Angeborener Halbwirbel und Skoliose bei Kleinkind
Verfasst: Do, 09.07.2026 - 05:43
Hallo liebe Forum Mitglieder und Experten!
Hier spricht eine besorgte und traurige Mama, die gestern die Diagnose für ihre 22 Monate alte Tochter erhalten hat: Angeborener Halbwirbel L3 sowie Translation der Wirbel L3/L4 und eine Skoliose 20 Grad nach Cobb. Damit habe ich leider nicht gerechnet und ich bin immer noch total aus dem Häuschen, dass meine kleine, süße Maus nun damit zu kämpfen hat und nun ständig auf Untersuchungen angewiesen ist. Es flossen auch schon viele Tränen, da sich das nunmal niemand für sein Kind wünscht. Sie ist topfit, rennt, spielt und tobt. Dennoch ist die Diagnose natürlich ernst zu nehmen, auch wenn man es irgendwie nicht wahrhaben will und niemals damit gerechnet hat. Es ist ja leider nunmal Pech und nun müssen wir als Familie das Beste daraus machen und der Kleinen die beste Therapie, bzw. die besten Voraussetzungen bieten, damit sie damit gut klar kommt und ein schmerzfreies, entspanntes Leben führen kann. Das wünschen wir uns doch alle und jedes Kind hat diese Chance verdient. Also, Kopf hoch und stark sein. Deshalb suche ich nun hier einige, die mir aus Erfahrung sagen können wie wir damit umgehen können und was bei euch geholfen hat usw. Die Radiologin sprach direkt von OP. Das hat mich natürlich geschockt. OP an der Wirbelsäule bei meiner kleinen Tochter. Absoluter Albtraum. Aber nun ja, es muss ja erstmal sacken alles…
Selbstverständlich haben wir schon einige Spezialisten kontaktiert und hören uns Meinungen an. Aber… Wie geht man als Eltern damit um? Das ist meine große Frage. Ich suche momentan vllt einfach Austausch zu anderen Eltern und gute Kontakte zu Ärzten, Kliniken (Deutschland oder Ausland), Physiotherapie im Raum Köln und einfach Dinge, die wir untersuchen lassen sollten noch zusätzlich etc… Muss man wirklich operieren? Kann Physio helfen? Kann es auch stabil bleiben? Fragen über Fragen!!!
Ich bedanke mich im Voraus und drücke alle betroffenen Eltern und kleinen Mäuse
Hier spricht eine besorgte und traurige Mama, die gestern die Diagnose für ihre 22 Monate alte Tochter erhalten hat: Angeborener Halbwirbel L3 sowie Translation der Wirbel L3/L4 und eine Skoliose 20 Grad nach Cobb. Damit habe ich leider nicht gerechnet und ich bin immer noch total aus dem Häuschen, dass meine kleine, süße Maus nun damit zu kämpfen hat und nun ständig auf Untersuchungen angewiesen ist. Es flossen auch schon viele Tränen, da sich das nunmal niemand für sein Kind wünscht. Sie ist topfit, rennt, spielt und tobt. Dennoch ist die Diagnose natürlich ernst zu nehmen, auch wenn man es irgendwie nicht wahrhaben will und niemals damit gerechnet hat. Es ist ja leider nunmal Pech und nun müssen wir als Familie das Beste daraus machen und der Kleinen die beste Therapie, bzw. die besten Voraussetzungen bieten, damit sie damit gut klar kommt und ein schmerzfreies, entspanntes Leben führen kann. Das wünschen wir uns doch alle und jedes Kind hat diese Chance verdient. Also, Kopf hoch und stark sein. Deshalb suche ich nun hier einige, die mir aus Erfahrung sagen können wie wir damit umgehen können und was bei euch geholfen hat usw. Die Radiologin sprach direkt von OP. Das hat mich natürlich geschockt. OP an der Wirbelsäule bei meiner kleinen Tochter. Absoluter Albtraum. Aber nun ja, es muss ja erstmal sacken alles…
Selbstverständlich haben wir schon einige Spezialisten kontaktiert und hören uns Meinungen an. Aber… Wie geht man als Eltern damit um? Das ist meine große Frage. Ich suche momentan vllt einfach Austausch zu anderen Eltern und gute Kontakte zu Ärzten, Kliniken (Deutschland oder Ausland), Physiotherapie im Raum Köln und einfach Dinge, die wir untersuchen lassen sollten noch zusätzlich etc… Muss man wirklich operieren? Kann Physio helfen? Kann es auch stabil bleiben? Fragen über Fragen!!!
Ich bedanke mich im Voraus und drücke alle betroffenen Eltern und kleinen Mäuse