Zum erstenmal bei Dr. Hoffmann

Fragen und Antworten rund um das Thema Skoliose
Sandrinchen
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Beitrag von Sandrinchen »

Hallo an alle,

ich verstehe überhaupt nicht was diese Diskussion soll, meiner Meinung nach ist sie völlig unnötig. Peter hat Ben doch lediglich empfohlen sich mal im Annastift zu erkundigen und hat dazu noch seine E-mail Adresse angegeben. Man hätte sich also für weitere Fragen ganz offensichtlich persönlich an ihn wenden können. So viel ich weiß ist Peter Mitglied einer Selbsthilfegruppe, ich gehe also davon aus dass er weiß wovon er redet. Die Frage die ich mir hier stelle ist nur, warum seine Sachkenntnis in diesem Forum immer wieder in Frage gestellt wird.

Gruß, Sandra
netkitty
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Beitrag von netkitty »

sandrinchen hat geschrieben:Die Frage die ich mir hier stelle ist nur, warum seine Sachkenntnis in diesem Forum immer wieder in Frage gestellt wird.
Wird sie ja nicht, im Gegenteil Toni hat sich ja explizit an Peter gewandt uns seine Erfahrung bezüglich allermöglicher Kliniken mitzuteilen.
Wir wissen schon, dass er sehr bewandert ist, was Skoliose Themen anbelangt.
Das Problem ist halt immer wie es hier im Forum an die einzelnen Leute weitergegeben wird.
Sich privat per mail an Peter zu wenden ist Jederman(frau)s gutes Recht, nur davon haben andere Forumsbesucher wenig.
Das Forum ist ja gerade dafür da, Informationen zu posten, die dann allen zu Gute kommen und nicht nur dem der sich an eine einzelne Person oder eine Selbsthilfe Gruppe wendet.
Grüsse
Nicole
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No matter.
Try again. Fail again.
Fail better.[/i]
Samuel Becket[/size]
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Toni
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Beitrag von Toni »

Hallo Ben
lass Dich nicht verunsichern!
Bei Dr. Hoffmann bist Du auf dem richtigen Weg. Du wirst sehen. Wenn Dich 5 Fachärzte nicht an eine Klinik überwiesen haben (und nur so kommt man als gesetzlich Versicherter da hinein), dann gibt das schon zu denken. Was solltest Du auch in der Skoliose-Ambulanz, wenn Du gar keine Skoli hast?
Wenn es nach Peter ginge, dann sollten alle, die WS-Probleme haben zuerst über die gelben seiten alle örtlichen Fachärzte abklappern, dann alle regionalen Kliniken und dann die überregionalen Universitätskliniken, und dort überall jeweils zu zweit antreten und so oft kommen bis man alle Ärzte möglicherweise durch hat und vieleicht zufällig jemand findet der kompetent und engagiert gleichzeitig ist.
Das ist leider auch der Stil des Bundesverbandes Skoliose e.V. daß Hilfesuchenden pauschal die nächstgelegene Uniklinik empfohlen wird, völlig egal wieviel "Sch******" dort operativ und korsett-technisch gebaut wurde und wird, Hauptsache der Herr Prof. Dr. XY sitzt im Fachbeirat!
Liebe Sandra
Ich stelle KEINSWEGS die Sachkenntniss von Peter in Frage.
GANZ im Gegenteil!
Vermutlich hat NIEMAND hier im Forum soviel Lebenserfahrung mit einer Krummen Wirbelsäule wie er!
Allein über die Anzahl der Kliniken und Ärzte wo er schon war und Therapien die er versucht hat, könnte er sicher ein Fachbuch und einen autobiographischen Roman schreiben. Aber genau das ist es ja, was mich fast an den Rand der Weißglut bringt.
So ein wertvoller, erfahrener Mensch, der die beste aller konkreten Informationsquellen sein könnte, empfielt in die "Gelben Seiten" zu gucken, wenn einer vor Rückenschmerzen nicht mehr laufen kann! Oder Mitglied im Bundesverband zu werden um sich die nächste Selbsthilfegruppe nennen zu lassen.

Ich bin dort Mitglied geworden.
Die haben volle 3 Monate gebraucht um mir überhaupt zu antworten und mir 1 exemplar des Lichtbicks zu schicken! Wo meine nächste Selbsthilfegruppe ist weis ich bis heute noch nicht! In der Zeit könnte man krepieren, wenn man ein akutes Problem hätte.

