Probleme wegen WS-Operation!

Infos zu weiteren WS-Deformitäten, die mit Skoliose zusammen oder alleine auftreten
dani1983RT
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Probleme wegen WS-Operation!

Beitrag von dani1983RT »

Hallo @ all,

ich bin neu hier im Forum, habe aber sehr viel erfahrung was rückenschmerzen angeht.

kurz zu meiner Person:

Ich heiße Dani bin 26 Jahre alt, wohne in RT und wurde im Sep. 2006
in 2 OP`s mit sehr viel Komplikationen nach den OP`s "über 5 Wirbel in der BWS VERSTEIFT" (habe jetzt 2 Metallstäbe, Schrauben und 8 Narben.

Ich finde es auf jeden Fall sehr wichtig bei einer solchen Entscheidung (OP),
die auf jeden Fall das ganze restliche Leben beeinflussen wird eine zweite, wenn nötig eine dritte Meinung hinzuzuziehen.

Ich selbst war vor der OP bei vier verschiedenen Ärzte und in Schmerzkliniken. Habe über ein Jahr lang versucht die höllischen Schmerzen Kyphose mit mehr als 70Grad) konserativ in der Griff zu bekommen. Leider ohne Erfolg.

Doch ich finde dass die Konserative Lösung an erster Stelle stehen sollte.

Wenn einem der Arzt sagt man muss Operiert werden, hört sich das für junge Menschen oft im ersten moment "Interresant" an. Aber eine solche OP ist AUF KEINEN FALL MIT EINER BLINDARM OP ZU VERGLEICHEN!!!

Bitte setzt euch ganz genau mit diesem Thema auseinander bevor man sich für eine OP entscheidet.

Man muss auch sehen, das Ärzte an so einer OP Geld verdienen und es auch Ihr Job ist, zu Operieren. Da wird oft mal schnell gesagt: Man muss eine OP machen. Will niemandem nichts unterstellen aber es ist eben ganz einfach so.


Bei meinen OP`s kam es zu edlichen komplikationen die ich auf anfrage gerne Posten werde. Will niemandem Angst machen aber es ist eine verdammt Gefährliche OP.

Also erst Informieren und alle Konserativen mittel ausschöpfen!!


MFG

Dani
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sloopy
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Beitrag von sloopy »

Hallo Bernd und Dani,

herzlich willkommen hier im Forum!

@Bernd: ein paar weitere Infos wären zur Beantwortung deiner Fragen wirklich sehr hilfreich.

@Dani: Du schreibst:
dani1983RT hat geschrieben:Habe über ein Jahr lang versucht die höllischen Schmerzen Kyphose mit mehr als 70Grad) konserativ in der Griff zu bekommen. Leider ohne Erfolg.
Welche konservativen Maßnahmen hast du denn versucht?

Gruß, sloopy
dani1983RT
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Beitrag von dani1983RT »

Hi sloopy,


also ich habe wirklich allles ausgeschöpft. Dies bestätigten mir sogar Ärzte, die nicht Freunde solcher OP`s sind.

Ich hatte alles von Wärmebehandlung, Akkupunktur, KG, KGG, Infiltrationen,
Schmerzbehandlung in Schmerzklinik (Rommelklinik Bad Wildbad), Fango,
Korsett...


MFG

Dani
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sloopy
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Beitrag von sloopy »

Hallo Dani,

das ist interessant. Welche KG hast du gemacht und wer hat dein Korsett gebaut?

Gruß, sloopy
dani1983RT
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Beitrag von dani1983RT »

Hi sloopy,

mit dem Korsett habe ich mich vielleicht falsch audgedrückt. Es war ein elastisches Mieder!

an KG habe ich alles versucht. MC kenzie, Entspannungstherapie noch edliche andere. Müsste aber in den Klinikpapieren nachschauen. mir fallen gerade die Namen nicht ein. Aber man hat wirklich alles versucht was man machen konnte! Auch Wassertherapie...


