Depressionen wegen der Schmerzen
Verfasst: So, 04.10.2009 - 14:42
Hallo,
ich bin noch ziemlich neu hier und hatte mich schon mal in "Mitglieder stellen sich vor" gemeldet. Hier noch mal zur Erinnerung ein kleiner Auszug von einem Befund 2006:
"Ausgeprägte thorakale Hyperkyphose, Rundrücken mit konsekutiver Lendenlordose, in segmentaler Untersuchung Rückneige ab Th 4 komplett aufgehoben, HWS mit KJA 4cm, Extension 10°, SN re/li 40-0-20, re/li 60-0-50, segmentale SN rechts frei, links ab C4 fest"
Röntgenbefund: "schwere thorakale Kyphosierung, mit konsekutiver schon ausgeprägter ZWR-Verschmälerung und starker subchondraler Sklerosierung der Grund- und Deckenplatten,ventrale Osteophytenbildung, ap Ebenen mit angedeuteter lumbaler Skoliosierung und thorakerl gegenkrümmung rechtskonvex."
Wie gesagt ich bin 34,w und komme im Moment mit meinen Schmerzen nicht klar. Ich habe richtige Depressionen. Ich habe Beschwerden seit meinem 16. Lj. Habe 2006 meinen Orthopäden gewechselt, weil ich das Gefühl hatte es ist während der Behandlung immer schlimmer geworden. Der neue stellte dann o.g. Diagnose und verordnete MT. Ich komme seit dem mehr schlecht als recht klar. Seit geraumer Zeit habe ich wieder starke Beschwerden. Als ich bei ihm war, machte er erneut ein Röntgenbild der BWS und sagte nur "Ich will ihnen keine Angst machen" und verordnete wieder MT. Was soll ich damit anfangen???? Als ich mit der ersten Sitzung MT fertig war, stand ich vor der Physiotherapie Praxis und konnte kaum nach Hause laufen, weil ich mit meinem Rücken vor Schmerzen nicht mehr "hoch" kam. Bei mir sitzen die meisten Beschwerden links, sie strahlen auch in Arm, Brust und Rippen, Bauch und machen Beschwerden beim Atmen, Schwindel. Seit einer Woche brennt der ganze Rücken und die Schmerzen ziehen jetzt auch nach unten in den Steiß. Als ich beim Orthopäden einen erneuten Termin wollte, sagte die Schwester "mal sehen ob das der Arzt in der Akte vermerkt hat"???? Was soll er vermerkt haben? Das ich noch mal kommen darf??? Habe jetzt einen Termin für den 15.11. Nun habe ich auch noch meinen HA gewechselt, denn überall wird man nicht ernst genommen. Ihr legte ich jetzt meinen Befund von 2006 vor und sie schüttelte nur den Kopf und fragt mich, was da nun gemacht wird/wurde. Da meine Schmerzen so akut sind, fragte sie ob ich schon mal beim MRT war, ich verneinte. Konnte sie nicht verstehen und gab mir eine Überweisung (allerdings MRT für LWS??? meine größten Beschwerden sind ja in der BWS???). Ich bin jetzt ein wenig erleichtert das mal genauer gekuckt wird, nach den langen Leiden, habe zwar gleichzeitig Angst vor dem Ergebnis(habe immer gesteigerte Angst vor Krebs), aber bin auch dennoch deprimiert wegen der Schmerzen. Meine Frage die ich mir immer stelle, bin ich ein Hypochonder? Aber ich habe doch einen Befund,oder? Ich verstehe das alles nicht??
P.S: MRT am 10.10.
LG Wonne
ich bin noch ziemlich neu hier und hatte mich schon mal in "Mitglieder stellen sich vor" gemeldet. Hier noch mal zur Erinnerung ein kleiner Auszug von einem Befund 2006:
"Ausgeprägte thorakale Hyperkyphose, Rundrücken mit konsekutiver Lendenlordose, in segmentaler Untersuchung Rückneige ab Th 4 komplett aufgehoben, HWS mit KJA 4cm, Extension 10°, SN re/li 40-0-20, re/li 60-0-50, segmentale SN rechts frei, links ab C4 fest"
Röntgenbefund: "schwere thorakale Kyphosierung, mit konsekutiver schon ausgeprägter ZWR-Verschmälerung und starker subchondraler Sklerosierung der Grund- und Deckenplatten,ventrale Osteophytenbildung, ap Ebenen mit angedeuteter lumbaler Skoliosierung und thorakerl gegenkrümmung rechtskonvex."
Wie gesagt ich bin 34,w und komme im Moment mit meinen Schmerzen nicht klar. Ich habe richtige Depressionen. Ich habe Beschwerden seit meinem 16. Lj. Habe 2006 meinen Orthopäden gewechselt, weil ich das Gefühl hatte es ist während der Behandlung immer schlimmer geworden. Der neue stellte dann o.g. Diagnose und verordnete MT. Ich komme seit dem mehr schlecht als recht klar. Seit geraumer Zeit habe ich wieder starke Beschwerden. Als ich bei ihm war, machte er erneut ein Röntgenbild der BWS und sagte nur "Ich will ihnen keine Angst machen" und verordnete wieder MT. Was soll ich damit anfangen???? Als ich mit der ersten Sitzung MT fertig war, stand ich vor der Physiotherapie Praxis und konnte kaum nach Hause laufen, weil ich mit meinem Rücken vor Schmerzen nicht mehr "hoch" kam. Bei mir sitzen die meisten Beschwerden links, sie strahlen auch in Arm, Brust und Rippen, Bauch und machen Beschwerden beim Atmen, Schwindel. Seit einer Woche brennt der ganze Rücken und die Schmerzen ziehen jetzt auch nach unten in den Steiß. Als ich beim Orthopäden einen erneuten Termin wollte, sagte die Schwester "mal sehen ob das der Arzt in der Akte vermerkt hat"???? Was soll er vermerkt haben? Das ich noch mal kommen darf??? Habe jetzt einen Termin für den 15.11. Nun habe ich auch noch meinen HA gewechselt, denn überall wird man nicht ernst genommen. Ihr legte ich jetzt meinen Befund von 2006 vor und sie schüttelte nur den Kopf und fragt mich, was da nun gemacht wird/wurde. Da meine Schmerzen so akut sind, fragte sie ob ich schon mal beim MRT war, ich verneinte. Konnte sie nicht verstehen und gab mir eine Überweisung (allerdings MRT für LWS??? meine größten Beschwerden sind ja in der BWS???). Ich bin jetzt ein wenig erleichtert das mal genauer gekuckt wird, nach den langen Leiden, habe zwar gleichzeitig Angst vor dem Ergebnis(habe immer gesteigerte Angst vor Krebs), aber bin auch dennoch deprimiert wegen der Schmerzen. Meine Frage die ich mir immer stelle, bin ich ein Hypochonder? Aber ich habe doch einen Befund,oder? Ich verstehe das alles nicht??
P.S: MRT am 10.10.
LG Wonne