nun nach vielen langen Jahren Skoliose-Leben (
Als ich 13 Jahre alt war wurde erstmals eine Skoliose festgestellt. Zwischen 15 und 18 war ich drei mal in Bad Sobernheim und trug auch ein Korsett. Ich bin inzwischen über 30 Jahre alt, und habe in den letzten Jahren immer mal wieder Physiotherapie gemacht, aber nicht regelmäßig. Die Skoliose ist 4 bogig und so um die 40 Grad.
Mit meinem Orthopaden habe ich gesprochen, dass ich gerne nach Bad Sobernheim möchte.
Nun fülle ich gerade einen Reha-Antrag aus und habe einige Fragen:
- zu G110 1. Arbeitsunfähigkeit und gesundheitliche Probleme: wollen die hier jegliche Erkrankungen wissen (inklusive Nasennebenhöhlenentzündung und Co) oder nur was die Skoliose betrifft?
- im gleichen Punkt: welche gesundheitlichen Probleme man gerade hat. Was empfehlt ihr hier zu schreiben? Muss ich übertreiben, oder den Fokus auf bestimmte Probleme legen?
- zur Anlage zum Antrag (Anlage zur Erhebung der beruflichen Situation): zu 4. Wie stark ich in meiner Arbeit durch die Skoliose eingeschränkt bin. Ich sehe eine Reha eher als Prävention, um später keine Einschränkungen zu haben, weiß aber nicht ob es ok ist, wenn ich die Einschränkungen auf der Skala von 1 - 10 im mittleren Bereich ankreuze. Gibt es Erfahrungen/Empfehlungen?
Nun habe ich noch eine weitere Frage:
ich habe gelesen, dass es bei Erwachsenen i.d.Regel eine finanzielle Selbstbeteiligung gibt. I.d.R. 10€ pro Tag. Nun bin ich im Internet auch noch über die INfo gestolpert, dass man evtl. auch noch einen Teil der Kosten für Unterkunft tragen muss. Was haben die Erwachsenen unter euch für Erfahrungen?
Vielen Dank für Antworten!
Und viele liebe Grüße und einen schönen sonnigen Tag heute!
Siggi-Jane
