10 Jahre permantente Schmerzen ohne eindeutige Diagnose
Verfasst: Mo, 19.05.2008 - 14:30
Hi,
ich bin mittlerweile 25 Jahre alt (männlich), und leide seid ca. 10 Jahren unter einer Schmerz-Symptomatik, die bis heute nicht professionell und gezielt behandelt wurde.
Angefangen hat es mit einem Hexenschuss, den ich mit ca. 14 Jahren hatte: Ich wollte mich damals schlicht auf ein Sofa setzen, als mich ein stechender Schmerz im Rücken wieder zum Aufstehen zwang - leider kann ich nicht mehr beschreiben, wo genau der Schmerz mich getroffen hat. Seit dem Zeitpunkt hatte ich mit einem permanenten strahlenden Schmerz im linken Bein zu kämpfen, sowie einer stark veränderten "Wahrnehmung" meines Körpers (so als könnte ich mich nicht mehr gerade aufrichten, ohne das irgendetwas zieht, schmerzt, blockiert oder verdreht ist).
Nach diesem Ereignis bin ich damals zu einem Orthopäden, der neben Röntgenaufnahmen und Fußabdrücken einige male eine Rotlichtlampe auf die linke Hälfte meines Hinterns gehalten hat; nach einigen Sitzungen hatte ich stark frustriert die Behandlung selber abgebrochen, in der Hoffnung, dass es mit Zeit von selber aufhört.
Zu Anfangs hatte ich im Stehen die wenigsten Probleme, doch schon nach kurzer Zeit weiteten sich die Schmerzen aus: Im Stehen, im Liegen, verfrühtes Aufwachen aufgrund von Kreuzschmerzen, permanenten Schmerzen in der linken Schulter und in der linken Hälfte des Nackens (beides wie ein starke Verspannung), sowie dieser strahlende Schmerz dann auch im linken Arm.
Zwischenzeitlich hatte ich auch 2 Jahre lang Kraftsport betrieben, was meines erachten aber alles nur schlimmer gemacht hat (insbesondere das Bankdrücke hat die Verdrehung meiner Wirbelsäule nur verstärkt).
Nach einigen Jahren ist die Summe an permanenten Schmerzen so unerträglich geworden, dass ich es wieder mit einigen Ärzten versucht habe - ich bin nicht sicher, ob ich mich überhaupt noch an alle Ärzte erinnere (liegt aber eher an meinen schlechten Gedächtnis, als an der Anzahl der Ärzte).
Hausarzt:
- hatte mir einige Massagen und Krankengymnastik verschrieben (mit welcher Diagnose weiß ich nicht mehr)
Chiropraktiker:
- Diagnose: "Akutes HWS/BWS - Syndrom bei mehrfachen Blockierungen zervikaler und thorakaler Bewegungssegmente; akutes LWS - Syndrom bei Blockierung des linken Ilosakralgelenkes sowie des fünften Lendenwirbels."
Diverse Orthopäden:
- Haben mich nach ihren "Bundeswehr-Bewegungstest" und/oder Röntgenaufnahmen meiner Hüfte, wieder nach hause geschickt - teilweise auch mit abwertenden Bemerkungen.
Letzter Orthopäde:
- Hatte sich bemüht, jedoch wollte er mir am Ende nur noch mit Akkupunktur kommen.
- Hatte u.a. Röntgenaufnahmen beauftragt: "Klinik und Fragestellung: Cervicalsyndrom; Befund: Die Wirbelkörper sind nach Anzahl, Form, Größe und Stellung zueinander weitgehend regelrecht. Normale Statik. Mittelständiger Dens, normale Weite des Dens-Atlasabstandes. Unauffällige Weichteile.; Beurteilung: Altersentsprechender HWS Befund.", "Röntgen der BWS in 2 Ebenen; Befund: Keine Skoliose, physiologische Kyphose. Regelrechte Höhe der Wirbelkörper. Geringfügig irreguläre Konturen der Grund- und Deckplatten mit kleinen Schmorl'schen Knorpelknoten in der Grundplatte BWK 8. Normale Weite der Zwischenwirbelräume, keine degenerativen Veränderungen.; Beurteilung: Diskrete Zeichen eines Morbus Scheuermann mit kleinem Schmorl'schen Knorpelknoten an der Grundplatte BWK 8."
