Wärmetherapie für zuhause

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Klaus
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Wärmetherapie für zuhause

Beitrag von Klaus »

Hallo zusammen,

es gibt diverse Wärme-Anwendungen, die man auch zuhause machen kann.

Fango Paraffin: Kytta Thermopack(mit Mooranteil) / Fango Rubriment

diverse Moorkissen / Körnerkissen

Lucenta Therm Wärmekissen

Hat jemand Erfahrungen damit?
Spielt die Art der Wärme wirklich eine grosse Rolle?
Offensichtlich sind die Fango Packungen nicht so oft anwendbar. Bei Kytta wird max. 15 x angegeben.

Mein Hintergrund:
Lockerung von stark verspannter Muskulatur im LWS Bereich.
Schroth Übung in geordneter Rückenlage mit Wärmepackung-->Versuch!?


Gruss
Klaus
stonewoman
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Beitrag von stonewoman »

Hallo Klaus,

"normale" Wärme tuts auch. Kleine Heizdecke unters Kreuzli und Wärmflasche auf den Bauch.

Liebe Grüße, Stoni.
Chaney
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Beitrag von Chaney »

Hallo Klaus,

warum probierst Du's nicht einfach aus? ;)

Grüßle
Chaney
Halte an Deinem Stolz fest. (japan. Sprichwort)
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo Chaney,

vielleicht hätte ich die Preise daneben schreiben sollen....

Aber ich habe ja nach Erfahrungen gefragt, damit der Aufwand für eigene Erfahrungen gering bleibt.

Natürlich habe ich schon kräftig gegoogelt, telefoniert und persönlich gefragt.

Das Zwischenergebnis:
1. Die Fango Packung beim Therapeuten ist grundsätzlich grösser als die Packungen für Heimanwendungen. Daraus resultiert auch eine gewisse Anwendungsbeschränkung, abgesehen von der Einhaltung einer therapeutischen Temperaturempfehlung von 50 Grad.
2. Die Therapeuten scheinen "naturgemäss" von Heimanwendungen nichts zu wissen.
3. Fango Packungen für Heimanwendungen sind auf 15x beschränkt. Bei einer max Grösse von 25x20 und damit einer Beschränkung im Rückenbereich kommt man im besten Fall auf rund 1€ pro Anwendung.
4. Wärmekissen "Lucenta Therm Wärmekissen" hat "lange" Haltbarkeit und ist mit 33x22 grösser. Wärme hält angeblich 1 Stunde! Preis ca. 45€!
5. Körnerkissen (ALDI Nord von gestern, 2.29€) ist mit 38x25 noch grösser. Probiere ich gerade. Problem: richtige Temperatur finden, hält die Wärme nicht lange vor.
6. Heizkissen: Kann mir nicht vorstellen, dass die sich gut an die Muskulatur anpassen. Geben die die empfohlenen 50Grad ab?
7.Wärmetherapie Pads von Hansaplast (gross) für 8 Stunden: pro Anwendung ca. 4€! sind nicht besonders gross für die Rückenanwendung.

Was mir als INFO noch fehlt:
1. wann und womit entsteht die sogenannte Tiefenwärme im Gegensatz zur Oberflächenwärme?
Ist das medizinisch einzuordnen?
2. Was ist die medizinisch optimale Einwirkzeit?
Je länger, desto besser?
3. Ist alles nur eine subjektive Erfahrung?

Gruss
Klaus
Gast

Beitrag von Gast »

Es entspannt auch gut wenn man Lavendel-Körperöl in den Händen erwärmt und den Rücken massiert. In der Lendenwirbelsäule und auf den Schultern kann man das sehr gut allein. Am besten abends vor dem Schlafengehen.

MfG
Sarah
netkitty
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Beitrag von netkitty »

Hi Klaus,
Wärme ist Wärme, egal ob aus der Wärmflasche, oder aus der teuren Fangopackung.
Der einzige Vorteil liegt bei der konstant anhaltenden Temperatur der Fangopackung gegenüber der Wärmflache.
Da du damit so oder so nur akute Schmerzen behandeln kannst und keine dauerhafte Wirkung erreicht wird ist es völlig egal womit du das erreichst.
Du kannst dich auch in die Badewanne legen. ;)
Körnerkissen etc kannst du in die Microwelle legen, damit sind sie in der Anwendung natürlich praktischer, auch wenn die Wärme schnell wieder nachlässt, dann kannst du sie in 1 Minute wieder einsatzbereit haben.
Die Temperatur ist eine subjektive Sache, der Eine kann mehr ab als der Andere.
Das merke ich schon allein beim Baden in der Wanne, mein Mann ist, was die Badewassertemperatur anbetrifft ein echtes Weichei ;)

Ich stelle mir eine Heimanwendung mit einer Fangopackung auch etwas aufwändig vor, die meisten Physios haben eine Fangoparafinmischung, die dann in einem speziellen Ofen aufbereitet und auf Temperatur gehalten wird. Willst du das zu Hause im Backofen machen ???????

