Ein Besuch im Fitnesscenter
-
urekuellev
- Newbie

- Beiträge: 15
- Registriert: Di, 22.08.2006 - 23:12
Ein Besuch im Fitnesscenter
Heute war ich mit ein paar Freunden im Fitnesscenter. Dass ich Skoliose habe, weiß ich schon lange und nehme auch KG und habe Einlagen. Also denk ich mir es wär mal nicht schlecht etwas den Rücken und Brust, Bauch etc. zu trainieren, damit sich das ganze etwas bessert.
Also gleich mal die Geräte ausgetestet mit Freunden. Dem Fitnesstrainer fiel irgendwie gleich meine schlechte Haltung auf. Also ich finde man sieht es nicht extrem, aber anscheinend hat er ein Auge dafür. Vielleicht lag es auch daran, dass ich ein Shirt anhatte und mich eben nicht sonderlich darum bemüht habe grade zu stehn. Als ich dann an so nem Rückengerät saß meinte er ich soll mich grade hinsetzen und so. Das kann ich aber leider nicht wirklich. Er sagte die ganze Zeit ich müsste was machen wegen meiner Haltung und so und das war mir natürlich etwas peinlich vor meinen Freunden. Mir tut es irgendwie schon weh wenn man meine Skoliose direkt sieht und man darauf angesprochen wird. Vielleicht kennt der ein oder andere das, wenn Leute es sehen und dann sagen lauf gerade, oder deine Schultern hängen usw.
Und mittlerweile fühle ich mich relativ steif etc was mich dazu bewogen hat ins Fitnesscenter zu gehn so 2 mal die Woche alle Muskelgruppen trainieren.
Nun meine Frage: Bringt das irgendetwas, wenn ich Brust, Beine etc eben alles trainiere, kann sich dadurch die Skoliose verbessern (bin 19, relativ dünn und wenig Muskeln). Welche Übungen sollte ich bevorzugen, welche meiden?
Danke im Voraus!
Also gleich mal die Geräte ausgetestet mit Freunden. Dem Fitnesstrainer fiel irgendwie gleich meine schlechte Haltung auf. Also ich finde man sieht es nicht extrem, aber anscheinend hat er ein Auge dafür. Vielleicht lag es auch daran, dass ich ein Shirt anhatte und mich eben nicht sonderlich darum bemüht habe grade zu stehn. Als ich dann an so nem Rückengerät saß meinte er ich soll mich grade hinsetzen und so. Das kann ich aber leider nicht wirklich. Er sagte die ganze Zeit ich müsste was machen wegen meiner Haltung und so und das war mir natürlich etwas peinlich vor meinen Freunden. Mir tut es irgendwie schon weh wenn man meine Skoliose direkt sieht und man darauf angesprochen wird. Vielleicht kennt der ein oder andere das, wenn Leute es sehen und dann sagen lauf gerade, oder deine Schultern hängen usw.
Und mittlerweile fühle ich mich relativ steif etc was mich dazu bewogen hat ins Fitnesscenter zu gehn so 2 mal die Woche alle Muskelgruppen trainieren.
Nun meine Frage: Bringt das irgendetwas, wenn ich Brust, Beine etc eben alles trainiere, kann sich dadurch die Skoliose verbessern (bin 19, relativ dünn und wenig Muskeln). Welche Übungen sollte ich bevorzugen, welche meiden?
Danke im Voraus!
-
Papiertigerlein
- aktives Mitglied

- Beiträge: 179
- Registriert: Sa, 15.10.2005 - 20:07
- Wohnort: München
Hallo,
das ist so eine Sache mit den Fitnesscentern. Nicht jedes Center ist dafür geeigne. Mit Haltung hat ja eine Skoliose nur bedingt etwas zu tun. Die Aufrichtung kannst du nur durch spezielle Übungen erreichen. Auch die Geräte sind nicht für alle Skoliotiker geeignet. Frag mal deinen Orthopäden was er dir empfehlen kann. In ein normales Fitnesscenter würde ich nicht gehen - es sei denn jemand ist speziell dafür ausgebildet von den dortigen Trainern.
Lg
das ist so eine Sache mit den Fitnesscentern. Nicht jedes Center ist dafür geeigne. Mit Haltung hat ja eine Skoliose nur bedingt etwas zu tun. Die Aufrichtung kannst du nur durch spezielle Übungen erreichen. Auch die Geräte sind nicht für alle Skoliotiker geeignet. Frag mal deinen Orthopäden was er dir empfehlen kann. In ein normales Fitnesscenter würde ich nicht gehen - es sei denn jemand ist speziell dafür ausgebildet von den dortigen Trainern.
Lg
Papiertigerlein
-------------------
[img]http://www.cosgan.de/images/smilie/nahrung/c060.gif[/img]
ICH BRAUCH KAFFEE!!
-------------------
[img]http://www.cosgan.de/images/smilie/nahrung/c060.gif[/img]
ICH BRAUCH KAFFEE!!
Ja das sehe ich auch so. Mein arzt hat mir früher immer auch gesagt wenn ich ins Fittnesstudio gehen will soll ich wenn nur in spezielle gehen. Soweit ich weiss gibt es z.b. hier in Hannover nur eines was mit wirklich ausgebildeten Personal und mit richtigen Geräten arbeitet. Da schicken auch Krankenkassen ihre Patienten hin. Was anderes sollte es nicht sein, da man sonst mehr damit kaputt macht als dass es einem was bringt. So ein Fittnesstudio kostet zwar etwas mehr als normale... aber es lohnt sich.
jeder Tag an dem man nicht lacht ist ein verlorener Tag!
- Klaus
- Moderator/in

