Resektion Halbwirbel BWK6/7
Verfasst: Mi, 26.02.2020 - 07:12
Hallo zusammen,
ich bin momentan ziemlich am Ende - zu unserer Geschichte. Bei meinem Sohn wurden schon ziemlich früh ( mit einem Jahr) Wirbelsäulenfehlbildungen festgestellt. Blockwirbel, Schmetterlingswirbel und einen Halbwirbel, durch diese Fehlbildungen hatte er schon eine Fehlbildungsskoliose von 40 grad.
Am 20.01.2020 wurde die erste Stelle operativ angegangen- Resektion des Halbwirbel BWK 6/7 mit Spongiosplastik und Spondylodese.
Mein Sohn ist 5 Jahre alt und wir hatten eine große Angst vor der OP. Die OP ging 6 Stunden und er hat durch einen hohen Blutverlust eine Blutkonserve bekommen. Die ersten zwei Tage war er zur Überwachung auf der Intensivstation, dann durften wir auf die Normalstation. Für die Schmerzen hatte er dann drei Tage eine Schmerzpumpe. Nach 7 Tagen wurden wir entlassen. Zur Stabilisation und Mobilisation muss mein Sohn ein Korsett 24 Std. tragen. Dieses Korsett hat er mittlerweile sehr gut akzeptiert. Durch das Korsett hat sich jetzt aber eine sehr große Druckstelle (Durchmesser 13 Zentimeter / rund) gebildet, die jetzt nach 5 Wochen nässt und unangenehm riecht. Laut Arzt ist es eine bakterielle Entzündung, die jetzt mit Antibiotika oral und Salbe behandelt wird. Laut Arzt wird die Stelle mit Korsett nicht abheilen, da keine Luft hinkommt und durch den ständigen Druck sich die Entzündung noch verschlimmert. Laut Operateur und Klinik muss Matteo das Korsett tragen, da die Implantate erst einwachsen müssen und das Risiko zu groß ist um das Operationsergebnis zu gefährden und dann vielleicht nochmal operiert werden muss. Jetzt stehen wir da, Korsett an oder Korsett aus? Wir sind wirklich verzweifelt. Vielleicht hat hier jemand schon mal was ähnliches mitgemacht und kann mir die Erfahrungen schildern. Wäre sehr schön, wenn sich jemand melden würde.
ich bin momentan ziemlich am Ende - zu unserer Geschichte. Bei meinem Sohn wurden schon ziemlich früh ( mit einem Jahr) Wirbelsäulenfehlbildungen festgestellt. Blockwirbel, Schmetterlingswirbel und einen Halbwirbel, durch diese Fehlbildungen hatte er schon eine Fehlbildungsskoliose von 40 grad.
Am 20.01.2020 wurde die erste Stelle operativ angegangen- Resektion des Halbwirbel BWK 6/7 mit Spongiosplastik und Spondylodese.
Mein Sohn ist 5 Jahre alt und wir hatten eine große Angst vor der OP. Die OP ging 6 Stunden und er hat durch einen hohen Blutverlust eine Blutkonserve bekommen. Die ersten zwei Tage war er zur Überwachung auf der Intensivstation, dann durften wir auf die Normalstation. Für die Schmerzen hatte er dann drei Tage eine Schmerzpumpe. Nach 7 Tagen wurden wir entlassen. Zur Stabilisation und Mobilisation muss mein Sohn ein Korsett 24 Std. tragen. Dieses Korsett hat er mittlerweile sehr gut akzeptiert. Durch das Korsett hat sich jetzt aber eine sehr große Druckstelle (Durchmesser 13 Zentimeter / rund) gebildet, die jetzt nach 5 Wochen nässt und unangenehm riecht. Laut Arzt ist es eine bakterielle Entzündung, die jetzt mit Antibiotika oral und Salbe behandelt wird. Laut Arzt wird die Stelle mit Korsett nicht abheilen, da keine Luft hinkommt und durch den ständigen Druck sich die Entzündung noch verschlimmert. Laut Operateur und Klinik muss Matteo das Korsett tragen, da die Implantate erst einwachsen müssen und das Risiko zu groß ist um das Operationsergebnis zu gefährden und dann vielleicht nochmal operiert werden muss. Jetzt stehen wir da, Korsett an oder Korsett aus? Wir sind wirklich verzweifelt. Vielleicht hat hier jemand schon mal was ähnliches mitgemacht und kann mir die Erfahrungen schildern. Wäre sehr schön, wenn sich jemand melden würde.