Fragen eines Unwissenden!
-
mr_schurli
- Newbie

- Beiträge: 4
- Registriert: Mo, 18.12.2006 - 14:18
- Wohnort: Österreich
Fragen eines Unwissenden!
Hallo, ich bin neu hier und hätte einige Fragen zum Thema Skoliose.
Ich bin jetzt fast 25. Vor 4 Jahren ließ ich mich untersuchen, da ich von Zeit zu Zeit an Rückenschmerzen litt, bzw. noch immer leide. Mein Hausarzt schickte mich zum Radiologen.
Es wurde eine Skoliose (Lendenwirbelsäule) diagnostiziert. Winkel weiß ich nicht, aber nach Raussuchen meiner Röntgenbilder und Vermessung mittels Gimp sind es so an die 15 bis 20°.
Anschließend bekam ich eine Überweisung zu einem Orthopäden, welcher nur meinte, dass dies und jenes eben so ist, und dass es nicht so schlimm sei. Gegen die Schmerzen gäbe es Medikamente .....
Dass ich keine 10 Minuten an einem Fleck ruhig ohne mich an irgendetwas anzulehnen stehen kann ohne extreme Schmerzen zu bekommen, habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Auch nachdem ich schweres getragen habe und mir der Rücken schmerzt war eigentlich schon normal, jedoch kommt dies nicht so häufig vor und die ganze Sache geriet fast in Vergessenheit, da ich z.B. das lange Stehen schon instinktiv vermied.
Beim längeren Autofahren bekomme ich, je auch Schmerzen in der LWS, was aber durch das Ändern der Sitzpositon von Zeit zu Zeit auch vermeidbar ist.
Samstag kam es wieder vor, dass ich schweres heben und diesmal über eine längere Strecke tragen musste. Bin beim Roten Kreuz ehrenamtlich Sanitäter und wir hatten einen Verunglückten Jäger einige 100 m durch dichtes Gestrüpp in sehr unwegsamen Gelände zu zu tragen. Gott sei Dank waren wir zu dritt, anstatt zu zweit auf dem Rettungswagen und es waren noch Jagdkollegen des Verunglückten und die Polizei zum tragen anwesend. Nach kurzer Zeit bekam ich sehr starke Rückenschmerzen, welche nicht sofort weg waren, wie sonst immer nach kürzerer Tragedauer, sonder noch ein wenig bis heute anhalten.
Ich weiß, dass es unklug ist solch einem Hobby trotz Skoliose nachzugehen, jedoch war es bis jetzt nie so schlimm mit den Rückenschmerzen, da man höchstens mal 1 bis 2 Minuten jemanden schleppen musste und das ging gerade.
Nun meine Fragen:
- Ist dies mit den starken Schmerzen (Stehen ab 10 min, längere Autofahrt, schweres Heben) bei solch einer leichten Skoliose normal? Bin sonst eigentlich nicht sehr empfindlich.
-Im Sommer hatte ich Schwierigkeiten mit meinem Job und um in der Firma bleiben zu können habe ich auch einen Job angenommen, in dem ich dauernd schwer heben musste (jetzt ist alles wieder beim alten Büro- und Laborjob), kann es daher sein, dass sich die Situation verschlechtert hat?
- Gibt es gute Ärzte in Österreich, zwecks Diagnose, Beratung und ev. Behandlung? Möchte nicht nochmals nur die Meinung, dass es eben so sei und ich gegen die Schmerzen Tabletten schlucken soll.
- ca. 1 Jahr nach der Feststellung der Skoliose wurde noch eine Arthrose im rechten Knie und eine beginnende Arthrose im linken Knie festgestellt. Kann der Auslöser dessen die Fehlhaltung der Wirbelsäule sein?
Ich bin jetzt fast 25. Vor 4 Jahren ließ ich mich untersuchen, da ich von Zeit zu Zeit an Rückenschmerzen litt, bzw. noch immer leide. Mein Hausarzt schickte mich zum Radiologen.
Es wurde eine Skoliose (Lendenwirbelsäule) diagnostiziert. Winkel weiß ich nicht, aber nach Raussuchen meiner Röntgenbilder und Vermessung mittels Gimp sind es so an die 15 bis 20°.
Anschließend bekam ich eine Überweisung zu einem Orthopäden, welcher nur meinte, dass dies und jenes eben so ist, und dass es nicht so schlimm sei. Gegen die Schmerzen gäbe es Medikamente .....
Dass ich keine 10 Minuten an einem Fleck ruhig ohne mich an irgendetwas anzulehnen stehen kann ohne extreme Schmerzen zu bekommen, habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Auch nachdem ich schweres getragen habe und mir der Rücken schmerzt war eigentlich schon normal, jedoch kommt dies nicht so häufig vor und die ganze Sache geriet fast in Vergessenheit, da ich z.B. das lange Stehen schon instinktiv vermied.