Noch was @ Peter:

WIR HIER SIND EINE ECHTE SELBSTHILFEGRUPPE!!!
(wenn auch überwiegend eine virtuelle, aber sicher nicht die Schlechteste!)
Ich habe HIER große Hilfe und Schmerzfreiheit erfahren durch KONKRETEN Rat mit Namen und Art der Behandlung. Ohne dieses Forum wäre ich heute vieleicht beim 13. Orthopäden oder hätte von vor lauter Diclophenac schon ein Loch in der Magenschleimhaut und Nieren und Leber kaputt!
Nach Deiner Methode und Empfehlung hätt ich mir dann wieder eine Selbsthilfegruppe für Schmerzmittelsüchtige suchen sollen und das Doktorhopping fortsetzen!
DANKE für Deine konkrete, großzügige, engagierte Hilfe und Beratung!
Gruß in die Heide!
Toni
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
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Beitrag von Gruseline »

Hallo Peter
So ganz ,kann ich ich Dich auch nicht verstehen.
Eine Zeit lang ist es ruhig im Forum und dann kommst Du wieder (aktiv) und es gibt diese dummen Diskutionen.
Hier will doch jeder ,jedem helfen und seine persönlichen Erfahrungen weiter geben.
Wenn Du Deine Hilfe auf die "gelben Seiten " beschränken willst ,dann mach das doch.
Ich kann auch Dein Anliegen verstehen ,das die Menschen selber aktiv mit ihrer Erkrankung umgehen sollen.
Nur so wird man selbstbewußt und unabhängig.
Aber zum großen Teil sind es doch noch Jugendliche oder Kinder.
Die gelben Seiten sind da keine Hilfe.
Wie glaubst Du sind die Leute an das Forum gekommen?
Durch "Suchen".Oder?
Es ist doch auch schon vielen geholfen worden.
Ich brauche sie nicht alle aufzuzählen.
Und wenn es nur "Einer" wäre,der jetzt ein gutes Korsett hat und dem eine OP erspart bleibt,hat es schon seine Berechtigung.

Also sei nicht so streng mit denen ,die nicht Deinen Kampfgeist und Dein,
bestimmt mit der Zeit erworbenes Selbstbewußtsein haben.

Lass uns von Dir lernen,aber auf eine etwas sensiblere Art.
Damit wir alle auch weiterhin Spaß an diesem Forum haben und viel lernen können.
Liebe Grüße
Gruseline
Gutes Holz wächst nicht einfach so.
Je stärker der Wind,desto stärker der Baum
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BZebra
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Re: Informationsverhalten - Toni - 3.1.2004 - 11:06Uhr

Beitrag von BZebra »

Peter1 hat geschrieben:"... zu welchem Arzt?" - Meine Antwort: Durch die vorher einzuholenden Basisinformationen über diese Klinik weiß man, welche der dortigen Ärzte für das eigene Problem zuständig sind. Bei dem meldet man sich zur (Skoliose-)Sprech-stunde an. [...] "Sind dort alle Ärzte gleich gut? ..." [...] In einer Klinik erfolgt die Behandlung eines Patienten von einem mehr oder weniger umfangreichen medizinischen Team. Es ist allgemeine Lebenserfahrung, dass in einem Team nicht alle gleich gut sind. Deine Frage läuft darum in's Leere. [...] Die Zusammensetzung eines Teams ändert sich im Laufe der Zeit. Darum muss man bei einer Beurteilung eines Ärzteteams durch einen Patienten auch den Zeit-faktor bzw. die Struktur des medizinischen Teams berücksichtigen.
Aber Peter,

es geht doch gerade darum das zu vermeiden.

Wenn ich einen wirkliche Koryphäe gefunden habe, dann spielt es doch keine Rolle wo diese beschäftigt ist.
Wenn der Arzt die betreffende Klinik verläßt, dann gehe ich doch nicht weiterhin in diese Klinik nur weil er dort einmal gearbeitet hat, sondern ich folge ihm.

Dr.Hoffmann hat auch einmal im Olgahospiatl gearbeitet. Deswegen gehen wir doch jetzt nicht alle ins Olgahospital sondern in seine Praxis wo er jetzt ist.

Es ist doch wichtig den genauen Namen des betreffenden Arztes weiter zu geben, sonst wird man doch ewig auf der Suche sein.

Ich kann mir das, was Du schreibst nur so erklären:

Du hast niemanden gefunden, der sich von den anderen qualitativ so abgehoben hat, daß er es Dir wert gewesen wäre seinen Namen zu merken und alles dafür zu tun, diesen Arzt nicht wieder zu verlieren.

Deswegen auch verschiedene Empfehlungen von Dir, die lediglich auf der Teilnahme der Ärzte an öffentlichen Informationsveranstaltungen und Publikationen basieren.

Hast Du Dir angeschaut, was diese Ärzte die Du da empfielst publizieren? OP ab 40 - 45 Grad! Und warum? Weil sie auf offensichtlich konservativer Ebene im höhergradigen Bereich keine Erfolge mehr erzielen.
Es wäre doch unverantwortlich beispielsweise jemanden mit einer mittelstarken Skoliose dorthin zu schicken, obwohl er anderorts noch sehr gute Chancen hätte ganz ohne OP wieder gerade zu werden.
Man muss doch bei seinen Empfehlungen differenzieren.