- Beiträge: 15230
- Registriert: Mi, 23.06.2004 - 18:36
- Geschlecht: männlich
- Wohnort: Hannover
Hallo zusammen,
in ein Fitness-Studio zu gehen, um etwas gegen Skoliose/Kyphose zu machen, ist immer von der Kompetenz der Trainer und nicht des "Rufes" des Studios(wie z.Bsp. Kieser) abhängig, sofern man nicht selbst diese Kompetenz hat!!
Deswegen sollte man sich grundsätzlich vorher mit der Schroth KG beschäftigen und eine entsprechende REHA machen!
In Bad Salzungen wird dazu im sogenannten Sequenztraining die Voraussetzung geschaffen, dass man die Übungen später im Fitness-Studio vor Ort auch richtig durchführt.
Einen Orthopäden nach den richtigen Übungen zu fragen, halte ich für sinnlos. Die meisten haben ja noch nicht mal bei der Beurteilung einer Skoliose/Kyphose die notwendige Kompetenz!
Und leider auch die Physiotherapeuten, sofern sie nicht nach Schroth behandeln, haben sehr oft keine Ahnung von dem richtigen Vorgehen.
Man muss sich immer klar machen, dass die Fitness-Studios in erster Linie bei Problemen mit normaler Rückenstruktur zuständig sind.
Bestenfalls Haltungsschwäche lässt sich dadurch korrigieren, aber Skoliose/Kyphose muss man speziell angehen.
Mit Hilfe der Suchfunktion und den Begriffen Fitness, Kieser und Novotergum findet man hier eine Fülle von Beiträgen, die zeigen, dass man hier für sich selbst einen riesigen Informationsbedarf decken muss, um tatsächlich optimal versorgt zu werden.
Gruss
Klaus
in ein Fitness-Studio zu gehen, um etwas gegen Skoliose/Kyphose zu machen, ist immer von der Kompetenz der Trainer und nicht des "Rufes" des Studios(wie z.Bsp. Kieser) abhängig, sofern man nicht selbst diese Kompetenz hat!!
Deswegen sollte man sich grundsätzlich vorher mit der Schroth KG beschäftigen und eine entsprechende REHA machen!
In Bad Salzungen wird dazu im sogenannten Sequenztraining die Voraussetzung geschaffen, dass man die Übungen später im Fitness-Studio vor Ort auch richtig durchführt.
Einen Orthopäden nach den richtigen Übungen zu fragen, halte ich für sinnlos. Die meisten haben ja noch nicht mal bei der Beurteilung einer Skoliose/Kyphose die notwendige Kompetenz!
Und leider auch die Physiotherapeuten, sofern sie nicht nach Schroth behandeln, haben sehr oft keine Ahnung von dem richtigen Vorgehen.
Man muss sich immer klar machen, dass die Fitness-Studios in erster Linie bei Problemen mit normaler Rückenstruktur zuständig sind.
Bestenfalls Haltungsschwäche lässt sich dadurch korrigieren, aber Skoliose/Kyphose muss man speziell angehen.
Mit Hilfe der Suchfunktion und den Begriffen Fitness, Kieser und Novotergum findet man hier eine Fülle von Beiträgen, die zeigen, dass man hier für sich selbst einen riesigen Informationsbedarf decken muss, um tatsächlich optimal versorgt zu werden.
Welches Studio meinst Du denn konkret?neuky hat geschrieben:Soweit ich weiss gibt es z.b. hier in Hannover nur eines was mit wirklich ausgebildeten Personal und mit richtigen Geräten arbeitet.
Gruss
Klaus
-
urekuellev
- Newbie

- Beiträge: 15
- Registriert: Di, 22.08.2006 - 23:12
Also das Studio in das ich gehe heisst injoy und die haben auch einen Bereich für Rückenfitness mit speziellen Geräten vom http://www.rueckenfitness-zentrum.de
Ich bin ja noch nicht angemeldet, ich werde heute mit dem Leiter darüber reden, ob ich die nutzen kann und was man bei Skoliose tun kann und ihn auch nochmal drauf aufmerksam machen, dass er nicht alle 2 Minuten sagen soll ich hätte ne schlechte Haltung weil mich das irgendwie nervt.
Ich bin ja noch nicht angemeldet, ich werde heute mit dem Leiter darüber reden, ob ich die nutzen kann und was man bei Skoliose tun kann und ihn auch nochmal drauf aufmerksam machen, dass er nicht alle 2 Minuten sagen soll ich hätte ne schlechte Haltung weil mich das irgendwie nervt.
-
janvi
- aktives Mitglied

