Unbehandelte Skoliose

Fragen und Antworten rund um das Thema Skoliose
thunerfee
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Unbehandelte Skoliose

Beitrag von thunerfee »

Hallo!

Mit 25 Jahren wurde bei mir eine Skoliose (45 Grad) festgestellt. Rückenschmerzen hatte ich nicht. Der Arzt verschrieb mir damals ganz normale KG. Von Schroth usw. habe ich bisher nichts gehört.
Inzwischen bin ich 41 Jahre alt und habe seit 1 - 2 Jahren starke Rückenschmerzen, besonders morgens. Wenn ich mich tagsüber bewege, lassen die Schmerzen nach. Hinzu kommen regelmäßige Kopfschmerzen, die ich allerdings schon seit 20 Jahren habe. Manchmal fühle ich mich wie in einem Schraubstock und kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Die Kopfschmerzen wurden jedoch nie auf die Skoliose zurückgeführt.

Was kann man denn in meinem Alter noch unternehmen, um möglichst wenig Beschwerden zu haben?
Ich wohne in 45721 Haltern am See. Weiß jemand einen guten Orthopäden
und einen Therapeuten in der Nähe, der sich mit der KG nach Schroth auskennt?

Gruß Martina L.
thunerfee
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Unbehandelte Skoliose

Beitrag von thunerfee »

Hallo Martina L,

werde Mitglied im Bundesverband Skoliose Selbsthilfe e.V.
Siehe www.bundesverband-skoliose.de.
Lady S
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2013: lumbal 64°, thorakal 56°, inzwischen vermutlich deutlich mehr.
Therapie: Seit 2003 Schroth-KG, 3 Rehas in Bad Salzungen.
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Beitrag von Lady S »

Hallo Martina,
willkommen im Forum. Lies Dich doch hier mal ein bisschen durch, da findest Du schon eine Menge Informationen. Adressen von Krankengymnasten in Deiner Nähe, die Schroth können, bekommst Du telefonisch von der Klinik in Sobernheim (siehe "Links & Adresen" in der Menüleiste; ich habs Dir aber mal rausgesucht:)

Hotline für Patienten, die nach SCHROTH ausgebildete Krankengymnasten in ihrer Umgebung suchen: 06751-874-174
Es werden die genauen Postleitzahlenbereiche der gewünschten Gegenden benötigt!


Gut wäre allerdings
1. eine Bestandsaufnahme + Beurteilung durch einen Orthopäden, der sich mit Skoliosen auskennt
2. Eine Reha ("Kur") in Bad Salzungen oder Sobernheim, weil es ziemlich langwierig ist, Schroth korrekt zu erlernen

Grüsse, Lady S
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo Gast,
werde Mitglied im Bundesverband Skoliose Selbsthilfe e.V.
Ehrlich gesagt, diese Antwort verstehe ich nicht so ganz.

Lady S hat genau die richtige Antwort gegeben.

Gruss
Klaus
Sandrinchen
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Beitrag von Sandrinchen »

Hallo Martina,

ich komme auch aus dem Kreis Recklinghausen, also sind wir praktisch Nachbarn :) . Gute Orthopäden gibt es hier leider nicht viele, am nächsten gelegen wäre für dich sicherlich Dr. Colemont in Bochum. Ich selbst war zwar dort noch nicht in Behandlung, hier im Forum wird er aber oft empfohlen. Hier findest du wahrscheinlich erstmal alles Wissenswerte:

http://www.aerztebochum.de/colemont/

Liebe Grüße und alles Gute,
Sandra
thunerfee
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Unbehandelte Skoliose

Beitrag von thunerfee »

Hallo!

Vielen Dank für Eure Auskünfte.
Den Arzt in Bochum werde ich mir merken. Ich habe inzwischen
auch noch einen anderen ausfindig gemacht: Dr. Frohberger in Münster.

