Lumbosacrale Hyperlordose, Skoliose und/oder Scheuermann
- Klaus
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Die Grafik unter der optischen Darstellung stellt Dir ja eindrucksvoll die einzelnen Abweichungen dar und das ist für mich schon mal ein Grund für eine Schroth REHA!
Vielleicht können andere das noch besser kommentieren.
Du siehst selbst eine leichte Skoliose in der oberen Grafik und dazu kommt eine Hyperkyphose von 42 Grad, normal ist so ca. 30 Grad.
Das Problem ist aber, dass man die 3D Aufnahme nicht unbedingt mit einem Röntgenbild vergleichen kann.
Es können Abweichungen in beiden Richtungen vorkommen, d.h. eine optische Hyperkyphose kann im Röntgenbild tatsächlich grösser, aber auch kleiner sein.
Dr. Steffan kann ein Lied davon singen, wie sehr man sich beim reinen optischen Anblick täuschen kann, aber nicht muss!
Deswegen ist ein Röntgenbild bei der ersten Diagnose unbedingt erforderlich.
Möglicherweise hat sich Prof Halm von Deinem Status als Privatpatient leiten lassen, diese relativ teure Aufnahme machen zu lassen. Das bezahlt keine gesetzliche Krankenkasse in der ambulanten Versorgung.
Klingt jetzt böse, aber er sieht in Dir offensichtlich keinen OP Kandidaten, den man diagnostisch schon besser erfassen muss.
Andrerseits für Dich beruhigend, dass Du ganz weit weg von einer OP bist, zumindest oberhalb der LWS.
Gruss
Klaus
Vielleicht können andere das noch besser kommentieren.
Du siehst selbst eine leichte Skoliose in der oberen Grafik und dazu kommt eine Hyperkyphose von 42 Grad, normal ist so ca. 30 Grad.
Das Problem ist aber, dass man die 3D Aufnahme nicht unbedingt mit einem Röntgenbild vergleichen kann.
Es können Abweichungen in beiden Richtungen vorkommen, d.h. eine optische Hyperkyphose kann im Röntgenbild tatsächlich grösser, aber auch kleiner sein.
Dr. Steffan kann ein Lied davon singen, wie sehr man sich beim reinen optischen Anblick täuschen kann, aber nicht muss!
Deswegen ist ein Röntgenbild bei der ersten Diagnose unbedingt erforderlich.
Möglicherweise hat sich Prof Halm von Deinem Status als Privatpatient leiten lassen, diese relativ teure Aufnahme machen zu lassen. Das bezahlt keine gesetzliche Krankenkasse in der ambulanten Versorgung.
Klingt jetzt böse, aber er sieht in Dir offensichtlich keinen OP Kandidaten, den man diagnostisch schon besser erfassen muss.
Andrerseits für Dich beruhigend, dass Du ganz weit weg von einer OP bist, zumindest oberhalb der LWS.
Gruss
Klaus
Die Skoliose hat mir der Assistenzarzt (Prof. Halm war da ja schon weg) damit erklärt, dass sie durch die stärkere Muskulatur auf der rechten Seite zu stande kommen könnte.
Ich kann mir jedoch gut vorstellen, zumindest kommt es mir immer so vor, dass diese sehr leichte Skoliose bei meinem eh schon instabilen Rücken, zu den Problemen in der BWS dührt. Die Verspannungen in der Nacken- Hals- und Kiefermuskulatur scheinen dagegen direkt von der LWS zu kommen. Die Probleme waren am Morgen nach der Kortisonspritze ja weg. Die BWS hingegen war kein bisschen besser.
Nochmal vielen Dank an Klaus. Ich freue mich über jeden Beitrag von dir.
Hier das große 3D-Bild: 3D-Bild
und nochmal die Grafik: 3D-Grafik (editiert)
Gruß
Björn
Ich kann mir jedoch gut vorstellen, zumindest kommt es mir immer so vor, dass diese sehr leichte Skoliose bei meinem eh schon instabilen Rücken, zu den Problemen in der BWS dührt. Die Verspannungen in der Nacken- Hals- und Kiefermuskulatur scheinen dagegen direkt von der LWS zu kommen. Die Probleme waren am Morgen nach der Kortisonspritze ja weg. Die BWS hingegen war kein bisschen besser.
Klar, ich freue mich über jeden Kommentar.Klaus hat geschrieben:Die Grafik unter der optischen Darstellung stellt Dir ja eindrucksvoll die einzelnen Abweichungen dar und das ist für mich schon mal ein Grund für eine Schroth REHA!
Vielleicht können andere das noch besser kommentieren.
Nochmal vielen Dank an Klaus. Ich freue mich über jeden Beitrag von dir.
Hier das große 3D-Bild: 3D-Bild
und nochmal die Grafik: 3D-Grafik (editiert)
Gruß
Björn
Zuletzt geändert von Björn am Do, 06.11.2008 - 15:31, insgesamt 1-mal geändert.
- Klaus
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Kann schon sein, aber die Frage wäre dann, warum ist sie stärker?Björn hat geschrieben:Die Skoliose hat mir der Assistenzarzt (Prof. Halm war da ja schon weg) damit erklärt, dass sie durch die stärkere Muskulatur auf der rechten Seite zu stande kommen könnte.
Es gilt nicht das Symptom anzugehen, sondern die Ursache und das ist die Fehlstellung, die zur unsymetrischen Muskelstruktur führt.
Das kann man gut mit Schroth angehen, insbesondere auch die Beckentorsion (Verdrehung), wo man übrigens mit Gerätetraining erst mal nicht weiterkommt.
