Was kann ich tun?
Verfasst: Di, 14.09.2010 - 09:07
Hallo,
ich bin erst gestern auf dieses Forum aufmerksam geworden und lese mich zur Zeit noch etwas ein. Also bitte verzeiht mir, wenn sich mein Text noch sehr laienhaft anhört.
Ich bin 28 Jahre alt und war schon in meiner Kindheit bei Orthopäden. Damals bekam ich Einlagen, weil ich mit dem linken Fuß immer nach innen ging, im Jugendalter bekam ich dann aufgrund meines Rundrückens (ich gehe so mit dem Kopf nach vorne) etwas Krankengymnastik verschrieben und erst vor ein paar Jahren wurde bei mir ein Beckenschiefstand aufgrund einer Beinverkürzung diagnostiziert. Es müsste sich dabei um eine Differenz von ca. 0,7 cm handeln.
Ich muss zugeben, dass ich ein wenig erschrocken war als ich gelesen habe, wie gut sich hier einige damit auskennen, denn ich selbst hatte bei den Ärzten immer das Gefühl nicht ausreichend aufgeklärt worden zu sein. Jedenfalls mehren sich in den letzten Tagen bei mir die Schmerzen im Hals-, Nacken- und Schulterbereich. Es war in den letzten Jahren schon dauerverspannt und verhärtet, aber zur Zeit tut es mehr weh als sonst, so dass ich schon alleine deswegen immer in meine Schonhaltung verfalle. Sehr starke Kopfschmerzen habe ich auch. Ich muss auch leider zugeben, dass ich aufgrund psychischer Probleme und Stress in den letzten Jahren so gut wie gar keinen Sport gemacht habe. Ich habe also auch kaum Muskeln.
Mein Ziel ist es erst einmal wieder etwas schmerzfreier zu werden, damit ich mich wieder besser und ohne Kopfschmerzen bewegen kann und vor allem auch einmal eine "gerade" Haltung zu bekommen. Ich möchte ja wirklich einmal aufrecht gehen und nicht mehr so eingesackt. Aber ich befürchte, dass ich es mit meinen Rückenübungen hier zu Hause alleine nicht schaffen werde. Ich könnte es vielleicht ein wenig lindern, aber ich würde nicht das Ergebnis bekommen, das ich mir wünsche.
Meine Frage ist also, was ihr mir raten würdet? Ist es überhaupt notwendig zu so einem Spezialisten zu fahren? Ich komme aus NRW und wüsste nicht, an wen ich mich wenden sollte. Ich habe auch meiner Mutter davon erzählt, dass man ja auch mal etwas weiter weg fahren könnte, aber sie hat es gar nicht ernst genommen. Sie meinte nur, dass der Arzt mir dann wieder nur Übungen mitgibt. Mich hat das ehrlich gesagt sehr demotiviert.
Ich wäre für ein wenig Hilfestellung dankbar.
LG Holly
ich bin erst gestern auf dieses Forum aufmerksam geworden und lese mich zur Zeit noch etwas ein. Also bitte verzeiht mir, wenn sich mein Text noch sehr laienhaft anhört.
Ich bin 28 Jahre alt und war schon in meiner Kindheit bei Orthopäden. Damals bekam ich Einlagen, weil ich mit dem linken Fuß immer nach innen ging, im Jugendalter bekam ich dann aufgrund meines Rundrückens (ich gehe so mit dem Kopf nach vorne) etwas Krankengymnastik verschrieben und erst vor ein paar Jahren wurde bei mir ein Beckenschiefstand aufgrund einer Beinverkürzung diagnostiziert. Es müsste sich dabei um eine Differenz von ca. 0,7 cm handeln.
Ich muss zugeben, dass ich ein wenig erschrocken war als ich gelesen habe, wie gut sich hier einige damit auskennen, denn ich selbst hatte bei den Ärzten immer das Gefühl nicht ausreichend aufgeklärt worden zu sein. Jedenfalls mehren sich in den letzten Tagen bei mir die Schmerzen im Hals-, Nacken- und Schulterbereich. Es war in den letzten Jahren schon dauerverspannt und verhärtet, aber zur Zeit tut es mehr weh als sonst, so dass ich schon alleine deswegen immer in meine Schonhaltung verfalle. Sehr starke Kopfschmerzen habe ich auch. Ich muss auch leider zugeben, dass ich aufgrund psychischer Probleme und Stress in den letzten Jahren so gut wie gar keinen Sport gemacht habe. Ich habe also auch kaum Muskeln.
Mein Ziel ist es erst einmal wieder etwas schmerzfreier zu werden, damit ich mich wieder besser und ohne Kopfschmerzen bewegen kann und vor allem auch einmal eine "gerade" Haltung zu bekommen. Ich möchte ja wirklich einmal aufrecht gehen und nicht mehr so eingesackt. Aber ich befürchte, dass ich es mit meinen Rückenübungen hier zu Hause alleine nicht schaffen werde. Ich könnte es vielleicht ein wenig lindern, aber ich würde nicht das Ergebnis bekommen, das ich mir wünsche.
Meine Frage ist also, was ihr mir raten würdet? Ist es überhaupt notwendig zu so einem Spezialisten zu fahren? Ich komme aus NRW und wüsste nicht, an wen ich mich wenden sollte. Ich habe auch meiner Mutter davon erzählt, dass man ja auch mal etwas weiter weg fahren könnte, aber sie hat es gar nicht ernst genommen. Sie meinte nur, dass der Arzt mir dann wieder nur Übungen mitgibt. Mich hat das ehrlich gesagt sehr demotiviert.
Ich wäre für ein wenig Hilfestellung dankbar.
LG Holly
