Kann man durch 2° verschlechterung kleiner werden?

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rejoy
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Kann man durch 2° verschlechterung kleiner werden?

Beitrag von rejoy »

Ich hab mal eine Frage an euch. Doktor Hoffmann hat ja gestern bei einer neuen Vermessung herrausgefunden dass die Verkrümmung um 2° zugenommen hat.
In meinem Perso stehen nachgemessene 168 cm meine Hausärztin misst jetzt aber 166 cm. Kann das zusammenhängen? Machen 2° unterschied 2 cm aus?

Gruß rejoy
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Beitrag von Ramses »

Hallo Rejoy,

ich glaube nicht dass 2° Verschlechterung 2 cm weniger Körpergröße ausmachen. Hier spielen andere Dinge eine Rolle. Wenn Du von unterschiedlichen Personen gemessen wurdest sind auch abweichende Ergebnisse wahrscheinlich. Ich denke hier liegt ein Messfehler vor.

Gruß
Ramses
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Beitrag von Wiebi »

hallo!
2° verschlechterung gibt es eigentlich nicht. das liegt in der messungenauigkeit. deine skoliose hat sich vermutlich nicht wirklich verschlechtert. deswegen werden diese 2° auch keinen größenunterschied ausmachen.
wichtig ist, ob du dich morgens oder abends gemessen hast. dann sind auch die messmittel unterschiedlich genau... auch 2 cm liegen im rahmen der messungenauigkeit. ;)
LG Wiebke

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rejoy
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Beitrag von rejoy »

ich weiss dass 2° eigentlich nicht viel sind und eigentlich auch in der Messtoleranz liegen. Aufgrund der deutlich zunehmenden Schmerzen habe ich eine Gradzunahme aber eigentlich schon erwartet, deswegen denke ich schon, dass meine Skoliose schelchter geworden ist, auch wenn das Röbi nur eine geringe Krümmungszunahme zeigt.
Beide Größenmessungen haben morgens stattgefunden und das größere Ergebniss entstand etwa vor einem Jahr, das kleinere vor einer Woche.

Also meint sind die unterschiedlichen Ergebnisse mit der Messtoleranz zu begründen?
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Beitrag von Sandy »

Auf jeden Fall, rejoy.
Mach dir nicht so viele Gedanken! 2° sind nichts. Wegen der Messungenauigkeit und dadurch, dass du ja auch nicht unbedingt 100%ig gleich beim Röntgen gestanden bist.

Und sicherlich kommen deine Scherzen auch nicht von der 11°-Skoliose oder wieviel es auch noch waren. Und mit Sicherheit spürt man eine 2°-"Verschlechterung" auch nicht durch zunehmende Schmerzen - da spielen ganz andere Dinge eine Rolle.

Was sagt denn Dr. Hoffmann dazu?

Sandy
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rejoy
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Beitrag von rejoy »

Hi Sandy
Doktor Hoffman sagt, dass meine Schmerzen sowohl die der Hüfte als auch die Rückenbeschwerden von der Skoliose, den Folgeschäden eines Schleudertraumas und der Hüftdpyslasie kommen. Dass man 2° verschlechterung nicht spührt kann ich mir schon vorstellen, die Schmerzen sind trotzdem da und werden schlimmer. Ich habe übrigens gehört, dass auch geringgradige Skoliosen Schmerzen machen können.

Was meinst du woher die Schmerzen kommen?
Da spielen noch ganz andere Dinge eine Rolle
Was denn zum Beispiel?

Ich mache mir vielleicht viele Gedanken. Es ist nur so dass ich seit 2 Jahren von einem Arzt zum anderen renne und es nur selten ohne Schmerzmittel aushalte. Ich denke für eine 16-jährige ist das nicht normal, da macht man sich dann schon seine Gedanken.

Gruß rejoy
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Beitrag von Sandy »

Hallo rejoy,

ich bezweifel auch nicht, dass du sehr starke Schmerzen hast! Nur kann ich mir nicht vorstellen, dass die 11°-Skoliose die Hauptursache ist.

