Kopf in den Sand bei Scheuermann-Skoliose mit 51 Jahren?

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blume79

Kopf in den Sand bei Scheuermann-Skoliose mit 51 Jahren?

Beitrag von blume79 »

Hallo Forum!

Bin 28 Jahre alt und habe nun seit einem halben Jahr sehr starke Rückenschmerzen und jetzt auch endlich in orthopädischer Behandlung. Meine Sorgen gelten aber an dieser Stelle gar nicht mir selber, sondern meiner Mutter, die 51 Jahre alt ist und einen starken Morbus Scheuermann mit Skoliose hat. Sie ist sehr stark nach vorne und zur Seite gekrümmt und ich weiß, dass sie unter starken Schmerzen leidet, auch wenn sie darüber nur beiläufig spricht. Sie schämt sich sehr für Ihren Rücken und dafür, dass sie ihr Korsett früher als Kind nicht getragen hat und nun "ist ja sowieso alles zu spät, und hoffnungslos, und sie wird bald im Rollstuhl sitzen". Mir tut dieses Kopf-in-den-Sand-stecken unendlich weh, weil ich sie doch so lieb habe und möchte, dass es ihr gut geht. Ich möchte ihr gerne helfen, doch wenn ich anfange, von Orthopäden zu reden, sagt sie nur, dass der ja eh nichts machen kann und gleich eine OP vorschlagen würde, vor der sie schreckliche Angst hat. Daher hier meine Frage: Endet ein Arztbesuch wirklich zwangsläufig in einer OP? Kann man wirklich nichts anderes mehr machen (gehe von einem sehr schweren bis schweren Grad aus)? Welche Erfahrungen haben vor allem ältere Betroffene? Könnt ihr gute Ärzte im Raum Rhein-Ruhr empfehlen, die nicht sofort zur OP greifen?

Freue mich über eure Antworten; leide nämlich ziemlich stark mit, vor allem, weil ich mich so hilflos fühle.

LG
blume79
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Dalia
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Beitrag von Dalia »

Hallo blume,

ein seriöser Arzt drängt nicht zur OP. Und wenn er es doch tut, die letzte Entscheidung liegt immer noch beim Patienten. Ich glaube, im Fall deiner Mutter würde ich einen Besuch bei Dr. Hoffmann in Leonberg bei Stuttgart abstatten, ein Orthopäde, der es akzeptiert, wenn man keine OP will (denke ich zumindest so). Am besten sagt ihr das gleich am Anfang.

Ja, deine Mutter müsste zu einem Orthopäden, auch wenn sie Angst davor hat, aber ohne eine richtige Diagnose kann man keine gescheite Behandlung durchführen.

Ich glaube, ich würde deiner Mutter raten, eine 4- bis 6-wöchige Reha in Bad Salzungen durchzuführen, wo sie Krankengymnastik nach Schroth erlernen kann. Die Alternative wäre Bad Sobernheim, doch ich habe nach jahrelangem Lesen hier im Forum den Eindruck, dass für Schmerzpatienten Bad Salzungen sinnvoller ist, zumal es auch andere Angebote außer Schroth gibt, die auf das ganzheitliche Wohlbefinden abzielen. Allerdings kann ich hier nicht von persönlichen Erfahrungen berichten und da lasse ich anderen gern den Vortritt, vielleicht widerspricht mir auch jemand.

Nach der Schroth-Kur könnte deine Mutter versuchen, sich ein Korsett anpassen zu lassen, das sie stundenweise trägt. Da die Eingewöhnung aber sehr hart ist und deine Mutter schon so heftige Schmerzen hat, würde ich es erst mal mit Schroth versuchen. Vielleicht genügt regelmäßige KG nach Schroth auch schon, Beschwerden zu lindern. Denn nach einer Reha sollte man zuhause weiterhin KG machen.

Wie wirst du denn behandelt? Wie lautet die Diagnose bei dir? Rein interessehalber gefragt. :)
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Rose59
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Beitrag von Rose59 »

Hallo Blume 79,

der Bericht über Deine Mutter erinnert mich sehr an meine eigene Scheuermanngeschichte.
Meine Kyphose verschlimmerte sich im Laufe der Jahre, die Schmerzen wurden immer schlimmer und als ich 2002 dieses Forum fand, hatte ich bereits eine 10jährige „Schmerzmittelkarriere“ hinter mir.
Ich habe viele Orthopäden aufgesucht und bis auf einen rieten mir all diese Ärzte von einer Operation ab.

Durch dieses Forum lernte ich Dr. Hoffmann kennen, der mir sofort zur Operation riet. Da ich aber erst alle konservativen Maßnahmen ausschöpfen wollte, habe ich mich noch einer Korsett- und Schroththerapie unterzogen.
Das Korsett brachte mir Schmerzlinderung, aber meine Kyphose schritt 10 Grad pro Jahr weiter, eine Osteoporose machte das weitere Tragen für mich unmöglich.
Dr. Hoffmann riet wieder zur OP und diesmal entschloß ich mich zu einer Operation im Klinikum Neustadt.
Die Operation hat für mich nicht zum erhofften Erfolg geführt, man konnte zwar die Wirbelsäule von 94° nach Cobb auf 53° nach Cobb aufrichten, aber die Schmerzen danach habe ich bis heute nicht mehr in den Griff bekommen. Jahrelange Morphiumeinnahme war die Folge bis ich auch dieses Mittel nicht mehr vertragen habe.