MFG


Dani
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Beitrag von sloopy »

dani1983RT hat geschrieben:an KG habe ich alles versucht. MC kenzie, Entspannungstherapie noch edliche andere. Müsste aber in den Klinikpapieren nachschauen. mir fallen gerade die Namen nicht ein. Aber man hat wirklich alles versucht was man machen konnte! Auch Wassertherapie...
Auch KG nach Schroth?
dani1983RT
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Beitrag von dani1983RT »

hi,


ja, das habe ich auch hinter mir. Das hat damals auch keine besserung gebracht. Es war einfach schon zu ausgeprägt!


MFG



Dani
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Beitrag von minimine »

Hallo dani,
also ich habe wirklich allles ausgeschöpft
Es war ein elastisches Mieder
naja, ein korrigierendes Korsett und ein elastisches Mieder sind schon unterschiedliche Dinge. :/

Die KG nach Schroth, hast du die nur ambulant gemacht oder warst du auch in Sobernheim oder Salzungen?

Wie gehts dir denn jetzt nach der OP, hast du noch Schmerzen? Wieso hast du ganze 8 Narben?

LG
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Beitrag von dani1983RT »

hi,

ja, da hast du recht. Das sind erhebliche unterschiede. Aber wie gesagt habe mich falsch audgedrückt.

Habe es nur ambulant gemacht da ich zu dieser Zeit in der Ausbildung war und nicht ewig fehlen wollte.

Habe 8 Narben da ich einen Tag nach der OP auf Station einen Lungenkollaps bekam und ins künstliche Koma gelegt wurde. Da habe ich dann 9 Tage um mein Leben gekämpft da zu allem überfluss eine Sepsis dazukam und mein Herz faxen gemacht hat und ich somit auch mehrfach Thoraxdrainagen bekam.


MFG


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Beitrag von minimine »

Habe 8 Narben da ich einen Tag nach der OP auf Station einen Lungenkollaps bekam und ins künstliche Koma gelegt wurde. Da habe ich dann 9 Tage um mein Leben gekämpft da zu allem überfluss eine Sepsis dazukam und mein Herz faxen gemacht hat und ich somit auch mehrfach Thoraxdrainagen bekam.
:eek: :eek: Und wie gehts dir heute? Darf ich fragen, wo du operiert wurdest?
ja, da hast du recht. Das sind erhebliche unterschiede. Aber wie gesagt habe mich falsch audgedrückt.

Habe es nur ambulant gemacht da ich zu dieser Zeit in der Ausbildung war und nicht ewig fehlen wollte.


Aber ganz ehrlich, dass du alle Maßnahmen ausgeschöpft hast, dürfte mit deinen Antworten ja relativiert sein. Die optimalen Möglichkeiten zur OP-Vermeidung bestehen aus einem guten korrigierenden Korsett und einer Schroth-Reha!

Ich weiß, hilft dir nun auch nicht mehr weiter, aber sollte schon genannt werden, wenn die Aussage kommt, dass alle Maßnahmen (angeblich) ausgeschöpft waren.

LG
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Beitrag von dani1983RT »

hi minimine,

da magst du vielleicht Recht haben.
Aber ehrlich, zu der Zeit, haben alle behandelten Ärzte gesagt das alle Konserativen mittel ausgeschöpft sind und die Krümmung zu stark sei. Und wenn dir das als Leie 4 Ärzte unabhängig von einander sagen, glaubst du das als 24 jähriger auch.


Heute geht es mir zwar besser als vor der OP aber schmerzen habe ich teil immernoch. Zwar andere schmerzen aber naja ich bin froh das ich überhaupt noch am Leben bin. Wurde in der Klinik am Eicher in Göppingen Operiert.

Ansonsten:
-Ich Arbeite Vollzeit
-gehe 3 mal die Woche ins Fitnessstudio
-und kann mich gut Bewegen (was auch die Ärzte verblüfft)
da ja ein echt großer Abschnitt Versteift wurde
- nach der OP habe ich durch Sport und Ernährungsumstellung 50 Kg abgenommen
habe vor der OP 140 Kg gewogen und mein ganzes Leben schon Dick gewesen

MFG


Dani
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

dani1983RT hat geschrieben:Heute geht es mir zwar besser als vor der OP aber schmerzen habe ich teil immernoch. Zwar andere schmerzen .......gehe 3 mal die Woche ins Fitnessstudio
Also in so einer Situation ist evtl. auch an eine Schroth REHA zu denken und zwar speziell in der sogenannten Operiertengruppe, wie es sie zumindest in Bad Salzungen gibt.
Die Versteifung der BWS über 5 Wirbel hat natürlich zur Folge, dass die nicht versteiften Bereiche der Wirbelsäule überbelastet werden. Sie müssen ganz gezielt angegangen werden und für dieses notwendige richtige Gespür beim Fitness Training wäre diese spezielle Schroth REHA sicherlich hilfreich.

