es war schneller gehandelt als gedacht.
Die anderen user wollen vielleicht auch gerne wissen was ich zu Fragen habe.
Nun zur Vorgeschichte:
Bei meinem Freund hat es ganz langsam angefangen mit leichten Schmerzen im Rücken hinten links oben (bißchen verwirrend, aber hoffentlich verständlich).Etwa November 2003
Er selbst hat gesagt "ein Indianer kennt keinen Schmerz" Es war auch nicht so schlimm, mal da mal weg.
Im Februar diesen Jahres wurde es aber so schlimm das er immerhin zum Arzt ist. Wie so viele andere, hat auch dieser Arzt ihn dargestellt als würde er nur simulieren und nach mehrmaligen Nachhaken und Röntgen festgestellt das er Morbusch Scheuermann hat.
Der Hausarzt hat ihn dann an einen Orthopäden überwiesen.
Dieser hat dann gesagt er müße jetzt noch ganz schnell und unbedingt Akupunktur machen, da die Krankenkasse das im nächsten Quartal nicht mehr zahlt. Man glaubt ja den Ärzten, das Sie recht haben und es natürlich auch hilft. Abgesehen davon, das der Arzt ihn überhaupt nicht untersucht hat, sondern sich nur auf das Ergebns von einem "Hausarzt" verläßt. Die Akupunktur hat natürlich überhaupt nichts gebracht!!!!!
Mittlerweilen war er etwas mißtrauisch. Dann ist anscheinend ein Art Anfall gekommen, er hatte aufeinmal so schlimme Schmerzen bekommen(hinten im Rücken auf der obern linken Seite) das diese auch noch nach vorne gewandert sind zum Herzen hin und er schon Angst hatte einen Herzinfarkt zu bekommen, das war dann so schlimm das wir sogar Nachts ins Krankenhaus fahren mußten. Am nächtsen Tag ist er dann zu einem anderen Orthopäden gegangen. Dieser war nicht viel besser. Hat ihm nur gesagt "Das machen wir schon", ihn eingeränkt und ihm gesagt er solle ins Fitness Studio gehen und immer schön warm halten.
Das einzige was ihm hilft, ist wenn er sich ganz flach auf den Boden liegt und unter ihm ein Heizkissen.
So nun kommen wir aber mal zur eigentlichen Frage:
Wir haben jetzt einen Termin bei einem neuen Arzt, der uns empfohlen wurde. Was sollen wir ihn genau fragen?? Worauf müßen wir achten.
Wenn gar nichts hilft und wir uns auch bei ihm nicht gut betreut fühlen, geht kein Weg an Stuttgart vorbei.
Ich will aber irgendwie nicht glauben, daß es keinen guten Arzt in ganz Rhein-Main Gebit gibt.
Ich hoffe ich belästige Dich nicht zu sehr mit meinen Fragen. Aber ein junger Mann mit 28 Jahre (was ja bei der Krankheit nicht mehr als jung zählt) der langsam aber sicher jede Lebenslust verliert, das möchte ich nicht zulassen, da muß man was machen.
Vielen Dank
die hilfesuchende Freundin