Und bei leichter Skoliose bin ich darauf getrimmt
Deswegen zum wahrscheinlich 10 Mal, Du brauchst Röntgenaufnahmen von Deiner gesamten Wirbelsäule, um alles zu erfassen, aber möglichweise auch bestimmte Dinge auszuschliessen.
Du bewegst Dich sonst in zu vielen Spekulationen, was Dich nicht weiterbringt.
Gruss
Klaus
Ich habe am Dienstag meinen nächsten Termin bei Prof. v Torklus. Ich weiß noch nicht so recht wie ich da vorgehen soll.
Erste Möglichkeit:
Ich erzähle ihm von meinem Besuch bei Prof. Halm und sage ihm, dass dieser die Berührung von Dornfortsatz und Nervenkanal ausschließt. Daraufhin erwarte ich eigentlich, dass er ein MRT von diesem Bereich machen läßt. Außerdem könnte ich ihm auch das 3D-Bild zeigen und ihn daraufhin bitten mich ebenfalls zum Röntgen für Ganzaufnahmen zu schicken.
Zweite Möglichkeit:
ich erzähle ihm nicht von Prof. Halm und lasse mir stattdessen noche eine Kortisonspritze geben und bitte ihn darum mir ein Korsett zu verschreiben (was er mir ja schon angeboten hatte). Außerdem könnte ich ihn dann gleich auf eine Schrothkur ansprechen.
Dritte Möglichkeit:
Ich lasse ihn einfach machen was er denkt und hole mir zusätzlich noch einen Termin bei Dr. Hoffmann.
Vierte Möglichkeit:
???
Ich bin für jeden Ratschlag dankbar.
Gruß
Björn
Erste Möglichkeit:
Ich erzähle ihm von meinem Besuch bei Prof. Halm und sage ihm, dass dieser die Berührung von Dornfortsatz und Nervenkanal ausschließt. Daraufhin erwarte ich eigentlich, dass er ein MRT von diesem Bereich machen läßt. Außerdem könnte ich ihm auch das 3D-Bild zeigen und ihn daraufhin bitten mich ebenfalls zum Röntgen für Ganzaufnahmen zu schicken.
Zweite Möglichkeit:
ich erzähle ihm nicht von Prof. Halm und lasse mir stattdessen noche eine Kortisonspritze geben und bitte ihn darum mir ein Korsett zu verschreiben (was er mir ja schon angeboten hatte). Außerdem könnte ich ihn dann gleich auf eine Schrothkur ansprechen.
Dritte Möglichkeit:
Ich lasse ihn einfach machen was er denkt und hole mir zusätzlich noch einen Termin bei Dr. Hoffmann.
Vierte Möglichkeit:
???
Ich bin für jeden Ratschlag dankbar.
Gruß
Björn
- Thomas
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- Diagnose: Kyphose anfangs 59 Grad, inzwischen nur noch 49 Grad, Neuroforamen-Stenose (Einengung der Nervenwurzeln) in der HWS.
- Therapie: Rahmouni-Korsett seit Februar 2006, zeitweise mit Halsteil, Schroth-Reha Juni / Juli 2010
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Hallo Björn,
die erste Möglichkeit würde ich nicht wählen, weil Du damit ja seine Fähigkeiten als Arzt anzweifelst, wenn Du sagst, dass ein anderer Arzt was anderes gesagt hast. Ich würde die zweite oder dritte Möglichkeit wählen, wobei die zweite für Dich wahrscheinlich die einfachere und daher möglicherweise die zweckmäßigere ist. Auf ein Korsett würde ich ihn dann aber auf jeden Fall ansprechen, da ich mir - wie ich ja schon geschrieben habe - gut vorstellen könnte, dass das bei Dir hilft.
Gruß Thomas
die erste Möglichkeit würde ich nicht wählen, weil Du damit ja seine Fähigkeiten als Arzt anzweifelst, wenn Du sagst, dass ein anderer Arzt was anderes gesagt hast. Ich würde die zweite oder dritte Möglichkeit wählen, wobei die zweite für Dich wahrscheinlich die einfachere und daher möglicherweise die zweckmäßigere ist. Auf ein Korsett würde ich ihn dann aber auf jeden Fall ansprechen, da ich mir - wie ich ja schon geschrieben habe - gut vorstellen könnte, dass das bei Dir hilft.
Gruß Thomas
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minimine
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- Diagnose: Skoliose
- Therapie: 3x Reha (2005, 2007, 2009),
Cheneau-Korsett 12/2006-01/2008,
Rahmouni-Korsett 02/2008-10/2015 - Kontaktdaten:
Hallo Björn,
ich würde die zweite Möglichkeit wählen und die aber noch um das Ganzwirbelsäulenröntgen ergänzen.
Wenn du aber die Möglichkeit hast, zu Dr. Hoffmann zu fahren, dann würde ich auch die nutzen. Allerdings bekommt man bei ihm ja relativ schnell Termine, so dass du dir das ja immer noch überlegen kannst, wenn der Termin mit dem Prof. nicht erfolgreich verlaufen sollte.
Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück auf der Suche nach dem richtigen Weg.
LG
Minimine
ich würde die zweite Möglichkeit wählen und die aber noch um das Ganzwirbelsäulenröntgen ergänzen.
Wenn du aber die Möglichkeit hast, zu Dr. Hoffmann zu fahren, dann würde ich auch die nutzen. Allerdings bekommt man bei ihm ja relativ schnell Termine, so dass du dir das ja immer noch überlegen kannst, wenn der Termin mit dem Prof. nicht erfolgreich verlaufen sollte.
Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück auf der Suche nach dem richtigen Weg.
