Gibt es eine zu bewegliche Wirbelsäule?
Verfasst: So, 19.02.2012 - 13:20
Hallo,
ich weiß, dass mein Bindegewebe zu schwach ist, weswegen ich wohl auch einige Hernien habe.
Zu dem notierte ein Arzt einmal als Nebenbemerkung eine Hypermobilität in einem Arztbrief.
Nun hatte ich direkt bei meiner Krümmung schon sehr lange das Gefühl, dass sich dort die Wirbel nicht gut bewegen.Es fühlte sich zunehmend steif an. Deswegen war ich auserordentlich erleichtert, als einer der Therapeuten diese Stelle mobilisierte.Zudem hatte ich gerade wieder massive Verspannungen im Schulter/Nackenbereich.
Nach dieser Behandlung spürte ich gleich, dass sich die Wirbel besser anfühlten und ab diesem Zeitpunkt konnte ich erstmal aktiv, bei verschiedenen Übungen, auch diese Stelle über das Brustbein nach vorn drücken.Zwar schwer und ich brauchte immer eine Weile, manchmal mußte auch erstmal ein Therapeut diese Stelle leicht drücken, aber es ging.
Diesen Erfolg erzählte ich einem anderen Therapeuten, der daraufhin meinte, diese Mobilisierung hätte er nicht gemacht, weil ihm bei mir schon des öfteren eine sehr starke Beweglichkeit in der Wirbelsäule aufgefallen sei.
Was genau bedeutet das dann und warum sollte man hier nicht mobilisieren?
Ich denke,es einfach steif zu lassen wäre doch auch keine Alternative.
Er sagt, das hätte sich von alleine gegeben, aber wenn man dieses Gefühl der Einschränkung schon so lange hat...?
Ich könnte mir täglich eine solche Behandlung vorstellen, ebenso wie dieses Lösen der Verspannungen, die sehr effektiv sind - aber wie mich die Ärztin folgerichtig fragte -"Wie lange" *seufz*
Aber noch einmal auf meine Frage zurück - gibt es eine zu bewegliche Wirbelsäule und was hätte das konkret für Auswirkungen auf meine Hyperkyphose/Lordose?
LG
ich weiß, dass mein Bindegewebe zu schwach ist, weswegen ich wohl auch einige Hernien habe.
Zu dem notierte ein Arzt einmal als Nebenbemerkung eine Hypermobilität in einem Arztbrief.
Nun hatte ich direkt bei meiner Krümmung schon sehr lange das Gefühl, dass sich dort die Wirbel nicht gut bewegen.Es fühlte sich zunehmend steif an. Deswegen war ich auserordentlich erleichtert, als einer der Therapeuten diese Stelle mobilisierte.Zudem hatte ich gerade wieder massive Verspannungen im Schulter/Nackenbereich.
Nach dieser Behandlung spürte ich gleich, dass sich die Wirbel besser anfühlten und ab diesem Zeitpunkt konnte ich erstmal aktiv, bei verschiedenen Übungen, auch diese Stelle über das Brustbein nach vorn drücken.Zwar schwer und ich brauchte immer eine Weile, manchmal mußte auch erstmal ein Therapeut diese Stelle leicht drücken, aber es ging.
Diesen Erfolg erzählte ich einem anderen Therapeuten, der daraufhin meinte, diese Mobilisierung hätte er nicht gemacht, weil ihm bei mir schon des öfteren eine sehr starke Beweglichkeit in der Wirbelsäule aufgefallen sei.
Was genau bedeutet das dann und warum sollte man hier nicht mobilisieren?
Ich denke,es einfach steif zu lassen wäre doch auch keine Alternative.
Er sagt, das hätte sich von alleine gegeben, aber wenn man dieses Gefühl der Einschränkung schon so lange hat...?
Ich könnte mir täglich eine solche Behandlung vorstellen, ebenso wie dieses Lösen der Verspannungen, die sehr effektiv sind - aber wie mich die Ärztin folgerichtig fragte -"Wie lange" *seufz*
Aber noch einmal auf meine Frage zurück - gibt es eine zu bewegliche Wirbelsäule und was hätte das konkret für Auswirkungen auf meine Hyperkyphose/Lordose?
LG