- Beiträge: 149
- Registriert: Mi, 03.05.2006 - 17:20
- Geschlecht: männlich
- Diagnose: Kypho 65 Grad
- Therapie: erstes Rahmouni 2006
Basa 2006
zweites Rahmouni 2016
Basa 2017 - Wohnort: Stuttgart
Fitness Center sind in erster Linie ein Geschäftsmodell. Ob es den Besuchern dort gefällt ist egal solange sie zahlen. Erst wenn die Vertragsabschlüsse nicht stimmen wird etwas investiert oder geboten damit wieder Geld reinkommt.
Die Vertragsabschlüsse sind sodann grundsätzlich langfristig angelegt. D.h. mindestens ein Jahr mit klausel dass wenn nicht x Wochen vor Ablauf gekündigt wird, sich der Vertrag um eine weiteres halbes Jahr verlängert. Das hat folgenden Grund: Viele Leute haben irgendwann einen klaren Moment wo sie sich dazu entschliessen können etwas für sich selbst zu tun. In diesem Moment schliessen sie einen Vertrag im Fitness Center ab. Typischerweise gehen sie maximal die ersten 2 Wochen dort jeden Tag hin und danach überhaupt nicht mehr. Der Vertrag läuft wohl weiter und deshalb sind etwa 80-90% der Studio Mitglieder inaktiv. Würden alle regelmässig zum Training kommen gäbe es ein ernsthaftes Platzproblem.
Vielleicht etwas überspitzt aber Realität und ich weis nicht ob es über die % Angaben von inaktiven Mitgliedern eine seriöse Statistik gibt. Wird wahrscheinlich von einzelnen Studios wohlweislich gehütet.
Das Publikum in Studios kann mit Sehen und Gesehen werden umschrieben werden. Ausnahmen gibt es natürlich immer aber Training ist Nebensache und Livestile Hauptsache. I.d.R. zahlt man sogar eine Aufnahmegebühr und dann wird von einem "Trainer" ein Trainingsplan erstellt wo Geräte, Gewichte und Anzahl Widerholungen draufstehen. Das bleibt dann dabei bis dem Besucher der Spaß dran vergeht und an etwas anderem hat ein Studio in Wirklichkeit kaum Interesse.
Natürlich gibt es Ausnahmen und Studios die mit den Mitglieder wirklich arbeiten. Z. Bsp. begleitende Kurse über Ernährung etc. Jeder Autofahrer muß einen Führerschein machen damit er darf und genauso müsste jeder Studiobesucher selbst die Kompetenz haben darüber zu entscheiden wie sein Trainingsplan aussehen muß. Fakt ist daß diejenigen die abnehmen wollen immer dicker werden und es soll auch Leute geben die zunehmen wollen und den ganzen Tag erfolglos essen. Der Grund liegt nicht nur in mangelnder Compliance sondern in fehlenden Grundlagen. Was ist aerobes Training, mit wieviel Wiederholungen werden Muskeln aufgebaut, wo muß gedehnt werden, usw.
Dazu gibt es auch keinen idealen persönlichen Trainingsplan der einmal von einem kompetenten Trainer aufgestellt wird. Idealerweise muß das alle paar Wochen abwechseln weil die Erfolge sonst nicht weitergehen. All diese Dinge werden üblicherweise sträflich vernachlässigt und von einer Skoliosebetreuung sind Studios ziemlich weit weg wenn du nicht selbst weist was zu tun ist.
Das alles muß nicht heissen, daß Studios schlecht sind. Es gibt ziemlich gute Kurse auch im Tanzbereich wo es einfach Spaß macht ins Schwitzen zu kommen und wo man den Alltag vergisst. Das ist gut für die Lebensfreude welche die Compliance direkt beeinflusst aber die eigentlichen Maßnahmen um eine Skoliose gezielt anzugehen fehlen. Rückenkurse mit richtig heben, tragen, bücken usw. ist alles ok aber bei Skoliose hilft bloser Muskelaufbau nicht denn die WS ist einfach so krumm dass man sie in der Regel nur mit gezielten externen Kräften in die korrekte Richtung bringen kann. Deshalb denke ich daß es korrekt ist, wenn nicht mal 8x KG eine gezielte wochenlange Reha Betreuung ersetzen kann.
Ein Studio kann diesen Aufwand für ein Mitglied aber niemals bringen sondern es wird nur Räume und Geräte stellen. Wenn du aber weist was mit den Geräten zu tun ist, wirst du auch irgendwann wissen daß man das Gleiche meist auch ohne all die feinen Maschinen tun kann.
> Nun meine Frage: Bringt das irgendetwas, wenn ich Brust, Beine etc
> eben alles trainiere, kann sich dadurch die Skoliose verbessern (bin > 19, relativ dünn und wenig Muskeln). Welche Übungen sollte ich
> bevorzugen, welche meiden?
Hier die Antwort: Nein! Aber mach es trotzdem und vor allem wenn du Spaß dabei hast.
> Welche Übungen sollte ich bevorzugen, welche meiden?
Zum Muskelaufbau die Gewichte so einstellen daß du etwa 3 Durchgänge mit 12 Wiederholungen machen kannst. Alle Cardio Geräte Stepper, Spinning, Laufband etc. sind hingegen zum abnehmen und Herz/Kreislauf Training gut. Aber wie gesagt, eine Strategie geht immer nur ein paar Wochen gut und dann stagnieren die Fortschritte. Man muß dann wechseln und eine Zeit woanders weitermachen und hierfür braucht man letztendlich ein individuelles Gefühl.
Die Vertragsabschlüsse sind sodann grundsätzlich langfristig angelegt. D.h. mindestens ein Jahr mit klausel dass wenn nicht x Wochen vor Ablauf gekündigt wird, sich der Vertrag um eine weiteres halbes Jahr verlängert. Das hat folgenden Grund: Viele Leute haben irgendwann einen klaren Moment wo sie sich dazu entschliessen können etwas für sich selbst zu tun. In diesem Moment schliessen sie einen Vertrag im Fitness Center ab. Typischerweise gehen sie maximal die ersten 2 Wochen dort jeden Tag hin und danach überhaupt nicht mehr. Der Vertrag läuft wohl weiter und deshalb sind etwa 80-90% der Studio Mitglieder inaktiv. Würden alle regelmässig zum Training kommen gäbe es ein ernsthaftes Platzproblem.
Vielleicht etwas überspitzt aber Realität und ich weis nicht ob es über die % Angaben von inaktiven Mitgliedern eine seriöse Statistik gibt. Wird wahrscheinlich von einzelnen Studios wohlweislich gehütet.
Das Publikum in Studios kann mit Sehen und Gesehen werden umschrieben werden. Ausnahmen gibt es natürlich immer aber Training ist Nebensache und Livestile Hauptsache. I.d.R. zahlt man sogar eine Aufnahmegebühr und dann wird von einem "Trainer" ein Trainingsplan erstellt wo Geräte, Gewichte und Anzahl Widerholungen draufstehen. Das bleibt dann dabei bis dem Besucher der Spaß dran vergeht und an etwas anderem hat ein Studio in Wirklichkeit kaum Interesse.
Natürlich gibt es Ausnahmen und Studios die mit den Mitglieder wirklich arbeiten. Z. Bsp. begleitende Kurse über Ernährung etc. Jeder Autofahrer muß einen Führerschein machen damit er darf und genauso müsste jeder Studiobesucher selbst die Kompetenz haben darüber zu entscheiden wie sein Trainingsplan aussehen muß. Fakt ist daß diejenigen die abnehmen wollen immer dicker werden und es soll auch Leute geben die zunehmen wollen und den ganzen Tag erfolglos essen. Der Grund liegt nicht nur in mangelnder Compliance sondern in fehlenden Grundlagen. Was ist aerobes Training, mit wieviel Wiederholungen werden Muskeln aufgebaut, wo muß gedehnt werden, usw.
Dazu gibt es auch keinen idealen persönlichen Trainingsplan der einmal von einem kompetenten Trainer aufgestellt wird. Idealerweise muß das alle paar Wochen abwechseln weil die Erfolge sonst nicht weitergehen. All diese Dinge werden üblicherweise sträflich vernachlässigt und von einer Skoliosebetreuung sind Studios ziemlich weit weg wenn du nicht selbst weist was zu tun ist.
Das alles muß nicht heissen, daß Studios schlecht sind. Es gibt ziemlich gute Kurse auch im Tanzbereich wo es einfach Spaß macht ins Schwitzen zu kommen und wo man den Alltag vergisst. Das ist gut für die Lebensfreude welche die Compliance direkt beeinflusst aber die eigentlichen Maßnahmen um eine Skoliose gezielt anzugehen fehlen. Rückenkurse mit richtig heben, tragen, bücken usw. ist alles ok aber bei Skoliose hilft bloser Muskelaufbau nicht denn die WS ist einfach so krumm dass man sie in der Regel nur mit gezielten externen Kräften in die korrekte Richtung bringen kann. Deshalb denke ich daß es korrekt ist, wenn nicht mal 8x KG eine gezielte wochenlange Reha Betreuung ersetzen kann.
Ein Studio kann diesen Aufwand für ein Mitglied aber niemals bringen sondern es wird nur Räume und Geräte stellen. Wenn du aber weist was mit den Geräten zu tun ist, wirst du auch irgendwann wissen daß man das Gleiche meist auch ohne all die feinen Maschinen tun kann.
> Nun meine Frage: Bringt das irgendetwas, wenn ich Brust, Beine etc
> eben alles trainiere, kann sich dadurch die Skoliose verbessern (bin > 19, relativ dünn und wenig Muskeln). Welche Übungen sollte ich
> bevorzugen, welche meiden?
Hier die Antwort: Nein! Aber mach es trotzdem und vor allem wenn du Spaß dabei hast.
> Welche Übungen sollte ich bevorzugen, welche meiden?
Zum Muskelaufbau die Gewichte so einstellen daß du etwa 3 Durchgänge mit 12 Wiederholungen machen kannst. Alle Cardio Geräte Stepper, Spinning, Laufband etc. sind hingegen zum abnehmen und Herz/Kreislauf Training gut. Aber wie gesagt, eine Strategie geht immer nur ein paar Wochen gut und dann stagnieren die Fortschritte. Man muß dann wechseln und eine Zeit woanders weitermachen und hierfür braucht man letztendlich ein individuelles Gefühl.
- Charp
- Vielschreiber

