Ausgeprägte BWS-Kyphose, Skoliose, Lordose
Verfasst: Mo, 17.03.2008 - 07:38
hallo,
ich bin neu hier und bin 32 Jahre alt. ich habe eine ausgeprägte BWS-kyphose, eine linkskonvexe BWS-Skoliose und eine LWS-Lordose. Die Skoliose und lordose soll nur leicht sein, die kyphose ausgeprägt. Gradzahlen wurden nie gemessen.
ich habe eine beidseitige angeborene Hüftfehlstellung, die aber nicht erkannt worden ist. ab wann ich die wirbelsäulenfehlstellungen habe, weiß ich nicht genau, also ob sie angeboren sind oder nicht, jeenfalls hatte ich diese dann als kind.ich habe mit 3 orthopädisches turnen bekommen, nachher krankengymnastik in der gruppe und dann einzel-KG, regelmäßig bis 17 jahren für den rücken durch. mit ca. 14 hatte ich ein gibspett für nachts für ein jahr.
ab 17 fingen meine kniee an, wenh zu tun, knorpelerweichung zuerst nachher arthrose.irgendwie hat sich dann keinner mehr um meinen rücken gekümmert, denn der tat zu dem zeitpunkt kaum weh, die kniee dafür um so stärker. ich habe zwei knie-op's hinter mir am linken knie, 1998 und 2001, haben beide nichts gebracht. irgendwann fing dann meine rechte hüfte an weh zu tun bis hin zu starken dauerschmerzen. hatte 2004 eine hüftumstellungsoperation, die genesung war zwar langwierig aber es hat was gebracht.
seit wochen bzw. monaten habe ich immer mehr rückenschmerzen bzw. wirbelsäulenschmerzen. sehr extrem ist es nach einer vollbremsung geworden, erst tat der hws-bereich sehr weh,inzwischen zieht es in die ganze wirbelsäule. nachts schlafen mirdie hände ein, die arme tun oft weh und brennen auch. übelkeit und manchmal schwindel kommen hinzu sowie kopfschmerzen. meine hws wurdenun zum erstenmal geröntgt und einem mrt unterzogen. dort soll ich auch eine fehlhaltung haben, welche ist mir noch nicht bekannt,habe den bericht noch nicht. zudem fängt der verschleiss der wirbelränder an der hws an. der radiologe meinte,es würde alles von meiner kyphose kommen. die vollbremsung hat nur das beschleunigt, was an schmerzen sowieso irgendwann gekommen wäre. deshalb beschäftig ich mich nun wieder damit. bandscheibenvorfall wurde ausgeschlossen.
was würde denn vielleicht bei mir sinn machen?ich habe von der kg nach schroth gelesen und von den beidne kliniken, die dies anbeiten. hat das mit 32 noch sinn? hinzu kommt, dass ich 2005-2007 eine borreliose hatte, die zwar nicht mehr aktiv sein soll, aber als folge eine autoimmunerkrankung ausgelöst hat. somit bin ich nicht sehr belastbar, kann nicht lange stehen oder gehen und habe viel gelenk-und muskelschmerzen und teilweise nervenschmerzen, auch in den beinen, armen, händen.
ich habe von der dorntherapie und breussmassage gelesen. wäre das vielleicht ein versuch wert?
und welche klinken gibt es, die für meine situation vielleicht auch angemessen wären und den rücken gut tun, bzw. fehlhaltungen korrigieren?
ups, ein roman und viele fragen. ich hoffe, es anworten mir trotzdem welche. danke im voraus.
ich schreibe übrigens alles klein, weil ich seit der borreliose fingergelenkschmerzen habe. ich hoffe, das ist okay?
liebe grüße von riccarda
ich bin neu hier und bin 32 Jahre alt. ich habe eine ausgeprägte BWS-kyphose, eine linkskonvexe BWS-Skoliose und eine LWS-Lordose. Die Skoliose und lordose soll nur leicht sein, die kyphose ausgeprägt. Gradzahlen wurden nie gemessen.
ich habe eine beidseitige angeborene Hüftfehlstellung, die aber nicht erkannt worden ist. ab wann ich die wirbelsäulenfehlstellungen habe, weiß ich nicht genau, also ob sie angeboren sind oder nicht, jeenfalls hatte ich diese dann als kind.ich habe mit 3 orthopädisches turnen bekommen, nachher krankengymnastik in der gruppe und dann einzel-KG, regelmäßig bis 17 jahren für den rücken durch. mit ca. 14 hatte ich ein gibspett für nachts für ein jahr.
ab 17 fingen meine kniee an, wenh zu tun, knorpelerweichung zuerst nachher arthrose.irgendwie hat sich dann keinner mehr um meinen rücken gekümmert, denn der tat zu dem zeitpunkt kaum weh, die kniee dafür um so stärker. ich habe zwei knie-op's hinter mir am linken knie, 1998 und 2001, haben beide nichts gebracht. irgendwann fing dann meine rechte hüfte an weh zu tun bis hin zu starken dauerschmerzen. hatte 2004 eine hüftumstellungsoperation, die genesung war zwar langwierig aber es hat was gebracht.
seit wochen bzw. monaten habe ich immer mehr rückenschmerzen bzw. wirbelsäulenschmerzen. sehr extrem ist es nach einer vollbremsung geworden, erst tat der hws-bereich sehr weh,inzwischen zieht es in die ganze wirbelsäule. nachts schlafen mirdie hände ein, die arme tun oft weh und brennen auch. übelkeit und manchmal schwindel kommen hinzu sowie kopfschmerzen. meine hws wurdenun zum erstenmal geröntgt und einem mrt unterzogen. dort soll ich auch eine fehlhaltung haben, welche ist mir noch nicht bekannt,habe den bericht noch nicht. zudem fängt der verschleiss der wirbelränder an der hws an. der radiologe meinte,es würde alles von meiner kyphose kommen. die vollbremsung hat nur das beschleunigt, was an schmerzen sowieso irgendwann gekommen wäre. deshalb beschäftig ich mich nun wieder damit. bandscheibenvorfall wurde ausgeschlossen.
was würde denn vielleicht bei mir sinn machen?ich habe von der kg nach schroth gelesen und von den beidne kliniken, die dies anbeiten. hat das mit 32 noch sinn? hinzu kommt, dass ich 2005-2007 eine borreliose hatte, die zwar nicht mehr aktiv sein soll, aber als folge eine autoimmunerkrankung ausgelöst hat. somit bin ich nicht sehr belastbar, kann nicht lange stehen oder gehen und habe viel gelenk-und muskelschmerzen und teilweise nervenschmerzen, auch in den beinen, armen, händen.
ich habe von der dorntherapie und breussmassage gelesen. wäre das vielleicht ein versuch wert?
und welche klinken gibt es, die für meine situation vielleicht auch angemessen wären und den rücken gut tun, bzw. fehlhaltungen korrigieren?
ups, ein roman und viele fragen. ich hoffe, es anworten mir trotzdem welche. danke im voraus.
ich schreibe übrigens alles klein, weil ich seit der borreliose fingergelenkschmerzen habe. ich hoffe, das ist okay?
liebe grüße von riccarda