Skoliose, Rückensport, Schroth-KG - meine ersten Fragen

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freches_fruechtlein
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Skoliose, Rückensport, Schroth-KG - meine ersten Fragen

Beitrag von freches_fruechtlein »

Guten Abend ihr Lieben,

seit Tagen lese ich ganz viel in diesem Forum und freue mich über die ganzen Erfahrungsschätze, die hier lagern und gelesen werden wollen.
Bis zu meinem ersten Termin bei Dr. Wilke am Ende des Monats sind es ja noch ein paar Tage.
Bis dahin muss ich aber noch mit meinen Rückenbeschwerden klar kommen. Vor 2 Wochen war es so schlimm, dass ich schon stark bewegungseingeschränkt war, was ich bisher so gar nicht kannte.
Zum Glück konnte mir ein Heilpraktiker, der sich mit Chiropraktik, Dorntherapie und Rückenmassage sehr gut auskennt ausgezeichnet helfen und nach 3 Tagen Muskelkater war ich so gut wie schmerzfrei. Meine Rückenmuskulatur war schon irre verspannt und auch blockiert gewesen. Bisher hatte ich nur einfache Krankengymnastik, die mir nicht geholfen hat und ich mache derzeit noch Rehasport beim Rückencollege in Potsdam, also 1 x pro Woche zur Kräftigung der gesamten Muskulatur Gerätetraining, wo muskuläre Disbalancen ausgeglichen werden sollen und 1 x die Woche 1 Stunde Rückengymnastik in einer Gruppe, die von einer Sporttherapeutin geleitet wird, die sich mit Rückengymnastik und Pilates auskennt.
Was ich bisher im Forum dazu gelesen habe, ist das aber wohl eher kontraproduktiv bei Skoliose. Sollte ich sofort beim Rehasport aussteigen, weil das evtl. nicht gut für mich ist? Was denkt ihr?
Kann man das Rezept zum Rehasport irgendwie umwandeln? Habt ihr da irgendwelche Erkenntnisse? Im Moment habe ich noch nicht einmal die Hälfte davon abgearbeitet.

Ich möchte gerne KG nach Schroth machen, aber kann ich jetzt, während der Rehasport noch läuft, den ja die KK bezahlt, noch ein Rezept für KG bekommen und mich nach einer Schroth-Therapeutin umschauen? Kann das Rezept nur der Orthopäde ausstellen oder auch der Hausarzt?
Wenn ich bisher bei einer Physiotherpie war, war die Behandlung immer nach 20 min beendet, ist das bei der KG nach Schroth auch so, wenn die Therapeutin in einer Praxis für Physiotherapie angestellt ist? Wieviele Anschlussrezepte kann man denn im Erwachsenenalter bekommen oder gibt es da Beschränkungen?
Das wären im Moment so meine ersten Fragen und bestimmt ergeben sich langfristig noch mehr.

Ich freue mich schon sehr auf Eure Ratschläge und wünsche Euch allen nachher eine Gute Nacht.

Beste Grüße von Elke
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Re: Skoliose, Rückensport, Schroth-KG - meine ersten Fragen

Beitrag von skoliose-gondelsheim »

Hallo Elke,

wenn du noch nie eine spezielle Skoliose-Therapie gemacht hast und also deine Krümmungen nicht gut kennst, ist es sinnvoller, wenigstens das Gerätetraining sein zu lassen, denn dort kann es leicht passieren, dass du in die Krümmungen hineinarbeitest, statt dich zu korrigieren. Wenn dir das angeleitete Rückentraining in der Gruppe gut tut, kannst du es zunächst fortführen. Sieh aber zu, dass du so schnell wie möglich eine Verordnung für KG nach Schroth bekommst, damit du lernst, dich selbst zu korrigieren. Auch dein Hausarzt kann das ausstellen.

Meines Wissens ist es möglich, zusätzlich zum Rehasport ein KG-Rezept zu bekommen, allerdings ist es nicht möglich, die Verordnung für Rehasport in irgendeine andere Behandlung "umzuwandeln". :P .

