Sohlenerhöhung

Fragen und Antworten rund um das Thema Skoliose
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BZebra
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Beitrag von BZebra »

Kade hat geschrieben: ich arbeite im büro, sitze also den ganzen tag. mein beckenschiefstand ist so also nicht ausgeglichen.
hat jemand von euch erfahrungen mit irgendwelchen unterlagerungen? gibt es so etwas?
Nein, das gibt es nicht, weil es da anfürsich auch nichts auszugleichen gibt. Deine Einlagen sollen nur eine vorhandene Beinlängendifferenz ausgleichen, wodurch als Folge ein Beckenschiefstand entstehen kann. Wenn im sitzen ein Beckenschiefstand besteht, dann wird dieser nicht durch einen Beinlängenunterschied hervorgerufen (stehst ja schließlich nicht auf Deinen Beinen) sondern ist durch die Skoliose bedingt und nur durch Korrektur der Skoliose zu begradigen (Beckenkorrekturen Schroth).

Wenn garkeine Beinlängendifferenz besteht, dann wäre selbst dieser Ausgleich in den Schuhen schädlich weil er die Skoliose noch zusätzlich verschlechtern kann.

Gruß,
BZebra
Kade
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Beitrag von Kade »

vielen dank für die antworten! habe mich noch gar nie geachtet wie mein becken im sitzen ist, aber ich denke der schiefstand ist wirklich nur im stehen! aber warum habe ich dann im sitzen immer rückenschmerzen? beim stehen habe ich nicht so starke!
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micros
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Beitrag von micros »

Kade hat geschrieben: aber warum habe ich dann im sitzen immer rückenschmerzen?
Das liegt dann bestimmt nicht am Beckenschiefstand.
Mögliche wäre, dass du zu lange am Stück am Schreibtisch sitzt,
außerdem dich dann in die Skoliose reinhängst ( vielleicht auch aufgrund fehlender Muskulatur; geht mir z.Z. so, sitze viel am Schreibtisch und kann mich nicht zum üben aufraffen ,weil mir dann schon alles so weh tut )etc: da empfehle ich Stufenlagerung ( entlastest wunderbar die Bandscheiben) und man kann sich ausruhen oder mal ne viertelstunde auf dem pezziball).
Und das A und O ist natürlich eine gutes Muskelkorsett.
Du sitzt ja im Büro und da kannst du bestimft nicht einfach mal eben die Beine hochlegen, aber du kannst ja ab und zu aufstehen und dich recken und strecken.

lg
Lache wenn es nicht zum Weinen reicht
Kade
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Beitrag von Kade »

danke! das mit dem aufstehen mache ich auch! aber meine mitarbeiter schauen immer komisch wenn ich jede halbe stunde aufstehe und im büro umhergehe *g*
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Juliet
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Beitrag von Juliet »

Hallo Kade!

freut mich, dich kennenzulernen. Auch ich habe eine ca. 30° Skoliose und hatte monatelang wirklich heftige Rückenschmerzen, ganz ähnlich wie du es beschreibst. Ich hatte totale Panik und bin dann zu Dr Hoffmann nach Leonberg gefahren. Er sagte mir, dass von einer 30° Skoli eigentlich keine Schmerzen ausgehen müssen und stellte eine massive Verkürzung der Rückenmuskulatur fest. Er sagte, dass das bei jüngeren Leuten, die viel am Schreibtisch sitzen, immer häufiger vorkommt und verschrieb mir zusätzlich zur Schroth-KG auch etwas, was auf dem Rezept als "Traktion" stand. Das sind so Dehnübungen für die Rückenmuskulatur. Und die 5 Behandlungen haben mir supergut getan! Ich kann wieder am Schreibtisch sitzen obwohl ich zur Zeit gar keine Zeit für Ausgleichssport habe und noch nicht mal schrothe *schäm*
Vielleicht ist es ja auch bei dir sowas? Frag doch mal deinen Orthopäden!
Liebe Grüße,
Juliet
Tomma
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Beitrag von Tomma »

Kade hat geschrieben:das mit dem aufstehen mache ich auch! aber meine mitarbeiter schauen immer komisch wenn ich jede halbe stunde aufstehe und im büro umhergehe *g*
Lass dich von den Blicken anderer nicht verunsichern.
Ich recke und strecke mich ziemlich häufig, wenn ich länger sitze. Das sorgte in der Schule oftmals für Verunsicherung bei den Lehrern - ist das vielleicht eine Meldung. :lach: Rumhampeln auf Stühlen kann auch helfen, damit mein ich, öfters die Sitzposition wechseln.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)
Kade
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Beitrag von Kade »

danke für die antworten!
das mit der verkürzten rückenmuskulatur muss ich mal genau anschauen.. isch schrothe jede woche bei meiner therapeutin! bin jetz 2 wochen nicht mehr gewesen, weil ich auf einer klassenfahrt war und ich bin froh kann ich morgen wieder zur therapie gehen! die schmerzen sind fast unerträglich!!!

