ich hatte vor 5 1/2 Monat einen Unfall, wurde bis Sommer ´08 als zivildiesntununfähig eingestuft und nachdem ich mich die gesamte zeit von einer stümperin von ärztin behandelt worden bin, zu einem anderen gewechselt, welcher mir unteranderem WS Skoliose attestiert hat. Ich wüsste gerne wie weit meine Skoliose ausgeprägt ist um ggf. einen Aumnsuterungsantrag stellen zu können (dabei Skoliose zwischen 20-30°)
leider habe ich in der nächsten zeit keinen Sprechtermin mehr bei meinen arzt, sondern nur noch KG und physikalische Therapie...
daher schreibe ich einfach mal hin was der Befund war und es kann jemand aus dem ganzen Zeug heraus lesen, wie weit sie ausgeprägt ist oder ob ich irgendwo ansosnten in Gradation IV oder VI des BAZ falle...
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Befund:
Die LWS ist in Anteflexion dolent eingeschränkt. FFA: 35cm (was ist FFA?). Rechtskonvexe LWS-Skoliose mit linkskonvexer BWS-Skoliose. In der Seitenansicht Hohlrundrücken. Neurologisch untere Extremitäten unauffällig. Laseque re pos bei 75°, li pos bei 75°. Es zeigt sich ein druckschmerz im Bereich der re ISG. IM Bereich der WS zeigt sich ein Druckschmerz und aich ein Ventrailisierungsschmerz zum EInen im Berich des lumbosacralem Übergangs und auch im Bereich des 3 LWK.
Rö. - Befund:
LWS in Eb.: Rechtskonvexe Seitenbiegung der LWS. Etwas kyph. Einstellung der LWS im oberen Abschnitt. Leichtere bandscheibenreaktion L4/I5 , L5/S1. Deckplattenimpression ventralseitig bei LWK 3 erkennbar. Eine knöcherne Konsolidierung scheint hier eingetreten zu sein.
Diagnosen: Deckplattenfraktur LWK 3 (6/07) , WS- Skoliose, Hohlrundrücken, LWS-Syndrom
Therapie: KG und phsyikalische Therpie
sind jetzt auch die Sachen von dem unfall dabei.... kann mir da jemand was genaueres sagen?
danke
mfg



