Skoliose-Mama stellt sich vor

Hier kann sich jeder, der möchte, kurz vorstellen und was über sich, seine Diagnose und/oder Therapie schreiben.
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Barbara
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Diagnose: Sohn (16 J.): idiopathische linkskonvexe lumbale Skoliose von 19° nach Cobb, MoeII, Morbus Scheuermann, Vorderkantenaufbaustörung bei L2 mit Schmorl´schen Knötchen...
Therapie: KG nach Schroth, craniale Therapie, Absatzerhöhung links von 1 cm
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Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von Barbara »

Hallo zusammen,

nach nun fast drei Monaten heimlichen Mitlesens möchte ich mich (39 Jahre) und meinen Sohn kurz vorstellen.
Mitte Februar war ich mit meinem Sohn aufgrund von Rückenschmerzen nach dem Handballsport bei einem Orthopäden. Dieser stellte anhand eines Röntgenbildes die Diagnose Morbus Scheurmann, erklärte, dass er ein Korsett bräuchte, drückte uns das Rezept dafür in die Hand und verabschiedete uns fünf Minuten später. Zu Hause angekommen, wurde ordentlich im Internet recherchiert - so bin ich dann glücklicherweise auf dieses Forum gestoßen. Mein Sohn, die ganze Familie und ich waren dann erst einmal ganz betroffen von all dem, was wir so im Netz gefunden und gelesen haben.
Da ich aber mit dieser Abfertigung bei dem Orthopäden nicht einverstanden war, habe ich am nächsten Tag einen Termin bei unserer Hausärztin gemacht und ihr mein Herz ausgeschüttet. Für Ende Februar vereinbarte diese dann einen Termin bei Frau Bamberg in Buxtehude, wo wir uns bis jetzt wirklich gut aufgehoben fühlen. Bei unserem ersten Termin hat sie sich wirklich sehr viel Zeit für uns genommen, vernünftige Röntgenbilder (Wirbelsäulenganzaufnahmen von allen Seiten) angefertigt, Blockaden gelöst, die ganze Entwicklungsgeschichte unseres Sohnes von Geburt an hinterfragt (wann krabbeln und laufen, Narben hinterfragt, frühere KG, Zahnspange usw.), ihn wirklich von Kopf bis Fuß untersucht und "durchgeknackt", Schuherhöhungen, KG nach Schroth und erst einmal kein Korsett verordnet, eine Reha, dieses Forum und einen Ratgeber über Skoliose empfohlen, uns seelisch erst einmal wieder aufgebaut und zu der Diagnose vom ersten Orthopäden eine linkskonvexe Skoliose von 19° nach Cobb diagnostiziert.
Seitdem hat sich vieles getan. Wir haben mittlerweile ein Schroth-Zimmer in unserem Haus - mit Sprossenwand und Spiegeln und was wir uns sonst noch alles aus unserem Therapiezentrum abgucken konnten... Dort schrothet er eigentlich immer dann, wenn keine Therapie ansteht. Ich habe sogar über Herrn Schlarb Therapiegeräte nach Schroth bestellt. Nun sind wir erst einmal pleite... Manchmal entfällt die KG zu Hause auch, wenn er Handballtraining hat und die Schule es an dem Tag dann zeitlich schwierig macht. Aber sonst kann ich mich nicht beklagen. Der Wille, etwas dagegen zu tun, ist da. Für zwei Therapiestunden die Woche fahren wir nach Himmelpforten zur Krankengymnastik nach Schroth. Wir haben eine, soweit ich das beurteilen kann, sehr aufmerksame Therapeutin, die meinen Sohn dort betreut. Leider gehen da immer so zweieinhalb Stunden an Zeit bei drauf, da es nicht mal eben bei uns um die Ecke ist. Schön wäre nun noch, wenn die beantragte Reha in Bad Sobernheim genehmigt werden würde, aber das ist ja zur Zeit etwas fragwürdig. Wir warten gespannt!
Die Beschwerden haben sich mit der Therapie verringert und die Schmerzen treten seltener auf. Einmal konnte er plötzlich kaum noch laufen, da er einige Blockaden hatte.
Leider durften wir erst am übernächsten Tag zu Frau Bamberg kommen, die ihn dann behandelt und wieder auf die Füße gebracht hat. Gott sei Dank hatten wir so etwas noch nicht wieder!
Mein Sohn hatte sich nach dem ersten Schock ganz gut mit der Situation arrangiert. Zur Zeit ist er aber nicht so gut drauf und lässt auch immer wieder mal den Kopf hängen. In der Schule ist aber auch absoluter Stress angesagt. Vielleicht wird es besser, wenn es dort wieder ruhiger wird. Das hoffe ich jedenfalls, denn so kenne ich ihn gar nicht. Manchmal fragt er sich, ob nicht ein Korsett für ihn besser wäre, da man damit ja auch noch einiges mehr korrigieren könnte. Von den Werten ist er ja grenzwertig. Im Juli gibt es die nächste Untersuchung. die letzte war vergangene Woche, da wurde aber nur mit einem Skoliometer gemessen und keine gravierende Veränderung festgestellt. Ich hoffe, dass wir uns auf solche Aussagen verlassen können, denn Bilder wären uns fast lieber gewesen - wenn man von der Strahlenbelastung einmal absieht.
Auch wenn es nur eine leichte Skoliose ist, hat mich diese Geschichte ganz schön runtergerissen. Teilweise bin ich richtig depressiv, aber die Tage werden schon wieder besser. :)
Übermorgen habe ich mit meiner Tochter (11 Jahre) einen Termin bei einem Orthopäden in Stade, um ihre Wirbelsäule überprüfen zu lassen, da unsere Therapeutin gemeint hat, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch ein Skoliose bekommen könnte, nicht gerade klein ist. Sie hat uns den Arzt auch empfohlen, da sie weiß, dass er Skoliosen erkennen kann, weil einige ihrer Patienten auch von diesem Arzt zu ihr kommen. Ab August bin ich dann mit meiner Tochter auch bei Frau Bamberg in Buxtehude in Behandlung. Vorher gab es da leider keinen Termin.
Ich würde mich freuen, wenn ich für das Elternforum freigeschaltet werden könnte. Dann hätte ich eventuell ein bisschen Austausch mit Gleichgesinnten.
Es tut mir leid, dass das hier so lang geworden ist, aber wenn ich uns schon vorstelle, dann auch richtig.
Übrigens habe ich schon so viel in diesem Forum gelernt (auch geweint und ein wenig gelacht), sodass ich mich jetzt schon einmal bei den Verantwortlichen und Mitwirkenden dafür bedanken möchte! Das hier ist echt klasse!!!

