Magen/Darmbeschwerden durch Skoliose?
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michi5
Magen/Darmbeschwerden durch Skoliose?
Hallo,
Hat von Euch zufällig auch jemand ab und zu Magen- und Darmbeschwerden? Meine Ärztin tippt darauf, dass diese von meiner Skoliose kommen. Kann dies sein?
Ich hab eine Verkrümmung in der LWS von 39°C.
Seit fast drei Wochen habe ich sehr starke Krämpfe im Oberbauch und auch brennende Schmerzen. Nicht immer, aber v.a. abends. Zuerst war der Verdacht Gastritis und nachdem die Medikamente jetzt nicht wirken ist der Verdacht da, dass mein Rücken daran schuld ist. Kann das wirklich sein?
Gruß
michi
Hat von Euch zufällig auch jemand ab und zu Magen- und Darmbeschwerden? Meine Ärztin tippt darauf, dass diese von meiner Skoliose kommen. Kann dies sein?
Ich hab eine Verkrümmung in der LWS von 39°C.
Seit fast drei Wochen habe ich sehr starke Krämpfe im Oberbauch und auch brennende Schmerzen. Nicht immer, aber v.a. abends. Zuerst war der Verdacht Gastritis und nachdem die Medikamente jetzt nicht wirken ist der Verdacht da, dass mein Rücken daran schuld ist. Kann das wirklich sein?
Gruß
michi
Ich bin alles andere als ein Fachmann, aber mein Menschenverstand funktioniert noch einigermaßen und diese Aussage deiner Ärztin halte ich für außerordentlich zweifelhaft.
Was soll denn eine krumme WS an deinem Bauch ändern???
Also ich finde so macht man es sich sehr viel zu leicht.
Such am besten mal einen anderen Allgemeinmediziner auf, und erwähne deine Skoliose erst gar nicht, weil das ist wohl wirklich Quatsch!
Was soll denn eine krumme WS an deinem Bauch ändern???
Also ich finde so macht man es sich sehr viel zu leicht.
Such am besten mal einen anderen Allgemeinmediziner auf, und erwähne deine Skoliose erst gar nicht, weil das ist wohl wirklich Quatsch!
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michi5
Danke für Deine Antwort.
Meine Skoliose nicht erwähnen, das geht gar nicht. Bei der ersten Untersuchung wird auch ein neuer Allgemeinarzt meine Skoliose sehen. diese ist leider nicht zu übersehen.
Der Arzt meinte, dass die Schmerzen nach vorne in den Bauchraum austrahlen, weil bei mir die Organe alle etwas anders liegen, d.h. verschoben sind.
Ich weiß erhlich gesagt auch nicht, was ich davon halten soll. Vielleicht hat noch der eine oder andere hier eine Meinung dazu.
Ich wäre einfach nur froh, wenn die Ursache gefunden wird. Ultraschall war auch okay, von daher frage ich mich wirklich, was ist das?!?!?
Meine Skoliose nicht erwähnen, das geht gar nicht. Bei der ersten Untersuchung wird auch ein neuer Allgemeinarzt meine Skoliose sehen. diese ist leider nicht zu übersehen.
Der Arzt meinte, dass die Schmerzen nach vorne in den Bauchraum austrahlen, weil bei mir die Organe alle etwas anders liegen, d.h. verschoben sind.
Ich weiß erhlich gesagt auch nicht, was ich davon halten soll. Vielleicht hat noch der eine oder andere hier eine Meinung dazu.
Ich wäre einfach nur froh, wenn die Ursache gefunden wird. Ultraschall war auch okay, von daher frage ich mich wirklich, was ist das?!?!?
- Klaus
- Moderator/in

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Warum sollte eine veränderte Wirbelsäule im LWS Bereich durch Nervenreizung nicht Magen Darm Störungen hervorrufen können?DerMensch hat geschrieben:Was soll denn eine krumme WS an deinem Bauch ändern???
Das würde ich nicht einfach als Quatsch abtun.
Ich selber habe den Verdacht, dass meine tiefe Kyphose bei längeren Spaziergängen ab 30 Minuten nicht nur anfängt, sich durch Schmerzen bemerkbar zu machen, sondern auch leichte Blähungen hervorruft, die ich nicht in Zusammenhang mit irgendeiner Nahrungsbesonderheit bringen konnte.