- Beiträge: 548
- Registriert: Mi, 03.08.2005 - 13:21
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: juvenile Skoliose, 47° thorakolumbal
- Wohnort: Niedersachsen
Hallo,
Immerhin haben die Physiotherapeuten dort auch schon mal was von Skoliose gehört, das war es aber auch schon. Ab und an versuche ich es auch mal mit nem neuen Trainingsplan, dann bekomme ich einen Termin bei einer, die von den Mädels am Empfang immer "unsere Rückenexpertin" genannt wird. Der habe ich auch mal meine Röbis vorgeführt, worauf sie doch ein wenig blasser wurde, da sie wohl sonst nur 15°-20° Skolis kennt. Eine Physiotherapeutin, was sie als Rückenexpertin ausweist, weiß ich nicht so wirklich. Die versucht mich immer wieder an Geräte zu setzen, die ich als absolut ungeeignet empfinde und die es wohl auch sind, z.B. den Rotationstrainer. Sie geht auch, ebenso wie alle anderen Trainer, immer wieder an Leuten vorbei, die offensichtlich falsches tun, z.B. klemmt sich da einer mit ner sehr starken Kyphose immer wieder in diese Bauchpresse rein
Das mit den angebotenen Kursen habe ich irgendwann aufgegeben, Pilates habe ich versucht, aber ich kann es nicht so leiden, wenn man, trotz des Hinweises, dass man etwas eingeschränkt ist und eine stärkere Skoliose hat, bei manchen Übungen angetrieben wird, die trotzdem mitzumachen, denn "mit meinen Rückenpatienten mache ich die sonst auch"
In den letzten Jahren wurden immer mehr Kurse abgeschafft, die Zahl der Trainer verringert (Geldmangel?? Zuviel neue Konkurrenz in der Stadt?) und nun gibt es wohl eine neue Zielgruppe, eher ältere Menschen ("Fit ab 50"). Mir soll es recht sein, auf diese schwitzenden Pumpertypen, die Gewichte ächzend hochreißen und sich dann umsehen, ob alle anwesenden Frauen das auch mitbekommen haben, habe ich ja auch keine Lust
Ich überlege grade, wo die Information in diesem Beitrag abgeblieben ist
, irgendwie habe ich mich ja v.a. mal ausgek...
Achja, ich wollte darauf hinaus, dass man selber herausfinden muss, was und welche Geräte einem gut tun und wie man sich dabei halten muss. Dabei ist Schroth sehr wichtig und zu dem Thema "geeignete und ungeeignete Geräte" gab es auch mal einen Thread. Ich habe nur noch eine ziemlich kleine Anzahl von Geräten, die ich regelmäßig benutze. Und danach aale ich mich immer vor den Augen der älteren Herrschaften auf den Matten und dehne mich gründlich, v.a. Schultergürtel, Brustmuskeln, Beinrückseiten etc.
Viel Spaß im Fitnesscenter,
Charp
Ja, das hatte ich mir auch immer so gedacht. Also bin ich in ein Fitnessstudio eingetreten, das sich dafür rühmt, auch spezielle Rehabilitationprogramme, Physiotherapie und manuelle Therapie anzubieten und die Trainer nur ausgebildete Physiotherapeuten und "Sporttrainer" (weiß grade die korrekte Bezeichnung nicht) sind, außerdem irgend eine Dr. Wolff-Rückenanalyse anbietet etc. ...Mein arzt hat mir früher immer auch gesagt wenn ich ins Fittnesstudio gehen will soll ich wenn nur in spezielle gehen
Immerhin haben die Physiotherapeuten dort auch schon mal was von Skoliose gehört, das war es aber auch schon. Ab und an versuche ich es auch mal mit nem neuen Trainingsplan, dann bekomme ich einen Termin bei einer, die von den Mädels am Empfang immer "unsere Rückenexpertin" genannt wird. Der habe ich auch mal meine Röbis vorgeführt, worauf sie doch ein wenig blasser wurde, da sie wohl sonst nur 15°-20° Skolis kennt. Eine Physiotherapeutin, was sie als Rückenexpertin ausweist, weiß ich nicht so wirklich. Die versucht mich immer wieder an Geräte zu setzen, die ich als absolut ungeeignet empfinde und die es wohl auch sind, z.B. den Rotationstrainer. Sie geht auch, ebenso wie alle anderen Trainer, immer wieder an Leuten vorbei, die offensichtlich falsches tun, z.B. klemmt sich da einer mit ner sehr starken Kyphose immer wieder in diese Bauchpresse rein
Das mit den angebotenen Kursen habe ich irgendwann aufgegeben, Pilates habe ich versucht, aber ich kann es nicht so leiden, wenn man, trotz des Hinweises, dass man etwas eingeschränkt ist und eine stärkere Skoliose hat, bei manchen Übungen angetrieben wird, die trotzdem mitzumachen, denn "mit meinen Rückenpatienten mache ich die sonst auch"
In den letzten Jahren wurden immer mehr Kurse abgeschafft, die Zahl der Trainer verringert (Geldmangel?? Zuviel neue Konkurrenz in der Stadt?) und nun gibt es wohl eine neue Zielgruppe, eher ältere Menschen ("Fit ab 50"). Mir soll es recht sein, auf diese schwitzenden Pumpertypen, die Gewichte ächzend hochreißen und sich dann umsehen, ob alle anwesenden Frauen das auch mitbekommen haben, habe ich ja auch keine Lust
Ich überlege grade, wo die Information in diesem Beitrag abgeblieben ist
Achja, ich wollte darauf hinaus, dass man selber herausfinden muss, was und welche Geräte einem gut tun und wie man sich dabei halten muss. Dabei ist Schroth sehr wichtig und zu dem Thema "geeignete und ungeeignete Geräte" gab es auch mal einen Thread. Ich habe nur noch eine ziemlich kleine Anzahl von Geräten, die ich regelmäßig benutze. Und danach aale ich mich immer vor den Augen der älteren Herrschaften auf den Matten und dehne mich gründlich, v.a. Schultergürtel, Brustmuskeln, Beinrückseiten etc.
Viel Spaß im Fitnesscenter,
Charp
-
urekuellev
- Newbie

- Beiträge: 15
- Registriert: Di, 22.08.2006 - 23:12
War vorhin nochmal beim Leiter und hab ihm gesagt, dass es Skoliose ist. Es schien so als kenne er das. Er sagte ich neige mit den Schultern nach vorne zu kommen und man könne mit speziellen Übungen etwas tun. Ich werds einfach mal versuchen, möglicherweise bringt es ja etwas. Meine Skoliose ist unter 20 Grad. Die Skoliose wird man wohl eh nicht wegkriegen, aber vielleicht wird sich ja meine Haltung etwas verbessern, das allein ist es mir schon wert.
Wenn man doch die Rückenmuskulatur stärkt (genau die der schwachen Seite besonders), Brust- und Bauchmuskeln aufbaut, dann muss doch noch etwas zu machen sein, da die Muskeln doch den Körper dann wieder aufrichten und auf ihre natürliche Länge gedehnt werden oder?
Wenn man doch die Rückenmuskulatur stärkt (genau die der schwachen Seite besonders), Brust- und Bauchmuskeln aufbaut, dann muss doch noch etwas zu machen sein, da die Muskeln doch den Körper dann wieder aufrichten und auf ihre natürliche Länge gedehnt werden oder?
-
Papiertigerlein
- aktives Mitglied

