Arztempfehlung bei Schmerzen durch operierter Skolisose
Verfasst: Do, 17.02.2005 - 08:08
Hallo, ich habe mich durch das Forum gelesen und viele Infos erhalten.
Ich bin sehr froh, diese Möglichkeit gefunden zu haben. Meine Registrierung hat leider nicht geklappt, weil es den Benutzername schon gibt. Vieleicht sollte dies schon bei der Bestätigung mitgeteilt werden. Nun schreibe ich den Beitrag erst als Gast.
Ich bin 39 jahre alt und habe mit 16 Jahren einen Harrington Stab von B3-L1 eingestzt bekommen. Ich habe ca. 15 Jahre außer Nackenverspannungen keine Probleme gehabt und normal Sport gemacht.
Mein Problem ist, daß ich ca. seit einem Jahr im Lendenbereich rechts
starke Schmerzen habe, die im Laufe des Tages immer schlimmer werden. Sie strahlen aus bis in die Hüfte , bis ins Bein. Ich war im März zur Reha nach Bad Salzungen und habe die Schrothübungen gelernt. Da ich gut beweglich war, wurde ich in die Gruppe der nichtoperierten eingestuft. Aber dort wurden die Schmerzen immer schlimmer, als ich zu Hause war und mich bei meinem Orthopäden vorstellte, war er sehr entsetzt und ich kam erstmal an den Schmerztropf, dann vorsichtigt Krankengymnastik, Akupunktur und Schmerzmittel. Ich konnte nachts nicht mehr liegen und habe mir ein Wasserbett angeschaft, indem ich wenigstens schlafen kann.(Tempur ging nicht, weil die Matratze auf Wärme reagiert und ich ein "Kaltblüter" bin . Für mich war die Matratze zu hart, Schulterschmerzen und die Arme sind eingeschlafen). Ich kann seitdem auf keiner normalen Matratze oder Sofa mehr liegen, weil die Schmerzen immer schlimmer werden und ich mich ständig drehen muß.
Seitdem mach ich immer wieder die Schrothübungen, habe allerdings das Gefühl, die Schmerzen werden schlimmer, zbwenn ich mein rechtes Bein abwinkel(auf dem Hocker) oder auch mit der Atemübung die enge Seite weite. Muskelzylinder geht gar nicht mehr. In diesem Forum sind kaum Berichte über Personen, denen die Schrothgymnastik nicht gut tut. Gibt es die nicht ? Ich habe schon ein bischen Angst , was mir nun als Kritiker widerfährt. Für mich war die Reha eine große Hoffnung, aber auch darüber gibt es nichts negatives zu lesen.Ich möchte nicht die Klinik schlecht reden, ich bin froh, das es die gibt und ich bedaure , daß ich damals nicht die Möglichkeit bekommen habe, um eine Operation zu kommen. Ich habe nur die Sensibilität vermißt, wie mit den Schmerzen umgegangen wurde. Gilt für "ältere"Skoliosepatientinnen das gleiche , wie für Jugendliche ? Während meiner Anwesenheit dort, klagten sehr viele. Das heißt nicht, das ich eine Reha als "Urlaub" betrachte.Ich war froh mich sportlich betätigen zu können und war hochmotiviert. Aber ist die Schroth Therapie wirklich das einzige? Hat wirklich allen die Reha weitergeholfen ? Ist für operierte gleiches Mass wie für die nicht operierten zu setzen?
Ich muß heute zum CT(habe so lange gewartet weil ich Angst dafor habe), mein Rötgenbild hat sich nicht verändert. Selbst wenn die Bandscheiben auf einen Nerv drücken, operiert wird sicherlich nicht , weil keine Lähmungserscheinungen da sind. Der Orthopäde sprach von "vereisen " des Nerves, was ich zum jetztigen Zeitpunkt auf keinen Fall möchte. Er möchte mich schon weiter überweisen in eine Wirbelsäulensprechstunde vor Ort, aber ich bezweifle , daß ich hier jemand finde, der sich mit den Folgeschäden einer Skoliose richtig auskennt.(Bis jetzt habe ich noch keinen Arzt hier getroffen)
Nun meine Frage:Welche Möglichkeit gibt es noch den Aktutschmerz in Griff zu bekommen???Wer hat Erfahrung?