Bei den anderen Umständen, die eher schmerzverstärkend wirken als eine 2°-"Verschlechterung" dachte ich an vermehrtes Sitzen in ungünstiger Haltung, mangelnder Ausgleich durch Sport und KG. Oder dass sich bereits ein Teufelskreis aus Muskelverspannung - Schmerzen - stärkerer Verspannung usw. gebildet hat. Auch die Psyche spielt bei Rückenschmerzen eine große Rolle. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Hat man Angst oder fühlt sich unwohl, verspannt man automatisch.

Grüße,
Sandy
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Beitrag von Klaus »

Hallo rejoy,

hast Du es schon mal hier probiert:

http://datenbank.gaf-consulting.de/adre ... ?PLZ=70190

Gruss
Klaus
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rejoy
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Beitrag von rejoy »

Hi Sandy und Klaus

Ja Sandy ich denke das sich mein Körper inzwischen an den dauernden Schmerzzustand ein Stück weit gewöhnt hat. Mir ist bewusst dass meine Schmerzschwelle deutlich gesunken ist, mir tut inzwischen manchmal soagr schon ein Händedruck weh. Ich bin auch oft sehr müde und abgeschlagen, ich bin zwar motiviert dinge zu tun aber mir scheint da die kraft für zu fehlen. Mir fallen Dinge aus der Hand und ich habe empfindungsstörungen in den Händen und den Füssen, meine Fingergelenke Schmerzen und schwillen an. Das können alles Symtome für vieles sein. Im Moment testet meine HA Borreliose und Rheuma.

Ich glaube nicht dass die Ursache psychisch ist, mir ist aber der Zusammenhang zwischen seelischer Verfassung und körperlichem Zustand bekannt.
Ich weiss dass bei chronischen Schmerzen die Psyche eine Rolle spielt selbst wenn sie nicht die Ursache ist.

@Klaus

Nein das habe ich noch nicht versucht, aber ich habs mir schon überlegt ob ich mal einen Schmerztherapeuten aufsuche. Vielleicht mache ich das wirklich.

Danke ihr beiden!!

Gruß rejoy
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Sandy
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Beitrag von Sandy »

Das mit den Schmerzen beim Händedruck hört sich aber verdächtig nach einer rheumatischen Erkrankung an. Deine Abgeschlagenheit und "Kraftlosigkeit" würden ebenfalls dazu passen. Vielleicht kann sich ein internistischer Rheumatologe diesbezüglich besser um dich kümmern als deine HA. Denn auch ohne Rheumafaktoren im Blut kann eine rheumatische Erkrankung vorliegen und das mit den Borrelien ist auch so eine Sache - gar nicht so einfach die im Blut festzustellen. Vielleicht solltest du lieber erst mal weiter nach der Ursache forschen lassen, bevor du zu einem Schmerztherapeuten gehst.

Grüße,
Sandy
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rejoy
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Beitrag von rejoy »

Hey Sandy

Ich kanns im Moment so schlecht einschätzen, es gibt Tage da gehts mir gut( nicht so müde, kaum Schmerzen usw) und dann gibts tage, da tut alles weh da kribbelt alles da bin ich total müde kann mich nicht konsentrieren, habe Kopfweh usw.
ich habe auch schon gehört, dass man rheuma haben kann auch wenn die rheumafaktoren negativ sind. Ich bin schon sehr gespannt was am Montag rauskommt. Ich kann meine HA absolut nicht einschätzen was sie tun wird, wenn die Werte negativ sind, da ich erst 2 mal bei ihr war(habe erst zu ihr gewedchselt),
Ich denke auch, dass ein Rheumatologe dann weiter helfen könnte. Deswegen wäre der nächste Weg dann der zum internistischen Rhuematologen.
Vllt geh ich auch mal zu einem Neurologen wegen den Empfindungsstörungen.
Wenn die alle nichts finden, geh ich wahrscheinlich zum Schmerztherapeuten.

Ich denke die Schmerzen im Rücken könnte man zum Teil mit dem Schleudertrauma und zum anderen Teil mit der Skoliose begründen. Die Hüftbeschwerden können mit der Hüftdysplasie zusammenhängen. Die Kniebeschwerden mit der Patelladypslasie.
Aber die anderen Beschwerden passen da nicht ins Bild denke ich.

