden.
Medikamente habe ich gegen die Schmerzen nie genommen und werde es auch nicht tun. Manchmal ist es aber unerträglich und ich wünschte mir nichts lieber als diese Schmerzen los zu sein.
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stonewoman
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Hallo,
ich kann euch nur empfehlen, dass ihr euch mal von einem Osteopathen durchchecken laßt. Meine letzte OP war am 23. September 03. Ich hatte danach eigentlich kaum Rückenschmerzen, aber diese starken Bauchschmerzen hatte ich auch. Seit ich zu Hause bin, war ich nun 3 mal beim Osteopathen. Mein Bauch ist nun nicht mehr geschwollen und die Schmerzen sind so gut wie weg. Mein Therapeut meint, dass besagte Schmerzen hauptsächlich durch gestörte Meridiane kommen, denn während der OP wird ja auch ordentlich im Bauch rumgewühlt... Durch die Cranio-Sakrale-Therapie werden diese inneren Ströme wieder in Gleichklang gebracht. Schon nach der ersten Behandlung war eine deutliche Besserung zu spüren.
Wichtig ist es sicher auch, die Narben geschmeidig zu halten, damit keine Verhärtungen entstehen. Ich benutze dafür Erdnussöl (in jedem guten Supermarkt erhältlich). Erdnussöl enthält sehr viele Vitamine die für die Haut gut sind.
Liebe Grüße, Stoni.
ich kann euch nur empfehlen, dass ihr euch mal von einem Osteopathen durchchecken laßt. Meine letzte OP war am 23. September 03. Ich hatte danach eigentlich kaum Rückenschmerzen, aber diese starken Bauchschmerzen hatte ich auch. Seit ich zu Hause bin, war ich nun 3 mal beim Osteopathen. Mein Bauch ist nun nicht mehr geschwollen und die Schmerzen sind so gut wie weg. Mein Therapeut meint, dass besagte Schmerzen hauptsächlich durch gestörte Meridiane kommen, denn während der OP wird ja auch ordentlich im Bauch rumgewühlt... Durch die Cranio-Sakrale-Therapie werden diese inneren Ströme wieder in Gleichklang gebracht. Schon nach der ersten Behandlung war eine deutliche Besserung zu spüren.
Wichtig ist es sicher auch, die Narben geschmeidig zu halten, damit keine Verhärtungen entstehen. Ich benutze dafür Erdnussöl (in jedem guten Supermarkt erhältlich). Erdnussöl enthält sehr viele Vitamine die für die Haut gut sind.
Liebe Grüße, Stoni.
- Damien
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Hallo,
also, das Ultraschalgerät hat es heute (zumindest vorläufig) ans Licht gebracht. Diagnose: Reizdarm. Der darm ist sehr stark gereizt und acuh aufgebläht. Wieso es so ist, weis man nicht, die Mischung aus OP und den Antis könnte aber durchaus ein Ursache sein, aber genauso auch nicht. Interessant fand ich ja, dass die beiden Docs genau wussten wie eine Skoliose OP gemacht wird und sie kannten auch beide die WWK in Bad Wildungen. Hat zwar mit der Sache nichts zu tun, macht sie mir aber dennoch ein Stück sympathischer
Hab jetzt tropfen verschrieben bekommen und Tabletten zur Darmsanierung, bzw. zum wiederaufbau, nach 14 Tagen darf ich wieder zum nachschaun. Hoff ich mal, dass es wirklich etwas so harmloses ist.
Danke für die Antworten!
also, das Ultraschalgerät hat es heute (zumindest vorläufig) ans Licht gebracht. Diagnose: Reizdarm. Der darm ist sehr stark gereizt und acuh aufgebläht. Wieso es so ist, weis man nicht, die Mischung aus OP und den Antis könnte aber durchaus ein Ursache sein, aber genauso auch nicht. Interessant fand ich ja, dass die beiden Docs genau wussten wie eine Skoliose OP gemacht wird und sie kannten auch beide die WWK in Bad Wildungen. Hat zwar mit der Sache nichts zu tun, macht sie mir aber dennoch ein Stück sympathischer
Hab jetzt tropfen verschrieben bekommen und Tabletten zur Darmsanierung, bzw. zum wiederaufbau, nach 14 Tagen darf ich wieder zum nachschaun. Hoff ich mal, dass es wirklich etwas so harmloses ist.
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- Diagnose: idiopathische thorakolumbal Skoliose
01/2010 thorakal 48°
09/2010 im Korsett 21°
08/2011 72h ohne Korsett ~37° - Therapie: Schroth-KG, 7 Rehas in Bad Sobernheim (91,92,93,95,97,'03,'10)
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Hallo Damien
Irgendwas in Richtung Reizdarm hatte ich ja schon vermutet.
Iss Jogurth!
Meide fettes Zeugs ( Schweinsbraten mit Pommes....usw...)
Meide freie Zucker ( Cola, Spezi, Kuchen, Süßigkeiten)
Trink viel - vor allem Mineralwasser
Wenn Du ballaststoffreiches Vollkornzeugs nicht magst oder verträgst (Blähungsverstärkend- vor allem Weizenkleie!), dann trink Psyllium (indische Flohsamenschalen) als effektivstem und bekömmlichsten Ballaststoff zur Darmsanierung.
Was für Tropfen hast Du bekommen? Paspertin/ Hylac?
Was für Tabletten? Perenterol/ Ommniflora?
Gute Besserung!
Toni
Irgendwas in Richtung Reizdarm hatte ich ja schon vermutet.
Iss Jogurth!
