Die größte deutschsprachige Online-Selbsthilfegruppe von und für Patienten mit Wirbelsäulendeformitäten wie Skoliose, Morbus Scheuermann und Kyphose (Hyperkyphose). Hier können sich Patienten informieren und Erfahrungen austauschen.
Diagnose: Idiopathische Skoliose: Thorakalbereich (M41.04) von 8° Kyphose als Haltungsstörung: Thorakalbereich (M40.04) von 40° Sonstige Rückenschmerzen: Mehrere Lokalisationen der Wirbelsäule (M41.80)
Hallo erst mal,
ich habe mich ein bisschen informiert und habe bei Wikipedia dieses Zitat gefunden:
„ungenügende Repositionen bzw. zunehmende oder Rekyphosierungen sind gerade im TLÜ schlecht bis gar nicht muskulär kompensierbar und führen selbst bei geringen Cobb-Winkeln (<15–20°) zu statischen Belastungen der ober- bzw. unterhalb der Fehlstellung gelegenen Wirbelsäulenabschnitte. Diese posttraumatischen Fehlstellungen stellen somit eine Indikation zu Revisionseingriffen dar“
– Dr. Klaus Röhl BG-Kliniken Bergmannstrost Halle: Operative Komplikationsbehandlung nach Wirbelsäulenoperation
Jetzt weiß ich nicht so ganz was ich damit anfangen soll. Kann mir vielleicht jemand helfen?
Danke
Hallo Schrothi,
das ist ein merkwürdiger Wikipedia-Artikel und das Zitat passt da überhaupt nicht hin
Wenn man der Literaturangabe folgt, kann man den ganzen Artikel herunterladen und dann sieht man, dass es dabei um etwas ganz anderes geht, nämlich um eine Studie zu Wirbelsäulenverletzungen, die operiert wurden und wegen verschiedener Probleme ein zweites Mal operiert werden mussten.
Dabei wird erwähnt, dass es besonders im Übergang von der Brust- zur Lendenwirbelsäule (thorakolumbaler Übergang, TLÜ) zur Entwicklung oder Verstärkung einer Kyphose kommen kann, wenn bei der Operation der Verletzung Mist gebaut wurde.
Grüsse, Lady S
Diagnose: Idiopathische Skoliose: Thorakalbereich (M41.04) von 8° Kyphose als Haltungsstörung: Thorakalbereich (M40.04) von 40° Sonstige Rückenschmerzen: Mehrere Lokalisationen der Wirbelsäule (M41.80)