Das ist meine Geschichte zum Thema Scheuermannkyphose und Operation.

Aber jeder „Fall“ ist anders,
vielleicht würde Deiner Mutter eine Korsett-Therapie helfen, die Schmerzen zu lindern,
vielleicht würde eine Schroth-Reha entsprechendes Körpergefühl vermitteln und das Muskelkorsett stärken.
Ihr könntet Euch eine gesicherte Diagnose bei einem der im Forum empfohlenen Ärzte holen, damit Ihr die Gradzahlen wisst und wie beweglich die Wirbelsäule ist.
Vielleicht wird Euch der Arzt auch eine OP vorschlagen.

Ich würde zunächst alle konservativen Therapien ausprobieren, auch die einer professionellen Schmerztherapie.

Der Satz, dass Scheuermänner irgendwann im Rollstuhl sitzen, scheint weit verbreitet und auch mir hat man das vor vielen Jahren so gesagt, aber ich glaube nicht daran.

Gute Ärzte im Bereich Rhein-Ruhr die nicht sofort zur Op raten?
Ein Arztbesuch endet nicht zwangsläufig in einer Op, die Entscheidung trifft letztendlich der Patient allein.

Die meisten Ärzte, die ich nach der Op aufgesucht habe, haben den Kopf geschüttelt, dass ich mich habe operieren lassen.

Bei allen Zweifeln, die ich heute gegenüber Kyphose-Op`s anbringe, weiß ich nicht, was mit mir passiert wäre, hätte ich mich nicht operieren lassen.
Mein spontaner Ausspruch war immer: Ich würde das nie wieder machen lassen.
Aber wie man letztendlich reagiert, wenn man nachher nur noch die eigenen Schuhspitzen betrachten kann und vor Schmerzen nicht mehr ein noch aus weiß???

Es war für mich die schwerste Entscheidung meines Lebens.
Wie man sich auch immer entscheidet, man muß damit leben.

Alles Gute für Euch
Petra
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Dalia
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Beitrag von Dalia »

Hallo Lurchi,

ich freue mich, dass du dich gemeldet hast, wusste nicht, dass du das gelesen hast. Ich dachte an dich, als ich mein Posting schrieb.

Für blume möchte ich noch anmerken, dass eine Kyphosen-OP ANSCHEINEND allgemein problematischer als eine Skoliosen-OP ist und deshalb sollte eine OP immer der allerletzte Weg sein.

Alles Gute für euch und auch an Lurchi,
Dalia
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blume79

Dankeschön!

Beitrag von blume79 »

Hallo Ihr!

Vielen Dank für eure Antworten! :) Ihr habt mir damit viel Mut gemacht, weiterhin mit meiner Mutter zu sprechen und die Sache nicht unter den Teppich zu kehren. Es tut gut, von anderen Geschichten zu hören, vielleicht kann ich meiner Mutter so auch Mut machen und ihr zeigen, dass sie nicht alleine mit ihrer Krankheit ist.
Ich selber habe ihre Krankheit zum Glück nicht geerbt, habe aber wohl einen Wirbel zu wenig, einen Hohlrund und zu lange Mittelfußknochen, sodass ich nicht richtig abrollen kann. Schlafe im Moment nachts höchstens vier Stunden, weil meine Muskeln nicht mehr entspannen können. Hatte eine beruflich sehr stressige und angespannte Zeit, habe meine Schultern immer hochgezogen und kann sie jetzt gar nicht mehr richtig nach unten loslassen. Bekomme aber nun Krankengymnastik und möchte dann auch irgendetwas für mich tun, z.B. Fitnessstudio, Kurse, allein schon aus ästhetischen Gründen.

LG
blume79
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sloopy
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Re: Kopf in den Sand bei Scheuermann-Skoliose mit 51 Jahren?

Beitrag von sloopy »

Hallo blume79,

willkommen im Forum! Toll, dass du deiner Mutter helfen möchtest- gemeinsam ist man stark. Da ihr beide Rückenprobleme habt, könnt ihr die Sache gemeinsam in Angriff nehmen, das ist doch super!

Ich denke auch, dass eine Schroth-Reha deiner Mutter gut tun würde- einerseits, damit sie was gegen ihre Schmerzen tun kann, andererseits auch, damit sie sieht, dass sie mit ihrem Problem nicht allein auf dieser Erde ist ;).

Toni- ein langjähriges Mitglied unseres Forums- hat auch erst mit 48 Jahren seine erste wirklich produktive Kyphose-Therapie begonnen und das mit riesigem Erfolg. Er trägt ein Korsett, schrothet regelmäßig und ist insgesamt aufgerichteter und schmerzfreier denn je.

