Die größte deutschsprachige Online-Selbsthilfegruppe von und für Patienten mit Wirbelsäulendeformitäten wie Skoliose, Morbus Scheuermann und Kyphose (Hyperkyphose). Hier können sich Patienten informieren und Erfahrungen austauschen.
Hi Junghein.
Kyphose hat jeder, dass ist die natürl. Krümmung der Brustwirbelsäule. Wenn die Krümmung zu stark wird, spricht man von Hyperkyphose. Viel sprechen aber vereinfacht von Kyphose, obwohl sie eine Hyperkyphose meinen.
( Sollte die Kyphose zu wenig Krümmung aufweisen, ist das auch nicht gut. Dann spricht man oft von einem Flachrücken - der kann auch arge Probleme bereiten.)
Ein Rippenbuckel ist ein Buckel oder eine "Beule", der/die von Rippen hervorgerufen wird, die nicht symetrisch zur Körpermitte stehen. Dies ist ein Zeiche für Skoliose, also eine seitliche Verdbiegung und Verdrehung der Wirbelsäule, da die Rippen mit der WS verbunden sind.
Bei Morbus Scheuermann kommt es sehr häufig zu einer Hyperkyphose und oft auch zu einer leichten Skoliose, die aber meist unbedeutend ist im Vergleich zur Vorwärtskrümmung.
Bei Skoliosen ist oft keine Veränderung der Wirbelknochen erkennbar - bei Scheuermann immer.
Kyphose hat jeder, dass ist die natürl. Krümmung der Brustwirbelsäule. Wenn die Krümmung zu stark wird, spricht man von Hyperkyphose. Viel sprechen aber vereinfacht von Kyphose, obwohl sie eine Hyperkyphose meinen
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Und deshalb plädiere ich dafür, verstärkt auch den Begriff Hyperkyphose gebrauchen, wenn wir von entsprechenden Veränderungen der BWS sprechen.
Es gibt sonst tatsächlich Irritationen.