Ich bin sehr froh, diese Möglichkeit gefunden zu haben. Meine Registrierung hat leider nicht geklappt, weil es den Benutzername schon gibt. Vieleicht sollte dies schon bei der Bestätigung mitgeteilt werden. Nun schreibe ich den Beitrag erst als Gast.
Ich bin 39 jahre alt und habe mit 16 Jahren einen Harrington Stab von B3-L1 eingestzt bekommen. Ich habe ca. 15 Jahre außer Nackenverspannungen keine Probleme gehabt und normal Sport gemacht.
Mein Problem ist, daß ich ca. seit einem Jahr im Lendenbereich rechts
starke Schmerzen habe, die im Laufe des Tages immer schlimmer werden. Sie strahlen aus bis in die Hüfte , bis ins Bein. Ich war im März zur Reha nach Bad Salzungen und habe die Schrothübungen gelernt. Da ich gut beweglich war, wurde ich in die Gruppe der nichtoperierten eingestuft. Aber dort wurden die Schmerzen immer schlimmer, als ich zu Hause war und mich bei meinem Orthopäden vorstellte, war er sehr entsetzt und ich kam erstmal an den Schmerztropf, dann vorsichtigt Krankengymnastik, Akupunktur und Schmerzmittel. Ich konnte nachts nicht mehr liegen und habe mir ein Wasserbett angeschaft, indem ich wenigstens schlafen kann.(Tempur ging nicht, weil die Matratze auf Wärme reagiert und ich ein "Kaltblüter" bin . Für mich war die Matratze zu hart, Schulterschmerzen und die Arme sind eingeschlafen). Ich kann seitdem auf keiner normalen Matratze oder Sofa mehr liegen, weil die Schmerzen immer schlimmer werden und ich mich ständig drehen muß.
Seitdem mach ich immer wieder die Schrothübungen, habe allerdings das Gefühl, die Schmerzen werden schlimmer, zbwenn ich mein rechtes Bein abwinkel(auf dem Hocker) oder auch mit der Atemübung die enge Seite weite. Muskelzylinder geht gar nicht mehr. In diesem Forum sind kaum Berichte über Personen, denen die Schrothgymnastik nicht gut tut. Gibt es die nicht ? Ich habe schon ein bischen Angst , was mir nun als Kritiker widerfährt. Für mich war die Reha eine große Hoffnung, aber auch darüber gibt es nichts negatives zu lesen.Ich möchte nicht die Klinik schlecht reden, ich bin froh, das es die gibt und ich bedaure , daß ich damals nicht die Möglichkeit bekommen habe, um eine Operation zu kommen. Ich habe nur die Sensibilität vermißt, wie mit den Schmerzen umgegangen wurde. Gilt für "ältere"Skoliosepatientinnen das gleiche , wie für Jugendliche ? Während meiner Anwesenheit dort, klagten sehr viele. Das heißt nicht, das ich eine Reha als "Urlaub" betrachte.Ich war froh mich sportlich betätigen zu können und war hochmotiviert. Aber ist die Schroth Therapie wirklich das einzige? Hat wirklich allen die Reha weitergeholfen ? Ist für operierte gleiches Mass wie für die nicht operierten zu setzen?
Ich muß heute zum CT(habe so lange gewartet weil ich Angst dafor habe), mein Rötgenbild hat sich nicht verändert. Selbst wenn die Bandscheiben auf einen Nerv drücken, operiert wird sicherlich nicht , weil keine Lähmungserscheinungen da sind. Der Orthopäde sprach von "vereisen " des Nerves, was ich zum jetztigen Zeitpunkt auf keinen Fall möchte. Er möchte mich schon weiter überweisen in eine Wirbelsäulensprechstunde vor Ort, aber ich bezweifle , daß ich hier jemand finde, der sich mit den Folgeschäden einer Skoliose richtig auskennt.(Bis jetzt habe ich noch keinen Arzt hier getroffen)
Nun meine Frage:Welche Möglichkeit gibt es noch den Aktutschmerz in Griff zu bekommen???Wer hat Erfahrung?