Vorgehen bei Skoliose im Erwachsenenalter II
Verfasst: Mo, 27.01.2003 - 23:52
Hallo Ihr Lieben,
nachdem ich jetzt bei meinem Orthopäden eine Überweisung bei Dr. Steffan holen wollte, haben sich folgende Neuigkeiten ergeben, zu denen ich wieder einige Fragen an Euch habe.
Mein Arzt gab mir folgende Aussagen:
- Eine Überweisung bekomme ich nicht; ist nicht erforderlich in meinen Fall, da er selber kompetent ist und die Klinik sowieso nur operieren will und man sich dort kaum Zeit nehmen wird für meinen leichten Fall.
Stimmt das so??? Wäre der Termin bei Dr. Steffan wirklich überflüssig für mich? Ich will mich ja auch nicht blamieren dort, wenn ich mit meiner "leichten" Skoliose und Schmerzen, mit denen ich leben kann, einen Spezialisten aufsuche.
- Daraufhin hat er mich geröngt. Ergebnis: ca. 15° Skoliose. Einschränkungen bei der Atmung und Luftröhre sind vom orthop. Standpunkt nicht gegeben. Keine Ahnung, was das ist; da muß ich wohl mal einen Internisten aufsuchen.
- Ich bekam ein Rezept für 8 x KG. Wenn ich wollte, könne ich einen Schroth-Therapeuten aufsuchen. Längere KG oder Dauer-Gymnastik (oder wie man das nennt), scheint nicht erforderlich zu sein. Wenn die Beschwerden nicht in 6-8 Wochen weg sind, soll ich wiederkommen. Dann würde ich auf rheumatische Erkrankungen untersucht.
Glaubt Ihr, dass ich durch einige Wochen intensive KG schmerzfrei sein kann??? In den letzten 15 Jahren habe ich das leider nicht geschafft.
- Auf dem Rezept steht die folgende Diagnose:
"LWS-Syndrom bei Lumbalskoliose / strukturelle Hs der WS / Muskelinsuff.-dysbal.-insuff.Bewegungsstö.fix.HS"
Kann mir das jemand mal übersetzen?
Also ich muß sagen, dass mich mein Arzt total verunsichert hat. Jetzt weiß ich überhaupt nicht, was ich machen soll. Könnt Ihr mir einen Rat geben??? Ich will mich ja jetzt auch nicht in irgendwas hineinsteigern, was vielleicht gar nicht so schlimm ist. Soll ich jetzt alles so auf sich beruhen lassen oder trotzdem irgendwie den Termin bei Dr. Steffan wahrnehmen???
Liebe Grüße
Gaby
nachdem ich jetzt bei meinem Orthopäden eine Überweisung bei Dr. Steffan holen wollte, haben sich folgende Neuigkeiten ergeben, zu denen ich wieder einige Fragen an Euch habe.
Mein Arzt gab mir folgende Aussagen:
- Eine Überweisung bekomme ich nicht; ist nicht erforderlich in meinen Fall, da er selber kompetent ist und die Klinik sowieso nur operieren will und man sich dort kaum Zeit nehmen wird für meinen leichten Fall.
Stimmt das so??? Wäre der Termin bei Dr. Steffan wirklich überflüssig für mich? Ich will mich ja auch nicht blamieren dort, wenn ich mit meiner "leichten" Skoliose und Schmerzen, mit denen ich leben kann, einen Spezialisten aufsuche.
- Daraufhin hat er mich geröngt. Ergebnis: ca. 15° Skoliose. Einschränkungen bei der Atmung und Luftröhre sind vom orthop. Standpunkt nicht gegeben. Keine Ahnung, was das ist; da muß ich wohl mal einen Internisten aufsuchen.
- Ich bekam ein Rezept für 8 x KG. Wenn ich wollte, könne ich einen Schroth-Therapeuten aufsuchen. Längere KG oder Dauer-Gymnastik (oder wie man das nennt), scheint nicht erforderlich zu sein. Wenn die Beschwerden nicht in 6-8 Wochen weg sind, soll ich wiederkommen. Dann würde ich auf rheumatische Erkrankungen untersucht.
Glaubt Ihr, dass ich durch einige Wochen intensive KG schmerzfrei sein kann??? In den letzten 15 Jahren habe ich das leider nicht geschafft.
- Auf dem Rezept steht die folgende Diagnose:
"LWS-Syndrom bei Lumbalskoliose / strukturelle Hs der WS / Muskelinsuff.-dysbal.-insuff.Bewegungsstö.fix.HS"
Kann mir das jemand mal übersetzen?
Also ich muß sagen, dass mich mein Arzt total verunsichert hat. Jetzt weiß ich überhaupt nicht, was ich machen soll. Könnt Ihr mir einen Rat geben??? Ich will mich ja jetzt auch nicht in irgendwas hineinsteigern, was vielleicht gar nicht so schlimm ist. Soll ich jetzt alles so auf sich beruhen lassen oder trotzdem irgendwie den Termin bei Dr. Steffan wahrnehmen???
Liebe Grüße
Gaby