Die größte deutschsprachige Online-Selbsthilfegruppe von und für Patienten mit Wirbelsäulendeformitäten wie Skoliose, Morbus Scheuermann und Kyphose (Hyperkyphose). Hier können sich Patienten informieren und Erfahrungen austauschen.
NAME: Matthias Wendtland, 25, Arbeiter.
GRUND FÜR DEN EINGRIFF: Rücken-OP aufgrund von Skoliose (Verbiegung der Wirbelsäule).
ABLAUF: Als Matthias 14 war, operierte ein Orthopädie-Chefarzt die Verbiegung seiner Wirbelsäule von drei Seiten aus. Die Eingriffe zogen sich ein Jahr hin. „Danach war die Wirbelsäule noch krummer, ich konnte mich nicht mal bücken, um Schuhe zuzubinden.“
Eine Spezialklinik fand 2005 heraus: Der Chirurg hatte gepfuscht – falsches OP-Verfahren, keine komplette Röntgendiagnostik.
SITUATION HEUTE: 14 Wirbel sind versteift. Das Gutachten der Krankenkasse bezeichnet das Vorgehen des Orthopäden als grob fehlerhaft. Matthias erstritt 70 000 Euro Schmerzensgeld.
Schade, dass da nicht näher darauf eingegangen wird.
Zeigt aber wieder eindeutig, dass man solche Eingriffe nur bei absoluten Spezialisten durchführen lassen sollte!!
LG
Minimine
LG
Minimine
Lerne von gestern, lebe und wirke im heute und hoffe für die Zukunft. Albert Einstein
ersten spezialisten aufsuchen und zweitens nicht der bildzeitung glauben Verkauft sich halt auch besser als: Alles super gelaufen, keine Schmerzen und Rücken schön gerade.