Eine gute Information, so wie Toni sie von Dir erfragt hat, ist exakt und möglichst sicher zielführend.
Die Information die Du oben gegegeben hast scheint doch eher Fischerei im Trüben sein. Was Du bisher empfohlen hast scheint sich doch sehr stark nach Oberflächlichkeiten wie Prestige und Bekanntheitsgrad zu richten, ergo nach finanzstarker Lobby und Werbung.

Ich weiß nicht ob es das ist, mit dem man die größten Erfolge erzielen kann. Wer wirklich gut ist braucht keine Werbung sondern lebt von Mundpropaganda.
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BZebra
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Beitrag von BZebra »

Tomma hat geschrieben:Die Mischung der Informationsbeschaffung macht es:
1) :forum:
2) lokale SH-Gruppe / Bundesverband mit seinem Lichtblick
3) durchs Internet googlen
NEIN, Tomma!!!! ;)

1) :forum:
2) Buchempfehlungen (siehe oben)
3) lokale SH-Gruppe / Bundesverband mit seinem Lichtblick
4) durchs Internet googlen
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Informationsbeschaffung

Beitrag von peter 1 »

Hallo an alle,
die sich über meine letzten Beiträge geärgert haben.
Ich habe immerwieder betont, dass auch ich das Skoliose-Forum mit allen seinen Fassetten für eine ganz wichtige Institution in der Skoliose-Szene halte. Dazu stehe ich weiterhin.
Ich will als 65-jähriger Skoliotiker nicht als Besserwisser gegenüber jungen Skoliotiker/innen auftreten, ich will jedoch Schlüsselinformationen liefern, die andere dazu befähigen sollen, ihre Rechte und Chancen für eine möglichst erfolgreiche Skoliose-Behandlung wahrzunehmen (siehe Beitrag Schmerzensgeld). Das müssen sie aber selbst tun.
Ich will mit meinen Beiträgen darauf hinweisen, dass die Fähgigkeit zur rationalen Informationsbeschaffung eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlungschance ist. Die emotionale Seite wird von vielen anderen in diesem Forum gut abgedeckt.
Ich wiederhole allgemein meine Aussage an Tomma: Jeder kann meine Aussagen (polemisch) so uminterpretieren wie es ihm passt. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Ich schreibe niemandem seinen Weg zum Glück vor, jeder kann die Umwege gehen, die er möchte.
Auf die anderen Aspekte der Kritik an meinen vorherigen Beiträgen komme ich noch zurück.
Es grüßt Euch Peter in der Heide.
peter 1
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Bezug auf Gruseline - 5.1.04 - 17:47Uhr

Beitrag von peter 1 »

Gruseline schrieb: "Eine Zeit lang ist es ruhig im Forum und dann kommst Du wieder (aktiv) und es gibt diese dummen Diskussionen."

Hallo Gruseline,
es ist nicht meine Schuld, dass meine Texte nicht so gelesen werden wie sie da stehen, sondern von einigen Lesern/Leserinnen polemisch uminterpretiert werden. Den Spaß am Forum verderben am ehesten die, die polemisieren.
Ich habe nicht gesagt, dass ich meine Hilfe auf "Die Gelben Seiten " beschränken will. Ich habe auch nicht gesagt, dass jemand in den "Gelben Seiten" eine unsystematische Suche nach einem Skoliose-Facharzt beginnen soll, wie Toni und Ulli behaupten. Meine Hinweise bezogen sich auf die grünen oder grauen oder blauen "Beratungsseiten" am Anfang des "Telefonbuches Gelbe Seiten". Dort findet man unter anderem auch eine Rubrik "Selbsthilfegruppen" und die Adresse der betreffenden Vermittlungsstelle, die in Norddeutschland KISS oder KIBIS heißt.
Man braucht keinen Kampfgeist, um sich diese einfachen Informations- und Kontaktstellen vor Ort per Telefon zu erschließen. Gerade Teenies sind Weltmeister im Telefonieren. Darum ist es meines Erachtens auch für diese keine Überforderung, wenn man von ihnen verlangt, dass sie mal in's Telefonbuch schauen sollen, um sich Basisinformationen zu besorgen. Auf "Die Gelben Seiten" gehe ich nochmal in einem Extrabeitrag ein.
Gruß, Peter.
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Beitrag von Klaus »

Hallo zusammen,

durch die aktuelle Diskussion in "Fehlentwicklungen in diesem Forum" bin ich auf diesen Beitrag gestossen.
Ich habe im "medizinischen Erfahrungsaustausch" unter "Arzt in Hannover gesucht" nach konkreten Antworten gesucht, aber seltsamerweise keine Antwort bekommen. @sina hat zwar ganz kurz von "guten Erfahrungen im Annastift" gesprochen, aber auf Nachfrage (auch von andrer Seite) gab es keine Antwort.
Auch ein @gast hat einen Orthopäden genannt, aber auf Nachfrage meinerseits keine Antwort.

