Kostenübernahme von privaten Krankenkassen?
Verfasst: Mi, 23.07.2003 - 13:44
hallo zusammen,
ich bin vor kurzem auf dieses forum gestossen und war total begeistert.habe mich jetzt durch einen grossen teil der beiträge durchgelesen. ich habe eine sehr ausgeprägte skoliose, die auch über einige jahre in magdeburg ziemlich brachial behandelt wurde, zumindest habe ich das in dem jugentlichen alter so empfunden( milw. korsett, gips-behandlung,sehr lange klinikaufenthalte...)nachdem dort die behandlung mit ca 18j. als abgeschlossen abgebrochen wurde, habe ich versucht meine leben mit der skoliose so "normal" wie möglich zu gestalten. jetzt bin ich 34j und komme eigentlich recht gut zurecht.
in der zeit nach der behandlung fühlte ich mich aber ziemlich allein gelassen vom fachpersonal, da es keinerlei aufklärende gespräche oder jedwede hinweise zum weiteren verlauf gab. als die beschwerden etwas mehr wurden habe ich dann "gewagt" meine heimische orthopädin um rat zu fragen. was sie muír anbot, waren schmerzspritzen und das wollte ich auf gar keinen fall. dann tingelte ich von eimem zum anderen und hatte de eindruck, niemand ausser mir hat diese krankheit. einer erzählte mir dies, der andere das aber im konsenz erkannte ich das die ärtze teilweise noch hilfloser waren als ich. das hat mir dann auch nicht wirklich geholfen!
mein hausarzt empfahl mir dann, mich an dr. bartel aus halberstadt zu wenden( war vor kurzem bei "fliege") er hat mir dann auch geholfen, meine schmerzen auf ein minimum zu reduzieren, mit den mitteln die ihm zur verfügung stehen. bei ihm habe ich mich dann zum ersten mal aufgehoben gefühlt! dan´k manueller therapie und akupunktur geht es mir ziemlich gut. nur leider konnte er mir in punkto gymnastik nicht wirklich helfen.empfahl mi aber im net zu schauen und nun bin ich hier gelandet. ich habe mir dann auch gleich einen vorstellungstermin in bad salzungen geholt und werde mich vertrauensvoll in die hände von dr. steffan begeben.
meine frage ist nun, weiss jemand, ob es schwierig ist eine private krankenkasse dazu zu bewegen, eine kur dort zu genehmigen und wenn sie sich dazu bewegen lassen, wieviel der kosten für so einen aufenthalt erfahrungsgemäss gezahlt werden.
lg andrea
ich bin vor kurzem auf dieses forum gestossen und war total begeistert.habe mich jetzt durch einen grossen teil der beiträge durchgelesen. ich habe eine sehr ausgeprägte skoliose, die auch über einige jahre in magdeburg ziemlich brachial behandelt wurde, zumindest habe ich das in dem jugentlichen alter so empfunden( milw. korsett, gips-behandlung,sehr lange klinikaufenthalte...)nachdem dort die behandlung mit ca 18j. als abgeschlossen abgebrochen wurde, habe ich versucht meine leben mit der skoliose so "normal" wie möglich zu gestalten. jetzt bin ich 34j und komme eigentlich recht gut zurecht.
in der zeit nach der behandlung fühlte ich mich aber ziemlich allein gelassen vom fachpersonal, da es keinerlei aufklärende gespräche oder jedwede hinweise zum weiteren verlauf gab. als die beschwerden etwas mehr wurden habe ich dann "gewagt" meine heimische orthopädin um rat zu fragen. was sie muír anbot, waren schmerzspritzen und das wollte ich auf gar keinen fall. dann tingelte ich von eimem zum anderen und hatte de eindruck, niemand ausser mir hat diese krankheit. einer erzählte mir dies, der andere das aber im konsenz erkannte ich das die ärtze teilweise noch hilfloser waren als ich. das hat mir dann auch nicht wirklich geholfen!
mein hausarzt empfahl mir dann, mich an dr. bartel aus halberstadt zu wenden( war vor kurzem bei "fliege") er hat mir dann auch geholfen, meine schmerzen auf ein minimum zu reduzieren, mit den mitteln die ihm zur verfügung stehen. bei ihm habe ich mich dann zum ersten mal aufgehoben gefühlt! dan´k manueller therapie und akupunktur geht es mir ziemlich gut. nur leider konnte er mir in punkto gymnastik nicht wirklich helfen.empfahl mi aber im net zu schauen und nun bin ich hier gelandet. ich habe mir dann auch gleich einen vorstellungstermin in bad salzungen geholt und werde mich vertrauensvoll in die hände von dr. steffan begeben.
meine frage ist nun, weiss jemand, ob es schwierig ist eine private krankenkasse dazu zu bewegen, eine kur dort zu genehmigen und wenn sie sich dazu bewegen lassen, wieviel der kosten für so einen aufenthalt erfahrungsgemäss gezahlt werden.
lg andrea