Das kann auch gut indirekt passieren, in dem Verkrampfungen durch die veränderte WS entstehen und so Störungen hervorrufen.
Und da sollte man die Skoliose immer ins Spiel bringen, weil es immer gut ist, solche ungeklärten Dinge erst recht mit einer intensiven Therapie der Skoliose anzugehen. Wenn das nicht weiterbringt, kann man immer noch weiter suchen.
Gruss
Klaus
Sorry, aber ich finde es Blödsinn, kategorisch alles auf seine WS zu schieben (frei nach dem Motto "Ach ich bin so depressiv und habe immer Kopfschmerzen und daran ist nur die Skoliose schuld"). Ich vertrete also den Standpunkt, dass man erst nach einer "normalen" Ursache forschen sollte und wenn das nichts bringt, dann erst an die Skoliose als möglichen Ursprung herangehen sollte. Es ist nun einmal so, und das habe ich auch in einer Publikation des Bundesverbandes gelesen, die meine persönliche Meinung untermauert, dass viele Skoliotiker dazu neigen, all ihre Beschwerden auf die Skoliose zu schieben. So macht man es sich natürlich sehr leicht.
Und wie gesagt habe ich als Laie ja keine Ahnung, aber meinst du wirklich, dass das Nervensystem im LWS-Bereich in Zusammenhang mit Magenkrämpfen stehen kann? Laut Internetrecherche sind diese durch das enterische Nervensystem bedingt, das sich "als dünne Schicht zwischen den Verdauungsmuskeln im Unterleib des Menschen" befindet.
Na ja, wie dem auch sei, schaden kann es doch auf keinen Fall, eine Zweitmeinung einzuholen, oder?
Und wie gesagt habe ich als Laie ja keine Ahnung, aber meinst du wirklich, dass das Nervensystem im LWS-Bereich in Zusammenhang mit Magenkrämpfen stehen kann? Laut Internetrecherche sind diese durch das enterische Nervensystem bedingt, das sich "als dünne Schicht zwischen den Verdauungsmuskeln im Unterleib des Menschen" befindet.
Na ja, wie dem auch sei, schaden kann es doch auf keinen Fall, eine Zweitmeinung einzuholen, oder?
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michi74
@derMensch
Ich würde nicht sagen, dass alle Skoliotiker alles auf Ihre Skoliose schieben. Wie ich schon geschrieben hab, ist der Ultraschall der Bauchorgane etc. okay, von daher sucht der Arzt jetzt nach der Ursache und da kam er halt auf die Skoliose.
Dadurch, dass ich sehr dünn bin und meine Organe verschoben sind, kann ich mir schon vorstellen, dass es zu Problemen kommen kann.
Ich würde nicht sagen, dass alle Skoliotiker alles auf Ihre Skoliose schieben. Wie ich schon geschrieben hab, ist der Ultraschall der Bauchorgane etc. okay, von daher sucht der Arzt jetzt nach der Ursache und da kam er halt auf die Skoliose.
Dadurch, dass ich sehr dünn bin und meine Organe verschoben sind, kann ich mir schon vorstellen, dass es zu Problemen kommen kann.
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Galadriel73
- treues Mitglied

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Also,
einen wirklichen Rat habe ich nicht, das gleich vorneweg....
Ich bin da etwas zwiegespalten.
Ich kenne auf der einen Seite das Problem, daß gern alle neu auftretenden Sypmtome auf schon bestehende Krankheiten geschoben werden.
Meine Tochter z.B. hat einen angeborenen Herzfehler, und wehe sie hat mal Bauchweh, Kopfschmerzen oder Fieber, dann ist bei den Ärzten immer sofort der erste Gedanke: Das kommt vom Herz.
Das ist natürlich Blödsinn !!!
Klar kann es sein, aber ansonsten kann man auch unabhängig von der chronischen Geschichte mal Kopfschmerzen usw. haben....
Das herauszufinden ist aber mühsam, erfordert Zeit und Geduld und einen motivierten Arzt und natürlich die Mitarbeit vom Patient selbst.
Manchmal findet man die wahre Ursache dann auch leider gar nicht raus....