Beim längeren Autofahren bekomme ich, je auch Schmerzen in der LWS, was aber durch das Ändern der Sitzpositon von Zeit zu Zeit auch vermeidbar ist.
Samstag kam es wieder vor, dass ich schweres heben und diesmal über eine längere Strecke tragen musste. Bin beim Roten Kreuz ehrenamtlich Sanitäter und wir hatten einen Verunglückten Jäger einige 100 m durch dichtes Gestrüpp in sehr unwegsamen Gelände zu zu tragen. Gott sei Dank waren wir zu dritt, anstatt zu zweit auf dem Rettungswagen und es waren noch Jagdkollegen des Verunglückten und die Polizei zum tragen anwesend. Nach kurzer Zeit bekam ich sehr starke Rückenschmerzen, welche nicht sofort weg waren, wie sonst immer nach kürzerer Tragedauer, sonder noch ein wenig bis heute anhalten.
Ich weiß, dass es unklug ist solch einem Hobby trotz Skoliose nachzugehen, jedoch war es bis jetzt nie so schlimm mit den Rückenschmerzen, da man höchstens mal 1 bis 2 Minuten jemanden schleppen musste und das ging gerade.
Nun meine Fragen:
- Ist dies mit den starken Schmerzen (Stehen ab 10 min, längere Autofahrt, schweres Heben) bei solch einer leichten Skoliose normal? Bin sonst eigentlich nicht sehr empfindlich.
-Im Sommer hatte ich Schwierigkeiten mit meinem Job und um in der Firma bleiben zu können habe ich auch einen Job angenommen, in dem ich dauernd schwer heben musste (jetzt ist alles wieder beim alten Büro- und Laborjob), kann es daher sein, dass sich die Situation verschlechtert hat?
- Gibt es gute Ärzte in Österreich, zwecks Diagnose, Beratung und ev. Behandlung? Möchte nicht nochmals nur die Meinung, dass es eben so sei und ich gegen die Schmerzen Tabletten schlucken soll.
- ca. 1 Jahr nach der Feststellung der Skoliose wurde noch eine Arthrose im rechten Knie und eine beginnende Arthrose im linken Knie festgestellt. Kann der Auslöser dessen die Fehlhaltung der Wirbelsäule sein?
Ich würde die Skoliose, weil sie so gering ist, erst mal nicht beachten. Sie wäre nur dann der Auslöser, wenn durch die Skoliose zum Beispeil Blockaden entstünden.
Eine Therapiemöglichkeit wäre z.B. medizinisches Krafttraining für den Rücken, Methoden wie FPZ kommen hier in Frage. Ich würde mich in deiner Gegend mal erkundigen, ob es soetwas gibt.
Eine Therapiemöglichkeit wäre z.B. medizinisches Krafttraining für den Rücken, Methoden wie FPZ kommen hier in Frage. Ich würde mich in deiner Gegend mal erkundigen, ob es soetwas gibt.
Hallo Mr. Schurli,
also ich denke nicht daß Deine Skoliose mit 15-20 ° solche Schmerzen verursachen kann da deine Skoliose doch sehr gering ist. Ich denke eher durch Dein ständiges schweres Heben hast Du eventuell eine Blockade oder gar schon einen Bandscheibenvorfall eben bedingt durch Deine leichte Skoliose und das schwere heben.
Wichtig wäre ein Training zum Muskelaufbau und zur Stärkung der Wirbelsäule !
Wie alt bist Du ? Am besten versuchst Du Dein Glück auch noch bei anderen Orthopäden da leider auch heute zu Tage die Orthopäden von Skoliose noch wenig Ahnung haben.
Grüße von Rex
also ich denke nicht daß Deine Skoliose mit 15-20 ° solche Schmerzen verursachen kann da deine Skoliose doch sehr gering ist. Ich denke eher durch Dein ständiges schweres Heben hast Du eventuell eine Blockade oder gar schon einen Bandscheibenvorfall eben bedingt durch Deine leichte Skoliose und das schwere heben.
Wichtig wäre ein Training zum Muskelaufbau und zur Stärkung der Wirbelsäule !
Wie alt bist Du ? Am besten versuchst Du Dein Glück auch noch bei anderen Orthopäden da leider auch heute zu Tage die Orthopäden von Skoliose noch wenig Ahnung haben.
Grüße von Rex
-
mr_schurli
- Newbie

- Beiträge: 4
- Registriert: Mo, 18.12.2006 - 14:18
- Wohnort: Österreich
Danke für die schnelle Antwort und ich habe Glück: 60 km von mir entfernt ist ein Institut, dass dieses Training anbietet. Leider ist die Website dieses Standortes zur Zeit offline.
