Die größte deutschsprachige Online-Selbsthilfegruppe von und für Patienten mit Wirbelsäulendeformitäten wie Skoliose, Morbus Scheuermann und Kyphose (Hyperkyphose). Hier können sich Patienten informieren und Erfahrungen austauschen.
Meine Tochter hat Skoliose. Sie ist dadurch sehr klein. (Kaum 1,40 m mit 17) Sie ist mehrmals operiert worden. Die lendgültige OP hat vor drei Jahren stattgefunden. (ein fixer Stab, der allerdings heuer aufgrund einer Infektion wieder rausgenommen werden musste. Damals bei der OP sagte mir der Arzt, die einzige Möglichkeit die Wirbelsäule mehr zu begradigen, wäre die Entfernung von einem Wirbel gewesen, aber das würde eine Querschnittlähmungsgefaht von 50 % bergen.
Ist einem von Euch schon ein Wirbel entfernt worden?
Diagnose: 107° und 98° (im Jahr 2003 zu Beginn der Korsetttherapie: 98° und 93°), sehr starre Skoliose, kaum Beschwerden
Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
Ich habe davon noch nie gehört. Wie viel Grad Skoliose hat deine Tochter überhaupt? Hat sie noch Implantate im Rücken? Ggfs. wäre eine Korsetttherapie eine Alternative?
Ich würde mir eine Zweitmeinung besorgen, zu empfehlen sind Klinikum Neustadt/Holstein, die Klinik in Tübingen und die Werner-Wicker-Klinik in Bad Wildungen.