Eine 20-Minütige Behandlung ist legitim, von den Kassen vorgegeben ist für uns Physios ein Zeitraum von 15-25 Minuten. Leider ist unsere Vergütung trotz der kostenpflichtigen Zusatzqualifikation Schroth nicht höher als bei einer "normalen" KG. Es ist also eine Frage der Kalkulation, wenn die Behandlung nur so kurz ausfällt. Das ist bei Schroth umso bedauerlicher, da es eine sehr komplexe Methode ist, die zu erlernen viel Fingerspitzengefühl und Selbstwahrnehmung (und also auch Zeit) erfordert.

In unserer Praxis lassen wir uns von den Ärzten, die dazu bereit sind, auch gerne einmal eine Verordnung über "KG am Gerät" ausstellen. Das erlaubt uns, drei Patienten zugleich eine Stunde lang zu behandeln. Allerdings wenden wir das nur bei geübten "Schrothies" an.

Viel Erfolg bei all deinen Bemühungen!

Karin
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Alex_activitas
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Re: Skoliose, Rückensport, Schroth-KG - meine ersten Fragen

Beitrag von Alex_activitas »

Hallo Elke,
freches_fruechtlein hat geschrieben:Ich möchte gerne KG nach Schroth machen, aber kann ich jetzt, während der Rehasport noch läuft, den ja die KK bezahlt, noch ein Rezept für KG bekommen und mich nach einer Schroth-Therapeutin umschauen?
Meines Wissens nach geht es tatsächlich nicht, neben dem Rehasport parallel KG-Rezepte abzuarbeiten.
freches_fruechtlein hat geschrieben:Kann das Rezept nur der Orthopäde ausstellen oder auch der Hausarzt?
Das Rezept kann sowohl der Orthopäde, als auch der Hausarzt ausstellen.
freches_fruechtlein hat geschrieben:Wenn ich bisher bei einer Physiotherpie war, war die Behandlung immer nach 20 min beendet, ist das bei der KG nach Schroth auch so, wenn die Therapeutin in einer Praxis für Physiotherapie angestellt ist?
Die von den gesetzlichen Kassen bezahlte Regelbehandlungszeit ist 15 - 25 Minuten. Die allermeisten Praxen haben sich für die Mitte entschieden: das sind 20 Minuten.
Dass das nicht unbedinigt befriedigend ist - für beide Seiten! - ist klar. Allerdings versuchen die Kassen immer wieder, die Vergütung der Behandlungen zu reduzieren (sowohl direkt, als auch indirekt indem die Steigerung deutlich unter der Teuerungsrate liegt), so dass den Praxen, wenn sie überleben wollen, keine andere Wahl bleibt.
Was wir hier machen, ist dass die PatientInnen gerne früher kommen können oder nach der Behandlung noch bleiben können, um die Übungen vor- bzw. nachzuüben.
Eine "KG-Gerät"-Verordnung ist nicht ganz unproblematisch, da hier zwar eine Behandlungszeit von 1 Stunde für 3 Patienten vorgesehen ist, aber eben an Geräten und nicht zum Schrothen.
Die Kassen prüfen inzwischen recht genau, von daher ist es nicht unriskant, eine solche Vorgehensweise zu wählen.
freches_fruechtlein hat geschrieben:Wieviele Anschlussrezepte kann man denn im Erwachsenenalter bekommen oder gibt es da Beschränkungen?
Der sogenannte "Regelfall" umfasst beim Erwachsenen 18 Behandlungen. Meist sind das 3 Rezepte á 6 Therapieeinheiten. Danach besteht allerdings die Möglichkeit der sogenannten "Verordnung außerhalb des Regelfalls", in dem weitere Behandlungen möglich sind.
Darüber hinaus kann man auch einen Antrag auf "Langfristgenehmigung" stellen - hierfür findet sich auch ein Thread hier im Forum.

Ich hoffe, ein paar Deiner Fragen beantwortet zu haben.

Gruß,
Alex
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Re: Skoliose, Rückensport, Schroth-KG - meine ersten Fragen

Beitrag von skoliose-gondelsheim »

Alex_activitas hat geschrieben:Meines Wissens nach geht es tatsächlich nicht, neben dem Rehasport parallel KG-Rezepte abzuarbeiten.
Wir hatten schon Patienten mit Einzelbehandlung KG, die parallel dazu beim Rehasport waren. Im Zweifelsfall einfach die Krankenkasse fragen.