Herzliche Grüße
Barbara
robinho
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Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von robinho »

Hallo. Seid ihr euch sicher, dass die 1,5cm Absatzerhöhung sinnvoll sind? D.h. ist das linke Bein vom Knochen her um diesen Betrag kürzer als das rechte?
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sloopy
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Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von sloopy »

Hallo Barbara,

erst einmal :welcome:

Das hier ist zwar die Vorstellungsrubrik, aber ich möchte trotzdem auf deinen Beitrag eingehen. Du schreibst nur von der Behandlung der Skoliose deines Sohnes. Wie sieht es denn aus mit dem seitlichen Profil? Hat euer Sohn einen Rundrücken? Der wäre nämlich dann -je nach Ausprägung- vielleicht noch wichtiger als die relativ geringe Skoliose. Oft haben Patienten mit Hyperkyphose eine geringe Skoliose als Begleiterscheinung.

Warum wollte der erste Orthopäde das Korsett verordnen? Wegen der geringen Skoliose oder vielleicht wegen des Morbus Scheuermanns? Wurden die seitlichen Aufnahmen von Frau Bamberg auch vermessen oder nur die frontalen?
Barbara hat geschrieben:eine Reha, dieses Forum und einen Ratgeber über Skoliose empfohlen
Das find ich gut. :D :forum:

Es ist toll, dass ihr eurem Sohn ein Schroth-Zimmer eingerichtet habt und so viel Wert auf die richtige KG legt, aber wenn der Junge tatsächlich einen Morbus Scheuermann mit begleitendem Rundrücken hat, dann wäre ein Korsett auf jeden Fall richtig und wichtig!!!

Für's Elternforum schalte ich dich frei.

Gruß,
sloopy
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Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von Dolphingirl94 »

Hallo,
ich mach direkt mal Werbung für das nächste Unterforum: Mag sich dein Sohn vllt. nicht auch hier anmelden? Wir haben hier ja auch den Talk for Kids & Teens, da kann er sich mit Gleichaltrigen austauschen, vielen hilft das zusätzlich (allein das Gefühl nicht mehr allein zu sein motiviert ungemein).
Ansonsten wünsche ich Euch noch viel Kraft und dass deinem Sohn ein Korsett erspart bleibt.
LG, Dolphingirl
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Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von Silas »

Hallo Barbara,

herzlich willkommen im :forum:

Ich bin echt beeindruckt, was Du für Deinen Sohn schon organisiert und in Bewegung gesetzt hast.

