Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

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Scheuermann_22
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Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Scheuermann_22 »

Hallo an alle User des :forum: ,

ein paar entscheidende Fragen hätte ich heute einmal:
Kann man als Arbeitnehmer gewisse Ansprüche an Arbeitsplatz-Zuweisung (andere Abteilung etc.) bzw. irgendwelche Zuschüsse aufgrund Arbeitseinschränkungen beantragen? :rolleyes: Wie ist es bspw. mit Schichtsystemen und Arbeitszeiten?

Da ich in einem großen Konzern tätig bin, wären die Fragen gegenüber dem Arbeitgeber sicherlich unangemessen. :/

Wer kennt sich von euch da aus bzw. hat selbst schon solche Anträge gemacht? :rolleyes:

Schließlich hat man mit und ohne Korsett gewisse Einschränkungen und kann nicht alles heben, tragen, usw.

Vielen lieben Dank im Voraus für nette Antworten. :danke:

Gruß Scheuermann_22
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socke
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von socke »

Scheuermann_22 hat geschrieben:Wie ist es bspw. mit Schichtsystemen und Arbeitszeiten?
Ich glaube diesbezüglich hast du keine Chance. Die Arbeitszeit und das Korsett (sofern du überhaupt eines tragen musst, bzw. sofern du es zur Arbeit nicht auslassen kannst) stehen ja in keinerlei Zusammenhang. Es geht mehr um die Tätigkeit an sich.
Da ich in einem großen Konzern tätig bin, wären die Fragen gegenüber dem Arbeitgeber sicherlich unangemessen. :/
Das verstehe ich leider nicht. Kannst du das erklären?

Falls du damit meinst, dass du deine(n) Vorgesetzten umgehen und lieber direkt rechtliche Schritte einleiten willst (wie auch immer die geartet sind) würde ich davon abraten. Wenn du einen guten Stand in der Firma/nette Chefs hast, kannst du möglicherweise auch darum ersuchen, für die Dauer der Behandlung am Schreibtisch eingesetzt zu werden (Verwaltung gibt es zum Glück überall). Das ganze natürlich mit der Ansage, dass du in absehbarer Zeit wieder voll belastbar bist (Achtung, Drahtseilakt :juggle: )
Schließlich hat man mit und ohne Korsett gewisse Einschränkungen und kann nicht alles heben, tragen, usw.
Das stimmt. Was machst du denn beruflich genau? Verrätst du die Firma?

Ich glaube, der o.g. unbürokratische Weg ist (erstmal) der bessere. In einem großen Konzern könnte das möglich sein. Mach aber nicht die Pferde wild, bevor du nicht 100%ig weisst ob du bald zum Ritter geschlagen wirst.

Ich habe vor einiger Zeit mal (aus eigenem Interesse) gegoogled, und einen GdB (Grad der Behinderung) bekommt man bei Scheuermann nicht.

Ich hatte mir außerdem auf *dieser* Seite ein Lesezeichen gemacht. Das könnte interessant für dich sein.



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Kaffeetrinker
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Kaffeetrinker »

Also auf den Scheuermann nicht, aber auf die Auswirkungen, ich habe 30% bekommen.


Und wegen den Anträgen wird die DRV zuständig sein , nennt sich Teilhabe am Arbeitsleben.
Die kann Material beinhalten wie Bürostuhl, höhenverstellbaren Tisch und so weiter.
Falls die Firma einen Arzt hat wird dich der erst Weg dorthinführen.auch wegen der Umsetzung.
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Scheuermann_22
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Scheuermann_22 »

socke hat geschrieben:Das verstehe ich leider nicht. Kannst du das erklären?
Ich möchte dem Arbeitgeber diesbezüglich nicht ein Fressen vor die Tür legen, so eine Art Kündigungsgrund oder so. :(
socke hat geschrieben:Was machst du denn beruflich genau?
Beruflich bin ich Elektroniker für Betriebstechnik und werde übernächste Woche mit der Ausbildung fertig. Werde allerdings auch unbefristet übernommen. Aber gleich krank sein in den ersten Wochen kommt beim Arbeitgeber nicht gut an. Was aber tun, wenn ich öfters nach Berlin muss - ist ja halt nicht der kürzeste Weg und viele Urlaubstage habe ich auch nicht mehr offen - kleines Dilemma! :/
socke hat geschrieben:Das könnte interessant für dich sein.
Dies war sehr interessant. Sicherlich auch für so manch anderen User wirklich lesenswert! :ja:


Danke für deine Tipps, socke!