Andererseits habe ich schon seit Jahren das Problem ähnlich wie Klaus schreibt:
Wenn es mir an manchen Tagen rückentechnisch schlecht geht, ich durch übliche Blockaden und/oder Muskelverspannungen heftige Schmerzen habe und mich nicht dementsprechend verhalten kann (z.B. auf der Arbeit), bekomme ich erst massive Magenschmerzen, dann Blähungen, Übelkeit und wenn ich dann die Kurve nicht kriege und mich schleunigst hinlege und MCP-Tropfen gegen die Übelkeit nehme, kann ich davon ausgehen mich ordentlich übergeben zu müssen.
Wenn ich eine Blockade an einer speziellen Stelle der BWS habe, wird JEDESMAL mein Magennerv gepiesackt !
Und das kommt definitiv NICHT vom Magen sondern von meiner Wirbelsäule !!!!
Von daher kann sehr wohl ein Zusammenhang zwischen Wirbelsäule und Magen/Darm bestehen, dort verlaufen ja unglaublich viele Nerven die das verursachen können.
Das schwierige wird wohl sein, das herauszufinden...
Ich würde an Deiner Stelle erst mal alles akute ausschließen, schon mal an Helicobakter-Infektion gedacht?
Und mal einen Bluttest in Richtung Galle/Leber?
Viel Erfolg und gute Besserung wünsche ich Dir!
einen wirklichen Rat habe ich nicht, das gleich vorneweg....
Ich bin da etwas zwiegespalten.
Ich kenne auf der einen Seite das Problem, daß gern alle neu auftretenden Sypmtome auf schon bestehende Krankheiten geschoben werden.
Meine Tochter z.B. hat einen angeborenen Herzfehler, und wehe sie hat mal Bauchweh, Kopfschmerzen oder Fieber, dann ist bei den Ärzten immer sofort der erste Gedanke: Das kommt vom Herz.
Das ist natürlich Blödsinn !!!
Klar kann es sein, aber ansonsten kann man auch unabhängig von der chronischen Geschichte mal Kopfschmerzen usw. haben....
Das herauszufinden ist aber mühsam, erfordert Zeit und Geduld und einen motivierten Arzt und natürlich die Mitarbeit vom Patient selbst.
Manchmal findet man die wahre Ursache dann auch leider gar nicht raus....
Andererseits habe ich schon seit Jahren das Problem ähnlich wie Klaus schreibt:
Wenn es mir an manchen Tagen rückentechnisch schlecht geht, ich durch übliche Blockaden und/oder Muskelverspannungen heftige Schmerzen habe und mich nicht dementsprechend verhalten kann (z.B. auf der Arbeit), bekomme ich erst massive Magenschmerzen, dann Blähungen, Übelkeit und wenn ich dann die Kurve nicht kriege und mich schleunigst hinlege und MCP-Tropfen gegen die Übelkeit nehme, kann ich davon ausgehen mich ordentlich übergeben zu müssen.
Wenn ich eine Blockade an einer speziellen Stelle der BWS habe, wird JEDESMAL mein Magennerv gepiesackt !
Und das kommt definitiv NICHT vom Magen sondern von meiner Wirbelsäule !!!!
Von daher kann sehr wohl ein Zusammenhang zwischen Wirbelsäule und Magen/Darm bestehen, dort verlaufen ja unglaublich viele Nerven die das verursachen können.
Das schwierige wird wohl sein, das herauszufinden...
Ich würde an Deiner Stelle erst mal alles akute ausschließen, schon mal an Helicobakter-Infektion gedacht?
Und mal einen Bluttest in Richtung Galle/Leber?
Viel Erfolg und gute Besserung wünsche ich Dir!
Mit freundlichen Grüßen, Frau Scheuermann!
*************************************
Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen --> Ich bin FÜR die Korsett-Versorgung bei Erwachsenen ! ;-)
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Michi5
@galadriel73
Das was Du schreibst kommt mir irgendwie bekannt vor.
Blutergebnisse zwecks Galle/Leber bekomme ich morgen und die Helicobacter Therapie habe ich schon vor 3 Jahren gemacht, aber vielleicht habe ich diesen ja schon wieder.
Werde den Arzt auf jeden Fall davon überzeugen, mehrspurig zu fahren, um vielleicht die Ursache zu finden.
Das was Du schreibst kommt mir irgendwie bekannt vor.