LG
Minimine
LG
Minimine
Lerne von gestern, lebe und wirke im heute und hoffe für die Zukunft.
Albert Einstein
Minimine
Lerne von gestern, lebe und wirke im heute und hoffe für die Zukunft.
Albert Einstein
Hallo,
danke für eure Antworten.
Ich habe noch keine Erfahrung auf dem Gebiet "zweite Meinung einholen" und wahrscheinlich reagiert auch jeder Arzt anders darauf. Aber ich denke ihr habt recht und ich sollte es nicht riskieren.
Ich werde ihn dann am Ende mal vorsichtig auf Schroth und die Ganzaufnahmen ansprechen und wenn das nichts wird fahre ich zu Dr. Hoffmann.
Gruß
Björn
danke für eure Antworten.
Ich habe noch keine Erfahrung auf dem Gebiet "zweite Meinung einholen" und wahrscheinlich reagiert auch jeder Arzt anders darauf. Aber ich denke ihr habt recht und ich sollte es nicht riskieren.
Ich werde ihn dann am Ende mal vorsichtig auf Schroth und die Ganzaufnahmen ansprechen und wenn das nichts wird fahre ich zu Dr. Hoffmann.
Gruß
Björn
Hallo an alle
Mische jetz auch mal mit ,
Björn zu scheuermann kann ich allerdings nichts sagen ,,
ich hab eine Lordose 70° und Skoliose nur 18 ° und so ..
dazu hab ich eine hüftdysplasie und leider Artrohse ..
Nun zu deinen fragen
Ich kann aus meiner sicht nur sagen hole eine vernünftige zweite meinung ein wurd ja schon gesagt und stell den Reha Antrag für Sorbi war auch grad da und ich kann nur sagen es ist das wichtigste überhaupt .
leider bin ich wie so viele andere zu spät nach sorbi gekommen Artrohse ist nicht heilbar .. aber meinem gesamt Bild des Rückens hat die Reha sehr gut getan ich kann es nur empfehlen .Ich kam durch diese Forum darauf mich zu erkundigen wie man nach sorbi kommt hat leider noch mals zwei jahre gedauert bis ich den richtigen Orthopäden gefunden habe der mir die reha ermöglicht hat naja wenn du die möglichkeit hast wende dich an die orthopäden die hier im forum emfohlen werden
Mfg Miriyam ich wünsch euch glück
hm eine Röntgenaufnahme von gesamten Rücken ist natürlich sehr wichtig
bei mir hat man erst im gesamt Bild den ausmass der Skoliose und lordose sehen können und die Winkel berechnet !
Mische jetz auch mal mit ,
Björn zu scheuermann kann ich allerdings nichts sagen ,,
ich hab eine Lordose 70° und Skoliose nur 18 ° und so ..
dazu hab ich eine hüftdysplasie und leider Artrohse ..
Nun zu deinen fragen
Ich kann aus meiner sicht nur sagen hole eine vernünftige zweite meinung ein wurd ja schon gesagt und stell den Reha Antrag für Sorbi war auch grad da und ich kann nur sagen es ist das wichtigste überhaupt .
leider bin ich wie so viele andere zu spät nach sorbi gekommen Artrohse ist nicht heilbar .. aber meinem gesamt Bild des Rückens hat die Reha sehr gut getan ich kann es nur empfehlen .Ich kam durch diese Forum darauf mich zu erkundigen wie man nach sorbi kommt hat leider noch mals zwei jahre gedauert bis ich den richtigen Orthopäden gefunden habe der mir die reha ermöglicht hat naja wenn du die möglichkeit hast wende dich an die orthopäden die hier im forum emfohlen werden
Mfg Miriyam ich wünsch euch glück
hm eine Röntgenaufnahme von gesamten Rücken ist natürlich sehr wichtig
bei mir hat man erst im gesamt Bild den ausmass der Skoliose und lordose sehen können und die Winkel berechnet !
- Klaus
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am 22.10.
Wenn Du das nicht ständig vor Augen hast, wird das auch nichts, was soll man da empfehlen?
6.11.
Gruss
Klaus
Was ist denn nun daraus geworden?Björn hat geschrieben:Ich freue mich, dass Toni sich meinen Rücken ansehen will.
Was dabei rauskommt werden wir ja sehen. Ich bin auf jedenfall guter Dinge, dass es mich weiter bringt.
Ich habe das deshalb geschrieben, weil Du selbst in Deinen aufgestellten Möglichkeiten diese Röntgenaufnahmen nicht aufgeführt hast!ich habs doch versucht
Dafür war ich doch bei Prof. Halm.
Und bei Prof. v. Torklus hatte ich mich bisher nicht getraut zu fragen.
Was würdest du mir denn vorschlagen?
Wenn Du das nicht ständig vor Augen hast, wird das auch nichts, was soll man da empfehlen?
6.11.
Wie ist es gewesen?Ich habe am Dienstag meinen nächsten Termin bei Prof. v Torklus.
Gruss
Klaus
Hallo,
ich bin gerade von Prof. v. Torklus zurück und es wurden wieder keine ganzaufnahmen gemacht. Lediglich eine Kortisonspritze und 3 Minuten Unterhaltung.
Das weitere Vorgehen ist jetzt noch eine Woche abzuwarten wie ich auf die zweite Spritze reagiere. Für nächsten Donnerstag habe ich wieder einen Termin und dann machen wir wohl ein MRT.
Er hat mich vor der Untersuchung auf Morbus Bechterew ja auch im Dunkeln gelassen und gesagt, dass ein Korsett bei mir nichts bringen würde. Nach dem neagtiven Befund war das Korsett auf einmal selbstverständlich für ihn.