Meine Bilder waren vor etwas mehr als 4 Jahren aufgenommen worden. Dazwischen machte ich meinen Zivildienst beim Roten Kreuz und schleppte ein Jahr lang täglich Patienten herum. (Ja, ja, so kam ich zum Roten Kreuz als Sanitäter und dann blieb ich ehrenamtlich dort hängen).
Und heuer hatte ich einen Job, wo ich sehr viel zu tragen hatte. (2 bis 3 Tonnen täglich in Paketen von 25 bis fast 40 kg über eine Strecke von ca. 50 Metern).
Meine Frage war auch, ob sich die Skoliose durch das verschlechtert haben könnte.
Falls du mit den Blockaden psychische Blockaden irgendetwas nicht zu machen meinst, dann denke ich liegst du falsch. Vielleicht bin ich auch nachlässig, aber so lange es irgendwie zu bewerkstelligen ist, lasse ich mich nicht von irgendwelche Vorhaben abbringen. Als Beispiel könnte ich nur sagen: Mitte November; sonniger Tag aber nur 6°C, Schnupfen, Husten Heiserkeit => letzte längere Motorradtour für heuer *gg*
Was mir allerdings wirklich Sorgen bereitet, dass ich wirklich Probleme damit hatte, eigentlich die Unmöglichkeit für mich, den Verunglückten aus dem Wald zu schleppen. Hätte nicht jemand von der Polizei für mich angepackt wäre es ein schlimmes Problem geworden. Und in Zusammenhang damit, dass ich vielleicht das ganze nicht vergessen sollte und mich doch von so manchem abbringen lassen sollte und ein wenig der Gedanke, dass ich mich nochmals untersuchen lassen sollte um von einem Arzt, der die Sache ernst nimmt und nicht nur meint ich könne ja ein Schmerzmittel schlucken, abzuklären, was ich lieber bleiben lassen sollte und was nicht und ob man was gegen die Rückenschmerzen machen kann.
Trotzdem möchte ich mich nochmals für den Tipp mit FPZ bedanken.
Meine Bilder waren vor etwas mehr als 4 Jahren aufgenommen worden. Dazwischen machte ich meinen Zivildienst beim Roten Kreuz und schleppte ein Jahr lang täglich Patienten herum. (Ja, ja, so kam ich zum Roten Kreuz als Sanitäter und dann blieb ich ehrenamtlich dort hängen).
Und heuer hatte ich einen Job, wo ich sehr viel zu tragen hatte. (2 bis 3 Tonnen täglich in Paketen von 25 bis fast 40 kg über eine Strecke von ca. 50 Metern).
Meine Frage war auch, ob sich die Skoliose durch das verschlechtert haben könnte.
Falls du mit den Blockaden psychische Blockaden irgendetwas nicht zu machen meinst, dann denke ich liegst du falsch. Vielleicht bin ich auch nachlässig, aber so lange es irgendwie zu bewerkstelligen ist, lasse ich mich nicht von irgendwelche Vorhaben abbringen. Als Beispiel könnte ich nur sagen: Mitte November; sonniger Tag aber nur 6°C, Schnupfen, Husten Heiserkeit => letzte längere Motorradtour für heuer *gg*
Was mir allerdings wirklich Sorgen bereitet, dass ich wirklich Probleme damit hatte, eigentlich die Unmöglichkeit für mich, den Verunglückten aus dem Wald zu schleppen. Hätte nicht jemand von der Polizei für mich angepackt wäre es ein schlimmes Problem geworden. Und in Zusammenhang damit, dass ich vielleicht das ganze nicht vergessen sollte und mich doch von so manchem abbringen lassen sollte und ein wenig der Gedanke, dass ich mich nochmals untersuchen lassen sollte um von einem Arzt, der die Sache ernst nimmt und nicht nur meint ich könne ja ein Schmerzmittel schlucken, abzuklären, was ich lieber bleiben lassen sollte und was nicht und ob man was gegen die Rückenschmerzen machen kann.
Trotzdem möchte ich mich nochmals für den Tipp mit FPZ bedanken.
Ich würde ein Kontrollröntgenbild anfertigen lassen, um das abzuklären. Bei Skoliosen im Erwachsenenalter sind Röntgenaufnahmen alle 4-5 Jahre empfohlen (lass eine Aufnahem der gesamten WS anfertigen). Damit passt das also gut und dann ist die Frage schon mal geklärt.mr_schurli hat geschrieben:Meine Bilder waren vor etwas mehr als 4 Jahren aufgenommen worden. [...] Meine Frage war auch, ob sich die Skoliose durch das verschlechtert haben könnte.
Außerdem eventuell ein MRT, denn es könnte ja auch sein, dass du eine Bandscheibenvorwölbung oder einen kleinen Vorfall hast, wobei ich mkich damit nicht auskenne. Insbesondere aber wenn du schwer hebst wärest du ja dafür gefährdet. Rein äußerlich kann man sowas schlecht diagnostizieren.