Alex_activitas hat geschrieben:Eine "KG-Gerät"-Verordnung ist nicht ganz unproblematisch, da hier zwar eine Behandlungszeit von 1 Stunde für 3 Patienten vorgesehen ist, aber eben an Geräten und nicht zum Schrothen.
Die Kassen prüfen inzwischen recht genau, von daher ist es nicht unriskant, eine solche Vorgehensweise zu wählen.
Da hast du sicher Recht. Selbstverständlich arbeiten wir aber mit unseren Kleingruppen dann auch im Geräteraum.

LG
Karin
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Re: Skoliose, Rückensport, Schroth-KG - meine ersten Fragen

Beitrag von Alex_activitas »

Hallo Karin,
skoliose-gondelsheim hat geschrieben:Wir hatten schon Patienten mit Einzelbehandlung KG, die parallel dazu beim Rehasport waren. Im Zweifelsfall einfach die Krankenkasse fragen.
Da lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Kein Problem. Um so besser für die Patienten, dass es möglich ist.
Für die Ärzte ist "Rehasport" interessant(er), weil es ihr "Budget" nicht belastet. Dies ist einer der Hauptgründe für die Verordnung von Rehasport.

Gruß,
Alex
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Re: Skoliose, Rückensport, Schroth-KG - meine ersten Fragen

Beitrag von freches_fruechtlein »

Hallo Karin,
hallo Alex,

lieben Dank für die vielen Informationen - ich freue mich :).
Den Rehasport habe ich in 2012 begonnen und hatte sowohl in 2012 als auch Anfang 2013 ein Rezept für KG abgearbeitet ohne dass meine KK sich bemeckert hat (da wusste ich aber leider noch nicht, dass ich mit diesem einfachen Rezept KG nach Schroth hätte machen können, grrrr).
Vielleicht sollte ich jetzt lieber keine schlafenden Hunde bei der KK mit einem Anruf wecken - bin mir da noch etwas unschlüssig. Die Sachbearbeiter bei der KK führen sich ja immer auf wie die Wächter des heiligen Grals und über ein Schild mit der Aufschrift auf ihrem Schreibtisch "Achtung, bissig" würde ich mich auch nicht wundern.

Ja, echt schade, dass man nur 20 min KG nach Schroth pro Termin bekommen kann. Ich hätte gedacht, dass aufgrund der Komplexität der Übungen mehr Zeit erforderlich ist und die KK den Therapeuten und den Patienten dies auch zugestehen.
Dann werde ich mal schnell schauen, ob ich meine Hausärztin oder den Orthopäden überreden kann, mir ein weiteres KG-Rezept auszustellen, damit ich endlich KG nach Schroth lernen kann.

Die Trainings-Geräte beim Rücken-College sind nicht vergleichbar mit den Geräten im Fitness-Center, da hier keine Gewichte aufgelegt werden. Es sind insgesamt 8 Geräte und es sind auch welche für die Kräftigung der Arm- und Beinmuskulatur dabei. Ich werde vor Ort mit der Sporttherapeutin sprechen, die ständig mein Training überwacht und erst einmal alle Geräte weglassen, wo ich evtl. in meine Krümmungen hineinarbeiten könnte. Meine Röntgenbilder kennt die Therapeutin.

Beste Grüße, Elke
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Re: Skoliose, Rückensport, Schroth-KG - meine ersten Fragen

Beitrag von Alex_activitas »