Er geht wohl davon aus, dass mit meinem Wirbelkanal etwas nicht stimmt. Ein Anzeichen dafür seien meine vielen Leberflecken. Deshalb will er das MRT machen. Wieso er noch eine Woche abwarten will habe ich nicht verstanden.
Ich habe ihn auf Ganzaufnahmen angesprochen. Davon wollte er nichts hören. Ich denke er will erstmal das Problem da unten herausfinden. Außerdem sagte er, dass man das dann auch auf den MRT-Bildern sehen könnte.
Ich werde jetzt erstmal die nächste Woche und das MRT abwarten.
hat noch irgendjemand Tipps dazu? Ich werde nachher erstmal bezüglich Leberflecken und Wirbelkanal googlen. Ich habe sehr viele Leberflecken besonders am Rücken. Mir wurden schon 3 entfernt. Außerdem war ich vor ca. 10 Jahren mal an der Uniklinik Kiel deshalb und die wollten da aus meinem Rücken ein Schlachtfeld machen. Ich wurde am Operatiosntermin aber krank und habe mich dann schließlich gegen die OP entschieden. Ich habe auch eine sehr starke Narbenbildung. Prof. v. Torklus schließt eine Bindegewebsschwäche aber aus.
Ich finde es ein wenig schade, dass Prof. v. Torklus mir nicht mehr erzählt. Ich habe trotzdem das Gefühl, dass er genau weiß was er da macht. Außerdem bin ich auch erst seit 3 Wochen bei ihm in Behandlung.
Achso zum Korsett sagte er, dass wir erstmal abwarten was die weiteren Untersuchungen bringen. Ich habe ja das Gefühl, dass er mir die weitere Spritze gegeben hat, damit er es rechtfertigen ein MRT zu machen wenn die auch nicht den erwünschten länger anhaltenden Erfolg bringt.
Gruß
Björn
ich bin gerade von Prof. v. Torklus zurück und es wurden wieder keine ganzaufnahmen gemacht. Lediglich eine Kortisonspritze und 3 Minuten Unterhaltung.
Das weitere Vorgehen ist jetzt noch eine Woche abzuwarten wie ich auf die zweite Spritze reagiere. Für nächsten Donnerstag habe ich wieder einen Termin und dann machen wir wohl ein MRT.
Er hat mich vor der Untersuchung auf Morbus Bechterew ja auch im Dunkeln gelassen und gesagt, dass ein Korsett bei mir nichts bringen würde. Nach dem neagtiven Befund war das Korsett auf einmal selbstverständlich für ihn.
Er geht wohl davon aus, dass mit meinem Wirbelkanal etwas nicht stimmt. Ein Anzeichen dafür seien meine vielen Leberflecken. Deshalb will er das MRT machen. Wieso er noch eine Woche abwarten will habe ich nicht verstanden.
Ich habe ihn auf Ganzaufnahmen angesprochen. Davon wollte er nichts hören. Ich denke er will erstmal das Problem da unten herausfinden. Außerdem sagte er, dass man das dann auch auf den MRT-Bildern sehen könnte.
Ich werde jetzt erstmal die nächste Woche und das MRT abwarten.
hat noch irgendjemand Tipps dazu? Ich werde nachher erstmal bezüglich Leberflecken und Wirbelkanal googlen. Ich habe sehr viele Leberflecken besonders am Rücken. Mir wurden schon 3 entfernt. Außerdem war ich vor ca. 10 Jahren mal an der Uniklinik Kiel deshalb und die wollten da aus meinem Rücken ein Schlachtfeld machen. Ich wurde am Operatiosntermin aber krank und habe mich dann schließlich gegen die OP entschieden. Ich habe auch eine sehr starke Narbenbildung. Prof. v. Torklus schließt eine Bindegewebsschwäche aber aus.
Ich finde es ein wenig schade, dass Prof. v. Torklus mir nicht mehr erzählt. Ich habe trotzdem das Gefühl, dass er genau weiß was er da macht. Außerdem bin ich auch erst seit 3 Wochen bei ihm in Behandlung.
Achso zum Korsett sagte er, dass wir erstmal abwarten was die weiteren Untersuchungen bringen. Ich habe ja das Gefühl, dass er mir die weitere Spritze gegeben hat, damit er es rechtfertigen ein MRT zu machen wenn die auch nicht den erwünschten länger anhaltenden Erfolg bringt.
Gruß
Björn
Hallo,
ist schon komisch was so eine Kortisonspritze bewirkt.
Wie nach der letzten ist meine Schulter-, Nacken-,Kiefer- und Halsmuskulatur seit gestern Abend kaum noch verspannt.
Mir ist es jedoch am Montag zweimal in den Rücken geschossen. Ich denke so 3-4 Wirbel oberhalb der Stelle wo die Spritze gesetzt wurde. Die Schmerzen hatte ich Montag bis Mittwoch mit Diclofenac bekämpft und gestern war das schon ein ganzes Stück besser. Jetzt wo die Dauerverspannungen oben weg sind merke ich die Schmerzen unten aber dafür um so besser. Naja, man nimmt halt immer das war, wo es am meisten weh tut.
Ich bin mal gespannt wie es jetzt weiter geht. Zu Leberflecken und Wirbelkanal habe ich im Internet nichts gefunden
Ich habe nochmal eine konkrete Frage: Stimmt es denn, dass man mit den MRT Bildern Soliose, Kypose und Lordose vernünftig sehen kann? Schließlich werden die Aufnahmen ja im liegen gemacht und die Röntgen-Ganzaufnahmen im stehen. Die Verdrehung der Wirbelsäule müßte man ja auf den MRT-Aufnahmen besser sehen können als bei den 2D-Röntgenbildern.