Allerdings sollte eine solche REHA optimalerweise über die ambulante Sprechstunde von Dr. Steffan in Bad Sobernheim laufen, weil nach einer OP die Notwendigkeit einer solchen konservativen Behandlung naturgemäss erst mal nicht gesehen wird.

Gruss
Klaus
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Beitrag von minimine »

Also in so einer Situation ist evtl. auch an eine Schroth REHA zu denken und zwar speziell in der sogenannten Operiertengruppe, wie es sie zumindest in Bad Salzungen gibt.
Allerdings sollte eine solche REHA optimalerweise über die ambulante Sprechstunde von Dr. Steffan in Bad Sobernheim laufen, weil nach einer OP die Notwendigkeit einer solchen konservativen Behandlung naturgemäss erst mal nicht gesehen wird.
In Sobernheim gibts auch jede Menge operierte Patienten jeglichen Alters. Manche davon ziemlich fit, andere eher weniger. Wenn du aber starke Schmerzen und dadurch starke Einschränkungen hast, dann ist Bad Salzungen oder die Klinik in Isny zu empfehlen.

LG
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Beitrag von dani1983RT »

Hi Ihr Lieben,

eigentlich komme ich mit meinen Schmerzen gut klar. Ich bin aber auch nicht unbedingt einer der jammert wenn die Schmerzen mal unerträglich sind.Was leider auch ab und zu vorkommt.
Dadurch, dass ich nach der OP die komplikationen hatte und viel mitgemacht habe, nmuss bei mir viel kommen das ich mich beschwere.

Aber über eine solche Reha wäre nachzudenken.
Meine Ärzte wollen sowieso, dass ich in nächster Zeit wieder in Reha gehe um eifach wieder neue konserative Methoden kennen lerne.


MFG


Dani
dani1983RT
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Beitrag von dani1983RT »

Hi Ihr Lieben,


wollte noch kurz was erzählen.
Ich habe nach meiner Operation einen GDB von 30 erhalten. Also nicht der rede wert. Daraufhin habe ich wiederspruch eingelegt, ohne Erfolg. Gegen die ablehnung habe ich wieder wiederspruch eingelegt, ohne Erfolg.
Dann habe ich beim Sozialgericht Klage gegen das Land Baden Württemberg erhoben. Daraufhin bekam ich ziemlich schnell einen Brief vom Gericht das ich zum Gutachter muss. Und zwar ins OFI nach Stuttgart. Das Gutachten ging eher schnell und unfreundlich von statten. Was aber nicht weiter tragisch war. Nun bekam ich eine Abschrift des Gutachtens. Der Gutachter ist zu dem Entschluss gekommen, das aufgrund der großflächigen Versteifung der BWS die von mir geforderten 50% das minimum sind. Er sagt mir steht ein GDB von 50-70 % allein aus Orthopädischer Sicht zu.

Hat jemand Erfahrung, inwieweit Richter nach einem Gutachten entscheiden? Wieviel Einfluss hat ein Gutachten das vom Gericht angeordnet wurde??


MFG

Dani
kypho54

Beitrag von kypho54 »

hallo dani,

ich war vor über einm jahr auch bei dr. nothwang in göppingen. ja er hätte mich auch gleich operiert. ich hab's nicht getan, u.a. weil ich damals in der wassersportgruppe mit einer älteren dame gesprochen habe dei auch von ihm operiert wurde und bei der sich leider die pedikelschrauben gelöst haben und sie weiterhin starke schmerzmittel einnimmt. das hat mir dann gereicht!

meine kyphose beträgt 54 ° nach COBB, und hätte ich nicht schmerzen würde mich der rundrücken nicht die bohne interessieren. mein nächster versuch ist es ein reha in bad salzungen zumachen, und dann zu hoffen dass ich mein körpergefühl so bessert dass ich mich zumindest etwas schmerzfreier durchs leben bewegen darf!

nimmst du noch scherzmittel ein? wie ist das mit fußball o. tennisspielen geht/ ginge das noch mit einer versteiften bws?

schöne grüsse
kypho54
dani1983RT
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Beitrag von dani1983RT »

hi Kypho54,

also ich muss sagen das ich mit der Kompetenz im Eichert zufrieden bin und immer zufrieden war. Ich muss immernoch alle 6 Monate zur Kontrolluntersuchung. Leider ist Dr. Nothwang nicht mehr da. Er war nicht nur Fachlich sondern auch Menschlich 1a.