Auch ein großes Dankeschön an Kaffeetrinker! So einen Stuhl zu beantragen wäre nicht schlecht, auch mit den 30 % klingt nicht übel!

Gruß Scheuermann_22
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socke
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von socke »

Kaffeetrinker hat geschrieben:Also auf den Scheuermann nicht, aber auf die Auswirkungen, ich habe 30% bekommen.
Kündigungsschutz greift doch erst bei GdB 50, oder irre ich mich?

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Kaffeetrinker
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Kaffeetrinker »

Japp ,aber bei 30% kann man sich gleichstellen lassen, ergo ab Kündigungsschutz (mehr oder weniger) aber von dem Falle ging ich ja nicht aus.

TE soll sich überlegen was er machen will, ich habe meinen Beruf an den Nagel gehängt weils so nicht mehr geht und in Zukunft auch nicht.
Wenn er sich umsetzen lassen kann isses jut wenn nicht muss er schauen was er machen will/kann.
socke
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von socke »

Kaffeetrinker, du warst auch im Handwerk, korrekt?

Das ist natürlich die Berufsgruppe, mit der sich Rückenprobleme und Korsett am wenigsten vereinbaren lassen...

Scheuermann, hast du die Möglichkeit, dich weiterzubilden bzw. ein Studium draufzusetzen?

Vielleicht wäre das ja im Fall der Fälle eine Möglichkeit. Ich überlege momentan auch, ob ich hinschmeiße und im Wintersemester ein Studium anfange. Auch wenn ich dann Campus-Opa bin (zumindest bei den Erstsemestern).

Werde ich nicht wieder fit, werde ich früher oder später gekündigt werden, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Meine aktuelle Arbeitssituation ist wirklich eine reine "Galgenfrist" mit der Hoffnung auf einigermaßen zügige Genesung. Und wenn diese Galgenfrist abgelaufen ist, bin ich fast 29. Ist die Therapie dann nicht abgeschlossen, stehe ich finanziell und beruflich vor dem Nichts.

Der Erfolg der ganzen Therapie bzgl. der vollständigen (!) Genesung und uneingeschränkten (körperlichen) Arbeitsfähigkeit ist mir einfach zu ungewiss. Wäre ich jetzt 22, hätte ich mich jedenfalls längst umorientiert.

Ich will dir keine Angst machen, aber man muss seinen Beruf auch seiner Gesundheit anpassen, und als Handwerker könntest du da verdammt schlecht aufgehoben sein wenn die Therapie zum Marathon wird...

Die blöde Situation, in die ich mich manövriert habe, kannst du dir damit vielleicht ersparen.

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Scheuermann_22
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Scheuermann_22 »

Weiterbildung wäre bei mir kein Problem, da ich Abitur habe!

Studieren möchte ich allerdings in der heutigen Zeit auf gar keinem Fall (Studiengebühren, lange Anfahrtswege, Familie, ...)

Da kann ich mich in meinem Betrieb fortbilden und versuchen, dort eine gezielte Lösung zu finden.

Aber trotzdem Danke!

Scheuermann_22
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Ricky »

Hi,
Kaffeetrinker hat geschrieben:Japp ,aber bei 30% kann man sich gleichstellen lassen, ergo ab Kündigungsschutz (mehr oder weniger)
man muß aber mindestens 18 Stunden die Woche arbeiten, um gleichgestellt zu werden...Für Frauen in Teilzeit interessant, wußte ich nämlich auch nicht und ich arbeite nur 15 Stunden...
TE soll sich überlegen was er machen will, ich habe meinen Beruf an den Nagel gehängt weils so nicht mehr geht und in Zukunft auch nicht.
ich finde diesen Schritt sehr mutig, kann sich aber sicherlich nicht jeder leisten, vorallem wenn er noch eine Familie zu versorgen hat...
Bärle

Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Bärle »

Die RV, welche ab 15 Jahre sozialversicherte Tätigkeit für Berufe bzw. Umschulungen zuständig ist,
lassen einen schmoren bis .....bis...... :wall: :aerger:
oder man springt aus dem Kellerfenster.
Der jenige, welcher nicht mehr kann ist raus und aus die Maus. :steinigung:
Also rette sich wer kann auf eine sichere Insel.

ich könnt gerade auch so einiges Texten aber bei meiner Rage
lasse ich es lieber gerade mal bleiben. Sozialgesetze für die nach
1961 geborenen sind komplett gekippt worden. :bandit:
Zu spät, pech gehabt, die davor haben alles verbraucht und aufgesaugt
und zu gut gelebt. :wein:

meine Grüße, Thomas
Zuletzt geändert von Bärle am Mo, 16.01.2012 - 19:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Kaffeetrinker »

Mit der DRV habe ich keine Probs, Umschulung könnte ich sofortmachen, würde auch sofort genehmigt werden ich will aber nur ne med. Reha machen wo sie sich im Moment dagegen sträuben was ja der "normale" Vorgang ist(4Jahresregel bei mir).


