bei mir (gerade 20 geworden) ist vor einigen Wochen Skolise diagnostiziet worden. Ich hatte nach meiner Geburt bereits Säuglingsskoliose, die damals allerdings durch KG behandelt worden ist, und (angeblich) geheilt war. Seit einigen Jahren habe ich, bei einseitiger Belastung des Rückens, immer Schmerzen in der Lendenwirbelgegend gehabt. Die habe ich dann allerdings immer auf das Schuhwerk (nach Diskobesuchen oder ähnlichem) geschoben. Vor einem Monat habe ich es aber vor lauter Schmerzen nicht mehr ausgehalten und bin zum Arzt gegangen. Nach Röntgenaufnahmen stand Fest : Sie haben Skoliose. Jetzt habe ich mich schon auf mehreren Seiten informiert und da war immer die Rede von ° Verkrümmungen. Mir wurde gar kein Grad mitgeteilt. Ich brauche auch kein Korsett zu tragen, sondern habe Fango und KG verschrieben bekommen. Die KGin sagt meine Muskeln seien verkürzt und kaum ausgebildet, dazu kommt noch, dass mein Bindegewebe sehr schlecht ist.
Die Dehnübungen tun mir höllisch weh!
Seit einigen Tagen, über die Feiertage, habe ich Schmerzen im hinteren Oberschenkel, auf der linken (meiner eigentlich besseren) Seite. Wenn ich mich auf mein Wärmekissen lege, dann geht der Schmerz, aber er kommt doch häufig wieder. Kann mir jemand von euch sagen, ob das typisch ist? Ich mache Kräftigungsübungen, habe jetzt auch so einen Pezziball, der sehr angenehm zum sitzen ist. Macht es Sinn sich solch einen Ball mit Stuhlgestell - Pallone bzw Pallosit- zuzulegen? Die Dinger sind schweine-teuer. Ich arbeite in einem Büro, bin daher verdonnert ca. 8 Std täglich zu sitzen.
Zur Entlastung meines Rückens gehe ich schwimmen, stimmt es dass man nur Rückenschwimmen praktizieren sollte? Ich persönlich empfand auch das Brustschwimmen als angenehm, ist es bei meiner Skoliose schädlich?
Meine KGin meinte ich sollte walken oder joggen, walking kann ich ja noch nachvollziehen, aber ist jogging nicht noch eher schädlich?
Es wäre lieb, wenn ihr mir helfen könntet, vielen Dank
dieHonigblume


