Wie war denn das bei euch?

Fragen zum Thema Wirbelsäulen OP's
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Toni
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Beitrag von Toni »

Liebe Daniela
Daniela schrieb:
[equote]Naja, irgendwie waren die Tränen und das ganze Zeugs dann wohl umsonst

Daniela[/equote]

Du glaubst ja gar net, wie sehr mich DIESE Zeilen freuen!
Liebe Grüße in die Tyrolian Mountains!
Toni
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Daniela
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Beitrag von Daniela »

Musste das alles einfach mal loswerden *ggg*

Daniela
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Sabi
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Beitrag von Sabi »

Daniela hat geschrieben:Musste das alles einfach mal loswerden *ggg*

Daniela

In BaSa hat du dir auch öfters Gedanken gemacht, in welchem "Stadium" du gerade wärst, wenn du die OP durchgezogen hättest.

Hab ich damals cool gefunden, wie du dich über deine Chance gefreut hast.

Ganz liebes Grüßle,
Sabi :knuddel:
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Alina-xs
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Hallo !!!!

Beitrag von Alina-xs »

Hallo!!!
Ich bin 12 jahre alt und wurde vor ca. 3 monaten in Neustadt operiert(was ich zu 100000000% NICHT bereue)!!!
Ich hatte 72 ° oben und 55° unten!!!! Zuerst musste ich ein Korsett tragen!!Doch das erwies sich als nicht ganz einfach!!!Ich habe mich total dagegen gewehrt und wollte es absoulut nicht tragen!!!Ca. 3 monate lang habe ich es dann doch getragen(sogar 23 stunden am tag) doch dann fing ich an es immer seltener zu tragen und irgendwann gar nicht mehr!!!
Ich fing an mir gedanken über eine OP zu machen(zu diesem Zeitpunkt hatte ich oben 52° und unten 45°)!!!
Schließlich sind wir(ich und meine Eltern) nach Neustadt zu Prof. Halm gefahren.....!!!Dort wurden nochmal Röntgenaufnahmen gemacht!!!Da stellte sich heraus das ich bereits 72° oben und 55° unten hatte !!!!
Prof. Halm hat mir sofort zu einer OP geraten!!!Er meinte auch das ich damit auf keinen Fall länger warten sollte da sich die Gradzahl sonst nur noch mehr verschlechtert!!!!Nachdem ich etwas darüber nachgedacht hatte entschloß ich mich dann für die OP!!!!
Am 02. September 03 wurde ich dann Operiert!!!
Und diese Entscheidung bereue ich überhaupt nicht!!!!Ich fühle mich jetzt fast schon wie "Neu geboren"!!!!!
Klar....der OP-Tag war wirklich absoluter Horror(ich meine weil ich natürlich total angst vor der op hatte) aber danach ging es mir von tag zu tag besser!!!nach 3 Tagen auf intensiv(von denen ich nicht allzu viel mitbekommen habe, da ich so viele schmerzmittel bekommen habe ,dass ich ziemlich benommen war) ging es schon aufs Zimmer!!!!!
Und sobald man mal auf dem Zimmer ist geht es sowieso nur noch Berg auf!!!!!Nach insgesamt 9 Tagen wurde ich entlassen(wobei die Schwestern meinten das man eingentlich ca. 2 - 3 Wochen bleiben muss, und ich den absoluten Rekord aufgestellt habe :) !!!) Daheim ging es mir dann eigentlich sowieso nochmal viel besser!!!
Klar hatte ich noch starke Schmerzen und musste weiterhin Schmerzmittel nehmen....aber nach zwei Wochen bin ich schon wieder Stundenweise in die Schule gegangen!!!!
Und entzwischen geht es mir schon wieder ziemlich gut!!!ich muss schon nicht mehr ganz so oft von der Schule daheim bleiben.....und die Schmerzen sind auch schon besser geworden!!!!
Jetzt habe ich übrigens oben noch 10° und unten noch 28°!!!
Ich muss nun noch ca. ein halbes Jahr ein Korsett tragen damit sich der untere Bogen nicht noch verschlechtert!!!

Also
Lieben Gruß alina!!!!!! :)
Wenn du noch was wissen willst kannst du dich ruhig bei mir melden!!!!!
Meine E-Mail addi: alinapizzi@web.de
Daniela
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Beitrag von Daniela »

Hallo Alina!

