Keine Verbesserung trotz Rahmouni-Korsett
Verfasst: Di, 04.06.2013 - 21:54
Hallo zusammen 
Ich (17) habe im April 2011 ein Rahmouni-Korsett bekommen, nachdem Dr. Hoffmann eine Skoliose mit 22 Grad thorakal und 31 Grad lumbal sowie eine Hyperkyphose mit 59 Grad diagnostiziert hatte. Ein Hohlkreuz hab ich auch noch. Im Oktober/November 2011 war ich zur Reha in Bad Sobernheim, seitdem habe ich ca. 2x die Woche Schroththerapie (natürlich bei einer in Bad Sobernheim ausgebildeten Therapeutin). Im Juli 2012 wurden für die Skoliose jeweils 28 Grad gemessen, also (im Rahmen der Messtoleranz) keine wirkliche Veränderung. Jetzt war ich zum Röntgen und Gipsen wieder da, meine Skoliose (es wurden keine Gradzahlen gemessen) ist laut Herrn Rahmouni ungefähr gleich geblieben (für mich als Laiin sah das auch so aus), aber meine Kyphose und mein Hohlkreuz haben sich verschlechtert. Nun kriege ich noch ein neues Korsett.
Ich bin etwas frustriert, da Herr Dr. Hoffmann vor einem Jahr noch gesagt hat, ich müsste das Korsett noch ca. 1 Jahr tragen (davon war beim letzten Termin überhaupt nicht mehr die Rede). Zudem hatte ich mich nach Schwarzlesen in diesem Forum bewusst für Rahmouni und Dr. Hoffmann entschieden, weil es so viele Erfolgsgeschichten gab. Deshalb habe ich mich immer gezwungen, das Korsett 20-23 Stunden am Tag zu tragen (je nach sportlicher Aktivität), nun habe ich das Gefühl, dass das alles umsonst war. Mein Verstand sagt mir, dass es ohne Korsett & Schroth vermutlich viel schlechter geworden wäre, aber besonders wenn ich daran denke, dass ich mich demnächst wieder an ein Rahmouni-Korsett gewöhnen darf, bin ich ziemlich verzweifelt...
Da ich (verglichen mit anderen Nutzern hier) relativ geringe Skoliosewerte hatte (bzw. habe), dachte ich, dass die Korrektur recht gut gelingen müsste. Ist das zu kurz gedacht? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?
Ich (17) habe im April 2011 ein Rahmouni-Korsett bekommen, nachdem Dr. Hoffmann eine Skoliose mit 22 Grad thorakal und 31 Grad lumbal sowie eine Hyperkyphose mit 59 Grad diagnostiziert hatte. Ein Hohlkreuz hab ich auch noch. Im Oktober/November 2011 war ich zur Reha in Bad Sobernheim, seitdem habe ich ca. 2x die Woche Schroththerapie (natürlich bei einer in Bad Sobernheim ausgebildeten Therapeutin). Im Juli 2012 wurden für die Skoliose jeweils 28 Grad gemessen, also (im Rahmen der Messtoleranz) keine wirkliche Veränderung. Jetzt war ich zum Röntgen und Gipsen wieder da, meine Skoliose (es wurden keine Gradzahlen gemessen) ist laut Herrn Rahmouni ungefähr gleich geblieben (für mich als Laiin sah das auch so aus), aber meine Kyphose und mein Hohlkreuz haben sich verschlechtert. Nun kriege ich noch ein neues Korsett.
Ich bin etwas frustriert, da Herr Dr. Hoffmann vor einem Jahr noch gesagt hat, ich müsste das Korsett noch ca. 1 Jahr tragen (davon war beim letzten Termin überhaupt nicht mehr die Rede). Zudem hatte ich mich nach Schwarzlesen in diesem Forum bewusst für Rahmouni und Dr. Hoffmann entschieden, weil es so viele Erfolgsgeschichten gab. Deshalb habe ich mich immer gezwungen, das Korsett 20-23 Stunden am Tag zu tragen (je nach sportlicher Aktivität), nun habe ich das Gefühl, dass das alles umsonst war. Mein Verstand sagt mir, dass es ohne Korsett & Schroth vermutlich viel schlechter geworden wäre, aber besonders wenn ich daran denke, dass ich mich demnächst wieder an ein Rahmouni-Korsett gewöhnen darf, bin ich ziemlich verzweifelt...
Da ich (verglichen mit anderen Nutzern hier) relativ geringe Skoliosewerte hatte (bzw. habe), dachte ich, dass die Korrektur recht gut gelingen müsste. Ist das zu kurz gedacht? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?