Nochmals danke und viele Grüße

Martina
Gast

Beitrag von Gast »

Gast hat geschrieben:werde Mitglied im Bundesverband Skoliose Selbsthilfe e.V.
Siehe www.bundesverband-skoliose.de.
Selbsthilfegruppen in deiner Nähe siehe auch hier http://skoliose.net/datei/selbsthilfegruppen.pdf
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Selbsthilfegruppen

Beitrag von thunerfee »

Hallo Skoliotiker/innen,
wenn Ihr begriffen habt, dass eine Selbsthilfegruppe für Euch wichtig und nützlich ist, dann seid Ihr mit Euerer Skoliose einen großen Schritt weiter !!!
Gast

Re: Selbsthilfegruppen

Beitrag von Gast »

Gast hat geschrieben:wenn Ihr begriffen habt, dass eine Selbsthilfegruppe für Euch wichtig und nützlich ist, dann seid Ihr mit Euerer Skoliose einen großen Schritt weiter !!!
Was ist den so nützlich daran? Informationen gibt es auch hier ohne Ende und das sogar gratis.
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo zusammen,

vor lauter Gästen blickt man hier nicht mehr so richtig durch.

Es wäre schön, wenn ihr Euch anmelden würdet. Deswegen wissen wir noch lange nicht, wer ihr seid.

Ich denke, dass man hier im Forum eine ganze Menge erfahren kann und wenn es möglich ist, bekommt man in einer Selbsthilfegruppe durch persönliche Kontakte sicherlich noch mehr Anschub.
Diese Gruppen gibt es aber nicht überall!

Mein Einwand ganz am Anfang dieses Beitrages war, dass die Mitgliedschaft im Bundesverband so als Einstiegshilfe überhaupt nichts bringt, insbesondere nicht, wenn ein Hilfesuchender dieses Forum erst mal entdeckt hat.

Gruss
Klaus
thunerfee
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Bundesverband

Beitrag von thunerfee »

Hallo Klaus,
hast du schon einmal die Zeitschrift "Lichtblick" vom Bundesverband gelesen ? Dort kannst Du z.B. in Heft 4/2004 Seite 13-15 lesen, wie man einen "Umstellungsantrag schreiben sollte, wenn man zur Reha in eine nicht für Skoliose qualifizierte Klinik geschickt werden sollte und vieles mehr. Bei Mitgliederversammlungen habe ich mit anderen Skoliotiker/innen Erfahrungen ausgetauscht. Es besteht auch dort die Möglichkeit, mit einem Skoliose-Facharzt über eigene Skolioseprobleme zu sprechen, ohne Überweisungsschein und ohne Privathonorar. Man lernt auch jedes Mal eine neue Skoliose-Spezialklinik kennen.
Das ist meine persönliche Erfahrung.
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo gast (schade, immer noch gast)
Es besteht auch dort die Möglichkeit, mit einem Skoliose-Facharzt über eigene Skolioseprobleme zu sprechen, ohne Überweisungsschein und ohne Privathonorar.
Sorry, aber solche Posts haben mich schon am Beginn meines "Forumslebens" geärgert. Bitte, da bist Du jetzt nicht persönlich gemeint.
Es wird von Fachärzten gesprochen, die man scheinbar nur dort trifft und die auch nicht weiter per Name genannt werden. Wenn es schon ein so reges Forum hier gibt, warum kann man das hier nicht integrieren? Oder gibt es beim Bundesverband ein so intensives Forum, wie hier?
Man lernt auch jedes Mal eine neue Skoliose-Spezialklinik kennen.
Mein Gott, wieviel Spezialkliniken gibt es denn? Kann man nicht auch hier für den nötigen Informationsfluss sorgen?

Aus anderen Posts weiss ich, wie sehr der Bundesverband seinen Vereinsstatus pflegt und die Vorteile einer Mitgliedschaft durch eine gewisse Informationsblockade nach aussen hervorhebt.
Ist ja alles irgendwie verständlich, aber im medizinischen Bereich, wo es um Leiden geht, sollte man doch bemüht sein, allen die entsprechenden wichtigen Informationen zu geben.

Jetzt verstehst Du vielleicht eher, warum ich diese wichtige Plattform unseres Forums, an der alle sofort teilnehmen können, an die erste Stelle setze.

Gruss
Klaus
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Skoliose-Info

Beitrag von thunerfee »

Hallo Klaus,
wer den "Lichtblick" liest, kennt außer Neustadt und Bad Salzungen noch 10 andere Skoliose-Spezialkliniken unter den Namen ihrer Chefärzte zwischen Cuxhaven und Breisach. - Im "Lichtblick" stehen auch Fachbeiträge über aktuelle medizinische Entwicklungen, die im Skoliose-Forum nicht zu finden sind.

