Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Infos zu weiteren WS-Deformitäten, die mit Skoliose zusammen oder alleine auftreten
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dajo77
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Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von dajo77 »

Hallo, ich habe vor einem halben Jahr bereits meine Probleme hier geschildert.

Bei mir wurden Blockierung der BWS Th8, Spondylarthrose der BWS sowie Hyperkyphose der BWS festgestellt.

Die Rückenschmerzen habe ich durch viel Bewegung (Nordic Walking) und Akupunktur gut in den Griff bekommen. Was leider immer wieder auftritt sind vegetative Störungen insb. kalte Hände und Füsse sowie gelegentlich Kloss im Hals.
Diese Probleme treten immer wieder auf und verschwinden auch von selbst nach max. 1-2 Stunden.

Meine Ärzte wissen nicht weiter, Blutbild (klein+groß) ohne Auffälligkeiten, EKG, Schilddrüse, Sonographie der inneren Organe, alles i.O.; der Psychologe war der Meinung , dass die Probleme nicht von der Psyche kommen...

Hat jemand solche oder ähnliche Beschwerden? Was habt ihr dagegen unternommen?
An wen soll man sich wenden?

Ich bin 35 Jahre alt, wohne in der Nähe von Köln und habe einen "sitzenden" Beruf (Akademiker)

Danke im Voraus für Eure Tipps und Hinweise !!!
Zuletzt geändert von dajo77 am Mo, 10.09.2012 - 21:05, insgesamt 1-mal geändert.
Lady S
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von Lady S »

Solche Störungen können schon mit der Wirbelsäule zusammenhängen; wir hatten das Thema schon ein paarmal hier (sie z.B. search.php?keywords=kloss+hals&terms=al ... bmit=Suche.

Abgesehen davon kann man Dir nur dasselbe raten wie schon vor einem halben Jahr: viewtopic.php?f=5&t=23925
An Diagnose und Therapieempfehlung durch einen Spezialisten(!!!) für Wirbelsäulendeformitäten
führt nun mal kein Weg vorbei. Dafür muss man u.U. eine lange Anreise in Kauf nehmen.
Grüsse, Lady S
dajo77
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von dajo77 »

Liebe Lady S,

erstmal vielen Dank für Deine Rückmeldung. Schön dass es Leute wie Dich gibt, die anderen Helfen und Mut zusprechen !!!

Ich habe sehr viel hier im Forum gelesen und auch sehr viel Zeit (denke es waren bestimmt 50 Besuche bei verschiedenen Ärzten) und bestimmt einige 1000 € in meine Krankheit "gesteckt" (verschiedene Therapien, Heilmittel, Fahrtkosten) um wieder gesund zu werden.

Was ich mit meinem Beitrag eigentlich erreichen / wissen wollte:

Gerne wollte ich von den Betroffenen wissen, was sie alles gegen die Beschwerden unternommen haben, weil ich bis jetzt nicht das "Richtige" gefunden habe...
Ich habe das Glück, sowohl im Freundeskreis als auch in der Familie Ärzte zu haben, die mir "Entsprechendes" verordnen können... Traurig zu schreiben aber wahr, wenn sie wüssten was hilft.

LG
Drebin
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von Drebin »

also hast du morbus bechterew?

Hast du das HLA B27 Gen?

gibts röntgenbilder ?
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Alex_activitas
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von Alex_activitas »

Drebin hat geschrieben:also hast du morbus bechterew?
Hast du das HLA B27 Gen?
(...)
Wie kommst Du auf Morbus Bechterew? Die Beschreibung von dajo klingt absolut nicht nach M. Bechterew!
Bitte keine Blindschüsse aus dem Bauch heraus! Das hilft niemandem weiter - ganz im Gegenteil!

Der Tipp von LadyS war genau richtig.
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dajo77
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von dajo77 »

Morbus Bechterew ist zwar nicht ausgeschlossen aber die Wahrscheinlichkeit ist wohl gering, denn HLA-B27 wurde bei der letzten Blutuntersuchung mitgetestet; Ergebnis negativ. Auch andere, für Bechterewsche-Krankheit typische Beschwerden (z.B. Magenprobleme, wechselnder Gesäßschmerz, Morgensteifigkeit) habe ich nicht.

Ich habe "lediglich" noch Rückenschmerzen in der BWS-Gegend und das nur dann wenn ich lange oder sehr unbequem sitze. Mein Problem sind (fast immer mit Rückenschmerzen auftretende) vegetative Störungen (gelegentlich kalte Hände/Füße; Schweissausbrüche sowie beim Stress "blanke Nerven")
Der Psychologe/Neurologe/Psychiater konnten keine psychische Ursache feststellen. Die Ärzte gehen davon aus, dass die vegetative Dysfunktion durch die Probleme mit der Wirbelsäule entsteht.