Ja, die gibt es natürlich auchFalls du mit den Blockaden psychische Blockaden irgendetwas nicht zu machen meinst, dann denke ich liegst du falsch.
Was mir allerdings wirklich Sorgen bereitet, dass ich wirklich Probleme damit hatte, eigentlich die Unmöglichkeit für mich, den Verunglückten aus dem Wald zu schleppen. Hätte nicht jemand von der Polizei für mich angepackt wäre es ein schlimmes Problem geworden.
Ja, bist du denn auch technisch richtig ausgestattet für den Beruf? Nimm zum Beispeil mal Maurer. Die haben spezielle Tragevorrichtungen an Hüftgürteln um ihre Backsteine wirbelsäulenschonend umhertragen zu können und Lendenschutz usw.
Schau dich mal bei Berufsaustattern um, was die für Hilfsmittel für solche Berufsgruppen anbieten.
Schmerzmittel halte ich für eine schlechte Idee, denn Schmerz ist primär ein Warnsignal, dem du nachgehen solltest, und den Auslöser beseitigen, damit es zu keinen Schäden kommt. Deshalb haben wir Schmerzen, damit der Mensch für ihn schädliche Dinge vermeidet. Nur wenn der Schmerz nicht zu beseitigen ist greift man zu Schmerzmitteln, damit er sich im Gehirn nicht manifestiert, dann verliert er ja auch seine Warnfunktion.
-
mr_schurli
- Newbie

- Beiträge: 4
- Registriert: Mo, 18.12.2006 - 14:18
- Wohnort: Österreich
Klar sind wir beim Roten Kreuz richtig für das herumschleppen von Patienten ausgestattet. Zwischen Montag und Freitag ist das das tägliche harte Geschäft immobile Patienten zum Arzt, ins Krankenhaus, oder von dort nach Hause zu transportieren.Ja, bist du denn auch technisch richtig ausgestattet für den Beruf? Nimm zum Beispeil mal Maurer. Die haben spezielle Tragevorrichtungen an Hüftgürteln um ihre Backsteine wirbelsäulenschonend umhertragen zu können und Lendenschutz usw.
Schau dich mal bei Berufsaustattern um, was die für Hilfsmittel für solche Berufsgruppen anbieten.
An den Wochenenden und in der Nacht ist es ruhiger und es kommen fast nur Not- und Akutfälle. Auch für solche Dinge wie unseren Jäger haben wir eine Ausrüstung um ihn gut zu transportieren; Wir haben: Tragesessel, Krankentrage, Schaufeltrage, wo man wirklich aus den Knieen und nicht aus dem Kreuz heben kann und Bergetuch, was man ab drei Leuten auch recht gut anpacken und im aufrechten Gang und nicht gebückt tragen kann. Aber eben alles mit den Armen, welche ja bekanntlicherweise eher am oberen Ende der Wirbelsäule sitzen. Um irgendetwas um die Hüfte zu hängen, gibt es nicht, wie bei den Maurern.
Ich denke mir wird nichts anderes übrig bleiben, als es sonst wieder zu vergessen. Es war meist auch kein Problem. Das größte Problem hatte ich eben samstags und es lässt mich schon ein wenig nachdenken, ob ich dieses Hobby (Sanitäter) nicht besser aufgebe, nicht nur wegen mir selbst, sondern auch wegen den Leuten, die sich in Notsituationen auf mich verlassen.Ich würde ein Kontrollröntgenbild anfertigen lassen, um das abzuklären. Bei Skoliosen im Erwachsenenalter sind Röntgenaufnahmen alle 4-5 Jahre empfohlen (lass eine Aufnahem der gesamten WS anfertigen). Damit passt das also gut und dann ist die Frage schon mal geklärt.
Außerdem eventuell ein MRT, denn es könnte ja auch sein, dass du eine Bandscheibenvorwölbung oder einen kleinen Vorfall hast, wobei ich mkich damit nicht auskenne. Insbesondere aber wenn du schwer hebst wärest du ja dafür gefährdet. Rein äußerlich kann man sowas schlecht diagnostizieren.
Vielleicht ist es vernachlässigbar, vielleicht aber auch nicht und Vorsorge ist besser als Nachsorge. Nur diesesmal spreche ich schon mit meinem Hausarzt zwecks dem richtigen Orthopäden.
Zu den Schmerzmitteln gebe ich dir recht. Hatte zwar welche bekommen, aber nie genommen. Wenns mal kurz weh tat, dann wars ein Zeichen, dass ich dies und jenes wenn möglich vermeiden sollte, wie z.B. das oben erwähnte längere auf dem Fleck stehen.
-
mr_schurli
- Newbie

- Beiträge: 4
- Registriert: Mo, 18.12.2006 - 14:18
- Wohnort: Österreich


