"KUR" für Beamte

Fragen und Antworten zu den SCHROTH-Rehabilitationszentren für Wirbelsäulendeformitäten
Antworten
Benutzeravatar
eric
Vielschreiber
Vielschreiber
Beiträge: 531
Registriert: Di, 08.11.2005 - 19:40
Geschlecht: männlich
Diagnose: Zustand nach Scheuermann
Kyphose
Versteifung L5-S1
Bandscheiben-OP in HWS
Therapie: Korsett mit Halsteil von Rahmouni
Vorab schon einige andere Korsetts
-zur Schmerzreduktion
Wohnort: Baumholder

"KUR" für Beamte

Beitrag von eric »

Hallo zusammen!
Vor 11 Jahren war ich das letzte mal zur Kur. Damals war ich noch gesetzlich versichert und die ganze Angelegenheit überhaupt kein Problem:
Kur beim Arzt gewünscht-beantragt-genehmigt-gefahren-fertig-KEINE Zuzahlung!
Nun bin ich seit 10 Jahren Beamter des Landes RLP und privat krankenversichert.
Eine Kur heißt dann "Sanatoriumsaufenthalt" und die Kosten werden nach amtsärztlicher Untersuchung durch die Beihilfe anteilig (50%) übernommen.
Meine PKV zahlt aber nur die Anwendungen - nicht die Unterkunft und Verpflegung!
Dies würde nur gezahlt, wenn eine stationäre Krankenhausbehandlung vorliegt.
Kennt jemand das Problem?
Kann man das Problem umgehen?
Gibt es eine andere Möglichkeit?
Gruß eric
toutatis0
Newbie
Newbie
Beiträge: 15
Registriert: Fr, 13.05.2011 - 10:32
Geschlecht: weiblich
Diagnose: Tochter leidet an Skoliose, Näheres nicht bekannt
Therapie: Krankengymnastik

Re: "KUR" für Beamte

Beitrag von toutatis0 »

Hallo Eric,
bin zwar keine "Beamtin", arbeite aber im öffentlichen Dienst, habe mit Beamten zu tun.
Denke mal, wenn Du Deine Personalstelle/Gehaltsstelle oder bei der Verwaltung nachfragst, die MÜSSEN Dir konkret Auskunft geben.
Oder selbst bei der priv. Krankenversicherung (Debeka o. ä.) nachfragen.

Ich drück die Daumen...dass dort Deine Fragen gut beantwortet werden.

Gruß
Katrin ;)
Antworten