- Beiträge: 179
- Registriert: Sa, 15.10.2005 - 20:07
- Wohnort: München
Den Link hättest du eher reinstellen sollen
Das ist ein Dr. Wolff-Rückenzentrum - so weit ich weiß haben die da wirklich nur sehr gute Sachen. Ich habe ja auch schon mal in einem anderen Thread geschrieben, dass ich mich auch mit dem Gedanken trage da hin zu gehen (bei mir gleich in der Nähe meiner Arbeitsstelle).
Aber gehe dort hin, frage was die für eine AUsbildung haben, nimm deine Röbis mit und lass dich nicht mit Allgemeinplätzen abspeisen. Gut wäre freilich, du hättest vorher schon mal eine Reha mitgemacht. Dann kannst du genau ermessen, ob die da kompetent sind oder nicht.
Im Skoliose-OP-Forum hat mir Schneewittchen aus Dr. Hoffmanns Praxis geschriebe, dass sie auch dahin geht und sie es nur empfehlen kann. Aber das wird von Fall zu Fall verschieden sein. Auf jeden Fall ist Dr. Wolff nicht schlecht - aber wie gesagt, informiere dich gründlich!
Bei mir wollen sie die Röbis, die Arztberichte, OP-Berichte, evtl. Kernspin, Mitteilung von meinem Krankengymnasten etc. Wird also sehr gründlich gemacht werden ... mal gucken.
Ach so - jetzt les ich grade - die haben "nur" die Geräte ... also ist das gar kein spezielles Rückenfitness-Zentrum. Naja, da trifft dann wieder mein 1. Posting zu
Das ist ein Dr. Wolff-Rückenzentrum - so weit ich weiß haben die da wirklich nur sehr gute Sachen. Ich habe ja auch schon mal in einem anderen Thread geschrieben, dass ich mich auch mit dem Gedanken trage da hin zu gehen (bei mir gleich in der Nähe meiner Arbeitsstelle).
Aber gehe dort hin, frage was die für eine AUsbildung haben, nimm deine Röbis mit und lass dich nicht mit Allgemeinplätzen abspeisen. Gut wäre freilich, du hättest vorher schon mal eine Reha mitgemacht. Dann kannst du genau ermessen, ob die da kompetent sind oder nicht.
Im Skoliose-OP-Forum hat mir Schneewittchen aus Dr. Hoffmanns Praxis geschriebe, dass sie auch dahin geht und sie es nur empfehlen kann. Aber das wird von Fall zu Fall verschieden sein. Auf jeden Fall ist Dr. Wolff nicht schlecht - aber wie gesagt, informiere dich gründlich!
Bei mir wollen sie die Röbis, die Arztberichte, OP-Berichte, evtl. Kernspin, Mitteilung von meinem Krankengymnasten etc. Wird also sehr gründlich gemacht werden ... mal gucken.
Ach so - jetzt les ich grade - die haben "nur" die Geräte ... also ist das gar kein spezielles Rückenfitness-Zentrum. Naja, da trifft dann wieder mein 1. Posting zu
Papiertigerlein
-------------------
[img]http://www.cosgan.de/images/smilie/nahrung/c060.gif[/img]
ICH BRAUCH KAFFEE!!
-------------------
[img]http://www.cosgan.de/images/smilie/nahrung/c060.gif[/img]
ICH BRAUCH KAFFEE!!
- Klaus
- Moderator/in

- Beiträge: 15230
- Registriert: Mi, 23.06.2004 - 18:36
- Geschlecht: männlich
- Wohnort: Hannover
Ach ja, es ist nicht einfach, Überzeugungsarbeit zu leisten.
Ich verstehe ja, dass man Wege mit dem geringsten Aufwand gehen möchte, weil ja alles doch nicht nicht sooo schlimm ist, nur 20 Grad Skoliose.....
@urekuellev,
Dein Studio wirbt mit folgendem Konzept:
Konzept
Der primäre Arbeitsschwerpunkt in den Dr. WOLFF Rückenfitness-Zentren besteht in dem vorbeugenden Rückentraining. Rückenpatienten, die bereits in ärztlicher und therapeutischer Behandlung waren, finden hier die Voraussetzungen für ein gesundheitsstabilisierndes Aufbautraining, das vorangegangene Therapieerfolge langfristig sichern soll.
Wenn man das mal richtig liest, dann ist es genau das, was ich weiter oben schon zu Fitness-Studios geschrieben habe.
Und die anderen Posts bestätigen es, dass man nur mit eigener Kompetenz an die Sache herangehen kann.
Ein allgemeines Muskel-Training ist immer gut, natürlich nur dann, wenn man es durchhält. Und das muss ich schon voraussetzen, wenn man sowieso durch die besondere Rückensituation vorbelastet ist.
Selbstverständlich kann man das mit Lifestyle kombinieren in welcher Form auch immer, ganz nach den Möglichkeiten oder dem persönlichen Geschmack. Irgendetwas muss es schon geben, dass es insgesamt Spass macht und wenn es nur die Endorphine sind, die einem beim Nicht-Training fehlen,.
Nur, beim eigentlichen Problem, dem Rücken, sollte man sich schon sehr genau mit der Sache auseinandersetzen.
Die Tipps dazu sind gegeben, wer es nicht glauben will, dem kann man einfach nicht helfen!
So deutlich muss ich das sagen, weil sonst kein notwendiges Umdenken stattfindet, was man unbedingt bei Skoliose/Kyphose braucht.
Die 20 Grad bleiben ohne kompetente Behandlung mit grosser Wahrscheinlichkeit beim Älterwerden nicht konstant!
Pro Jahr 1Grad Verschlechterung ist durchaus üblich.
Ich mache über 20 Jahre Fitness-Training und habe entsprechende "Orthopäden-Odysseen" hinter mir. Ich weiss also, wovon ich spreche.
Gruss
Klaus
Ich verstehe ja, dass man Wege mit dem geringsten Aufwand gehen möchte, weil ja alles doch nicht nicht sooo schlimm ist, nur 20 Grad Skoliose.....
@urekuellev,
Dein Studio wirbt mit folgendem Konzept:
Konzept
Der primäre Arbeitsschwerpunkt in den Dr. WOLFF Rückenfitness-Zentren besteht in dem vorbeugenden Rückentraining. Rückenpatienten, die bereits in ärztlicher und therapeutischer Behandlung waren, finden hier die Voraussetzungen für ein gesundheitsstabilisierndes Aufbautraining, das vorangegangene Therapieerfolge langfristig sichern soll.
Wenn man das mal richtig liest, dann ist es genau das, was ich weiter oben schon zu Fitness-Studios geschrieben habe.
Und die anderen Posts bestätigen es, dass man nur mit eigener Kompetenz an die Sache herangehen kann.
Ein allgemeines Muskel-Training ist immer gut, natürlich nur dann, wenn man es durchhält. Und das muss ich schon voraussetzen, wenn man sowieso durch die besondere Rückensituation vorbelastet ist.
Selbstverständlich kann man das mit Lifestyle kombinieren in welcher Form auch immer, ganz nach den Möglichkeiten oder dem persönlichen Geschmack. Irgendetwas muss es schon geben, dass es insgesamt Spass macht und wenn es nur die Endorphine sind, die einem beim Nicht-Training fehlen,.
Nur, beim eigentlichen Problem, dem Rücken, sollte man sich schon sehr genau mit der Sache auseinandersetzen.
Die Tipps dazu sind gegeben, wer es nicht glauben will, dem kann man einfach nicht helfen!
So deutlich muss ich das sagen, weil sonst kein notwendiges Umdenken stattfindet, was man unbedingt bei Skoliose/Kyphose braucht.
Die 20 Grad bleiben ohne kompetente Behandlung mit grosser Wahrscheinlichkeit beim Älterwerden nicht konstant!
Pro Jahr 1Grad Verschlechterung ist durchaus üblich.
Ich mache über 20 Jahre Fitness-Training und habe entsprechende "Orthopäden-Odysseen" hinter mir. Ich weiss also, wovon ich spreche.
Gruss
Klaus
- Charp
- Vielschreiber

