Hallo Klaus
Klaus hat geschrieben:Kiko hat geschrieben:Ende der 1970er Jahre bekam ich über vier Jahre lange wöchentlich KG, 1980 war ich 6 Wochen in Sobernheim im Sanatorium Lehnert-Schroth, anschließend trug ich noch für ca. 1 1/2 Jahre ein Korsett. Damals hatte ich einen sehr guten Orthopäden, der nach der Diagnose all dieses in die Wege geleitet hatte - leider praktiziert er heute nicht mehr
Ohne jetzt lange rechnen zu müssen

, wielange hast Du in welchem Alter das Korsett getragen und wielange hast Du Schroth KG gemacht?
Wahrscheinlich ist das ein bischen in den Hintergrund getreten

und die Hyperkyphose/Hyperlordose hat sich im Laufe der Zeit verschlechtert oder?
Auf jeden Fall ist da Dr. Hoffmann der richtige Ansprechpartner, zumal es auch relativ schnell geht. Wenn nicht, wie im März, mal eine Woche Urlaub dazwischen kommt.
Was auf der Homepage nicht steht, ist die zusätzliche Gebühr von 65 €, s.a. Rubrik Gesucht/Gefunden
"Überregionale Sprechstunden". Da findest Du Details auch zu Dr Hoffmann.
Gruss
Klaus
Herzlichen Dank für Deine Antwort und den Hinweis mit der zusätzlichen Gebühr bei Herrn Dr. Hoffmann. Können dort noch weitere Kosten auf mich zukommen?
Das Korsett trug ich im Alter von 15 und 17 Jahren für ca. 1 1/2 Jahre. KG nach Schroth habe ich nur in den 6 Wochen im Sanatorium Lehnert-Schroth 1980 gemacht und anschließend noch etwa 2 Jahre jeden Abend zu Hause 30 Minuten nach Schallplatten, die ich dort damals erstand. Die anderen 4 Jahre KG waren leider nicht nach Schroth.
Ob sich Hyperkyphose und Hyperlordose und Skoliose verschlechtert haben, weiß ich nicht wirklich - was ich weiß: ich habe seit Jahren arge Schmerzen im Bereich der BWS, die in den letzten Wochen unerträgliche Ausmaße angenommen haben. Was ich auch weiß, dass ich seit Jahren unter sehr häufigen massiven Kopfschmerzen leide, die im längsten Fall 2 Wochen ununterbrochen - Tag und Nacht - anhielten. Ibuprofen 400 akut, Novalgin Tropfen etc. wirken äußerst selten.
Vor 4 Wochen hat mein Hausarzt wegen dieser irrsinnigen Kopfschmerzen eine MRT-Untersuchung des Schädels angeregt. Das Ergebnis - zum Glück - alles ok mit dem Kopf! Die Kopfschmerzen sind aber nach wie vor da. Seit gestern wieder sehr stark. Nun frage ich mich langsam, ob des "Rätsels Lösung" meiner Kopfschmerzen auch mein lädierter Rücken ist. Welche Erfahrungen habt Ihr hier im Forum? Können heftige, häufige und langanhaltende Kofschmerzen durch die kranke WS kommen?
Ja, Du hast recht, die WS habe ich wirklich sträflich vernachlässigt in den letzten 27 Jahren!

Mir ist es nie bewußt geworden, da ich neben der WS noch andere massive Probleme habe und damit seit 1988 durchgehend in Therapie bin. Hinzu kommt, dass ich außerdem eine chronische Pankreatitis habe, die Schmerzen einer C P strahlen in den Rücken aus - ich habe hinter diesen argen BWS-Schmerzen die C P geglaubt. Freilich bewege ich mich viel und sehr gerne - ich liebe Sport -, aber ich habe keine spezielle Behandlung mehr gehabt.
Jetzt ende ich lieber, denn das Sitzen reicht schon wieder... Ich könnte wirklich nur noch
Liebe Grüße und - trotz des Regens - einen schönen Sonntag
Kiko
Ich werde in jedem Fall zu Herrn Dr. Hoffmann fahren. Das Problem ist nur, dass ich keinerlei Befunde und Röntgenbilder der damaligen Zeit mehr habe. Und ich bin ziemlich sicher, dass die Akten meines Aufenthaltes 1980 im Sanatorium Lehnert-Schroth auch nicht mehr existieren. Er hat also keinen Vergleich. Zumindest werde ich morgen im Sanatorium anrufen und mein Glück - es wäre allerdings viel mehr als Glück, sollten die Akten und Bilder noch existieren! - versuchen.