Grüsse
Nicole
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo Nicole,
Willst du das zu Hause im Backofen machen ???????
Die Fertigpackungen sind so angelegt, dass man die nur erwärmen braucht. Deswegen sind die ja auch nicht so gross.

Fragt sich jetzt nur, warum überhaupt Fango in der Praxis.
Mir geht es ja um Lockerung meiner stark verspannten Muskulatur.
Wenn mein aktueller Orthopäde meint, dass Fango besser wäre als Massage und Massagen immer weniger verschrieben werden, dann könnte man in dieser Hinsicht alles zuhause machen.
Irritierender Weise meint meine Schroth Therapeutin, dass es egal sei, ob ich Fango vor oder nach der Therapie anwende.

Ich werde auch mal bei physio.de posten, um die Meinung von Therapeuten herauszufinden. Möglicherweise braucht man auch mal einen Facharzt für physkalische Therapie.

Man wird das Gefühl nicht los, dass auch hier der "mündige" Patient gefragt ist.

Gruss
Klaus
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Beitrag von netkitty »

Klaus hat geschrieben:Wenn mein aktueller Orthopäde meint, dass Fango besser wäre als Massage
Dann hat er keine Ahnung!!!!!
Klaus hat geschrieben:und Massagen immer weniger verschrieben werden
Fragt sich nur warum....logisch rechtfertigen lässt sich das nämlich nicht!
Massagen werden nur von vielen Ärzten als unnötige von der KK bezahlte "Streicheleinheiten" angesehen, die nichts bringen und nur den Geldsäckel der Kassen belasten.
So'n Quatsch :boese:
Stell dir doch mal alleine als Laie die Frage, ob es Sinn macht einen verspannten und verkrampften Muskel zu trainieren.
Dann kannst du dir ungefähr ausmalen wieviel deine KG bringt (jetzt mal von Schroth abgesehen).
Die sinnvolle Variante wäre:
Fango und Massagen und zwar solange bis die Verspannungen weg sind und dann mit KG anfangen, sonst ist die KG nämlich auch für den A..... und nur teuer und bringt nix.
Fango macht ohne Massage auch wenig Sinn (Wie oben schon beschrieben, das geht auch in der Badewanne, machen einige Ärzte auch, verschreiben dir ein Päckchen Moorbad aus der Apotheke und schicken dich damit nach Hause)

Aber Logik ist eh nicht die sinnvolle Herangehensweise an unser Gesundheitssystem (ich rege mich auch schon wieder zu sehr auf :angry: )
Man hat eben als Kassenpatient nur das Recht auf eine "aureichende" Behandlung und nicht auf eine "befriedigende", "gute" oder gar "sehr gute".
Wenn ich mir's genau überlege bin ich dann also "Mensch 4. Klasse" :gruebel: , oder??????? ;)

Die Idee das bei Physio.de zu posten finde ich gut, mach dich aber darauf gefaßt, dass du ein Wespennest anstichst ;) Berichte uns dann von den Kommentaren ;D .


Grüsse
Nicole
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo Nicole,
Die Idee das bei Physio.de zu posten finde ich gut, mach dich aber darauf gefaßt, dass du ein Wespennest anstichst
Ich habe ja schon rege dort gepostet (D1 Verordnung a.d.R) und auch die kassenärztliche Bundesvereinigung ins Spiel gebracht. Es gibt nämlich einen "konsertierten Fragen/Antwortenkatalog zu den Heilmittelrichtlinien", der einige Einschränkungen macht. Warum es diese gibt, konnte mir am Telefon auch keiner sagen, so nach dem Motto, ich bin kein Mediziner.
Bei der Gelegenheit habe ich im physio-Forum meine REHA Praxis in der Weise angeprangert, dass dort aufgrund des regen Zulaufes wenig Interesse besteht, den Patienten bezüglich Rezeptverschreibung des Arztes zu beraten. Keiner hat dies kommentiert.
Übrigens auch meine Schroth-Therapeutin meint, dass Fango besser ist, als Massage :confused:
Aber dort liegt offensichtlich der Ansatz bei der Verschreibung des Arztes. Was der verschreibt, gilt. Und es ist meiner Therapeutin deutlich anzumerken, dass sie mit meiner Fragerei nicht so ganz einverstanden ist.

Also muss ich zur Selbsthilfe greifen und bin Dir dankbar für Deine INFOS, die ich zumindest bis zu meiner hoffentlich bald genehmigten REHA in BaSa mit dem Arzt absprechen werde.