Hallo Elke,
freches_fruechtlein hat geschrieben:Vielleicht sollte ich jetzt lieber keine schlafenden Hunde bei der KK mit einem Anruf wecken - bin mir da noch etwas unschlüssig.
Das halte ich für eine gute Idee. Wie gesagt: wahrscheinlich war ich falsch informiert diesbezüglich. Und wenn es bei Dir schon so funktioniert hat - warum solltest Du nachfragen? ;)
freches_fruechtlein hat geschrieben:Ja, echt schade, dass man nur 20 min KG nach Schroth pro Termin bekommen kann. Ich hätte gedacht, dass aufgrund der Komplexität der Übungen mehr Zeit erforderlich ist und die KK den Therapeuten und den Patienten dies auch zugestehen.
Für die Krankenkassen sind die Inhalte der Behandlungen nicht relevant. Es geht nur um die Vergütung. Und solange es keine der sogenannten "Zertifikatspositionen" sind (für welche sehr teure Fortbildungen absolviert werden müssen und zum Teil auch besondere Praxisausstattung vorgesehen ist), wird ein niedriger Einheitspreis vergütet.
freches_fruechtlein hat geschrieben:Ich werde vor Ort mit der Sporttherapeutin sprechen, die ständig mein Training überwacht und erst einmal alle Geräte weglassen, wo ich evtl. in meine Krümmungen hineinarbeiten könnte. Meine Röntgenbilder kennt die Therapeutin.
Eine sehr gute Idee. Wie sehen die Geräte denn aus? Würde mich einfach aus fachlicher Sicht interessieren. Vielleicht kannst Du mir via PN den Namen der Gerätefirma mailen.
freches_fruechtlein hat geschrieben:Dann werde ich mal schnell schauen, ob ich meine Hausärztin oder den Orthopäden überreden kann, mir ein weiteres KG-Rezept auszustellen, damit ich endlich KG nach Schroth lernen kann.
WIe schon gesagt: die Möglichkeit der "Verordnung außerhalb des Regelfalls" und ggf. auch den Antrag auf Langfristgenehmigung nicht vergessen.

Solltest Du noch Fragen haben: her damit!

Gruß,
Alex
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Re: Skoliose, Rückensport, Schroth-KG - meine ersten Fragen

Beitrag von skoliose-gondelsheim »

Alex_activitas hat geschrieben: Für die Krankenkassen sind die Inhalte der Behandlungen nicht relevant. Es geht nur um die Vergütung. Und solange es keine der sogenannten "Zertifikatspositionen" sind (für welche sehr teure Fortbildungen absolviert werden müssen und zum Teil auch besondere Praxisausstattung vorgesehen ist), wird ein niedriger Einheitspreis vergütet.
Gruß,
Alex
Nun ja, billig ist die Schroth-Ausbildung ja auch nicht gerade und der Verdienstausfall während der Fortbildung kommt noch hinzu. Bis ich die Praxis Schroth-tauglich hatte sind auch noch einmal einige Tausender geflossen. Lohnend ist das alles in finanzieller Hinsicht nicht. Für die Skoliose-Patienten und für die Freude an der Arbeit allerdings schon ;D .

LG
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Re: Skoliose, Rückensport, Schroth-KG - meine ersten Fragen

Beitrag von Alex_activitas »

Off topic:
skoliose-gondelsheim hat geschrieben:Off topic:
Nun ja, billig ist die Schroth-Ausbildung ja auch nicht gerade und der Verdienstausfall während der Fortbildung kommt noch hinzu. Bis ich die Praxis Schroth-tauglich hatte sind auch noch einmal einige Tausender geflossen.
Off topic:
Verglichen mit der MT, Bobath oder PNF ist die Schroth-Ausbildung schon günstig. Und im Vergleich zur KGG-Mindestausstattung ebenfalls. Aber das ist offtopic - daher vielleicht eher via PN, oder?
Gruß,
Alex
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Re: Skoliose, Rückensport, Schroth-KG - meine ersten Fragen

Beitrag von skoliose-gondelsheim »

Alex_activitas hat geschrieben:Verglichen mit der MT, Bobath oder PNF ist die Schroth-Ausbildung schon günstig. Und im Vergleich zur KGG-Mindestausstattung ebenfalls. Aber das ist offtopic - daher vielleicht eher via PN, oder?
Gruß,
Alex
Ja, gerne!

@Elke: Ich wünsch dir viel Erfolg bei deiner Anfrage für ein KG-Rezept. Das neue Quartal ist relativ jung, da könntest du eventuell sogar Glück haben.

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Re: Skoliose, Rückensport, Schroth-KG - meine ersten Fragen

Beitrag von Klaus »

Finde ich richtig gut, wenn Schroth Therapeuten hier in den intensiven Austausch kommen. ;)

Gruß
Klaus
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