hallo zusammen
ich bin neu hier und möchte mich einfach mal vorstellen.
ich bin am 16.4.2008, kurz vor meinem 50. geburtstag in der schulthess klinik in zürich operiert worden.
diagnose:
L2-4, L3-5, sponylodese Th9-L5, TLIF (transforaminaler lumbaler interkorporeller Fusion) L4/5
bei exazerbiertem lumboradikulärem Syndrom
initial mit starken schmerzmitteln (Morphin) schlecht beherrschbarem rechtinguinalen schmerzen und gangschwierigkeiten.
nun, vielleicht versteht ihr, im gegensatz zu mir, was dieses fachchinesisch genau bedeutet. für mich bedeutet es nur schmerzen, bewegungsunfähigkeit und einen sehr, sehr grossen verlust meiner "lebensqualität".
ich habe panische angst davor, dass es vielleicht bessere, weniger drastische operationstechniken gegeben hätte, für welche es jetzt bereits zu spät ist. hat jemand eine ahnung, ob es vielleicht operationstechniken gibt, bei welcher nicht der ganze rücken versteift werden müsste?
für informationen jeder art danke ich euch im voraus.
grüsse
titani
Ich wurde operiert - Schmerzen
- Thomas
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- Diagnose: Kyphose anfangs 59 Grad, inzwischen nur noch 49 Grad, Neuroforamen-Stenose (Einengung der Nervenwurzeln) in der HWS.
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