Wie sieht es eigentlich bei einer verdrehten Wirbelsäule aus? Ist die Drehung immer proportional zum Skoliosewinkel? Oder ist das relativ unabhängig voneinander? Wenn ich den Bauch einziehe und nach unten gucke sehe nämlich die linke Rippe und die rechte nicht. Ich kann es auch deutlich im Spiegel sehen. Außerdem kann ich meinen Oberkörber weiter nach rechts rumdrehen als nach links. Mein Gefühl ist, dass die Verdrehung stärker ist als die Skoliose.
Gruß
Björn
ist schon komisch was so eine Kortisonspritze bewirkt.
Wie nach der letzten ist meine Schulter-, Nacken-,Kiefer- und Halsmuskulatur seit gestern Abend kaum noch verspannt.
Mir ist es jedoch am Montag zweimal in den Rücken geschossen. Ich denke so 3-4 Wirbel oberhalb der Stelle wo die Spritze gesetzt wurde. Die Schmerzen hatte ich Montag bis Mittwoch mit Diclofenac bekämpft und gestern war das schon ein ganzes Stück besser. Jetzt wo die Dauerverspannungen oben weg sind merke ich die Schmerzen unten aber dafür um so besser. Naja, man nimmt halt immer das war, wo es am meisten weh tut.
Ich bin mal gespannt wie es jetzt weiter geht. Zu Leberflecken und Wirbelkanal habe ich im Internet nichts gefunden
Ich habe nochmal eine konkrete Frage: Stimmt es denn, dass man mit den MRT Bildern Soliose, Kypose und Lordose vernünftig sehen kann? Schließlich werden die Aufnahmen ja im liegen gemacht und die Röntgen-Ganzaufnahmen im stehen. Die Verdrehung der Wirbelsäule müßte man ja auf den MRT-Aufnahmen besser sehen können als bei den 2D-Röntgenbildern.
Wie sieht es eigentlich bei einer verdrehten Wirbelsäule aus? Ist die Drehung immer proportional zum Skoliosewinkel? Oder ist das relativ unabhängig voneinander? Wenn ich den Bauch einziehe und nach unten gucke sehe nämlich die linke Rippe und die rechte nicht. Ich kann es auch deutlich im Spiegel sehen. Außerdem kann ich meinen Oberkörber weiter nach rechts rumdrehen als nach links. Mein Gefühl ist, dass die Verdrehung stärker ist als die Skoliose.
Gruß
Björn
- Klaus
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Du hast schon richtig erkannt, dass man die Kyphose/Skoliose nur im Stehen beurteilen sollte. Deswegen ist die Röntgenaufnahme dringend erforderlich.Stimmt es denn, dass man mit den MRT Bildern Soliose, Kypose und Lordose vernünftig sehen kann? Schließlich werden die Aufnahmen ja im liegen gemacht und die Röntgen-Ganzaufnahmen im stehen.
Man kann natürlich auch ca. 500 € für ein offenes MRT ausgeben, wo dann diverse Belastungssituationen dargestellt werden.
Ich bleibe dabei, Du brauchst erst mal einen Überblick über die gesamte Wirbelsäule in Form von Röntgenaufnahmen!!
Dann kannst Du Dich mit Einzelheiten beschäftigen!
Gruss
Klaus
Hallo Klaus
Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass man im stehen ein vernünfitges MRT-Bild hinbekommt. Wenn ich hier lese, dass es beim Röntgen schon Probleme macht, wenn man einen Fuß stärker belastet, wie soll man dann für länger als ein paar Sekunden regungslos stehenbleiben?
Ich werde jetzt erstmal das normale MRT machen lassen und dann sehe ich weiter. Gibt es da denn auch irgendwelche starken qualitativen Unterschiede? Oder kann ich ruhig versuchen möglichst schnell einen Termin zu bekommen?
Ich habe in einem anderen Beitrag gelesen, wo du von Flachrücken und Sitzkyphose gesprochen hast. Das Wort Flachrücken hatte der Assitenzarzt von Prof.Halm bei der Optischen Begutachtung meiner Wirbelsäule in den Mund genommen. Und dieses Einknicken in der Brustwirbelsäule mache ich auch wenn ich mich hinsetze. Außerdem macht dieser Bereich, wo ich einknicke sehr häufig Schwierigkeiten. Als ich meinen Stützgürtel getragen habe und sich dadurch der Druck von der LWS nach oben verlagert hat, hatte ich in letzter Zeit auch immer dort die Schmerzen. Jetzt geht es sogar ohne Stützgurt in dem Bereich schon immer ziemlich schnell los, wenn ich meine 12 Kilo schwere Tochter mal auf den Arm nehme.
Ich weiß, dass es bei mir nichts mit einer Sitzkyphose zu tun hat, aber ich habe durch den Beitrag vielleicht eine Ursache für meine BWS-Probleme gefunden und werde Prof. v. Torklus da übermorgen mal darauf ansprechen.
Meine Kortisonspritze hat übrigens wieder nur 4 Tage gehalten. Heute Nacht habe ich wieder schlechter geschlafen und bin heute Morgen wieder mit Kopfschmerzen und Nackenverspannungen aufgewacht.
Gruß
Björn
Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass man im stehen ein vernünfitges MRT-Bild hinbekommt. Wenn ich hier lese, dass es beim Röntgen schon Probleme macht, wenn man einen Fuß stärker belastet, wie soll man dann für länger als ein paar Sekunden regungslos stehenbleiben?