Das Skoliose-Forum und der Bundesverband haben unterschiedliche Funktionen und ergänzen sich in recht guter Weise. Es ist darum nützlich, beides zu kennen, wenn man etwas für seine Skoliose tun will. Das Skoliose-Forum ist einerseits eine Plattform für individuelle spontane Fragen und Antworten. Der Bundesverband ist andererseits eine über den Einzelfall hinausgehende Informationsbasis und Interessenvertretung der Skoliotiker/innen bis auf die politische Ebene

Jeder Skoliose-Patient muss lernen, sich hier und dort die für ihn nützlichen und notwendigen Informationen zu beschaffen. Die Infodatenbank, die Du für den Raum Hannover begonnen hast, halte ich für vorbildlich. Sie sollte von anderen Skoliotiker/innen für deren Region nachgeahmt werden !!!
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Toni
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Re: Skoliose-Info

Beitrag von Toni »

Gast hat geschrieben:Hallo Klaus,
wer den "Lichtblick" liest, kennt außer Neustadt und Bad Salzungen noch 10 andere Skoliose-Spezialkliniken unter den Namen ihrer Chefärzte zwischen Cuxhaven und Breisach. -
Das stimmt natürlich. Das mit den 10 anderen "Skoliose-Fachkliniken"
Aber wenn in einer Bundesverbands-Veranstaltung verzweifelte Eltern fragen in welche der 10 "Skoliose-Fachkliniken" sie ihre krumme Tochter schiken sollen, dann winden sich die BVS e.V. Offiziellen wie Aale beim einsalzen und wollen krampfhaft neutral bleiben. Offiziell sind für den BVS.e.V. alle mit Skoliose befassten Ärzte und Kliniken gleich gut, eine irgendwie geartete Wertung oder Ranking wird gemieden "wie der Teufel das Weihwasser".
Je nach dem, ob die jeweilige Kontaktstellenleiter/In positive oder negative Erfahrungen mit OP, Korsett, Schroth oder sonst was gemacht hat, kommen aber unter der Hand und eher heimlich diverse und meiner Ansicht, Kenntnis und Erfahrung nach derart falsche Empfehlungen, die mir pers. durchaus schon mal die Haare senkrecht gestellt haben!!!!:eek:

Gast hat geschrieben: Im "Lichtblick" stehen auch Fachbeiträge über aktuelle medizinische Entwicklungen, die im Skoliose-Forum nicht zu finden sind.
Ich finde es fast "unmoralisch" einfach nur wertungslos mitzuteilen daß es 10 Skoliosekliniken gibt. Das hilft niemand weiter. Ich kann nur das mit gutem Gewissen empfehlen, wo ich selbst oder wo ich mein eigenes Kind in behandlung begeben würde!

Gast hat geschrieben: Der Bundesverband ist andererseits eine über den Einzelfall hinausgehende Informationsbasis und Interessenvertretung der Skoliotiker/innen bis auf die politische Ebene

Genau darin sollte eigentlich die Stärke und Aufgabe des Bundesverbandes liegen. Deshalb bin ich auch Mitglied und halte den Bundesverband für SEHR SEHR WICHTIG.
Mich nervt es aber tierisch, das sich der BVS e.V. überhaupt nicht um Qualitätsmangagement und Qualitätssicherung in der Skoliosen/Kyphosen-Therapie kümmert, dafür aber z.B. einen Dr. Weiß anhimmelt als wäre er unter den Skoliosen "Jesus bei der Bergpredigt".



Gast hat geschrieben:Jeder Skoliose-Patient muss lernen, sich hier und dort die für ihn nützlichen und notwendigen Informationen zu beschaffen. Die Infodatenbank, die Du für den Raum Hannover begonnen hast, halte ich für vorbildlich. Sie sollte von anderen Skoliotiker/innen für deren Region nachgeahmt werden !!!


Ja das finde ich auch sehr gut.
Wenn ich irgendwo im Allgäu eine gute Erfahrung gemacht hätte, dann würde ich die sofort posten! Negative Erfahrungen berichte ich hier nicht, weil ich eigentlich niemand schlecht machen will. (Es sei den ich hab das deutliche Gefühl, jemand schadet uns sogar bewusst!
Interressant finde ich unter Anderem, daß jemand der die Fahne des Bundesverbandes hier in diesem Forum immer wieder hochhält wie Peter aus der Heide, noch nie auch nur eine einzige Silbe pers. Erfahrung weitergegeben hat, obwohl er eigentlich einen riesigen Lebens-Erfahrungsschatz in SkoliosenTherapie haben müsste.
Gruß Toni
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Beitrag von Klaus »

Hallo Toni, jetzt hast Du mich überholt.