- Beiträge: 548
- Registriert: Mi, 03.08.2005 - 13:21
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: juvenile Skoliose, 47° thorakolumbal
- Wohnort: Niedersachsen
Hallo,
jetzt werde ich mal frech und widerspreche Klaus
Achtung: Ich sage das hier jetzt nur bezogen auf die 20° Skoliose. Deine beschriebene "schlechte Haltung" mit nach vorne hängenden Schultern deuten schon darauf hin, dass die nicht nur Dein einziges Problem ist (hast Du auch ne Kyphose??)
[equote="Klaus hat geschrieben"]Die 20 Grad bleiben ohne kompetente Behandlung mit grosser Wahrscheinlichkeit beim Älterwerden nicht konstant!
Pro Jahr 1Grad Verschlechterung ist durchaus üblich. [/equote]
Da sagt die Literatur aber was anderes. Kann sicher auch vorkommen, aber erwachsene Skolis unter 20° verschlechtern sich eigentlich nicht mehr.
Auch in BaSa werden die Erwachsenen unter 20° in die "Symetrische Gruppe" gesteckt. Und, ich bin ehrlich gesagt auch der Meinung, dass jemand, der ausgewachsen ist und nur ne Skoli und 20° hat (sonst nichts, was wir in diesem Fall ja nicht wissen, wie gesagt), nicht unbedingt ne mehrwöchige Reha braucht.
Off-Topic:
Ich habe in Bad Salzungen ein paar Leute getroffen, die hatten teilweise einfach nichts, ne Mini-Skoli, keine Schmerzen (wie das andere mit kleineren Krümmungen ja haben können, gibt ja Beispiele im Forum), und die auch ziemlich angenervt waren, weil sie mit "morgens Fango, abends Tango" gerechnet hatten und nun auf einmal 4-5 Stunden am Tag ziemlich sportlich sein mussten
Dankbar waren die dafür nicht. Stattdessen haben einige auch noch tüchtig rumgenervt, weil sie "Schmerzen" hatten (die meinten wohl Muskelkater?) und haben sich die Zeit im Freien Üben mit blöden Kommentaren vertrieben (ich rede hier von erwachsenen Leuten!). Da dachte ich mir auch, dass da bei der Bfa irgendwas schief läuft, wenn andere mit 30°- 70°-Skoliosen ewig für ihre Reha kämpfen müssen...
Also, ich weiß nicht, ob man BaSas/Sobis Kapazitäten mit erwachsenen 15°-Skolis belegn muss, wenn andere es doch viel nötiger haben.
Ich hoffe mal, jetzt geht niemand auf mich los...
[equote="urekuellev hat geschrieben"] Wenn man doch die Rückenmuskulatur stärkt (genau die der schwachen Seite besonders), Brust- und Bauchmuskeln aufbaut, dann muss doch noch etwas zu machen sein, da die Muskeln doch den Körper dann wieder aufrichten und auf ihre natürliche Länge gedehnt werden oder?[/equote]
Ich weiß nicht, ob asymetrisch trainieren so ne schlaue Idee ist... DAFÜR solltest Du wirklich schrothen können. Bzw. eigentlich finde ich es komisch, dass Du bei ner Skoli unter 20° ne richtig ausgeprägte schwache Seite entdecken kannst? Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass man so ne Skoli aufrichten kann... Aber wenn Du wirklich nur unter 20° hast und sonst nix, ist es doch auch fein, wenn es dabei bleibt.
LG,
Charp
jetzt werde ich mal frech und widerspreche Klaus
Achtung: Ich sage das hier jetzt nur bezogen auf die 20° Skoliose. Deine beschriebene "schlechte Haltung" mit nach vorne hängenden Schultern deuten schon darauf hin, dass die nicht nur Dein einziges Problem ist (hast Du auch ne Kyphose??)
[equote="Klaus hat geschrieben"]Die 20 Grad bleiben ohne kompetente Behandlung mit grosser Wahrscheinlichkeit beim Älterwerden nicht konstant!
Pro Jahr 1Grad Verschlechterung ist durchaus üblich. [/equote]
Da sagt die Literatur aber was anderes. Kann sicher auch vorkommen, aber erwachsene Skolis unter 20° verschlechtern sich eigentlich nicht mehr.
Auch in BaSa werden die Erwachsenen unter 20° in die "Symetrische Gruppe" gesteckt. Und, ich bin ehrlich gesagt auch der Meinung, dass jemand, der ausgewachsen ist und nur ne Skoli und 20° hat (sonst nichts, was wir in diesem Fall ja nicht wissen, wie gesagt), nicht unbedingt ne mehrwöchige Reha braucht.
Off-Topic:
Ich habe in Bad Salzungen ein paar Leute getroffen, die hatten teilweise einfach nichts, ne Mini-Skoli, keine Schmerzen (wie das andere mit kleineren Krümmungen ja haben können, gibt ja Beispiele im Forum), und die auch ziemlich angenervt waren, weil sie mit "morgens Fango, abends Tango" gerechnet hatten und nun auf einmal 4-5 Stunden am Tag ziemlich sportlich sein mussten
Also, ich weiß nicht, ob man BaSas/Sobis Kapazitäten mit erwachsenen 15°-Skolis belegn muss, wenn andere es doch viel nötiger haben.
[equote="urekuellev hat geschrieben"] Wenn man doch die Rückenmuskulatur stärkt (genau die der schwachen Seite besonders), Brust- und Bauchmuskeln aufbaut, dann muss doch noch etwas zu machen sein, da die Muskeln doch den Körper dann wieder aufrichten und auf ihre natürliche Länge gedehnt werden oder?[/equote]
Ich weiß nicht, ob asymetrisch trainieren so ne schlaue Idee ist... DAFÜR solltest Du wirklich schrothen können. Bzw. eigentlich finde ich es komisch, dass Du bei ner Skoli unter 20° ne richtig ausgeprägte schwache Seite entdecken kannst? Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass man so ne Skoli aufrichten kann... Aber wenn Du wirklich nur unter 20° hast und sonst nix, ist es doch auch fein, wenn es dabei bleibt.
LG,
Charp
-
urekuellev
- Newbie