Ich werde jetzt erstmal das normale MRT machen lassen und dann sehe ich weiter. Gibt es da denn auch irgendwelche starken qualitativen Unterschiede? Oder kann ich ruhig versuchen möglichst schnell einen Termin zu bekommen?
Ich habe in einem anderen Beitrag gelesen, wo du von Flachrücken und Sitzkyphose gesprochen hast. Das Wort Flachrücken hatte der Assitenzarzt von Prof.Halm bei der Optischen Begutachtung meiner Wirbelsäule in den Mund genommen. Und dieses Einknicken in der Brustwirbelsäule mache ich auch wenn ich mich hinsetze. Außerdem macht dieser Bereich, wo ich einknicke sehr häufig Schwierigkeiten. Als ich meinen Stützgürtel getragen habe und sich dadurch der Druck von der LWS nach oben verlagert hat, hatte ich in letzter Zeit auch immer dort die Schmerzen. Jetzt geht es sogar ohne Stützgurt in dem Bereich schon immer ziemlich schnell los, wenn ich meine 12 Kilo schwere Tochter mal auf den Arm nehme.
Ich weiß, dass es bei mir nichts mit einer Sitzkyphose zu tun hat, aber ich habe durch den Beitrag vielleicht eine Ursache für meine BWS-Probleme gefunden und werde Prof. v. Torklus da übermorgen mal darauf ansprechen.
Meine Kortisonspritze hat übrigens wieder nur 4 Tage gehalten. Heute Nacht habe ich wieder schlechter geschlafen und bin heute Morgen wieder mit Kopfschmerzen und Nackenverspannungen aufgewacht.
Gruß
Björn
Ich bins nochmal.
Ich habe gerade den Brief aus Neustadt bekommen:
Diagnose:
Chronische, intermittierende Lumbalgie und Dorsalgie bei Spina bifida occulta und Lumbaler Hyperlordose
Ausßüge vom Befund:
Schober 10/14
Ott 30/34
linkes ISG leicht druckschmerzhaft mit Vorlaufphänomen
5-gliedrige LWS mit hyperlordotischem Alignement und einer Bandscheibenhöhenminderung im Segment L5/S1 sowie einer Spina bifida occulta im selben Segment. Kein Hinweis auf entzündliche Veränderungen, keine knöchernen Verletzungen.
Procedere:
Es besteht keine Indikation zur operativen Therapie.
Wir empfehlen die Vorstellung bei einem Orthopäden und das Ausschöpfen konservativer Therapiemaßnahmen (Krankengymnastische Übungsbehandlungen mit rumpfstabilisierenden, isometrischen Elementen, physikalische Therapie mit Wärmeanwendung und detonisierenden Massagen, schmerzreduzierende und detonisierende Elektrotherapie, Hydrotherapie, Aquagymnastik, Walking oder ähnlicher Sport) und ggf. auch die Anpassung der bedarfsadaptierten Schmerzmedikation. Des weiteren besteht als Therapieoption bei Beschwerderesistenz die Durchführung von interventionellen, WS-nahen, BV-gestützten Infiltrationen mit einem Lokalanästhetikum und Cortisonzusatz. Auch stationär in der Klinik möglich.
Übersetzungen:
Chronische, intermittierende Lumbalgie und Dorsalgie= Rückenschmerzen in der LWS und im ganzen Rücken
Wikipedia sagt:
Spina bifida occulta =
Spina bifida – von lat. spina (Stachel, Dorn) und bifidus (in zwei Teile gespalten), somit auf deutsch „Wirbelspalt“ oder „Spaltwirbel“, auch „offener Rücken“ – handelt es sich um eine Neuralrohrfehlbildung, die unterschiedliche Ausprägungen haben kann und sich entsprechend unterschiedlich schwer auswirkt.
Spina bifida occulta
„Occulta“ bedeutet „geschlossen/ nicht sichtbar“. Diese Form der Spina bifida ist dadurch gekennzeichnet, dass sich nur ein zweigespaltener Wirbelbogen findet, ohne dass das Rückenmark mit seinen Rückenmarkshäuten (= Meningen) beteiligt ist. Sie ist darum nicht von außen sichtbar. Die Spina bifida occulta ist recht häufig und wird oft nur ganz zufällig bei Röntgenaufnahmen oder einer Untersuchung des Rückens festgestellt. Besonders bei bettnässenden Kindern wird die Spina bifida occulta auffallend häufig gefunden. In der Regel hat sie medizinisch keine besondere Bedeutung; eine Behandlung ist nicht nötig. Ein Dermalsinus kann vorkommen.
Ich habe gerade den Brief aus Neustadt bekommen:
Diagnose:
Chronische, intermittierende Lumbalgie und Dorsalgie bei Spina bifida occulta und Lumbaler Hyperlordose
Ausßüge vom Befund:
Schober 10/14
Ott 30/34
linkes ISG leicht druckschmerzhaft mit Vorlaufphänomen
5-gliedrige LWS mit hyperlordotischem Alignement und einer Bandscheibenhöhenminderung im Segment L5/S1 sowie einer Spina bifida occulta im selben Segment. Kein Hinweis auf entzündliche Veränderungen, keine knöchernen Verletzungen.
Procedere:
Es besteht keine Indikation zur operativen Therapie.