Meide fettes Zeugs ( Schweinsbraten mit Pommes....usw...)
Meide freie Zucker ( Cola, Spezi, Kuchen, Süßigkeiten)
Trink viel - vor allem Mineralwasser
Wenn Du ballaststoffreiches Vollkornzeugs nicht magst oder verträgst (Blähungsverstärkend- vor allem Weizenkleie!), dann trink Psyllium (indische Flohsamenschalen) als effektivstem und bekömmlichsten Ballaststoff zur Darmsanierung.
Was für Tropfen hast Du bekommen? Paspertin/ Hylac?
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Eine Freizeittherapeutin haben wir schon eingestellt. Bei seinem medizinischen Wissen und dem Spezialwissen zur Skoliose/Hyperkyphose wäre das auch zu schade. Ich werde beantragen ihm die Ehrendoctorwürde mit Berufserlaubnis zu verleihen um ihn dann sofort einzustellen.sloopy hat geschrieben: Ja, ist sicher nicht die schlechteste Idee! Oder als Freizeit-Therapeut für die Jugendlichen, das wäre noch besser!!!
Gruß, sloopy
Dr. K. Steffan
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Dr.Steffan hat geschrieben:Ich werde beantragen ihm die Ehrendoctorwürde mit Berufserlaubnis zu verleihen um ihn dann sofort einzustellen
Dafür gibt es einen neuen Avatar, versprochen!
Schildkröte mit Doktorhut
[size=100][i]Ever tried. Ever failed.
No matter.
Try again. Fail again.
Fail better.[/i]
Samuel Becket[/size]
No matter.
Try again. Fail again.
Fail better.[/i]
Samuel Becket[/size]
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Darmspiegelung!
So, auch wenns langsam ein bischen Off Topic wird
War heut nochmal beim Doc, nachschaun ob sich schon was gebessert hat. War leider nur marginal so. Gestern Vormittag war ich in der Arbeit und meine Chefin hat mich dann wieder Heim geschickt, weil ich noch immer nicht so sehr gesund aussehen würde. Die Blutwerte von der Abnahme am Mittwoch lagen noch nicht vor.
Der Arzt hat mir aber eine Überweisung für eine Darmspiegelung gegeben!! Soll ich bis nächste Woche machen!! Hat das schonmal einer gemacht? Was genau wird da gemacht? Ich weis nicht, ob ich da wirklich hingehn soll, hab da bisher nur negatives drüber gehört!
Als ich noch Jünger war hatte ich mal eine Magenspiegelung und die war schon grausam, wie soll das erst beim Darm werden? ARGH
Die Tabletten die ich von der Ärztin verschrieben bekam heißen "Perocur Forte", eigentlich ein Mittel zur Behandlung und Vorbeugung von Durchfallerkrankungen, aber die Ärztin meinte sie würde es sehr häufig in Fällen wie meinem verschreiben um den Darm "wieder aufzubauen".
Der angestellte Arzt bei dem ich heut war konnte über das Mittel und die Dosierung (1x täglich) nur den Kopf schütteln, wagte es aber dann doch nicht, die Behandlungsmethoden seiner Chefin in Zweifel zu stellen.
Ich hoffe jetzt mal, dass die Tabletten wirken und die Darmspiegelung somit nicht mehr nötig ist. Mal bis Montag abwarten bevor ich da in der Klinik anrufe.
@Toni, was sagst du zu dem Medikament und der Dosierung? Falls du es kennst.
War heut nochmal beim Doc, nachschaun ob sich schon was gebessert hat. War leider nur marginal so. Gestern Vormittag war ich in der Arbeit und meine Chefin hat mich dann wieder Heim geschickt, weil ich noch immer nicht so sehr gesund aussehen würde. Die Blutwerte von der Abnahme am Mittwoch lagen noch nicht vor.
Der Arzt hat mir aber eine Überweisung für eine Darmspiegelung gegeben!! Soll ich bis nächste Woche machen!! Hat das schonmal einer gemacht? Was genau wird da gemacht? Ich weis nicht, ob ich da wirklich hingehn soll, hab da bisher nur negatives drüber gehört!
Als ich noch Jünger war hatte ich mal eine Magenspiegelung und die war schon grausam, wie soll das erst beim Darm werden? ARGH
Die Tabletten die ich von der Ärztin verschrieben bekam heißen "Perocur Forte", eigentlich ein Mittel zur Behandlung und Vorbeugung von Durchfallerkrankungen, aber die Ärztin meinte sie würde es sehr häufig in Fällen wie meinem verschreiben um den Darm "wieder aufzubauen".
Der angestellte Arzt bei dem ich heut war konnte über das Mittel und die Dosierung (1x täglich) nur den Kopf schütteln, wagte es aber dann doch nicht, die Behandlungsmethoden seiner Chefin in Zweifel zu stellen.
Ich hoffe jetzt mal, dass die Tabletten wirken und die Darmspiegelung somit nicht mehr nötig ist. Mal bis Montag abwarten bevor ich da in der Klinik anrufe.
@Toni, was sagst du zu dem Medikament und der Dosierung? Falls du es kennst.
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netkitty
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Hi,
zur Regeneration der Darmflora soll auch Symbioflor I helfen.
Das ist ein homöopathisches Mittel, welches du rezeptfrei in der Apotheke bekommst (ist allerdings nicht ganz billig)
Grüsse
Nicole
zur Regeneration der Darmflora soll auch Symbioflor I helfen.
Das ist ein homöopathisches Mittel, welches du rezeptfrei in der Apotheke bekommst (ist allerdings nicht ganz billig)
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Nicole
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