Möglicherweise ist auch die Ferienzeit daran Schuld, zumal auch @Toni auf konkrete Anfrage sich nicht gemeldet hat.

Noch bedauerlicher finde ich diese Auseinandersetzung hier, die auch nur das Annastift nennt, aber keine konkreten Angaben macht.
Ich bin nämlich , wie in dem Post über "Arzt in Hannover gesucht" nachzulesen, 2001 im Annastift gewesen. Es gab eine Spezialsprechstunde Wirbelsäule (2 Monate Wartezeit!)und da hat ein Assistenzarzt untersucht und anschliessend in meiner Abwesenheit seinen nächsten Chef gefragt. Herausgekommen war die Empfehlung für eine Operation, sonst nichts!!!
Also genau das, was es nun wirklich nicht sein soll!
Das weiss ich aber erst, nachdem ich mich intensiver mit der Sache auch über das Internet beschäftigt habe. Ich kann Ben nur beipflichten, die Orthopäden in Hannover haben keine Ahnung und man kann sie bestenfalls nur dazu benutzen, Wünsche zu erfüllen:
Bitte eine Überweisung ins Annastift...ja, das ist keine schlechte Idee...

Und dann stand ich wieder hilflos da. Keine Andeutung von Schroth o.ä.

Ein Blick in die gelben Seiten? Auf die Homepage des Annastifts?
Da stand nichts relevantes.
An wen hätte ich mich speziell wenden können?

Also bitte, so etwas geht nicht über Vermutungen, sondern über konkreten Erfahrungsaustausch.
Wenn Ben betont hat, dass er schon viele Orthopäden ausprobiert hat, dann zeigt das doch, dass irgendwann mal Eigeninitiative einfach nicht mehr ausreicht!

Gruss
Klaus
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Skoliosebehandlung im Raum Hannover - Annstift

Beitrag von peter 1 »

Hallo Klaus,
ich bin bereit mit Dir zusammen eine Strategie zu entwickeln und durchzuführen, wie Du zu einer bestmöglichen Skoliosebehandlung im Raum Hannover kommst. Siehe hierzu meinen Beitrag "Informationen und Hilfe vor Ort". Nach einer Vorarbeitsphase per E-mail und Telefon bin ich bereit, dafür nach Hannover zu fahren (auch mehrmals) und mit Dir die notwendigen Stationen abzuklappern. - Wenn Du willst, können wir unsere Erfahrungen dann hier im Forum darstellen. -
Aus Bad Bevensen grüßt Dich Peter Schmidl, An der Aue 7d, 29549 Bad Bevensen, Fon+Fax: 05821-478484, E-Mail: peter_schmidl@freenet.de
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo Peter,

danke für das Angebot.

Da Du erst mal für 10 Tage nicht da bist, werde ich danach mal Kontakt per E-Mail mit Dir aufnehmen.
Allerdings wundert es mich ein bischen, warum Du nicht einfach Namen und Möglichkeiten hier veröffentlichen möchtest. Ist das eine juristische Sache?

Es geht mir nicht so sehr um das "an die Hand nehmen", sondern um konkrete Adressen und Ansprechpartner, bei denen man weiterkommt, als mit den bisherigen Versuchen, die ich ja auch geschildert habe. Das ist sicherlich nur aus Erfahrungen vor Ort heraus möglich!

Dabei sollte ich ergänzen, dass ich auch den umgekehrten üblichen Weg gegangen bin und Physiotherapeuten, darunter 2 Schroth-Therapeuten privat aufgesucht habe, um mögliche Behandlungskonzepte mit entsprechenden Ärzten herauszufinden. Das hat keinen medizinischen Erfolg gehabt, weil u.a. die Schroth-Therapeuten eine Behandlung meiner im Vordergrund stehenden Kyphose nicht als sinnvoll bezeichnet haben.
Heute weiss ich, dass die wahrscheinlich keine Ahnung von symetrischer Schroth-Behandlung haben. (kenne ich nur theoretisch aus diesem Forum)

Ergänzend sollte ich sagen, dass ich am 30.September einen Sprechstunden-Termin bei Dr. Steffan in Bad Salzungen habe. Dies wird man auch allen anderen empfehlen können. Nur die neue Heilmittel-Verordnung (siehe auch Extra Post) macht mir zur Zeit und bis dahin die meisten Sorgen, weil das größte Hindernis der Regress der Ärzte ist.

Gruss
Klaus
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