- Beiträge: 15
- Registriert: Di, 22.08.2006 - 23:12
Also ich war bei 2 Orthopäden, der erste meinte:
Die eigentliche Skoliose beträge weniger als 10 Grad. Ich hätte irgendne Muskelerkrankung und sollte KG machen, dann würde das wieder weggehen. Allerdings habe ich die Anzeichen einer Skoliose: Asymetrische Schultern, Hals etwas schief, Brustwarzen etwas versetzt, eine Schulter erscheint etwas ausgeprägter, kleiner Rippenbuckel auf einer Seite (auf der linken), hängende Schultern. Anbei hab ich ein Foto meines Rückens, ich hoffe, dass euch das etwas hilft. Mein Problem ist eben auch, dass ich so gut wie keine Muskeln habe (während der Pubertät war ich ziemlich faul udn hab so gut wie kein Sport gemacht und nur am PC gehockt)
Hier noch ein Bild:
Der zweite Orthopäde sagte gar nichts zu Gradzahlen und verpasste mir Einlagen und sagte ich solle Sport machen. Mein rechtes Bein ist 1cm oder so zu kurz (habe ne hohe Einlage links). Auf meinem KG-Überweisungszettel von meinem Hausarzt steht "myog. Skoliose".
Probleme habe ich nur manchmal, also richtige Schmerzen eher selten. Mein Krankengymnast sagte, dass er sieht, dass ich eben mehr mit der rechten Seite tue (was auch so ist, da ich täglich am PC sitze und bisher wenig Sport getrieben habe).
Die eigentliche Skoliose beträge weniger als 10 Grad. Ich hätte irgendne Muskelerkrankung und sollte KG machen, dann würde das wieder weggehen. Allerdings habe ich die Anzeichen einer Skoliose: Asymetrische Schultern, Hals etwas schief, Brustwarzen etwas versetzt, eine Schulter erscheint etwas ausgeprägter, kleiner Rippenbuckel auf einer Seite (auf der linken), hängende Schultern. Anbei hab ich ein Foto meines Rückens, ich hoffe, dass euch das etwas hilft. Mein Problem ist eben auch, dass ich so gut wie keine Muskeln habe (während der Pubertät war ich ziemlich faul udn hab so gut wie kein Sport gemacht und nur am PC gehockt)
Hier noch ein Bild:

Der zweite Orthopäde sagte gar nichts zu Gradzahlen und verpasste mir Einlagen und sagte ich solle Sport machen. Mein rechtes Bein ist 1cm oder so zu kurz (habe ne hohe Einlage links). Auf meinem KG-Überweisungszettel von meinem Hausarzt steht "myog. Skoliose".
Probleme habe ich nur manchmal, also richtige Schmerzen eher selten. Mein Krankengymnast sagte, dass er sieht, dass ich eben mehr mit der rechten Seite tue (was auch so ist, da ich täglich am PC sitze und bisher wenig Sport getrieben habe).
- Charp
- Vielschreiber

- Beiträge: 548
- Registriert: Mi, 03.08.2005 - 13:21
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: juvenile Skoliose, 47° thorakolumbal
- Wohnort: Niedersachsen
Bist Du geröntgt worden oder sind die "unter 10°" ne Schätzung des Orthopäden? Wenn Deine einzige sportliche Betätigung Mausbewegungen und -klicks waren, kann es schon sein, dass die rechte Seite muskulöser ist, das kann man bei vielen ohne viel Fettgewebe gut erkennen, sogar auf dem Rücken.
Dein Rücken erinnert mich an einen, der auch in BaSa war. Der meinte allerdings, ständig Schmerzen zu haben und war wohl auch von der Bfa geschickt worden, weil er seine Ausbildungen immer abgebrochen hat und meinte, nicht arbeitsfähig zu sein (Reha vor Rente). Naja, das tut nix zu Sache. Der hatte auf jeden Fall wohl auch die letzten 10 Jahre komplett vorm PC verbracht, hatte so gut wie keine Muskulatur und sah wirklich ziemlich schief aus, so wie Du es beschreibst, Brustwarzen unterschiedlich hoch etc. Das Röntgenbild zeigte ne Skoliose unter 10°.
Da hilft wohl wirklich Muskelaufbau, würde aber sehr vorsichtig anfangen, da die Muskeln sich schneller anpassen als Deine Gelenke etc., nicht dass Du doch noch Schmerzen bekommst. Ich würde außerdem mal herauszufinden, was genau Du für eine Muskelerkrankung hast, könnte ja relevant sein. Steht irgendwo ein ICD-Code, z.B. M4x.x ?
LG,
Charp
Dein Rücken erinnert mich an einen, der auch in BaSa war. Der meinte allerdings, ständig Schmerzen zu haben und war wohl auch von der Bfa geschickt worden, weil er seine Ausbildungen immer abgebrochen hat und meinte, nicht arbeitsfähig zu sein (Reha vor Rente). Naja, das tut nix zu Sache. Der hatte auf jeden Fall wohl auch die letzten 10 Jahre komplett vorm PC verbracht, hatte so gut wie keine Muskulatur und sah wirklich ziemlich schief aus, so wie Du es beschreibst, Brustwarzen unterschiedlich hoch etc. Das Röntgenbild zeigte ne Skoliose unter 10°.
Da hilft wohl wirklich Muskelaufbau, würde aber sehr vorsichtig anfangen, da die Muskeln sich schneller anpassen als Deine Gelenke etc., nicht dass Du doch noch Schmerzen bekommst. Ich würde außerdem mal herauszufinden, was genau Du für eine Muskelerkrankung hast, könnte ja relevant sein. Steht irgendwo ein ICD-Code, z.B. M4x.x ?
LG,
Charp
-
urekuellev
- Newbie

- Beiträge: 15
- Registriert: Di, 22.08.2006 - 23:12
Also ich wurde von beiden Orthopäden geröntgt. Beim zweiten hab ich auch die Röntgenbilder gesehen, und so schief schien meine WS - zumindest frontal - nicht zu sein. Habe leider keine Codes ^^ Wo stehen die denn? Meine KG-Überweisung habe ich leider nicht mehr und glaube da stand so etwas nicht drauf.Charp hat geschrieben:Bist Du geröntgt worden oder sind die "unter 10°" ne Schätzung des Orthopäden? Wenn Deine einzige sportliche Betätigung Mausbewegungen und -klicks waren, kann es schon sein, dass die rechte Seite muskulöser ist, das kann man bei vielen ohne viel Fettgewebe gut erkennen, sogar auf dem Rücken.![]()
Dein Rücken erinnert mich an einen, der auch in BaSa war. Der meinte allerdings, ständig Schmerzen zu haben und war wohl auch von der Bfa geschickt worden, weil er seine Ausbildungen immer abgebrochen hat und meinte, nicht arbeitsfähig zu sein (Reha vor Rente). Naja, das tut nix zu Sache. Der hatte auf jeden Fall wohl auch die letzten 10 Jahre komplett vorm PC verbracht, hatte so gut wie keine Muskulatur und sah wirklich ziemlich schief aus, so wie Du es beschreibst, Brustwarzen unterschiedlich hoch etc. Das Röntgenbild zeigte ne Skoliose unter 10°.
Da hilft wohl wirklich Muskelaufbau, würde aber sehr vorsichtig anfangen, da die Muskeln sich schneller anpassen als Deine Gelenke etc., nicht dass Du doch noch Schmerzen bekommst. Ich würde außerdem mal herauszufinden, was genau Du für eine Muskelerkrankung hast, könnte ja relevant sein. Steht irgendwo ein ICD-Code, z.B. M4x.x ?
LG,
Charp
Was heisst eigentlich "myogen." ?
Und noch ne Frage: Ist es besser Einlagen beim Sport bzw. allgemein zu tragen oder lieber weglassen, was bringen die eigentlich konkret?
- Charp
- Vielschreiber