Ich habe bis jetzt Krankengymnastik, Reha-Sport, Nordic Walking und nicht zu vergessen Akupunktur gemacht. Es ist etwas besser geworden, aber immer noch nicht so gut, dass ich im Alltag nicht (teilweise erheblich) beinträchtigt bin.
Drebin
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von Drebin »

Gesäßschmerzen bedeutet was genau?
weil ich Nachm aufstehen verspannt & " steif" bin.

nur wären das denn auch Risiko für bechterew?

Spezieller bluttest wurd bei mir auch gemacht, HLA B27 zum Glück negativ.

hab gehört, dass wenn man das gen nicht hat, ist es sehr unwahrscheinlich oder sogar unmöglich, bechterew zu haben / zu bekommen.

magenprobleme hab ich eigentlich auch nich.

kalte Hände & Füße hab ich auch oft, aber könnt auch raynaud sein?

schließlich is bechterew mit das schlimmste..


was für beeinträchtigung hast du?

Wirst du denn irgendwann mal geheilt sein?
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von dajo77 »

Drebin hat geschrieben:Gesäßschmerzen bedeutet was genau?
weil ich Nachm aufstehen verspannt & " steif" bin.

nur wären das denn auch Risiko für bechterew?

Spezieller bluttest wurd bei mir auch gemacht, HLA B27 zum Glück negativ.

hab gehört, dass wenn man das gen nicht hat, ist es sehr unwahrscheinlich oder sogar unmöglich, bechterew zu haben / zu bekommen.

magenprobleme hab ich eigentlich auch nich.

kalte Hände & Füße hab ich auch oft, aber könnt auch raynaud sein?

schließlich is bechterew mit das schlimmste..


was für beeinträchtigung hast du?

Wirst du denn irgendwann mal geheilt sein?
Sorry erstmal für die späte Antwort...
Was Gesäßschmerzen genau bedeutet kann ich Dir leider nicht beantworten, da ich sie nicht habe.
Wenn Dein HLA-B27 Wert negativ ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit für Bechterew gering, ausgeschlossen ist Bechterew damit aber nicht.
Ich habe vorletzte Woche eine Blutuntersuchung gemacht: Getestet wurden diesmal Rheumafaktoren und es wurde geguckt, ob im Körper Entzündungen vorhanden sind. Erst jetzt hat der Arzt gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit auf Bechterew im Promillebereich ist also nahezu ausgeschlossen.

Meine Beeinträchtigungen: Kalte Hände und Füße, insbesondere wenn ich mich wenig bewege, gelegentlich Unwohlsein und Kopfschmerzen, und dann so eine Art von innerer Unruhe (aber keine Angst oder Panik). Meine Ärzte sagen: Sympathikusüberreizung aufgrund von Rückenproblemen (Scheuermann, Hyperkyphose, Spondylarthrose und BWS-Blockaden). Eine Lösung gibt es bis jetzt nicht. Das Problem mit Kloß im Hals habe ich beseitig, Rückenschule und Krankengymnastik hat da sehr geholfen. Hoffe, es kommt auch nicht mehr vor...

Ob ich mal geheilt sein werde...???
Ich will es hoffen, ich gebe nicht auf

Übrigens: Ich werde oft von den Ärzten/Therapeuten auf das Schlafverhalten angesprochen. Ich schlafe sehr gut, Probleme gibt es nur dann wenn ich gerade Rückenschmerzen habe (was derzeit aber Gott sei Dank nicht so oft vorkommt)

Gruß
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von Força »

jetz warst du ja immer noch nich bei einem der von uns empfohlenen Spezialisten.
Dann kann man dir auch nich weiter helfen, du brauchst erstmal ne gesicherte Diagnose. Ich werd echt müd Leuten immer und immer wieder die selbe ANtwort zu geben, Einsicht is der erste Schritt, 50 Ärzte brachten nix, da bringen auch 200 nix wenn es keine erfahrenen sind, glaub das uns doch mal?!
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von dajo77 »

[quote="Força"]
jetz warst du ja immer noch nich bei einem der von uns empfohlenen Spezialisten.