Schön auch, dass Ihr Euch bei der Orthopädin wohl fühlt.

Wie Sloopy schon geschrieben hat, wäre interessant, was Frau Bamberg zum Morbus Scheuermann und zur vermutlich damit einhergehenden Hyperkyphose gemeint hat.

Ihr solltet sie ggf. unbedingt nochmal darauf ansprechen.

Viel Spass im Forum!

Viele Grüße,
Silas
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Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von marieschen »

Hallo

Auch von mir ein Herzliches Willkommen hier im Forum:)

Auch ich bin bei Frau Bamberg in Behandlung und kann auch nur sagen, dass ich mich bei ihr sehr gut aufgehoben fühle. Und sie einen auch gut unterstützt, was Reha- Anträge und Verordnen von KG kann ich mich bei ihr auhc nicht beklagen. Nur mit der Terminvergabe, da dauert das immer ein wenig.

Liebe Grüße
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Toni
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Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von Toni »

Hallo Barbara,
wenn Dein Sohn wirklich einen gerade florierenden M. Scheuermann durchlebt, dann tust Du ihm sicher keinen Gefallen, wenn Du versuchst ihm das heilsamste Hilfsmittel- dasKorsett zu ersparen.
Es ist UNBEDINGT erforderlich, daß die ventralen Wirbelkörperkanten und die vorgeschädigten Bandscheiben-Knorpel wirksam entlastet und vor JEDER Inklination geschützt werden. Das geht NUR mit einem guten Reklinations-Korsett. Die 19° Skoliose sind "nur" ein Nebenkriegsschauplatz! Eine geringe Skoliose hat fast jeder "Scheuermann".
Gruß Toni
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Bärle

Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von Bärle »

Hallo Toni,

eine ganz kurze Zwischenfrage, wenn gestatten.

was bedeutet : :?:
vor JEDER Inklination geschützt werden.
danke, Thomas
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Kaffeetrinker
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Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von Kaffeetrinker »

Es soll halt jede kyphotische Haltung vermieden werden, sonst werden durch die Neigung nach vorne der Rundrücken begünstigt und die Wirbel und BS weiter geschädigt.

Gruß
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Toni
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Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von Toni »

Jede Inklination wie z.B. Buckel machen, sich bücken (z.B. zum Schuhe binden) in sich einsinken ( beim Essen, am Computer, krumm sitzen in weichen Sesseln, sich einkringeln im Schlaf, usw... führt zu Druck auf die vorgeschädigten Bandscheibchen besonders ventralseitig in der BWS und verschlimmert den M-Scheuermann. Das führt zur Bildung weiterer Schmorlscher Knoten ( Kavernen in den Wirbelkörperdeckplatten und Degeneration der Knorpel. Im Schlimmsten Fall bis sich Knochen auf Knochen an den Wirbelkörperkanten direkt berühren und reiben, sich entzünden und saumäßig weh tun!

Die großen Heilungserfolge bei Scheuermann haben Zielke und Nusser hauptsächlich mit der dauertragbaren und versiegelten Version des Tübinger-Kyphosen-Korsett erzielt. Nach meinen Erfahrungen ist das ganz logisch. Jeder quetschende Druck auf die Bandscheibenknorpel ist beim akuten (florierenden) Scheuermann konsequent zu vermeiden. Und das geht nur im ständig getragenen Reklinationskorsett.
Klingt hart, ist aber die beste und sicherste, nach Eingewöhnung auch schmerzfreieste Lösung. Nur so können sich die geschädigten Knorpel beim noch im Wachstum befindlichen Jugendlichen wirklich regenerieren.
Gruß Toni
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Bärle

Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von Bärle »

Hallo, Toni
danke Deiner Antwort und der ausführliche Erklärung.

darf ich nochmals dazwischen funken ? (wird off Tropic) :juggle:

also Stauchungen und axiale/vertikale Belastung meinst Du damit vermutlich. Welche das Korsi verhindert und die Bandscheiben werden dabei nicht mehr gequetscht.
(stimmt, Fernsehsessel, Autositz, vor dem PC sitzen etc. also das führt bei mir zum größten Schmerz, genau so wie Lasten heben.