Gruß rejoy
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Beitrag von Klaus »

Sandy hat geschrieben:Vielleicht solltest du lieber erst mal weiter nach der Ursache forschen lassen, bevor du zu einem Schmerztherapeuten gehst.
Ich glaube, dass die Arbeitsweise eines Schmerztherapeuten nicht ganz klar ist.
Der gibt Dir nicht einfach ein Schmerzmittel, sondern forscht schon nach der Ursache. Dazu wirst Du mit Fragebogen überschüttet und musst täglich ein Schmerzprotokoll führen.

Ich bin wegen meiner Myogelosen gerade in Behandlung (auch Therapeut der DSG). Dabei nervt mich schon dieser ganze Aufwand, weil die Ursache ziemlich klar ist. Trotzdem ist es natürlich hilfreich, ständig zu protokollieren, was z.Bsp. nach entsprechenden Behandlungen bezüglich Schmerzskala passiert.
Beispiel Quaddeln der Myogelosen:
was passiert 15 min/1Std/2Std/4Std/6Std/12Std/24Std nach der Behandlung? Schmerzskala 0-10

Gruss
Klaus
Sandy
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Beitrag von Sandy »

Hallo Klaus,

mein Vater hatte bzw. hat ähnliche Beschwerden wie Rejoy, insbesondere das mit den Empfindungsstörungen hat ihn jahrelang fast in den Wahnsinn getrieben. Er war bei vielen verschiedenen Schmerztherapeuten und -kliniken, die ihm aber nicht im geringsten helfen konnten, auch nicht weiter nach der Urasache geforscht haben, sondern alles auf die Psycho-Schiene geschoben haben. Es war dann er selbst, der immer mehr an eine Borreliose glaubte (trotz vorheriger negativer Tests), sich im Internet schlau machte und zu einem Spezialisten ging. Weitere aufwändige Tests bestätigten seinen Verdacht. Für eine Heilung ist es nun allerdings zu spät :( .

Ich dachte mir halt, dass Rejoy nicht gleich zu einem Schmerztherapeuten rennen soll, da ihr ein Rheumatologe oder auch erst mal die HA vorerst besser helfen kann. Warum zum Schmerztherapeuten gehen, wenn noch nicht mal eine Blutuntersuchung nach Rheumafaktoren durchgeführt wurde? Das ist es was ich nicht verstehe.

Sandy
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Beitrag von Klaus »

Hallo Sandy,
Sandy hat geschrieben:Warum zum Schmerztherapeuten gehen, wenn noch nicht mal eine Blutuntersuchung nach Rheumafaktoren durchgeführt wurde?
Du hast vollkommen Recht, dass sollte auf jeden Fall vorher gemacht werden.
Ich habe nun keine Vergleiche zwischen verschiedenen Schmerztherapeuten, aber allein die Tatsache, dass sich mein Arzt sehr viel Zeit nimmt und ich das bei der sonst hektischen Medizinerwelt sehr ungewöhnlich finde, hatte mich zu dem Post veranlasst.

Ist es tatsächlich so, dass bei Borreliose ein negativer Bluttest keine Sicherheit bedeutet?

Gruss
Klaus
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Beitrag von rejoy »

Hi ihr beiden

Am Montag bekomme ich die Ergebnisse des Tests. Ich habe auch gehört, dass man sowohl Borreliose als auch rheuma haben kann ohne dass die ergebnisse positiv sind.
Ich habe langsam die Vermutung es könnte Fibromyalgie sein, die Symtome denke ich würden passen. Die Symtome würden aber auf viele Ursachen passen. Ich denke schon dass ein ST(Schmerztherapeht) mir helfen könnte, doch im Moment trau ich mich da noch nicht hin, es kommt mir(ohne dass es das wirklich ist) vor wie Schadensbegrenzung.

Ich bin schon sehr gespannt auf den Montag.

Heute ist wieder so ein Tag wo mir alles weh tut, mir sit schelcht, schwindlig alles kribbel und die hände ja soagr ellenbogen Schulter Knie Hüfte Rücken alles tut weh und Kopfschmerzen habe ich auch.

Gruß rejoy
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