Natürlich lassen sich die einnahme von Schmerzmittel bei einer 20cm Versteiften WS mit 12 Schrauben nicht vermeiden.
Aber zumindest habe ich nicht mehr die Schmerzen, dass ich nachts aufwache und heulen muss. Ich nehme bei Schmerzen Ibuprofen 800 und bei starken Schmerzen (Wetterumschwung oder nach schwerem tragen auch mal Tilidin Tropfen. Aber alles im rahmen.


Natürlich verträgt jeder Mensch individuell die OP anders. Ich hatte viel Glück, dass ich sie so gut verarbeitet habe und mich weiterhin "sehr gut" bewegen kann. Auch meine Schmerztherapeutin hier in RT war sehr begeistert das alles so gut ging (bis auf die erwähnten komplikationen).

Die einzigen Einschränkungen, die ich habe sind:
-nicht schwer tragen
-und eben darauf zu achten z.B. in der Disco keinen Ellenbogen ins Kreuz zu bekommen.

ansonsten fühle ich mich nicht besonders eingeschränkt.

Ich mache alles, wozu ich lust habe.

Ich habe auch gelernt, mit den schmerzen umzugehen. Ausserdem ist alles Kopfsache. Ich bin niemand der sich hängen lässt oder mitleid möchte. Man muss einfach das beste rausholen und sich der Situation anpassen.


MFG


Dani
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

dani1983RT hat geschrieben:Meine Ärzte wollen sowieso, dass ich in nächster Zeit wieder in Reha gehe um eifach wieder neue konserative Methoden kennen lerne.
Na das ist doch die beste Vorraussetzung für eine Schroth REHA trotz OP oder besser, wegen einer früheren OP.
minimine hat geschrieben:In Sobernheim gibts auch jede Menge operierte Patienten jeglichen Alters. Manche davon ziemlich fit, andere eher weniger.
Ja ok, dann muss es wohl doch eine Reihe von Ärzten geben, die nach einer OP so eine Schroth REHA unterstützen ? Oder sind das in der Mehrzahl möglicherweise Patienten von Dr. Hoffmann und Dr. Steffan ?

Aus den Erfahrungsberichten und zumindest einer Bemerkung von Dr. Steffan hatte ich bislang geschlossen, dass das Spezialfälle sind, die eine besondere Begründung brauchen.

Gruss
Klaus
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Beitrag von minimine »

Ja ok, dann muss es wohl doch eine Reihe von Ärzten geben, die nach einer OP so eine Schroth REHA unterstützen ? Oder sind das in der Mehrzahl möglicherweise Patienten von Dr. Hoffmann und Dr. Steffan ?

Aus den Erfahrungsberichten und zumindest einer Bemerkung von Dr. Steffan hatte ich bislang geschlossen, dass das Spezialfälle sind, die eine besondere Begründung brauchen.
Na das wären dann aber viele Spezialfälle. Ich denke schon, dass es neben Dr. Hoffmann und Dr. Steffan etliche Orthopäden gibt, die eine Schroth-Reha unterstützen. Wiederum andere dürften über den Kostenträger in Sobernheim gelandet sein, d.h. es war vielleicht gar nicht explizit als Schroth-Reha geplant.

LG
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kypho54

Beitrag von kypho54 »

hi dani,

das klingt doch sehr positiv! weisst du wieso dr. nothwang weggegangen ist- ich fand ihn menschlich auch sehr i.o. und er ist noch ein arzt der sich zeit für seine patienten nimmt, das finde ich herausragend. fachlich kann ich kein urteil abgeben.

weiterhin alles gute!

gruss
kypho54
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