Ricky

ich lebe alleine(noch, ändert sich in 2 Monate dann Freundin und Kind) , aber selbst wenn ich ne Familie zu versorgen hätte, will ich dann aber auch fit genug sein dafür und nicht abends nach Feierabend mit letzter Kraft auf die Couch schleppen um dann den nächsten Tag mich wieder abzuquälen.......
Ergo ich hätte den Schritt so oder so gemacht.

Ich lebe jetzt zwar schmerzfreier als wie auf der Arbeit aber immer noch ned so dass ich vollschichtig arbeiten könnte, leider :rolleyes:
Lady S
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Lady S »

Kaffeetrinker hat geschrieben:Japp ,aber bei 30% kann man sich gleichstellen lassen, ergo ab Kündigungsschutz (mehr oder weniger) aber von dem Falle ging ich ja nicht aus.
Gleichstellung eigentlich nur dann, wenn man wegen der Behinderung den Arbeitsplatz zu verlieren droht bzw keinen findet. Ich weiss aber nicht, wie eng das zur Zeit gesehen wird.

"Grosser Konzern" klingt aber eigentlich gut:

Es gibt dort viele verschiedene Arbeitsplätze - also findet sich über kurz oder lang vielleicht auch einer, der Dich körperlich weniger fordert

Oft gibt es gute betriebsinterne Fortbildungsmöglichkeiten

Es gibt vermutlich Betriebsarzt, Betriebsrat, Schwerbehindertenvertretung, die Dich alle beraten können


"Öfters nach Berlin müssen" ist aber eigentlich kein Grund zur Krankschreibung - je nach Eurer Arbeitszeitregelung ist das wahrscheinlich in der Freizeit zu erledigen!

Grüsse, Lady S
Bärle

Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Bärle »

Mit der DRV habe ich keine Probs, Umschulung könnte ich sofortmachen
Wow, wie geht das denn, höre ich zum ersten mal. Gegen meine RV war ich dann
sogar vor Gericht gegangen und habe wohl gewonnen, was mir aber so gut wie
nichts gebracht hat.
oder sind dann die Baden-Würstlesberger wohl die sparsamsten aller Ämter.
Schaffen, Schaffen...........und nett .......nach Umschulung schauen.
Schwaben eben, was sonst.

Ich weiß ich wohne in einer Kreistadt, welche mir selbst nicht zusagt.
Zu Konservativ und Raben Schwarz. Da leuchten sogar noch die Kohlen im Keller.

meine Grüße Thomas
Bärle

Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Bärle »

@Lady S

bei Deinen Jahrgängen war das so.
In der Epoche möchte ich mal gelebt und gearbeitet haben.
Ein Betriebsarzt, was ist das denn ? Anspüche ?? auf was ??
woher, zugepackt wird und wenns Dir nicht passt dann aber.
Geh mal zur Bundeswehr, selbst das hatte ich. Bin ich zum Truppenarzt,
denkeste >dann kriegste einen Wochenenddienst nach dem andreren reingedrückt.
Aber Lady S kennt ja so was nicht. Aber jetzt vieleicht !! Da wirds aber höchste Zeit !!

Die Schlaraffenland-Zeit ist leider vorbei. Schaue da mal bei Dir (Stuttgart) bei
Daimler, Bosch und Co.KG wirklich rein, wie es da auf und zu geht.
Eine Zeitarbeit jagt die andere. Daher kommen aber dann doch die spitzen Umsatzzahlen und Gewinne. Auf kosten der Kranken und so manchem Mitarbeiter.
Selbst die Nachtaufsicht im Daimlermuseum wird von einer Zeitarbeitsfirma erledigt.
Steht halt Daimler auf dem Sakko des Diensthabenden Mannes der Zeitarbeit drauf.
De Luxe Firmen off Gemany ............
So ist das. Alles war einmal. Nur noch Show und Probaganda.> Manager Polit und Co.
Macht doch die Augen auf und träumt nicht durch die Gegend.
Sorry, ich will nicht persönlich werden aber ich wollte es gesagt haben, wie es ist.