Vielleicht kannst du deiner Mutter mal ein paar Erfahrungsberichte aus dem Forum zum lesen ausdrucken?!

Gruß, sloopy
blume79

Beratungsresistent

Beitrag von blume79 »

Hallo! Habe meiner Mutter nun bereits davon erzählt, aber die Reaktion war niederschmetternd und ich habe nun ein ganz schlechtes Gewissen, dass ich sie mal so direkt darauf angesprochen habe. Habe offensichtlich einen wunden Punkt getroffen, weil sie zu weinen anfing, aber immer wieder kommt dieses: es hilft eh nichts mehr. Man müsste sie schon unter Narkose setzen und sie zum Arzt schleppen, weil sie so eine Angst davor hat. Finde das sehr schwierig; schwanke dann immer zwischen "sie muss es ja selber wissen" und "Mut machen", habe aber das Gefühl, dass ich sie dadurch nur noch mehr unter Druck setze. Bin grade etwas ratlos und habe gerade auch nicht sehr viel Energie, zumal mein Rücken wohl so verhärtet ist, dass selbst die KG nicht sehr viel ausrichten kann. Hoffe, nun, dass mir der Orthopäde Massagen verschreiben kann, damit ich wenigstens mal wieder durchschlafen kann.
Liebe Grüße, die blume79
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Re: Beratungsresistent

Beitrag von sloopy »

Hallo blume,

kannst du nicht mal ein paar Ausdrucke von positiven Forumsberichten "zufällig" irgendwo liegen lassen, dass deine Mutter drüber stolpern muss? Ein schlechtes Gewissen brauchst du nicht haben- du willst ja deiner Mutter nichts Böses, du machst dir Sorgen und willst ihr helfen, sie kann stolz sein, so eine fürsorgliche Tochter zu haben!!!

Lieben Gruß und gute Besserung für deine Schmerzen,

sloopy
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Dalia
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Beitrag von Dalia »

Hallo blume,

deine Mutter muss das wohl erst verdauen, was du ihr gesagt hast. Ich würde sie jetzt in Ruhe lassen und sie später in einer gelösten Minute nochmal drauf ansprechen. Wie wäre es, wenn du anbieten würdest, dass du dich dann auch gleich röntgen lässt? Der Leidensdruck deiner Mutter ist wohl noch nicht groß genug.

Übrigens wäre Schroth-KG, ambulant, auch ein sanfter Einstieg in die Materie. Du müsstest dich dann um ein Rezept für Schroth-KG kümmern. Problem ist nur, dass zwischen ambulant und stationär oft Welten liegen.

Es gibt auch noch wunderschöne Fotos, auf denhen man sehen kann, wie eine Kyphose sich verbessert hat, z.B. von Toni: http://skoliose-info-forum.de/viewtopic.php?t=2715

Die Idee von sloopy finde ich auch gut. Vielleicht gilt ja dieser Spruch: Steter Tropfen höhlt den Stein.
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blume97

Was ist der richtige Weg? Eigene scheuermann-skoliose

Beitrag von blume97 »

Hallo Ihr!
Es ist schon etwas länger her, dass ich wegen meiner Mutter geschrieben hatte und ihr hattet mir viel Mut gemacht. Leider zeigt sich meine Mutter "therapieresistent" :-( :-( :-(
Umso schlimmer sind meine eigenen Rückenprobleme. Hatte nun heute eine MRT der BWS und das Ergebnis: habe auch morbus scheuermann und eine rechtskonvexe Skoliose (komisch, vorher war sie immer leicht linkskonvex).
So, aber nun? Nach Aussagen meines Orthopäden ist ja Schroth nicht nötig (er kennt allerdings den MRT-Befund noch nicht), weil einfach nur meine Muskulatur zu schwach ist. Sollte mir Bücher über Krafttraining kaufen und selber üben. KG hat bisher nichts gebracht. Leide sehr unter meinen Rückenschmerzen besonders im BWS-Bereich (hatte seit Juni letzten Jahres nur 3 schmerzfreie Tage, sonst tut immer alles weh, vor allem nachts am schlimmsten). Wie solls nun weitergehen? Kann eine psychische Beteiligung nicht ausschließen ... Nochmal woanders KG, privat zahlen. Zilgrei probieren. Fitnessstudio. Hatte bisher (bis auf Yoga) noch nicht das Gefühl, dass mir etwas gut tut. Bin auch osteopathisch unterwegs (aber nach der letzten Behandlung ist alles wieder zusammengekracht: Iliosakralgelenk links, TH 5/6, Nackenhartspann ... Habe momentan nicht das GEfühl, dass ich da alleine wieder rauskomme und immer wieder auch viel Angst wegen der Schmerzen: Nicht mehr schlafen können, kein unbefangenes In-Arm-Nehmen, kein Couch-kuscheln mehr :-( Spülen, PC-Surfen, alles tut weh :-(
Was könnte helfen? Was würdet ihr tun?

DANKE IM VORAUS SCHONMAL!!!

Eure Blume

p.s. kann mich nicht einloggen, es ööfnet sich dann keine neue seite, an wen wenden?
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