Wir empfehlen die Vorstellung bei einem Orthopäden und das Ausschöpfen konservativer Therapiemaßnahmen (Krankengymnastische Übungsbehandlungen mit rumpfstabilisierenden, isometrischen Elementen, physikalische Therapie mit Wärmeanwendung und detonisierenden Massagen, schmerzreduzierende und detonisierende Elektrotherapie, Hydrotherapie, Aquagymnastik, Walking oder ähnlicher Sport) und ggf. auch die Anpassung der bedarfsadaptierten Schmerzmedikation. Des weiteren besteht als Therapieoption bei Beschwerderesistenz die Durchführung von interventionellen, WS-nahen, BV-gestützten Infiltrationen mit einem Lokalanästhetikum und Cortisonzusatz. Auch stationär in der Klinik möglich.
Übersetzungen:
Chronische, intermittierende Lumbalgie und Dorsalgie= Rückenschmerzen in der LWS und im ganzen Rücken
Wikipedia sagt:
Spina bifida occulta =
Spina bifida – von lat. spina (Stachel, Dorn) und bifidus (in zwei Teile gespalten), somit auf deutsch „Wirbelspalt“ oder „Spaltwirbel“, auch „offener Rücken“ – handelt es sich um eine Neuralrohrfehlbildung, die unterschiedliche Ausprägungen haben kann und sich entsprechend unterschiedlich schwer auswirkt.
Spina bifida occulta
„Occulta“ bedeutet „geschlossen/ nicht sichtbar“. Diese Form der Spina bifida ist dadurch gekennzeichnet, dass sich nur ein zweigespaltener Wirbelbogen findet, ohne dass das Rückenmark mit seinen Rückenmarkshäuten (= Meningen) beteiligt ist. Sie ist darum nicht von außen sichtbar. Die Spina bifida occulta ist recht häufig und wird oft nur ganz zufällig bei Röntgenaufnahmen oder einer Untersuchung des Rückens festgestellt. Besonders bei bettnässenden Kindern wird die Spina bifida occulta auffallend häufig gefunden. In der Regel hat sie medizinisch keine besondere Bedeutung; eine Behandlung ist nicht nötig. Ein Dermalsinus kann vorkommen.
Hallo duu
naja erstmal Glückwunsch wenn man etwas auf dem papier stehn hat was wie eine Diagnose aussieht ist man schon einen ganzen Schritt weiter
meine Erfahrung ... Jetzt musst du nur noch den richtigen Arzt erwischen der weis was zu tun ist ...
Und noch was papier ist geduldig Hust was gerade noch als einbildung des Krankheits symtomes galt wird morgen schon zu einem mega karnkheitsbild was sich ganz simpel erklären lässt würden nur alle Ärtzte mal zuhören ohne ihr Büchlein in die hand zu nehmen und nach Krankheits gründen zu suchen die nicht im Buche stehn .. Durch die zeile Psychosomatisch zb mein Knie zb wurd mal eben nach fast 2j durch eine Not op gerettet war eben auch nur psychosomatisch und ja ärzte sind auch nur menschen ...
Wünsch dir weiterhin viel Glück
Und vieleicht hört sich ja doch alles schlimmer an wie es ist unterm strich zählt allerdings wohl irgendwie auch wie sehr einen das krankheitssymtom einschränkt im Alltag und was schmerz medis anrichten können .. oh wie schön wäre wenn ein arzt einen mal ernst nehmen würde piep piep
Noch was gebe hier nur meine Meinung erfahrung weiter ..
naja erstmal Glückwunsch wenn man etwas auf dem papier stehn hat was wie eine Diagnose aussieht ist man schon einen ganzen Schritt weiter
meine Erfahrung ... Jetzt musst du nur noch den richtigen Arzt erwischen der weis was zu tun ist ...
Und noch was papier ist geduldig Hust was gerade noch als einbildung des Krankheits symtomes galt wird morgen schon zu einem mega karnkheitsbild was sich ganz simpel erklären lässt würden nur alle Ärtzte mal zuhören ohne ihr Büchlein in die hand zu nehmen und nach Krankheits gründen zu suchen die nicht im Buche stehn .. Durch die zeile Psychosomatisch zb mein Knie zb wurd mal eben nach fast 2j durch eine Not op gerettet war eben auch nur psychosomatisch und ja ärzte sind auch nur menschen ...
Wünsch dir weiterhin viel Glück
Und vieleicht hört sich ja doch alles schlimmer an wie es ist unterm strich zählt allerdings wohl irgendwie auch wie sehr einen das krankheitssymtom einschränkt im Alltag und was schmerz medis anrichten können .. oh wie schön wäre wenn ein arzt einen mal ernst nehmen würde piep piep
Noch was gebe hier nur meine Meinung erfahrung weiter ..
Hallo Miriyam,
die Diagnose von Prof. Halm hat mir nicht wirklich neues gebracht, wie du auch im Procedere sehen kannst, wo eigentlich wieder nur KG empfohlen wird, obwohl ich ihm gesagt hatte, dass ich das schon alles durch habe...
Zum Glück habe ich das Forum und bin bei Prof. v. Torklus auch schon ein Stück weiter, dass er sich meinen Steiß mal genauer anguckt. Und mit diesem Einbildungsvorwurf liegst du bei mir gar nicht so falsch. Zum einen gucken die Ärzte wirklich immer nur auf meine LWS und sagen, dass alles von da unten kommt. Ich kann so oft sagen wie ich will, dass auch etwas mit meiner BWS nicht in Ordnung ist. Ebenso werden im Umfeld die Schmerzen nicht so ernst genommen und wenn die Probleme im Prüfungszeitraum immer schlimmer werden wird mir von denen auch noch gesagt, dass es psychosomatisch sei. Darauf, dass ich beim intensiven lernen meinen Rücken entsprechend belaste, kommt keiner.
Naja, vielleicht weiss ich ja morgen schon mehr.