Hallo Gast,

erst mal vielen Dank für die Blumen.
Ich gehe mal davon aus, dass Du keine weiteren wichtigen Informationen zur Versorgung in Hannover hast. Oder?

Was mich wirklich irritiert, wenn es noch weitere 10 andere Kliniken gibt, warum werden diese hier nicht unter LINKs&Adressen genannt?

Hier möchte ich gern mal die Meinung der anderen hören!
Das Skoliose-Forum und der Bundesverband haben unterschiedliche Funktionen und ergänzen sich in recht guter Weise
Klar doch, persönliche Gespräche können nicht durch dieses Forum ersetzt werden, auch nicht im Chat. Vorträge kann man hier auch nicht halten.
Aber eine riesige Informationsbasis ist dieses Forum schon und es ärgert mich gewaltig, wenn bekanntermassen Informationen da sind, die aber aus irgendeinem Grund zurückgehalten werden.
Schliesslich kann man hier oft erleben, dass Hilfesuchende nicht nur mit Informationen versorgt werden, sondern auch sehr liebevoll behandelt werden.

Ich kann ja verstehen, dass ein Verband sich finanzieren muss, aber wenn dann @Toni hier im Forum von einer Veranstaltung berichten will und Schwierigkeiten bekommt, dann wirft das kein gutes Licht auf den Verband.

Gruss
Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo Toni,

ja da sind wir fast wieder bei der Diskussion, was soll unter LINKS&Adressen stehen?
Empfehlungen, Erfahrungen, positive und negative?

Mein Fazit daraus war ja dieser Sammelpost zu Hannover, wo ich versucht habe, alle Erfahrungen zusammenzutragen und persönliche Empfehlungen gegeben habe.
Ich denke, wenn man das als Orientierungshilfe gibt, dann wissen die meisten damit entsprechend umzugehen.

Gruss
Klaus
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Toni
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Beitrag von Toni »

Im Prinzip brauchen wir nur 2 bis 3 gute persönliche und voneinander unabhänge Erfahrungen für gute, zumindest engagierte Skoliosenbehandlung.
Bisher hat das noch niemand auch nur annähernd ausreichend über Cuxhaven, Bad Berka, Freiburg, Langensteinbach, Bad Elster/Heimdall, BHZ Vogtagreuth, Hessingklinik Augsburg, Unikliniken Köln, Heidelberg, Ulm, Münster,HH-Eppendorf, München, Erlangen oder Argental-Klinik Isny berichtet.
Auch liegen bisher nur positive Berichte von Korsett-Versorgungen von Rahmouni, Puettmann, Klaus Nahr (und eventuell Goldmann & Becker -zumindest mir) vor.

Nach wie vor erwarten wir weitere positive Berichte die Anlass zu Hoffnung und damit zu Empfehlungen geben.

Gruß Toni
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Im Umkehrschluss könnte man auch sagen, dass bei ausreichend negativen Erfahrungen, diese oder jene Klinik nicht zu empfehlen ist.
Ich gebe aber zu, dass so etwas sicherlich problematisch ist.

Bei der Arzt und Therapeutenwahl vor Ort könnten negative Erfahrungen schon eine Erleichterung sein, wenn es keine bekannten Spezialisten vor Ort gibt. Dann muss man nicht die negativen Erfahrungen anderer nocheinmal machen und es kommt dann vielleicht um so schneller ein positives Beispiel heraus.

Also sammeln wir doch für unsere Regionen fleissig weiter. :)

Gruss
Klaus
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Emily
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Beitrag von Emily »

Über die WWK gibts ja auch wirklich viele positive Berichte und trotzdem steht sie nicht bei den Adressen....
Grüssle
--Emily
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Sabi
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Schroth-KG

Beitrag von Sabi »

Klaus hat geschrieben: Also sammeln wir doch für unsere Regionen fleissig weiter. :)
Für meine Region erübrigt sich, was die konservativen Behandlungsmöglichkeiten betrifft, meiner Meinung nach eine solche Sammelaktion :rahmouni: ;)


Bei Bedarf kann ich noch die Adressen von 2 guten und erfahrenen Schroththerapeutinnen in der Region Stuttgart nennen.
In der Idee leben heißt,
das Unmögliche behandeln,
als wenn es möglich wäre.
Goethe
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