- Den beauftragten Befund hatte der letzte Orthopäde bei Erhalt vor meinen Augen teilweise kritisiert, korrigiert etc.
- Weiter hatte er mir öfters manuelle Therapien verschrieben sowie einen rosa Schein für 'ne Reha ausgehändigt.
- Leider hab' ich die Diagnose des letzten Orthopäden nie bekommen, da ich es schon dreist fand, das er nur die schlichte Aktenausgabe in Form einer üblichen Sprechstunde bezahlt haben wollte: lediglich ein paar Vermerke auf dem genannten Befund seines Röntgenkollegen (s.o.): "Rundrücken, Skoliose mit Torsionsaspekt", "Hypermobil".
Psychiater:
- Dort hatte mich mein letzter Orthopäde hingeschickt, und nachdem ich dem Psychiater mein Problem geschildert hatte, sagte er könne für mich nichts tun, außer mir Anti-Depressiva zu verschreiben
Allgemein kann ich sagen, dass die chiropraktischen Eingriffe kurzzeitig (ca. 30 Minuten) geholfen haben, die Akupunktur lag mit nur ca. 10 Minuten deutlich darunter. Die Reha (hauptsächlich Aufbau der Muskulatur) hatte mir am meisten gebracht. Nach 2 Jahren Reha-Sport (seit geraumer Zeit auf eigene Kosten) muss ich aber resümieren, dass ich nicht weiter komme. Auch aufgrund nicht eindeutiger Diagnose, habe ich mittlerweile die Befürchtung, dass der Reha-Sport derzeitig nicht angemessen ist.
Seit ca. drei Wochen habe ich nun Schmerzen beim Schlucken, Gähnen, Niesen, Sprechen in der rechten Hälfte des Halses und im rechten Ohr (anfang sehr stark mittlerweile schwächer). Im Grunde eine Region die schon seit Jahren belastet ist (hinter dem rechten Ohr zwischen Hals und Kopf), und nun scheinbar durchschlägt. Der HNO hatte mir nur gesagt, dass mit dem Ohr alles in Ordnung sei und mir einen Chiropraktiker empfohlen - "Ist er Privatpatient?" fragte sie ihre Arzthelferin. Hierbei sei noch erwähnt das ich auch in schlechten Tagen (zurzeit die letzten Monate) den ganzen Tag über ein unangenehmes Knirschen im rechten Kiefergelenk habe, mein Zahnarzt sagt zwar, dass das direkt mit dem Knirschen zusammenhängt (die nächsten Wochen bekomme ich dafür auch ein Schiene für die Nacht), ich jedoch glaube das es eher mit dem verdrehten Hals zu tun hat, da ich mit Mobilisierung das Knirschen kurzeitig stoppen kann, und mein Kiefergelenk dann etwas entspannter ist.
Nun neben der ganzen Schmerzsymptomatik habe ich auch mittlerweile einen ordentlichen psychischen Schaden davon getragen. Neben den üblichen Depressionen, der Einsamkeit und den Suizidgedanken, habe ich ein kommunikatives Problem mit den Ärzten. So kann ich nicht mehr jemanden erzählen wie ich mich fühle, ohne anfangen zu heulen, was bei den Ärzten häufig dazu führt, dass ich das Gefühl vermittelt bekomme, nicht ernst genommen zu werden und meine Probleme von psychologischer Natur sind - das heftigste war ein Orthopäde, der nach seinen Bewegungstests und kurzem Gespräch zu mir sagte, das es da ein Problem gibt, das "ganz tief sitzt" und er für mich nichts tun kann. Im Nachhinein bin ich eigentlich immer nur wütend, weil mir teilweise mit einer vorwurfsvollen Art begegnet wird, die mich in der Kommunikation lähmt. Auch passiert es oft, dass ich zu viel Irrelevantes von mir gebe oder wichtiges vergessen hab. Auch dass bei fast allen Fachärzten immer eine dieser idiotischen Arzthelferinnen mit dabei ist stört mich in der Kommunikation erheblich. Was in diesem Kontext z.B. häufig anstößt ist, dass ich extrem unruhig geworden bin, was neben den Schmerzen auch mit Atemproblemen zusammenhängt (in der Vergangenheit habe ich z. B. oft die Luft einfach angehalten), mir fällt sehr schwer durch den unteren Teil meines Bauches zu atmen, und wenn ich richtig tief einatme zieht es an verschieden Stellen auf der rechten Seite (Hals, Brust, Bauch und Bein).