Gruss
Klaus
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Beitrag von netkitty »

Klaus hat geschrieben:Übrigens auch meine Schroth-Therapeutin meint, dass Fango besser ist, als Massage
Ich denke das ist Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Genauso wie bei KG im Vergleich zu Massage.
Es sollte die Therapie angewand werden, die für den speziellen Fall am sinnvollsten ist.
Die Reihenfolge ist
Entspannung -> Lockerung -> Training der Muskulatur
Einzelne Teilbereiche bringen schon auch was, aber eben immer nur Teilerfolge.
Das deine Physio sagt das Fango besser sei als Massage kann natürlich mehrere Gründe haben:
1. ist eine Masage für den Therapeuten mehr Arbeit und auch anstrengender als eine Fangopackung aufzulegen.
2. ist es so, das seit der Änderung der Ausbildung vor ca. 10 Jahren die Massagetherapie von den Physios so nebenbei erlernt wird, früher gab es die Ausbildung zum "staatlich geprüften Masseur und medizinischen Bademeister" und diese Ausbildung dauerte 2,5 Jahre inklusive eines Anerkennungsjahres.
Damals schon dauerte die Aubildung eines "staatlich geprüften Krankengymnasten" 3 Jahre inklusive Anerkennungsjahr.
Heute dauert die Ausbildung um Physiotherapeuten (die eierlegende Wollmilchsau) immernoch 3 Jahre und schließt die Ausbildung zum Masseur mit ein.
Die Folge ist, da die Ausbildung schwerpunktmässig auf KG ausgerichtet ist, bleibt die Massageausbildung ein wenig auf der Strecke.
Daher ist es vielfach so, dass die Physios nicht richtig massieren können und daher auch nicht wirklich um die Vorzüge und Möglichkeiten wissen, es hat ihnen ja auch niemand wirklich beigebracht.
Hast du schon mal von einem nach altem Ausbildungsmodell ausgebildeten Masseur eine Massage bekommen und diese qualitativ mit einer von einem heutigen Physiotherapeuten verglichen ????????
Das ist ein himmelweiter Unterschied!!!!!!!!!!!
Aber in dem Zusammenhang wundert es mich auch nicht wirklich, das Ärzte behaupten Massage bringt nix.......
....diese Massagen, die man heute als solche verkauft bekommt, kosten zwar immernoch genausoviel, sind aber bei weitem nicht mehr so gut wie sie mal waren.
Heutzutage kann man sich ja schon in Wochenendseminaren zum "Wellnessmasseur" ausbilden lassen, das ist zwar von den Kassen nicht anerkannt, aber der Ruf der Masseure leidet doch kräftig darunter.
Ist schon seltsam.... kaum schraubt man den Qualitätsstandard herunter, kann man behaupten es brächte nix.
So kann man einen ganzen Berufsstand erst aushungern und dann ausrotten.

Grüsse
Nicole
Zuletzt geändert von netkitty am Fr, 26.11.2004 - 07:30, insgesamt 2-mal geändert.
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Eva
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Beitrag von Eva »

Hallo Klaus,

Fango vor oder nach der Massage oder KG? Da scheiden sich die Geister. Ich persönlich vertrete die Meinung, vorher ist besser und habe das auch in meiner jahrelangen praktischen Arbeit auch von den Patienten bestätigt bekommen. Ich gehe davon aus, daß eine gut durchblutete Muskulatur und auch das Gewebe, wenn durch die Wärme der Stoffwechsel angeregt wurde, viel besser und auch schneller auf die Behandlung reagieren kann (warum wärmen sich Sportler wohl vor der Muskelleistung auf?).

(Zwischendurch eine Frage, macht der Orthopäde die Fangopackungen vielleicht in seiner Praxis sebst?)

Es gibt sogar Ärzte (ich kenne einige davon), die ihren Patienten eine Wärmetherapie zuzüglich zur Massage mit den Worten verweigern, der Masseur soll sich gefälligst mal etwas anstrengen! Sie sind der Meinung, daß wir nach einer Wärmeanwendung nicht mehr viel arbeiten bräuchten. Bei soviel fachlichem Unwissen fehlen mir einfach die Worte.

Zum Thema Fangopackung zu Hause:

Mag ja mal ganz hilfreich sein, im Notfall, aber wie netkitty schon sagte, tut's dann auch mal ein Körnerkissen oder ein warmes Vollbad. In der Praxis sieht das dann schon wieder ganz anders aus. Es gibt sehr viele ältere Patienten, die auch alleine leben, oder gar keine Badewanne haben, wie soll das dann funktionieren? Ich höre das immer wieder. Wie sollen diese sich in ihre Packung so einpacken, wie es sinnvoll und auch wirkungsvoll ist? Es kann ja auch mal eine negative Reaktion vorkommen (hoher Blutdruck, vielleicht ja auch eine akute Entzündung, von der niemand was wußte) und was soll der Patient dann tun? Eine Fachkraft weiß dann, was zu tun ist!