Blutergebnisse zwecks Galle/Leber bekomme ich morgen und die Helicobacter Therapie habe ich schon vor 3 Jahren gemacht, aber vielleicht habe ich diesen ja schon wieder.
Werde den Arzt auf jeden Fall davon überzeugen, mehrspurig zu fahren, um vielleicht die Ursache zu finden.
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Galadriel73
- treues Mitglied

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Oweia, dann drücke ich Dir mal ganz fest die Daumen und hoffe, man kommt diesem Spuk mal endlich auf die Spur !!
Berichte doch bitte wie es bei Dir weitergeht, ja?
P.S. Auf dieses Ich-hab-nen-Wirbel-draußen-und-deshalb-muß-ich-ko****-Phänomen bin ich erst nach einigen Jahren selbst gekommen....da schien niemand außer mir einen Zusammenhang zu vermuten.
Scheinbar kommt das also doch öfter mal vor, sollte man vielleicht mal nen eigenen Thread zu aufmachen.....?
Berichte doch bitte wie es bei Dir weitergeht, ja?
P.S. Auf dieses Ich-hab-nen-Wirbel-draußen-und-deshalb-muß-ich-ko****-Phänomen bin ich erst nach einigen Jahren selbst gekommen....da schien niemand außer mir einen Zusammenhang zu vermuten.
Scheinbar kommt das also doch öfter mal vor, sollte man vielleicht mal nen eigenen Thread zu aufmachen.....?
Mit freundlichen Grüßen, Frau Scheuermann!
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- Klaus
- Moderator/in

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Ach ja, das ist das Problem der online Diskussionen, dass man die vollständige Situation des anderen nicht immer kennt.
Ich denke, wir müssen hier unterscheiden:
1. derjenige, der Skoliose hat und Beschwerden, die er nicht zuordnen kann. So nach dem Motto, wenn das von der Skoliose kommen sollte, dann tue ich etwas gegen meine Skoliose, sonst eher nicht so sehr.
Das muss ja doch eine andere Ursache geben.
2. derjenige, der bereits intensiv seine Skoliose angeht und trotzdem noch Beschwerden hat, die nicht eindeutig zugeordnet werden können.
In dem Fall ist es natürlich zu einfach alles auf die Skoliose zu schieben!
Aber wenn man diese Parameter eingestehen muss, dann gibt es in der Tat einen Zwiespalt in der Beurteilung.
Mir ist es nur wichtig, dass man zuerst an seine Skoliose/Kyphose denkt, diese auch intensiv angeht und erst dann an andere Auslöser denkt.
Gruss
Klaus
Ich denke, wir müssen hier unterscheiden:
1. derjenige, der Skoliose hat und Beschwerden, die er nicht zuordnen kann. So nach dem Motto, wenn das von der Skoliose kommen sollte, dann tue ich etwas gegen meine Skoliose, sonst eher nicht so sehr.
Das muss ja doch eine andere Ursache geben.
2. derjenige, der bereits intensiv seine Skoliose angeht und trotzdem noch Beschwerden hat, die nicht eindeutig zugeordnet werden können.
In dem Fall ist es natürlich zu einfach alles auf die Skoliose zu schieben!
Das sind eben die Ausnahmen, die sehr menschlich sind, weil man nicht ständig Schroth machen kann oder dauerhaft ein Korsett trägt oder sich rückentechnisch immer richtig verhält.Galadriel hat geschrieben:Wenn es mir an manchen Tagen rückentechnisch schlecht geht, ich durch übliche Blockaden und/oder Muskelverspannungen heftige Schmerzen habe und mich nicht dementsprechend verhalten kann
Aber wenn man diese Parameter eingestehen muss, dann gibt es in der Tat einen Zwiespalt in der Beurteilung.
Mir ist es nur wichtig, dass man zuerst an seine Skoliose/Kyphose denkt, diese auch intensiv angeht und erst dann an andere Auslöser denkt.
Gruss
Klaus
Hallo!
Ich habe seit Jahren einen extrem empfindlichen Magen. Vorne, genau beim Übergang von Brustbein zum weichen Teil (also direkt unterm Knochen) tut es tierisch weh, wenn jemand da reinpiekt (und ein nett gemeintes Knuffen kann schon wirken, wie ein fester Schlag). Manchmal tut es auch von alleine weh und ich kann mich kaum aufrichten. War schon mehrmals beim Arzt, es wurden Bluttests und Ultraschallaufnahmen gemacht, konnte aber nichts entdeckt werden.