Um den letzten Punkt kurz zu fassen: Ich habe mittlerweile Schwierigkeiten mein Problem zu beschreiben insbesondere gegenüber Ärzten, die teilweise sehr überheblich reagieren und schnell dazu übergehen verschiedene Dinge an mir zu kritisieren und auf andere Fachärzte oder Privatleistungen verweisen.
Zum Schluss noch einige Dinge, die mir im Laufe der Zeit aufgefallen sind:
- Gelegentliches Zucken oder Kribbeln an verschiedenen Stellen (z.B. linke oder rechte Gesichtshälfte und Bauch)
- Ich mobilisiere mich täglich selber und kann es mir nicht abgewöhnen, die Geräusche find ich selber mittlerweile beängstigend (u.a. den Hals)
- Selten starke Unterleibsschmerzen (unter der Bauchdecke, die häufig im rechten Schambein münden) und Kreislaufprobleme
Meine Frage an euch ist, wie komm ich da raus, wer könnte mir helfen. Zurzeit denke ich wieder oft an Suizid, nur dass mir (glücklicherweise) der Mut dazu fehlt, weil ich Angst davor hab', dass ich einen solchen mit weiteren Schäden überleben könnte.
Gruß Bernd
ich bin mittlerweile 25 Jahre alt (männlich), und leide seid ca. 10 Jahren unter einer Schmerz-Symptomatik, die bis heute nicht professionell und gezielt behandelt wurde.
Angefangen hat es mit einem Hexenschuss, den ich mit ca. 14 Jahren hatte: Ich wollte mich damals schlicht auf ein Sofa setzen, als mich ein stechender Schmerz im Rücken wieder zum Aufstehen zwang - leider kann ich nicht mehr beschreiben, wo genau der Schmerz mich getroffen hat. Seit dem Zeitpunkt hatte ich mit einem permanenten strahlenden Schmerz im linken Bein zu kämpfen, sowie einer stark veränderten "Wahrnehmung" meines Körpers (so als könnte ich mich nicht mehr gerade aufrichten, ohne das irgendetwas zieht, schmerzt, blockiert oder verdreht ist).
Nach diesem Ereignis bin ich damals zu einem Orthopäden, der neben Röntgenaufnahmen und Fußabdrücken einige male eine Rotlichtlampe auf die linke Hälfte meines Hinterns gehalten hat; nach einigen Sitzungen hatte ich stark frustriert die Behandlung selber abgebrochen, in der Hoffnung, dass es mit Zeit von selber aufhört.
Zu Anfangs hatte ich im Stehen die wenigsten Probleme, doch schon nach kurzer Zeit weiteten sich die Schmerzen aus: Im Stehen, im Liegen, verfrühtes Aufwachen aufgrund von Kreuzschmerzen, permanenten Schmerzen in der linken Schulter und in der linken Hälfte des Nackens (beides wie ein starke Verspannung), sowie dieser strahlende Schmerz dann auch im linken Arm.
Zwischenzeitlich hatte ich auch 2 Jahre lang Kraftsport betrieben, was meines erachten aber alles nur schlimmer gemacht hat (insbesondere das Bankdrücke hat die Verdrehung meiner Wirbelsäule nur verstärkt).