ENDE meines Beitages

Gruß
Zuletzt geändert von Bärle am Mo, 16.01.2012 - 20:00, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Ricky »

Kaffeetrinker hat geschrieben:aber selbst wenn ich ne Familie zu versorgen hätte, will ich dann aber auch fit genug sein dafür und nicht abends nach Feierabend mit letzter Kraft auf die Couch schleppen um dann den nächsten Tag mich wieder abzuquälen.......
Ergo ich hätte den Schritt so oder so gemacht.
klar, wenn das klappt ist es schön, aber finanziell kaum machbar...ausser man lebt von Harz 4, oder?

Und das würde ich mir, sobald Kinder mit im Spiel sind, wirklich gut überlegen...dann würde ich mir lieber jeden Tag Tabletten einwerfen.
Ausser natürlich man hat eine Erkrankung, die einen tatsächlich flach legt, wie zB Krebs oder ähnliches. Da stellt sich die Frage natürlich nicht...
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Kaffeetrinker »

@Ricky

Ich leb auch nicht nur wegen der Kinder, mag jetzt blöd klingen aber man will ja auch leben,
Tabletten mögen zwar helfen gegen Schmerzen aber gegen die Ursache und Verschlechterung wegen der Arbeit helfen die nix, und bei noch 30 Jahren Arbeitszeit überlegste es dir dreimal ob man sich kaputtmacht oder nicht, Kinder hin oder her, man muss auch an sich denken sonst hast du nix von den Kindern weil nur ständig flach liegst, dann lieber Hartz4 (ich bezieher derzeit ALGI nach Aussteuerrung)
bevor ich ins Hartz falle mache ich die Umschulung scheissegal wies mir dann geht.
Aber die Planung sieht anderst aus so dass ich in Zukunft Heimarbeit machen kann (Bürokram für 2 Geschäfte von meiner Freundin)


@Bärle

mein Vater arbeitet in einem großem Chemiekonzern und hat auch viele Leiden, er hat immer einen anderen platz bekommen soferns nötig war und das zum alten Lohn und etliche andere Sachen, erst wo keine Schicht mehr ging fiel das Schichtgeld weg , aber auch erst nach einem Jahr......ausschleichend, da kann man nicht meckern.
Mein Bruder arbeitet bei nem großen Autokonzern, bekommt alles mögliche an Hilfe dieser kann sich auch nicht beschweren.

und was meien Umschulung angeht, habe sie beantragt, gleich genehmigt, Arbeitserprobung gemacht (wusste schon vorher was ich machen wollte) Genehmigung war mündlich auch durch, aber da wollte ich erstmal noch die med. reha, da hänge ich nun gerade im Widerspruchsverfahren.

@LadyS

klar Gleichstellung nur wenn Arbeitsplatz in Gefahr wäre, habse aber auch so bekommen, no Problem.
Bärle

Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Bärle »

@ Kaffetrinker

Bist halt ein Glückskind. Oder ich komme in die Pfalz. Aber im württembergischen
Grenzland 15 Km zum Königreich Bayern, da werde ich die Stellung wohl halten.
Deinem Vater kann im Bezug auf die Betriebzugehörigkeit keiner mehr
ans Leder. Wenn alle Stricke reißen gehts halt in Ruhestand.

Aber was ärgere ich mich da krumm und bucklig, bringt ja eh nix.
Tut man sich selbst nichts Gutes damit.
Den Politprotzen und Schenkelklopfern würds nur freuen.

Grüße, Thomas
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Klaus
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Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Klaus »

Ehe das in eine politische Diskussion ausartet, die wir hier nicht so gern sehen, kommt mal bitte auf die Thematik in der Praxis zurück.

Gruss
Klaus
Bärle

Re: Scheuermann-Patient und Arbeitnehmer-Rechte

Beitrag von Bärle »

Hallo,
was bleibt da noch übrig bei ausgehebelten Sozialgesezten.
Das geht dann nahtlos über die Praxis zur Wiklichkeit und die
endet in der fehlgesteuerten Politik und dessen Grundlagen.
---- Welche aber hier nicht diskutiert werden sollen----- :stumm:

Grüße
Antworten