Vielen Dank für deinen Beitrag, aber ich habe das Thema OP jetzt für eine lange Zeit abgeschlossen.

Daniela
Piepsmaus
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Beitrag von Piepsmaus »

Hallo Daniela!

Ich heiße auch Daniela und komme genau so wie Du aus Österreich. Bzw. lebte ich bis vor einem Jahr noch dort.
Ich wurde auf der Stolzalpe in der Steiermark operiert.
mit ca. 73°, mir wurde damals 1997 (war 12) gesagt, daß ich nur 14 Tage dableiben muss und das bei einem von tausend etwas schief gehen kann. Da vorher KG und Korsett nichts gebrachten hatten, es wäre so als hätte ich kein Korsett getragen, obwohl ich es 23 Stunden am Tag getragen habe.
Na, ja schließlich wurde ich im Sommer 1997 operiert. Ich war voller optimismus und ich würde alles schaffen und sofort wieder nach hause können und und und...
Doch kam alles ganz anders. Ich wachte nach ca. 8 Stunden op wieder auf und ich war gelähmt. Auch meine Verdauungs organe arbeiteten nicht mehr. Dann war das also mit 14 Tage aufenthalt nichts...
Ich bekam damals auf der Intensiv station zu allem anderen auch noch eine Magensonde... da der magen ja nicht gearbeitet hat und die magensäuer abgepumpt werden musste.
Nach Jahre langer Therapie habe ich das gehen wieder erlernt, da sich die Rückenmarks blutung fast zur gänze wieder zurück gebildet hat. Ich konnte sogar wieder Fahrrad fahren.
Wünschte es wäre heute auch noch so... Mit 18 bin ich Rentner geworden, da ich mit 16 Zwei Bandscheiben vorfälle bekommen habe, und ich ziemlich schwere Lähmungs erscheinungen habe. Dazu hatte ich auch noch porbleme mit meiner Blase, kein gefühl mehr.
Inzwischen kann ich wieder normal aufs Wc gehen. Doch die Lähmungen in den Beinen bleibt. Wenn einmal ein Nerv geschädigt ist, kann man das nicht mehr rückgängig machen.
Ich würde nicht mehr leben, wenn ich mich nicht operieren lassen hätte, also musste ich sie über mich ergehen lassen.
Ich war vorher beschwerde frei... ich weis gar nicht mehr wie es ist keine schmerzen zu haben.

Ich würde Dir empfehlen, Dich so spät zu operieren lassen wie es geht.
Aber Du musst gut aufpassen, den bei mir wurde es innerhalb von 3 Monaten um 16° schlechter, trotz Korsett!!!
Ich steh auch wieder vor der Entscheidung op oder nicht. Ich sollte mir den linken stab kürzen lassen, dann hätte ich eventuell weniger schmerzen, aber wenn einmal was schief gegangen ist, dann hat man schon bedenken.

Und es passiert so schnell der eine von tausend zu sein!

Lass Dich regelmäßig röngten, solltest Du die Verkrümmung mit der KG halten können würde ich nicht operieren gehen.
Doch wird es trotz KG immer schlechter solltest Du dringend an ein Korsett denken.
Ich war überigens auch mal in Innsbruck in der Klinik in der Du bist in behandlung. War damals gar nicht zu frieden, würde keinen dazu raten in diese klinik zu gehen.
Genau wie bei Dir wurde nichts unternommen, andere Ärzte haben die Hände über den Kopf zusammen geschlagen!!

Ich wünsche Dir alles liebe und gute!!

Pass auf Deinen Rücken gut auf!

Liebe Grüße,
Daniela
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Beitrag von Daniela »

Hallo Daniela!

Ich möcht mich jetzt sowieso nicht mehr operieren lassen. Hätte auch zu viel Angst davor (glaub ich halt).
Das hat man mir auch gesagt, dass wenn etwas passieren würde es so ca. 1:1000 wäre, das heißt ja auf gut Deutsch, dass einer von tausend irgendwas nach der Operation hat.
Ich lass mich eh regelmäßig röntgen (aber ich glaube jetzt hab ich wieder mal ne weile genug, denn man sollte sich ca. jedes Jahr mal röntgen lassen). Innerhalb eines halben Jahres wurden bei mir jetzt 4 Röntgenbilder gemacht.
Naja, auf jeden Fall mach ich täglich meine Krankengymnastik, eine halbe Stunde lang und trag auch mein Korsett.