Nach einigen Jahren ist die Summe an permanenten Schmerzen so unerträglich geworden, dass ich es wieder mit einigen Ärzten versucht habe - ich bin nicht sicher, ob ich mich überhaupt noch an alle Ärzte erinnere (liegt aber eher an meinen schlechten Gedächtnis, als an der Anzahl der Ärzte).
Hausarzt:
- hatte mir einige Massagen und Krankengymnastik verschrieben (mit welcher Diagnose weiß ich nicht mehr)
Chiropraktiker:
- Diagnose: "Akutes HWS/BWS - Syndrom bei mehrfachen Blockierungen zervikaler und thorakaler Bewegungssegmente; akutes LWS - Syndrom bei Blockierung des linken Ilosakralgelenkes sowie des fünften Lendenwirbels."
Diverse Orthopäden:
- Haben mich nach ihren "Bundeswehr-Bewegungstest" und/oder Röntgenaufnahmen meiner Hüfte, wieder nach hause geschickt - teilweise auch mit abwertenden Bemerkungen.
Letzter Orthopäde:
- Hatte sich bemüht, jedoch wollte er mir am Ende nur noch mit Akkupunktur kommen.
- Hatte u.a. Röntgenaufnahmen beauftragt: "Klinik und Fragestellung: Cervicalsyndrom; Befund: Die Wirbelkörper sind nach Anzahl, Form, Größe und Stellung zueinander weitgehend regelrecht. Normale Statik. Mittelständiger Dens, normale Weite des Dens-Atlasabstandes. Unauffällige Weichteile.; Beurteilung: Altersentsprechender HWS Befund.", "Röntgen der BWS in 2 Ebenen; Befund: Keine Skoliose, physiologische Kyphose. Regelrechte Höhe der Wirbelkörper. Geringfügig irreguläre Konturen der Grund- und Deckplatten mit kleinen Schmorl'schen Knorpelknoten in der Grundplatte BWK 8. Normale Weite der Zwischenwirbelräume, keine degenerativen Veränderungen.; Beurteilung: Diskrete Zeichen eines Morbus Scheuermann mit kleinem Schmorl'schen Knorpelknoten an der Grundplatte BWK 8."
- Den beauftragten Befund hatte der letzte Orthopäde bei Erhalt vor meinen Augen teilweise kritisiert, korrigiert etc.
- Weiter hatte er mir öfters manuelle Therapien verschrieben sowie einen rosa Schein für 'ne Reha ausgehändigt.
- Leider hab' ich die Diagnose des letzten Orthopäden nie bekommen, da ich es schon dreist fand, das er nur die schlichte Aktenausgabe in Form einer üblichen Sprechstunde bezahlt haben wollte: lediglich ein paar Vermerke auf dem genannten Befund seines Röntgenkollegen (s.o.): "Rundrücken, Skoliose mit Torsionsaspekt", "Hypermobil".
Psychiater:
- Dort hatte mich mein letzter Orthopäde hingeschickt, und nachdem ich dem Psychiater mein Problem geschildert hatte, sagte er könne für mich nichts tun, außer mir Anti-Depressiva zu verschreiben
Allgemein kann ich sagen, dass die chiropraktischen Eingriffe kurzzeitig (ca. 30 Minuten) geholfen haben, die Akupunktur lag mit nur ca. 10 Minuten deutlich darunter. Die Reha (hauptsächlich Aufbau der Muskulatur) hatte mir am meisten gebracht. Nach 2 Jahren Reha-Sport (seit geraumer Zeit auf eigene Kosten) muss ich aber resümieren, dass ich nicht weiter komme. Auch aufgrund nicht eindeutiger Diagnose, habe ich mittlerweile die Befürchtung, dass der Reha-Sport derzeitig nicht angemessen ist.