Meine Kyphose (62Grad) kommt von der Skoli.

Was sind schmorlsche Knoten und Kavernen. :?:

Vor Urzeiten hat ein mal ein Arzt Sakrilisation L5 zu S1 (Verbindung,
auch teilweise ) als Diagnose festgestellt. Das ist wieder was anderes.
Viele Übungen machen, Bewegung und Schroth und wer sich
mit einem Korsi anfreunden kann, das wäre noch eine Option.

viele Grüße von mir, Thomas
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Toni
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Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von Toni »

Bärle hat geschrieben:
Was sind schmorlsche Knoten und Kavernen. :?:
Damit dieser Vorstellungstread nicht ausufert...
Hier findest Du Bilder und Erklärung für Schmorlsche Knoten und röngenologische Scheuermann-Zeichen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Scheuermann-Krankheit

Gruß Toni
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Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von Bärle »

@ Toni danke,
( habe mich schon lange gefragt was das ist, deshalb hatte ich mich nochmals dazwischen geklingt.)

mein Gruß ins Allgäu, Thomas
Barbara
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Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von Barbara »

Hallo, da bin ich endlich mal wieder. Vielen Dank für die nette Begrüßung! Ich möchte noch, soweit es mir möglich ist, auf eure Fragen eingehen bzw. versuchen, sie zu beantworten.

Zur Absatzerhöhung schreibt Frau Bamberg, dass sie die Lumbalskoliose mit Tendenz der Verschlechterung, da schon Rotationsstadium MoeII besteht, ausgleichen musste. Damit ist die Wirbelsäule im Lot und es soll vermieden werden, dass eine Progredienz durch die Schwerkraft und die weitere Drehung vermieden wird. Seitdem er die Absatzerhöhung trägt, geht es ihm wesentlich besser als vorher. Schmerzen beim oder nach dem Sport sind nur noch selten. Gerade diese Woche hatte er (warum auch immer) seine alten, nicht erhöhten Turnschuhe mit zum Schulsport und danach gleich wieder starke Schmerzen in der LWS.

Ich schreibe hier in Bezug auf den Morbus Scheuermann einfach mal die Diagnose auf – da könnt ihr Fachleute dann ja wohl mehr mit anfangen, als ich…
Wobei ich bei der Vorstellung vergessen hatte, dass wir Anfang Mai einem befreundeten Arzt zu Liebe unseren Sohn auch in der Seeparkklinik in Debstedt bei Dr. Diedrichs in der Kinderorthopädie vorgestellt haben und dieser neben der Skoliose auch den Morbus Scheuermann ohne wesentliche Kyphose in seiner Diagnose stehen hat.

Diagnose von Frau Bamberg:

- Linkskonvexe LWS-Skoliose von 19° nach Cobb, MoeII mit Vertex bei L2
- Coxa valga bds.
- Reifezeichen nach Risser ist Risser III, knapp IV, die Wachstumsfuge im Hüftkopfbereich
ist jetzt geschlossen
- Aufbauverzögerung bei D7, keine Scheuermann´schen Veränderungen in der BWS
- Steilstellung der HWS mit einer leichten Schwanenhalsdeformität, keine Instabilitätszeichen
- Die mitgebrachten Lendenwirbelsäulenbilder in zwei Ebenen zeigen eine Vorderkantenauf-
baustörung bei L2 mit Schmorl´schen Knötchen

Vermessen wurden, glaube ich, nur die frontalen Aufnahmen und nicht die seitlichen. Ich bin mir da aber nicht ganz sicher. Da müsste ich sie sonst noch einmal drauf ansprechen. Im Juli haben wir unseren nächsten Termin.

Und Dolphingirl, ich habe meinem Sohn schon von dem Unterforum erzählt. Ich würde es auch toll finden, wenn er sich regestriert – vielleicht macht er es ja irgendwann. Vorerst nur vielen Dank für die Einladung.

Ich werde jetzt noch schnell einen neuen Tread eröffnen, da ich mit meiner Tochter mittlerweile auch beim Arzt war.

Viele Grüße
Barbara
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SchwarzeSchnecke
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Re: Skoliose-Mama stellt sich vor

Beitrag von SchwarzeSchnecke »

Hallo!

Nur kurz, für Barbara: :top:

Ich wünschte, meine Eltern hätten sich auch so für mich eingesetzt.

LG, Anne
Ausgewachsen und trotzdem korrigierendes Korsett? - Na klar!

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