- Beiträge: 548
- Registriert: Mi, 03.08.2005 - 13:21
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: juvenile Skoliose, 47° thorakolumbal
- Wohnort: Niedersachsen
Naja, die bringen was, wenn Du wirklich ne echte Beinlängendifferenz hast. Die meisten Leute haben allerdings ungleich lange Beine, bis zu einem cm ist wohl fast normal. Wenn man wirklich ungleich lange Beine hat, dadurch ein Beckenschiefstand und daraus resultierend evt. ne kleine Skoliose, kann das schon was bringen...
Benutze mal die Suchfunktion zum Thema Einlagen. Da wirst aber auch einiges dazu finden, dass manche Orthopäden Leuten mit höhergradigen Skoliosen Einlagen verpassen, die evt. alles nur noch schlimmer machen: Die Orthopäden sind nämlich nicht immer in der Lage, einen Beckenschiefstand von einem durch die Skoliose verdrehten Becken zu unterscheiden. Da Du aber offenbar nur eine skoliotische Fehlhaltung hast, glaube ich nicht, dass davon Dein Becken verdreht ist. Unter Vorbehalt natürlich, bin ja Laie...
Myogen bedeutet muskulär bedingt.
LG,
Charp
Benutze mal die Suchfunktion zum Thema Einlagen. Da wirst aber auch einiges dazu finden, dass manche Orthopäden Leuten mit höhergradigen Skoliosen Einlagen verpassen, die evt. alles nur noch schlimmer machen: Die Orthopäden sind nämlich nicht immer in der Lage, einen Beckenschiefstand von einem durch die Skoliose verdrehten Becken zu unterscheiden. Da Du aber offenbar nur eine skoliotische Fehlhaltung hast, glaube ich nicht, dass davon Dein Becken verdreht ist. Unter Vorbehalt natürlich, bin ja Laie...
Myogen bedeutet muskulär bedingt.
Haben die Dir nie gesagt, was für eine Muskelerkrankung Du hast oder wissen das Deine Eltern? Verstehe das nicht so richtig. Es gibt erbliche Muskelerkrankungen, die auch eine sekundäre Skoliose hervorrufen, aber die sind selten, haben fast alle schwere Verläufe mit geringer Lebenserwartung und Du könntest nicht so munter stehen... Mir fällt dazu auch nix ein.Ich hätte irgendne Muskelerkrankung und sollte KG machen, dann würde das wieder weggehen.
LG,
Charp
-
urekuellev
- Newbie

- Beiträge: 15
- Registriert: Di, 22.08.2006 - 23:12
Also ich habe keine erbliche Muskelerkrankung, meine Eltern hätten mir das gesagt. Er meinte ich hätte ne Muskelerkrankung, vielleicht meinte er ja damit, dass ich auf der einen Seite mehr ausgeprägte, auf der anderen weniger habe. Meine Einlagen werd ich mal weitertragen.
Hier habe ich nochmal zwei Bilder, eins davon von der Seite:


Also wie man sieht bin ich sehr dünn, sehr groß und habe sehr wenig Muskeln, habe die rechte Seite zu sehr belastet. Wenn ich das richtig deute hat sich die Wirbelsäule dann richtung der schwachen Seite gedreht. Die hängenden Schultern wohl eben wieder durch fehlende Muskulatur und ständiges Bildschirmstarren
Hier habe ich nochmal zwei Bilder, eins davon von der Seite:


Also wie man sieht bin ich sehr dünn, sehr groß und habe sehr wenig Muskeln, habe die rechte Seite zu sehr belastet. Wenn ich das richtig deute hat sich die Wirbelsäule dann richtung der schwachen Seite gedreht. Die hängenden Schultern wohl eben wieder durch fehlende Muskulatur und ständiges Bildschirmstarren
- Klaus
- Moderator/in

- Beiträge: 15230
- Registriert: Mi, 23.06.2004 - 18:36
- Geschlecht: männlich
- Wohnort: Hannover
Also ich finde, dass eine kompetente Diagnose die Spekulationen beenden könnte und entsprechende Behandlungen und Vorgehensweisen eingeleitet werden sollten.
Es mag ja sein, dass unter 20 Grad keine Veränderungen mehr stattfinden, aber wer sagt denn, dass der Winkel richtig gemessen wurde. Und bei 20 Grad würde ich schon Interesse haben, das so schnell wie möglich anzugehen, insbesondere wenn hier noch ein Hohlkreuz dazu kommt, was man vielleicht vermuten könnte.
Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass ich durch falsche Bewegungsabläufe beim Training die Skoliose noch weiter verschlechtern kann.
Das sage ich jetzt mal ganz frech.
Aber das Thema war Fitness-Studio und das Konzept dieses Studios (weiter oben in blau) geht von Problemen bei einem normalen Rücken aus. Alles andere ist vorher genau abzuklären!
Ich glaube nicht, dass hochgradige Skoliose Patienten deshalb keine REHA bekommen, weil zu viele "niedrig-gradige" die REHA Kosten insgesamt überschreiten.
Das muss ich mal so provokant sagen, weil ich es höchst problematisch fände, wenn beide Gruppen gegeneinander ausgespielt würden.
Bei meiner REHA habe ich mich zwar auch manchmal gewundert, wer so alles da hin geschickt wird, aber ich denke, wir sollten jedem die Möglickeit geben, Skoliosen/Kyphosen grundsätzlich kompetent behandeln zu lassen.
Entscheidend ist die Mitarbeit bei der REHA und da könnte man den entsprechenden Leuten schon auf die Füsse treten.
Gruss
Klaus
Es mag ja sein, dass unter 20 Grad keine Veränderungen mehr stattfinden, aber wer sagt denn, dass der Winkel richtig gemessen wurde. Und bei 20 Grad würde ich schon Interesse haben, das so schnell wie möglich anzugehen, insbesondere wenn hier noch ein Hohlkreuz dazu kommt, was man vielleicht vermuten könnte.
Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass ich durch falsche Bewegungsabläufe beim Training die Skoliose noch weiter verschlechtern kann.
Das sage ich jetzt mal ganz frech.
Aber das Thema war Fitness-Studio und das Konzept dieses Studios (weiter oben in blau) geht von Problemen bei einem normalen Rücken aus. Alles andere ist vorher genau abzuklären!
Ich glaube nicht, dass hochgradige Skoliose Patienten deshalb keine REHA bekommen, weil zu viele "niedrig-gradige" die REHA Kosten insgesamt überschreiten.
Das muss ich mal so provokant sagen, weil ich es höchst problematisch fände, wenn beide Gruppen gegeneinander ausgespielt würden.
Bei meiner REHA habe ich mich zwar auch manchmal gewundert, wer so alles da hin geschickt wird, aber ich denke, wir sollten jedem die Möglickeit geben, Skoliosen/Kyphosen grundsätzlich kompetent behandeln zu lassen.
Entscheidend ist die Mitarbeit bei der REHA und da könnte man den entsprechenden Leuten schon auf die Füsse treten.
Gruss
Klaus
-
urekuellev
- Newbie

- Beiträge: 15
- Registriert: Di, 22.08.2006 - 23:12