Ich könnte mir daher vorstellen, dass es schon mit der Skoliose zu tun hat, die vllt an der Stelle auch eine starke Spannung auslöst.
Ich halte es also nicht für ausgeschlossen, dass Bauchschmerzen von der Skoliose verursacht werden, akute Dinge sollten aber unbedingt auch untersucht werden, denn die können unbehandelt gefährlich werden...
Ich habe seit Jahren einen extrem empfindlichen Magen. Vorne, genau beim Übergang von Brustbein zum weichen Teil (also direkt unterm Knochen) tut es tierisch weh, wenn jemand da reinpiekt (und ein nett gemeintes Knuffen kann schon wirken, wie ein fester Schlag). Manchmal tut es auch von alleine weh und ich kann mich kaum aufrichten. War schon mehrmals beim Arzt, es wurden Bluttests und Ultraschallaufnahmen gemacht, konnte aber nichts entdeckt werden.
Ich könnte mir daher vorstellen, dass es schon mit der Skoliose zu tun hat, die vllt an der Stelle auch eine starke Spannung auslöst.
Ich halte es also nicht für ausgeschlossen, dass Bauchschmerzen von der Skoliose verursacht werden, akute Dinge sollten aber unbedingt auch untersucht werden, denn die können unbehandelt gefährlich werden...
LG Wiebke
[i]Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.[/i]
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Sunflower
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- Registriert: Mo, 25.12.2006 - 19:54
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: Skoliose 24°
2 Bandscheibenvorfälle HWS - Therapie: Physiotherapie
Craniotherapie
Nordic Walking - Wohnort: Allgäu
Hallo,
mich plagen auch immer wieder "diffuse Bauchschmerzen" wie das vom Arzt bezeichnet wird. Das sind ebenfalls Magenschmerzen und auch Blähungen usw.
Nachdem mein Hausarzt mittels Ultraschall, diversen Blutuntersuchungen, auch Gyn. und dessen diversen Untersuchungen keinen Befund auf Lager hatte war auch sein Verdacht, dass es bei mir mit der Skoli bzw. auch mit Triggerpunkten zu tun haben könnte... ich stelle das jetzt einfach mal so in den Raum, muss allerdings dazu sagen, dass ich (zumindest für meinen Hausarzt) auch mal eine Lanze brechen muss, der befasst sich wirklich ausgiebig mit meinen Problemen und stellt mich sozusagen "auf den Kopf" um zu ergründen, was alles sein könnte...
Das soll, wie gesagt, nur ein Aspekt sein, ich könnte mir das auch gut vorstellen, möchte aber auch auf gar keinen Fall zu denen gehören, die ihre Skoli für alle Probleme mit sich und der Welt verantwortlich machen
mich plagen auch immer wieder "diffuse Bauchschmerzen" wie das vom Arzt bezeichnet wird. Das sind ebenfalls Magenschmerzen und auch Blähungen usw.
Nachdem mein Hausarzt mittels Ultraschall, diversen Blutuntersuchungen, auch Gyn. und dessen diversen Untersuchungen keinen Befund auf Lager hatte war auch sein Verdacht, dass es bei mir mit der Skoli bzw. auch mit Triggerpunkten zu tun haben könnte... ich stelle das jetzt einfach mal so in den Raum, muss allerdings dazu sagen, dass ich (zumindest für meinen Hausarzt) auch mal eine Lanze brechen muss, der befasst sich wirklich ausgiebig mit meinen Problemen und stellt mich sozusagen "auf den Kopf" um zu ergründen, was alles sein könnte...
Das soll, wie gesagt, nur ein Aspekt sein, ich könnte mir das auch gut vorstellen, möchte aber auch auf gar keinen Fall zu denen gehören, die ihre Skoli für alle Probleme mit sich und der Welt verantwortlich machen
- Klaus
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siehe auch hier:Wiebi hat geschrieben:Was genau sind diese Triggerpunkte? Wo liegen sie?
viewtopic.php?t=7005
oder
http://www.igtm.info/IGTM_TRIGGER.htm
Es geht in die Richtung Akkupressur, die man fast automatisch bei Beschwerden macht.