Seit ca. drei Wochen habe ich nun Schmerzen beim Schlucken, Gähnen, Niesen, Sprechen in der rechten Hälfte des Halses und im rechten Ohr (anfang sehr stark mittlerweile schwächer). Im Grunde eine Region die schon seit Jahren belastet ist (hinter dem rechten Ohr zwischen Hals und Kopf), und nun scheinbar durchschlägt. Der HNO hatte mir nur gesagt, dass mit dem Ohr alles in Ordnung sei und mir einen Chiropraktiker empfohlen - "Ist er Privatpatient?" fragte sie ihre Arzthelferin. Hierbei sei noch erwähnt das ich auch in schlechten Tagen (zurzeit die letzten Monate) den ganzen Tag über ein unangenehmes Knirschen im rechten Kiefergelenk habe, mein Zahnarzt sagt zwar, dass das direkt mit dem Knirschen zusammenhängt (die nächsten Wochen bekomme ich dafür auch ein Schiene für die Nacht), ich jedoch glaube das es eher mit dem verdrehten Hals zu tun hat, da ich mit Mobilisierung das Knirschen kurzeitig stoppen kann, und mein Kiefergelenk dann etwas entspannter ist.
Nun neben der ganzen Schmerzsymptomatik habe ich auch mittlerweile einen ordentlichen psychischen Schaden davon getragen. Neben den üblichen Depressionen, der Einsamkeit und den Suizidgedanken, habe ich ein kommunikatives Problem mit den Ärzten. So kann ich nicht mehr jemanden erzählen wie ich mich fühle, ohne anfangen zu heulen, was bei den Ärzten häufig dazu führt, dass ich das Gefühl vermittelt bekomme, nicht ernst genommen zu werden und meine Probleme von psychologischer Natur sind - das heftigste war ein Orthopäde, der nach seinen Bewegungstests und kurzem Gespräch zu mir sagte, das es da ein Problem gibt, das "ganz tief sitzt" und er für mich nichts tun kann. Im Nachhinein bin ich eigentlich immer nur wütend, weil mir teilweise mit einer vorwurfsvollen Art begegnet wird, die mich in der Kommunikation lähmt. Auch passiert es oft, dass ich zu viel Irrelevantes von mir gebe oder wichtiges vergessen hab. Auch dass bei fast allen Fachärzten immer eine dieser idiotischen Arzthelferinnen mit dabei ist stört mich in der Kommunikation erheblich. Was in diesem Kontext z.B. häufig anstößt ist, dass ich extrem unruhig geworden bin, was neben den Schmerzen auch mit Atemproblemen zusammenhängt (in der Vergangenheit habe ich z. B. oft die Luft einfach angehalten), mir fällt sehr schwer durch den unteren Teil meines Bauches zu atmen, und wenn ich richtig tief einatme zieht es an verschieden Stellen auf der rechten Seite (Hals, Brust, Bauch und Bein).
Um den letzten Punkt kurz zu fassen: Ich habe mittlerweile Schwierigkeiten mein Problem zu beschreiben insbesondere gegenüber Ärzten, die teilweise sehr überheblich reagieren und schnell dazu übergehen verschiedene Dinge an mir zu kritisieren und auf andere Fachärzte oder Privatleistungen verweisen.
Zum Schluss noch einige Dinge, die mir im Laufe der Zeit aufgefallen sind:
- Gelegentliches Zucken oder Kribbeln an verschiedenen Stellen (z.B. linke oder rechte Gesichtshälfte und Bauch)
- Ich mobilisiere mich täglich selber und kann es mir nicht abgewöhnen, die Geräusche find ich selber mittlerweile beängstigend (u.a. den Hals)
- Selten starke Unterleibsschmerzen (unter der Bauchdecke, die häufig im rechten Schambein münden) und Kreislaufprobleme
Meine Frage an euch ist, wie komm ich da raus, wer könnte mir helfen. Zurzeit denke ich wieder oft an Suizid, nur dass mir (glücklicherweise) der Mut dazu fehlt, weil ich Angst davor hab', dass ich einen solchen mit weiteren Schäden überleben könnte.
Gruß Bernd