Operation bei 48° - JA oder NEIN ?!

Fragen und Antworten rund um das Thema Skoliose
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mausiii
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Operation bei 48° - JA oder NEIN ?!

Beitrag von mausiii »

hallo... bin neu hier =)
hab mal eine frage an die experten von euch...
bei mir wurde am dienstag eine thorakale rechtskonvexe skoliose mit 48 grad festgestellt (nicht idiopathisch)
die ärztin bei der ich war schlug daraufhin eine operation vor
zurzeit bin ich 16 hatte aber als ich ungefähr 10 jahre alt war bereits eine leichte skoliose von um die 10 grad die daher nicht weiter behandelt wurde

nun will ich von euch wissen wie ihr über die meinung dieser ärztin denkt...
ich hab echt noch keine ahnung was dieses thema betrifft und hoffe dass ihr mir weiter helfen könnt...
eine operation wäre für mich persönlich eigtl der letzte weg

Titel editiert by sloopy
Agrimon
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Therapie: Korsett von Rahmouni, laufen mit MBT Schuhen, Reha 30.10. bis 26.11.2013 Bad Salzungen, wegen Peritonitis Op 2017 Korsett abgesetzt, jetzt Lumbo Train Bandage, nächste Reha 2019 geplant
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Beitrag von Agrimon »

Hallo mausii,

ich würde mich an deiner Stelle nicht operieren lassen. Außer wenn du starke Schmerzen hast und deine Progredienz (Verschlechterung) sehr hoch ist. Ich würde erst alle anderen Therapien ausschöpfen, wie KG, Reha in BaSa oder Sobi,Korsett, usw. Eine OP ist ein schwerer Eingriff, da die Wirbel versteift werden. Aber du kannst das ja auch hier im Forum nachlesen. Die anderen können dir auch noch weitere Tipps geben.

Gruß Agrimon
bin eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und noch Interesse für andere Dinge hat

Meine Skoliose-Geschichte: Meine Skoliose
Wolm
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Kein OP

Beitrag von Wolm »

Ne, ne des ist noch anders möglich.
An deiner Stelle würde ich mich mal bei Dr. Hoffmann in Leonberg vorstellen.
Langer Anfahrtsweg, aber es lohnt sich.
:lach: :lach:

Gruß Wolm
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Schnecke007
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Beitrag von Schnecke007 »

Hallo mausiii,

es ist, wie Du schon sagst: Eine OP sollte der letzte Weg sein, wenn alles andere nicht funktioniert hat. Anscheinend ist Deine Orthopädin nicht in der Lage, Dich angemessen zu behandeln. Der von Wolm genannte Vorschlag, Dich bei Dr. Hoffmann vorzustellen, ist sicher angebracht.

Warum ist Deine Skoliose nicht idiopathisch?

Gruß, Schnecke
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mausiii
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Beitrag von mausiii »

danke für eure schnellen antworten =)
mal sehen wie sich das jetzt alles entwickelt
nun muss ich erst mal zum neurologen um festzustellen ob eine neurogene skoliose vorliegt...
dann tun sich vll noch andere behandlungswege auf!
was ich erlich gesagt nicht verstehe ist warum ich nur einen bogen habe der - so wie ich das bis jetzt verstanden habe - eigtl durch einen zweiten ausgeglichen werden müsste? oder etwa nicht unbedingt?
lg lea
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Jenny16
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Beitrag von Jenny16 »

Hallo Lea,
was ich erlich gesagt nicht verstehe ist warum ich nur einen bogen habe
Es gibt auch eine s.g. einbogige C-Skoliose. Hierbei liegt dann meiner Meinung nach nur ein Krümmungsbogen, rechts- oder linkskonvex, vor.
Doch ob das auf dich zutrifft, kannst du nur herausfinden, wenn du zu einem guten Orthopäden gehst, der dir u.a. anhand einer WS-Ganzaufnahme eine genaue und verlässliche Diagnose stellt. Dass heißt konkret, dass du wie bereits die anderen schon gesagt haben zu Dr. Hoffmann nach Leonberg fahren solltest.

Lg, Jenny :flower:
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mausiii
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Beitrag von mausiii »

ok thx für deine antwort =)
ich werde auf alle fälle nochmal eine andere orthopädenmeinung einholen aber ob das bei dr hoffmann sein wird ist eher unwahrscheinlich da er so weit weg ist^^
trotzdem danke für den tipp
lg lea
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