Kann die Kyphose nach Morbus Scheuermann auch gleichbleiben?
Verfasst: Fr, 12.10.2007 - 16:47
Hallo!
Ich heiße Elena, komme aus Österreich und bin 33 Jahre alt.
In meiner Jugend hatte ich Morbus Scheuermann, der leider aber im Verlauf der Schuluntersuchungen entweder nicht erkannt oder als Nichtig-keit abgetan wurde.
Mit 16 wurde ich dann geröngt. Naja, Zustand nach Morbus Scheuermann eben, keilförmig deformierte Wirbel, unregelmäßig abgegrenzte Deckplatten, Schmorlsche Knötchen. Ich hatte aber damals keine Rückenschmerzen.
Vor zwei Jahren ließ ich wieder eine Röngtenaufnahme machen. Leider ist es ja so, dass man sich erst als Erwachsener so richtig mit seiner Krankheit befasst.
Im Vergleich zum 1. Bild vor 15 Jahren gab es bezüglich der Kyphose keine Veränderung. Ich ging damit zur Orthopädin, die Frau schien mir sehr kompetent, da sie auch im Wiener Spital Speising (Spital nur für Knochenerkrankungen) gearbeitet hat.
Da es sich bei mir um eine verstärkte Brustkyphose handelt, hat sie gemeint, dass der Krankheitsverlauf damit gestoppt wäre. Da ich sie auf extreme Rundrücken bei alten Leuten angesprochen habe, ich habe nämlich Angst, dass ich auch mal so aussehe, hat sie gemeint, dass dies mit der Osteoporose zu tun hätte, bei mir jedoch die Kyphose stabil bleiben würde.
Nun frag ich mich aber, auch nach dem Lesen in diesem Forum, ob dies sein kann. Kann mein Rücken so bleiben, wie er ist, oder kümmt sich die Wirbelsäule mit dem Alter immer mehr? !!!!PANIK!!!!!
Leider hab ich mir nicht die Grad meiner Krümmung gemerkt, obwohl diese die Ärztin genannt hat. Ich war dann 10x bei einer ausgezeichneten Physiotherapeutin, bej der ich in 2 Wochen wieder einen Durchgang beginne.
Ach ja, was ich noch dazu sagen muss: Ich bin bisher schmerzfrei.
Manchmal hab ich Kopfweh wegen meiner überstreckten HWS, und Kreuzweh, wenn ich ewig lang steh, aber das haben dann immer auch die Gesunden rund um mich auch.
Kann es sein, dass ich Glück hab, oder muss sich der Zustand zwingend mit dem Alter (Schmerzen, weitere Verkrümmung) verschlechtern?
Ich bitte um eure Antworten! Besten Dank, Marcella
Ich heiße Elena, komme aus Österreich und bin 33 Jahre alt.
In meiner Jugend hatte ich Morbus Scheuermann, der leider aber im Verlauf der Schuluntersuchungen entweder nicht erkannt oder als Nichtig-keit abgetan wurde.
Mit 16 wurde ich dann geröngt. Naja, Zustand nach Morbus Scheuermann eben, keilförmig deformierte Wirbel, unregelmäßig abgegrenzte Deckplatten, Schmorlsche Knötchen. Ich hatte aber damals keine Rückenschmerzen.
Vor zwei Jahren ließ ich wieder eine Röngtenaufnahme machen. Leider ist es ja so, dass man sich erst als Erwachsener so richtig mit seiner Krankheit befasst.
Im Vergleich zum 1. Bild vor 15 Jahren gab es bezüglich der Kyphose keine Veränderung. Ich ging damit zur Orthopädin, die Frau schien mir sehr kompetent, da sie auch im Wiener Spital Speising (Spital nur für Knochenerkrankungen) gearbeitet hat.
Da es sich bei mir um eine verstärkte Brustkyphose handelt, hat sie gemeint, dass der Krankheitsverlauf damit gestoppt wäre. Da ich sie auf extreme Rundrücken bei alten Leuten angesprochen habe, ich habe nämlich Angst, dass ich auch mal so aussehe, hat sie gemeint, dass dies mit der Osteoporose zu tun hätte, bei mir jedoch die Kyphose stabil bleiben würde.
Nun frag ich mich aber, auch nach dem Lesen in diesem Forum, ob dies sein kann. Kann mein Rücken so bleiben, wie er ist, oder kümmt sich die Wirbelsäule mit dem Alter immer mehr? !!!!PANIK!!!!!
Leider hab ich mir nicht die Grad meiner Krümmung gemerkt, obwohl diese die Ärztin genannt hat. Ich war dann 10x bei einer ausgezeichneten Physiotherapeutin, bej der ich in 2 Wochen wieder einen Durchgang beginne.
Ach ja, was ich noch dazu sagen muss: Ich bin bisher schmerzfrei.
Manchmal hab ich Kopfweh wegen meiner überstreckten HWS, und Kreuzweh, wenn ich ewig lang steh, aber das haben dann immer auch die Gesunden rund um mich auch.
Kann es sein, dass ich Glück hab, oder muss sich der Zustand zwingend mit dem Alter (Schmerzen, weitere Verkrümmung) verschlechtern?
Ich bitte um eure Antworten! Besten Dank, Marcella