Erwerbsminderungsrente
Verfasst: Fr, 21.07.2006 - 12:50
Hallo,
nach langer, langer Zeit melde ich mich mal wieder.
Für die, die es nicht wissen: Habe eine wirklich leichte Skoliose, aber wirklich tierische Schmerzen. War im Dezember 2005 in Bad Sobernheim zur Reha.
Nun wurde mir von der Deutschen Rentenversicherungsanstalt vor kurzem ein Antrag auf Erwerbsminderungsrente zugesandt. Ich wollte das erst überhaupt nicht ausfüllen, aber nach mehrmaligen Überlegungen, hab ich es nun doch gemacht.
Zu meiner Vorgeschichte:
Ich habe eine wirklich sehr geringe Skoliose. Allerdings habe ich seit ca. 8 Jahren starke Schmerzen. Erst als Gallenkoliken diagnostiziert, dann in Bad Sobernheim als Zwischenrippen-Schmerzen.
Ich kann im täglichen Leben nicht mehr als eine Stunde in einer Position verharren. Sprich: ich muß laufend die Lage ändern. Im Beruf (ich arbeite an einem Bildschirmarbeitsplatz) ist das natürlich nicht realisierbar.
Ich habe ca. 5-6 x monatl. sehr starke Schmerzen. Sie sind kolikartig und wurden von den Ärzten sehr lange als Gallenkoliken diagnostiziert.
Ich sage immer, dass die Schmerzen viel, viel schlimmer sind, als eine Geburt (und ich hatte zwei).
Nun hab ich also den Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung gestellt und alle Punkte detailiert erläutert.
Heute bekam ich eine Vorladung zur Begutachtung durch einen Gutachter.
Habt Ihr mir Tipps, wie ich meine Situation wahrheitsgemäß "rüberbringen" kann. Ich möchte ja nicht lügen. Aber meine Einschränkungen sind wirklich (trotz geringer Skoliose) enorm.
War von Euch schon jemand beim Gutachter?
Auf was sollte ich achten?
Ich habe einige Bekannte, die auch Skoliose haben. Teilweise wesentlich mehr Grade als ich, keinerlei Probleme, dann beim Gutacher waren und so hingestellt wurden, als ob sie "Simulanten" wären.
Über nähere Umstände gebe ich auch gerne weitere Auskünfte. Würde mich über Euere Erfahrungsberichte sehr freuen.
nach langer, langer Zeit melde ich mich mal wieder.
Für die, die es nicht wissen: Habe eine wirklich leichte Skoliose, aber wirklich tierische Schmerzen. War im Dezember 2005 in Bad Sobernheim zur Reha.
Nun wurde mir von der Deutschen Rentenversicherungsanstalt vor kurzem ein Antrag auf Erwerbsminderungsrente zugesandt. Ich wollte das erst überhaupt nicht ausfüllen, aber nach mehrmaligen Überlegungen, hab ich es nun doch gemacht.
Zu meiner Vorgeschichte:
Ich habe eine wirklich sehr geringe Skoliose. Allerdings habe ich seit ca. 8 Jahren starke Schmerzen. Erst als Gallenkoliken diagnostiziert, dann in Bad Sobernheim als Zwischenrippen-Schmerzen.
Ich kann im täglichen Leben nicht mehr als eine Stunde in einer Position verharren. Sprich: ich muß laufend die Lage ändern. Im Beruf (ich arbeite an einem Bildschirmarbeitsplatz) ist das natürlich nicht realisierbar.
Ich habe ca. 5-6 x monatl. sehr starke Schmerzen. Sie sind kolikartig und wurden von den Ärzten sehr lange als Gallenkoliken diagnostiziert.
Ich sage immer, dass die Schmerzen viel, viel schlimmer sind, als eine Geburt (und ich hatte zwei).
Nun hab ich also den Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung gestellt und alle Punkte detailiert erläutert.
Heute bekam ich eine Vorladung zur Begutachtung durch einen Gutachter.
Habt Ihr mir Tipps, wie ich meine Situation wahrheitsgemäß "rüberbringen" kann. Ich möchte ja nicht lügen. Aber meine Einschränkungen sind wirklich (trotz geringer Skoliose) enorm.
War von Euch schon jemand beim Gutachter?
Auf was sollte ich achten?
Ich habe einige Bekannte, die auch Skoliose haben. Teilweise wesentlich mehr Grade als ich, keinerlei Probleme, dann beim Gutacher waren und so hingestellt wurden, als ob sie "Simulanten" wären.
Über nähere Umstände gebe ich auch gerne weitere Auskünfte. Würde mich über Euere Erfahrungsberichte sehr freuen.