Nur ist der Druck viel höher und man braucht dazu ein Hilfsmittel.
Deswegen war mein Vorschlag, es doch mal mit dem Finger zu versuchen.
Das Ziel ist es, diese schmerzhaften Punkte aufzulösen und somit auch durchaus entfernte krankhafte Veränderungen positiv zu verändern.
Mein Ansatz sind meine Myogelosen, die im Zusammenhang meiner geringen Dauerschmerzen stehen. Das Auflösen wird wohl aber nicht ganz gelingen, weil natürlich der Anreiz zu neuen Myogelosen durch die WS Situation immer gegeben ist.
Es genügt aber zur Zeit 1x in der Woche, um eine bislang nicht gekannte Schmerzbefreiung und Entspannung zu erreichen, die widerum für Fitness und Schroth sehr positiv ist.
Gruss
Klaus
Das klingt interessant, schade, dass es hier wohl keine Therapeuten gibt.
Ich glaube in der Tiermedizin gibt es eine ähnliche Methode für Pferde. Dort werden verhärtete/ schmerzhafte Stellen an der Wirbelsäule gesucht und dann wird dort sehr kräftig mit dem Daumen gegengedrückt. Ich weiß nicht, ob das nur an der Wirbelsäule geht oder auch an anderen Stellen.
Ich glaube in der Tiermedizin gibt es eine ähnliche Methode für Pferde. Dort werden verhärtete/ schmerzhafte Stellen an der Wirbelsäule gesucht und dann wird dort sehr kräftig mit dem Daumen gegengedrückt. Ich weiß nicht, ob das nur an der Wirbelsäule geht oder auch an anderen Stellen.
LG Wiebke
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- Klaus
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Das klingt interessant, schade, dass es hier wohl keine Therapeuten gibt.
In Bremen und Hamburg gibt es jemand.
Mit dem Triggosan Schlüssel arbeitet auch meine "normale" Physiotherapeutin, nur nicht nach der Methode, obwohl das Buch in der alten Fassung in der Praxis vorliegt.
Ich überlege auch schon sehr lange diesen Stab zuzulegen, weil ja auch eine Eigenbehandlung möglich ist. Nur ist das ohne Partner im Rückenbereich etwas schwierig, obwohl ich neulich mal den Tipp mit der Wand als Gegendruck bekommen habe.
Diese Therapie ist übrigens in allen Körperzonen anwendbar!
Gruss
Klaus
Naja, ich könnte mir vorstellen, dass der verbundene Stress ständig nach Bremen oder HH zu fahren die Wirkung schon wieder zunichte macht.
Ich werde aber mal meine KGin fragen, ob sie die Methode kennt und vllt doch zufällig jemanden hier in der Gegend weiß, der das kann.
Ich werde aber mal meine KGin fragen, ob sie die Methode kennt und vllt doch zufällig jemanden hier in der Gegend weiß, der das kann.
LG Wiebke
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- Klaus
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Wenn man die Muskulatur kennt und das Prinzip verstanden hat, sollte es auch eine Physiotherapeutin können.Wiebi hat geschrieben:Ich werde aber mal meine KGin fragen, ob sie die Methode kennt und vllt doch zufällig jemanden hier in der Gegend weiß, der das kann.
Schließlich kann man das auch in Eigenbehandlung machen.
Die schmerzhafte Stelle aufspüren und dann mit sehr starkem Druck konstant oder in kreisenden Bewegungen so lange drücken, bis der Schmerz nachlässt und der Muskel in der Spannung nachgibt.
Brennender Schmerz ist immer zu vermeiden, weil man da Nerven angeht.
Da muss man schon so einiges aushalten.
Weniger schmerzhaft ist die Stoßwellentherapie, dazu braucht man aber ein spezielles Gerät, was sich nicht jeder Therapeut leisten kann, obwohl auch Miete möglich ist.
Gruss
Klaus
Aber dieses drücken auf einen besonders schmerzhaften Punkt habe ich auch schon bei normalen Massagen erlebt. Vllt nicht ganz konsequent bis zum Schluss ausgeführt, aber das kenn ich ansich schon. Meisten sind da auch gleichzeitig Knötchen.
LG Wiebke
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