Doch, ich war in der Zwischenzeit schon in Leonberg....
Und dort leider nix Neues erfahren :nein:
Im Wesentlichen die Wiederholung dessen, was ich bereits gehört habe.
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von Stini »

Hallo,
wenn du auch nix Neues erfahren hast, hast du dann wenigstens Therapievorschläge erhalten? Vielleicht würden die dir ja auf längere Sicht helfen...
lg
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Klaus
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von Klaus »

dajo77 hat geschrieben:Doch, ich war in der Zwischenzeit schon in Leonberg....
Und dort leider nix Neues erfahren :nein:
Im Wesentlichen die Wiederholung dessen, was ich bereits gehört habe.
Was ist das denn konkret ?
Du redest hier immer wieder nur von "Krankengymnastik". Was meinst du damit genau?
Es sollte Dir doch mittlerweile klar sein, dass die Behandlung bei Hyperkyphose individuell und zielgerichtet sein sollte. Und das ist Schroth KG (stationäre Schroth REHA) und evtl. ein Korsett.

Gruß
Klaus
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von dajo77 »

Die Diagnose lautet genau: radikuläres BWS-Syndrom

Im Klartext: Reizung der Nervenwurzel des Sympathikus

Mit Krankengymnastik meine ist: Stärkung der Rückenmuskulatur, damit die Nervenwurzel wieder Platz haben.

Ich habe jetzt einen neuen Physiotherapeuten und hoffe dass es irgendwann mal besser wird...

Gruß
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von Klaus »

dajo77 hat geschrieben:Die Diagnose lautet genau: radikuläres BWS-Syndrom
Das ist die vollständige Diagnose von Dr. Hoffmann ?

Gruß
Klaus
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von dajo77 »

Im Wesentlichen ja....
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Re: Vegetative Störungen durch Probleme der Wirbelsäule

Beitrag von Força »

dajo77 hat geschrieben:Im Wesentlichen ja....


Ja was denn nu. Wie bereits davor geschrieben, hier kann man dir nich helfen wenn deine Aussagen wischi waschi bleiben, und dass Hoffmann ebenso eine Wischi Waschi Diagnose abgab ohne Behandlungstherapie ist sehr sehr schwer zu glauben. Sorry. Ich bekomme eher den Eindruck du kannst es nicht ausreichend wiedergeben und er meinte sowas von wegen dass die Beschwerden nich von der Kyphose kommen, hat er sowas in der Art vielleicht gesagt? Ist deine Hyperkyphose tatsächlich so minimal dass man keine Ganzwirbelsäulenröntgenaufnahme gemacht hat?

Und wenn du über 1000 € ! in Behandlungen gesteckt hast dann wirst du doch auch berichten können was alles gemacht worden ist?! Welche Art der Therapie, welche Ärzte, woran scheiterte es, was konnte alles ausgeschlossen werden? Ich verstehe die hohe Summe zudem nicht, oder bist du privat versichert und bekommst das Geld nich zurück? Oder bist zu Wunderheilern nach Indien gereist ;) Hast dir den Arbeitsplatz neu eingerichtet damit, oder ne neue Matratze?!

Wenn es dir lediglich um Nervenschmerzen geht, und tatsächlich nichts anderes festzustellen ist, dann nimm zb Amitriptilin das schalten den Schmerz im Hirn aus. Einfach mal mit Arzt Rücksprache halten. Und mach manuelle Therapie oder Osteopatie, die behandeln sowas. Nerven können unbehandelt durchaus überreizen und dann tuts höllisch weh..

Hast du n MRT machen lassen? Ich hatte mal ein Myzel im Kopf nach ner OP und hab immer Mittags rum für 2-3 Stunden massivste Schmerzen bekommen, so dass ich nur noch gewimmert hab. Danach war wieder gut. War bei Neurologe, etc..dann MRT und man hat entdeckt dass dieses Pilzgeflecht (bei Nasenop geholt, is hochgewandert) immer auf mein Gehirn gedrückt hat, und für ein Myzel sehr sehr groß gewachsen war. Unentdeckt hätte ich dran sterben können. Zwei Stunden später hatte ich im Krankenhaus Antibiotika und die Schmerzen waren weg.

Das mit dass einem heiß/kalt is, da würd ich eher an Schilddrüsenerkrankungen denken, aber das passt ja mit sonst nix zusammen.

Schreib dir doch mal ganz präzise auf was du alles bereits untersuchen hast lassen. Wann die Schmerzen das erste mal und wann hauptsächlich auftraten, und die Diagnosen laut Arztbriefen, oder hast du dir die nich geben lassen? Wenn du bei nem neuen Arzt so unpräzise wiedergibst wie hier wundert es mich nich dass du nich sonderlich weiter kommst.

Wir hier sind ja ein Lordose/Kyphose/Skoliose Forum, und können dir meist auch nur hierbei weiterhelfen versuchen.

Ich wünsch dir dass es dir bald besser geht. :kleeblatt: :blume: :flower:

Genesungsgrüße, Ju
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