Wünsch dir einen schönen 1. Weihnachtsfeiertag

Daniela
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Anchetcheprure
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Beitrag von Anchetcheprure »

Hallo Daniela,

bist Du sicher mit dem jedes Jahr Röntgen im Jahr? Wenn ich das bis 50 mache, habe ich nur schlappe 30 Röntgenbilder, alleine vom Rücken. Ich hätte viel zu viel Angst, dass ich mir da Folgeschäden aufgrund der Strahlung hole. Zumal man nicht vergessen darf: Man wird noch oft genug geröngt im Leben. Sei es beim Zahnarzt, beim Frauenarzt (Mammographie) oder anderen Ärzten. Da gehe ich doch lieber sparsam mit diesem Gerät um.

Ciao Anchetcheprure
Daniela
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Beitrag von Daniela »

hallo anchetcheprure!
ich lass mich jetzt eh nicht mehr alle jahre röntgen, ich glaube das wäre nur bei einer skoliose wichtig, die sich verschlechtern könnte, die man regelmäßig kontrollieren sollte, wenn kein korsett getragen werden muss, oder wenn man das korsett schon abgeschult hat und so noch die ergebnisse kontrollieren will.

daniela
Piepsmaus
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Beitrag von Piepsmaus »

Ich musste letzte Woche 12 mal geröngt worden.
Ich glaube mehr geht gar nicht...
Ansonsten ein paar mal im Jahr.
Eigentlich müsste ich schon total verstrahlt sein...

:eek:
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Toni
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Beitrag von Toni »

Hallo Daniela
- um Himmelswillen!?
Warum denn 12 mal in einer Woche röntgen????
Wer macht denn sowas?
Hast Du die Bilder wenigstens?
Hast Du einen Röntgenpass?
Waren das low-dose-Aufnahmen?
Haben Dir die vielen Röbis wenigstens eine Erkenntnis, die Ursache Deiner Schmerzen gezeigt?
Bitte pass auf Dich auf!
Gruß Toni
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Piepsmaus
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Beitrag von Piepsmaus »

Hallo Toni...

ich wurde zu einem Dr. geschickt, der ein gutachten
über meine gesundheit machen sollte, für die Rente.
Nach langer untersuchung, hat er die hände über
dem kopf zusammen geschlagen und
gemeint wir müssen MAL röngten.
und dann 12 mal röngten von kopf,
hals, rücken, hüfte...
und hab keine bilder erhalten
wurde nach dem Röngten gleich
nach hause geschickt,
er hat nicht mal was dazu gesagt.

und das nur für ein Gutachten...
den arzt seh ich nie wieder.
Kann man die nicht anfordern??
Hab ich da ein recht darauf?
Dann könnte ich die meinen Orthopäden
zeigen.

Ach, ja einen Röngten pass habe ich keinen.
Und was es für auf nahmen sind, weis
ich leider auch nicht!

Gruß, Daniela
netkitty
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Beitrag von netkitty »

Auf jeden Fall anfordern,
die Bilder hat deine KK bezahlt und die gehören dir, nicht dem Arzt.
Sonsst müsste ja der Orthopäde nochmal Röbis machen, wenn er dich untersucht.
Wie oft soll das denn noch sein?!
Ruf da einfach an und sag daß du sie brauchst, für eine 2. Meinung oder was auch immer.
Die müssen sie dir geben.
Grüsse
Nicole
[size=100][i]Ever tried. Ever failed.
No matter.
Try again. Fail again.
Fail better.[/i]
Samuel Becket[/size]
gemma

auch moin

Beitrag von gemma »

liebe tomma, Du sprichst mir aus der Seele - eine Op ist eine Entscheidung fürs Leben und in 15 Jahren kann es schon ganz andere OP-Verfahren geben, die schonender und flexiebler sein werden. Die Holländer sind in Groningen schwer am Forschen und da tut sich viel!
Liebe Grüsse,
Gemma ;)
fabienne...

keine lust mich anzumelden

Beitrag von fabienne... »

ich habe nur 2 kurze fragen, die sich auf eine op beziehen:

1. wird nach einer op eine große narbe über den ganzen rücken zu sehen sein?