Gruß
Björn
die Diagnose von Prof. Halm hat mir nicht wirklich neues gebracht, wie du auch im Procedere sehen kannst, wo eigentlich wieder nur KG empfohlen wird, obwohl ich ihm gesagt hatte, dass ich das schon alles durch habe...
Zum Glück habe ich das Forum und bin bei Prof. v. Torklus auch schon ein Stück weiter, dass er sich meinen Steiß mal genauer anguckt. Und mit diesem Einbildungsvorwurf liegst du bei mir gar nicht so falsch. Zum einen gucken die Ärzte wirklich immer nur auf meine LWS und sagen, dass alles von da unten kommt. Ich kann so oft sagen wie ich will, dass auch etwas mit meiner BWS nicht in Ordnung ist. Ebenso werden im Umfeld die Schmerzen nicht so ernst genommen und wenn die Probleme im Prüfungszeitraum immer schlimmer werden wird mir von denen auch noch gesagt, dass es psychosomatisch sei. Darauf, dass ich beim intensiven lernen meinen Rücken entsprechend belaste, kommt keiner.
Naja, vielleicht weiss ich ja morgen schon mehr.
Gruß
Björn
Hallo,
bin mal wieder von Prof. v. Torklus zurück und habe so einiges zu berichten.
Ich schilderte ihm nochmal, dass die Kortisonspritze besonders meinem Nackenbereich gut tat. Daraufhin sagte er, dass er sich gut vorstellen könne, dass die LWS Probleme in der BWS Probleme auslöst aber nicht in der HWS. Ebenfalls glaubte er nicht an eine kompensatorische Fehlhaltung(ihr wisst was ich meine?)
Also ließ er endlich mal meine HWS röntgen. Die Bilder waren leider nicht so schön
Es sind 2 Bandscheibenvorfälle darauf zu erkennen. Der eine liegt schon länger zurück, da haben sich die Wirbel nämlich schon verformt. Die Bilder durfte ich leider nicht mitnehmen.
Außerdem ist die Halswribelsäule von der Seite betrachtet ziemlich schief und krumm. Es ist kein Bogen zu erkennen sondern mehr ein Zick-Zack-Kurs.
Eigentlich wollte er mir in die HWS eine Kortisonspritze geben, dass hat er jedoch nicht gemacht, weil er mir ja vor einer Woche erst eine gegeben hatte.
Jetzt hat er mir erstmal KG verschrieben. Ich soll 2-3 mal die Woche zu einer Frau Petzold in Hamburg gehen.
Röntgenbilder von meiner BWS wollte er nicht machen. Er meinte er wolle mich nicht so sehr auf einmal verstrahlen. Außerdem hätten wir doch fürs erste genug Probleme gefunden. Vielleicht wollte er mir auch nicht noch mehr zumuten. Ich habe die Befürchtung das in der BWS auch noch eine Bandscheibe hinüber ist.
Achso und dann sprach er auf einmal wieder von einer Bindegewebsschwäche als mögliche Ursache, die er beim vorletzten Besuch ja bei mir ausgeschlossen hatte.
Zum Thema Schroth sagte er: Das ist ja für die Wirbelsäule und seit 30 Jahren out. Die meisten Ärzte kennen das gar nicht.
Bringt Schroth auch was bei Bandscheibenvorfällen? Oder speziell für meine Probleme?
Über positve Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.
Gruß
Björn
bin mal wieder von Prof. v. Torklus zurück und habe so einiges zu berichten.
Ich schilderte ihm nochmal, dass die Kortisonspritze besonders meinem Nackenbereich gut tat. Daraufhin sagte er, dass er sich gut vorstellen könne, dass die LWS Probleme in der BWS Probleme auslöst aber nicht in der HWS. Ebenfalls glaubte er nicht an eine kompensatorische Fehlhaltung(ihr wisst was ich meine?)
Also ließ er endlich mal meine HWS röntgen. Die Bilder waren leider nicht so schön
Es sind 2 Bandscheibenvorfälle darauf zu erkennen. Der eine liegt schon länger zurück, da haben sich die Wirbel nämlich schon verformt. Die Bilder durfte ich leider nicht mitnehmen.
Außerdem ist die Halswribelsäule von der Seite betrachtet ziemlich schief und krumm. Es ist kein Bogen zu erkennen sondern mehr ein Zick-Zack-Kurs.
Eigentlich wollte er mir in die HWS eine Kortisonspritze geben, dass hat er jedoch nicht gemacht, weil er mir ja vor einer Woche erst eine gegeben hatte.
Jetzt hat er mir erstmal KG verschrieben. Ich soll 2-3 mal die Woche zu einer Frau Petzold in Hamburg gehen.
Röntgenbilder von meiner BWS wollte er nicht machen. Er meinte er wolle mich nicht so sehr auf einmal verstrahlen. Außerdem hätten wir doch fürs erste genug Probleme gefunden. Vielleicht wollte er mir auch nicht noch mehr zumuten. Ich habe die Befürchtung das in der BWS auch noch eine Bandscheibe hinüber ist.
Achso und dann sprach er auf einmal wieder von einer Bindegewebsschwäche als mögliche Ursache, die er beim vorletzten Besuch ja bei mir ausgeschlossen hatte.
Zum Thema Schroth sagte er: Das ist ja für die Wirbelsäule und seit 30 Jahren out. Die meisten Ärzte kennen das gar nicht.
Bringt Schroth auch was bei Bandscheibenvorfällen? Oder speziell für meine Probleme?
Über positve Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.
Gruß
Björn
Zuletzt geändert von Björn am Do, 20.11.2008 - 19:20, insgesamt 1-mal geändert.