Nochwas zur KV:

Die KVen sind Träger öffentlichen Rechtes und müssen auch Dir als Nichtmediziner Auskunft geben.

So, jetzt genug geschwafelt,
schönes Wochenende
Gruß Evi
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo Ihr beiden,

finde ich gut, dass hier eine rege Diskussion entstanden ist und evi als Therapeutin sich zu Wort gemeldet hat, habe ich auch früher oder später erwartet :)

Also der Arzt ist nicht mit der Therapie verbunden, jedenfalls nicht in meinem Fall. Ich glaube, es ist auch eine Frage, wie man den Rezeptwunsch angeht.
Es ist tatsächlich so, dass die Organisation in der Therapie-Praxis so aufgebaut ist, dass Fango und Elektro nebenbei mitgemacht werden muss. Dadurch resultiert, dass jeder Termin grundsätzlich mit der KG/MT beginnt und die "Nebenarbeiten" selbst bei D1 Verschreibung in aller Eile gemacht werden. Ein festes Schema also, dass die Therapeutin als Angestellte nicht durchbrechen kann. Die Frage nach optimaler Therapie ist dann natürlich von diesem Ablauf und der Verschreibung des Arztes gekennzeichnet.
Selbst die Frau des Chefs (wohl nur in der Verwaltung tätig) sagte mir: "Wir richten uns genau nach der Verschreibung".
Eine weitere Aussage erfolgte nicht!
Da bin ich wahrscheinlich in der Vergangenheit verwöhnt gewesen, weil ich es immer mit dem Chef oder dem Stellvertreter direkt zu tun hatte.
Aber wenn Schroth die Priorität hat.....

Was die Massage angeht, so kann das, was Nicole geschrieben hat, durchaus sein. Möglicherweise kann die Schroth Therapeutin das nicht so richtig. Wenn der Arzt es aber aufschreiben würde, müsste es jemand anders machen, was wieder ein Mehraufwand für die Verwaltung wäre.
Immerhin handelt es sich bei mir um eine REHA Praxis, die auch mit Sportverletzungen zu tun hat. Eine entsprechende Massage sollte eigentlich kein Problem sein.

Meine Devise war bislang:
Erst Schroth Therapeuten und dann den passenden Arzt dazu.

Das muss ich wohl erweitern:
Erst Informationen sammeln, selbst die Therapie-Bausteine entwickeln, dann Schroth Therapeuten suchen und den passenden Arzt dazu, dem man dann in geschickter Form den Rezeptwunsch unterbreitet.


Damit ist das Wespennest angestochen. :)

Evi, wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann hat die Fango in der Physio-Praxis durchaus Alternativen, wenn man "ein aktiver mündiger Patient" ist. :)

Bezüglich KBV Auskunft: Es ging darum, dass D1 a.d.R. genau wie D1 i.R. auf max 10 Behandlungen begrenzt ist. Gilt auch für Massagen.
Warum dies so ist, wurde schliesslich nur mit Logik begründet, wenn schon im Regelfall begrenzt, dann auch ausserhalb des Regelfalles.
Die ganze Sache hat ja im Physio-Forum zu Diskussionen geführt, wo selbst @Little Physio Girl von einer anderen Sichtweise ausging, dann aber nichts mehr sagte. Ich habe seltsamerweise eine private E-Mail von einem Forumsteilnehmer bekommen, dass er doch sehr gespannt auf die konkrete Antwort der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ist. Nachdem ich zunächst keinen Ansprechpartner bei der KBV bekommen habe, postete ich die entsprechende Telefonnummer. Offensichtlich hat keiner weiter recherchiert. Immerhin handelt es sich in der Mehrzahl dort um Praxen, die ihr Geld damit verdienen. Ich bin Patient!

Update:
ich habe geschrieben:
Warum es diese gibt, konnte mir am Telefon auch keiner sagen, so nach dem Motto, ich bin kein Mediziner.
Da ist jetzt ein Mißverständnis entstanden: Die Frau v.Schorlemmer von der KBV meinte, dass sie kein Mediziner sei. Deshalb könne sie den konkreten medizinischen Grund nicht nennen.

Gruss
Klaus
Nancy.ly

Beitrag von Nancy.ly »

Hallo Klaus und all´ die anderen die unter Schmerzen leiden
die bei Wärme nachlassen bzw. besser werden.

In der Apotheke gibt es Finalgon bzw.
Finalgon extra stark
(ist übrigens rezeptfrei) zu kaufen.

Die Salbe wirkt echt gut!
Sie ist wärmend und durchblutungsfördernd.
Sprich da wo man sie anwendet wird die Stelle richtig rot und wirkt super entspannend!
Sie wird richtig warm oder sogar heiß.
Die Schmerzen sind oft bei der ersten Anwendung weg oder zu mindestens weniger.

Gruß Nancy
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