2. kann ich dann meinen rücken nur schwer bewegen, weil die wirbelseule dann versteift wurde?
ingrid
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Beitrag von ingrid »

Hallo Daniela (operiert auf der Stolzalpe),
du hast mal wo deinen genaueren Verlauf deiner Krankengeschichte geschildert und ich find es nicht mehr.
Kannst du mir bitte sagen, unter welchem Thema ich dich finde?

Fabienne - zu Frage 1.: die Narbe verlauft schon über den ganzen Rücken. Wie lange sie ist, hängt von der Länge der notwendigen Verteifung ab bzw. von der OP-Methode. Bei mir ist sie ca. 1 cm rechts der WS und so beleidigt sie auch nicht die am Rücken liegenden Meridiane. Von Jahr zu Jahr wird die Narbe auch heller und es bleibt nur ein feiner Strich, welcher nur aus der Nähe zu bemerken ist.

zu Frage 2.: den Rücken kann man dann entlang der versteiften/verbundenen Wirbeln nicht mehr bewegen. Weder beugen noch drehen. Das ist auch der Grund warum die frei beweglichen Wirbeln/Bandscheiben oberhalb und unterhalb mehr belastet werden.

LG, Ingrid
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Fiara
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Beitrag von Fiara »

ingrid hat geschrieben:zu Frage 2.: den Rücken kann man dann entlang der versteiften/verbundenen Wirbeln nicht mehr bewegen. Weder beugen noch drehen. Das ist auch der Grund warum die frei beweglichen Wirbeln/Bandscheiben oberhalb und unterhalb mehr belastet werden.

LG, Ingrid
Ich wollte nur mal eben was dazu sagen. Ich glaube, das hängt auch stark davon ab, wieviele Wirbel versteift wurden und wo genau. Ein 18jähriger hat mir vor kurzem von seiner OP erzählt (die jetzt ca. 1 Jahr her ist). Er hatte drei Bögen, alle so 70°-80°, wurde in der WWK operiert und hat jetzt Werte um die 30°. Er sagt, dass er sich absolut normal bewegen kann und die Versteifung überhaupt nicht bemerkt. Und in Sport hat er 13 Punkte ...
tulipana
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Re: auch moin

Beitrag von tulipana »

. Die Holländer sind in Groningen schwer am Forschen und da tut sich viel!
Zitat von Gemma

Ja, das habe ich auch gelesen. Die haben Stäbe mit "Gehirn" entwickelt. Die werden während der OP kalt in der krummen Form an der Wirbelsäule montiert. Als sich die Stäbe dann an der Körpertemp. angepasst haben ziehen sie automatisch die Krümmung gerade. D.h. Die Wirbelsäule ist somit immer noch leicht beweglich. Nachdem der Patient sich z.B. gebogen hat, weiss der Stab, dass er sich wieder aufrichten muss. Genial nicht wahr?

Leider haben die Studenten dieses System erst letztes Jahr entwickelt und es wird sicher noch eine Weile gehen bis es überall angewendet werden kann.

Grüsschen Tulipana
stonewoman
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Beitrag von stonewoman »

@fabienne,

zu 1.) Meine Narbe ist genau 40 cm lang (Versteifung L5-TH11). Aber sie wird mit der Zeit verblassen. Jetzt (nach 4 Monaten) ist nur noch ein roter Strich zu sehen.

zu 2.) Ich bin durch die OP nicht unbeweglich als vorher. Die Bewegungen sind nur anders. Beim bücken musst du halt etwas in die Knie gehen. Aber sonst ist das nicht viel anders und man gewöhnt sich echt schnell daran...

Liebe Grüße, Stoni.
Sandrinchen
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Beitrag von Sandrinchen »

Hallo Fabienne,

ich denke das hängt davon ab welche Wirbel versteift werden müssen.
Meine Narbe geht überhaupt nicht über den Rücken, sondern über die Seite und ist dazu noch sehr dünn. Man kann sie, wenn man einen BH oder Bikini trägt, überhaupt nicht sehen.
Bewegen kann ich mich wie vor der OP auch, ich spüre keine Einschränkungen, bei mir ist aber auch nur ein Teil der Brustwirbelsäule versteift worden. Ich denke, Einschränkungen treten eher auf wenn auch die Lendenwirbelsäule versteift wird.

Gruß, Sandra
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