mal ne frage... ist das weil ich eine grippe haben könnte oder tun mir die beine weh weil ich am montag meine einlage bekommen habe? hat jemand von euch eine reaktion bemerkt bei sich selbst? ich habe wie muskelkater.. aber bin eben noch erkältet und so und da weiss ich nicht ob mir wegen dem alles weh tut! das habe ich ab und zu...

gruss kade
Tomma
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Beitrag von Tomma »

Kade hat geschrieben:mal ne frage... ist das weil ich eine grippe haben könnte oder tun mir die beine weh weil ich am montag meine einlage bekommen habe? hat jemand von euch eine reaktion bemerkt bei sich selbst? ich habe wie muskelkater.. aber bin eben noch erkältet und so und da weiss ich nicht ob mir wegen dem alles weh tut! das habe ich ab und zu...
Das kann auch erkältungsbedingtes Gliederreißen sein.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)
Franzisca

Schuherhöhung

Beitrag von Franzisca »

Hallo,

mein Vater hat gewonnen. Computerentzug und die Drohung, dass er losgeht waren stärker als ich. Gestern waren wir bei einem OT-Schuhmacher in Kassel. Das Ergebnis stellt jeden orientalischen Basar in den Schatten. Zwei Paar Schuhe habe ich neu bekommen und da werden jetzt 1,5 cm druntergepackt. Ein Paar Sneakers und ein Paar Stiefel. Meinem Vater konnte ich dann noch die Kosten für eine Erhöhung von einem Paar Doc M's aus dem Kreuze leiern. Die habe ich erst seit zwei Monaten und da die Sohle noch fast neu ist, meinte der Schuhmacher es wäre kein Problem. Zum Frühling/Sommer hoffe ich dann auf das Wohlwollen meines OT und ein neues Rezept. Jetz muss / darf ich noch bis nächsten Donnerstag auf das Ergebnis warten. Die Woche bis dahin kann von mir aus ewig dauern.

In stillem Leiden
:cry:
Franzisca
Sabrina

Beitrag von Sabrina »

Bitte nicht so ernst nehmen, aber stell dich nicht so an ;)
Es gibt wirklich schlimmeres als auf deine Gesundheit zu achten und das wo kein Mensch etwas sieht. Lass dich überraschen.
Marcellina
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Schuherhöhung bei Beckenschiefstand trotz gleicher Beinlänge

Beitrag von Marcellina »

Hallöle @ll,

in den Titel sollte noch ein ? .... ist aus Platzgründen nicht möglich ;D

Also, ich hab einen neuen Orthopäden wo ich hingehe, der hat mir geraten eine Schuherhöhung von 2,0 cm anfertigen zu lassen, Rezept habe ich schon.

Ich bin mir nicht sicher ob ich das machen soll, denn meine damalige Krankengymnastin, bei der ich Gymnastik nach Schroth gemacht habe hatte mir davon abgeraten,

da es keineBeinlängendifferenz gab, sondern
das an meiner Hüfte/Becken? (verwrungenes Becken?) lag.

Machte ich Übungen nach Lennart-Schroth, indem ich auf einer Liege lag, mein rechtes Bein hob (Winkel), nach rechts zur Seite drehte und wegschmiss (so sag ich immer) .... und sie mir später eine Beckenwaage anhielt (vor der Übung natürlich auch) war mein Beckenschiefstand wech ...... also, war ich grade.

Auch mein damaliger Orthopäde riet mir davon ab, weil er meinte das könnte sich auch ungünstig auf meine Wirbelsäule auswirken.

Hab meinem neuen Orthopäden alles erzählt, doch er ist da nicht von abzubringen das das besser für mich wäre.

Ich weiß nicht was ich machen soll und hoffe das irgendjemand der das hier liest mir einen Rat geben kann!

Möchte ja auch alles dafür tun das es besser wird, aber eben auch nix falsches und woher soll ich das als Laie wissen?

Einfach ausprobieren und wenn ich dann Probleme bekomme wieder rückgängig machen? Und kann ich diese Schuherhöhung dann auch wieder rausnehmen lassen (wird ja teilweise unter den Schuh - bzw. mit Einlage oder beides .... angefertigt - kommt auf den Schuh an)

Ich weiß mir keinen Rat!

Wäre schön wenn ich hier Hilfe bekäme bei dieser Entscheidung!!!


Mfg


Marcellina
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Toni
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Beitrag von Toni »

Hallo Marcellina
wenn Du definitiv KEINE Beinlängendifferenz hast, dann bringt Dir auch die Sohlenerhöhung gar nichts oder Nachteile. Dein Orthopäde versteht nix von Skoliosen. Das ist das einzig sichere.
Hoffe daß ich Dich diesmal nicht mit Text zugemüllt habe!
Gruß Toni
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Beitrag von Marcellina »

Danke Toni,

*lach* ... nein, hast du nicht ;D

Mfg

Marcellina
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Beitrag von Dr. Steffan »

Um zu prüfen ob er in Sachen Skoliose was drauf hat einfach mal drum bitten die Skoliometerwerte nach Bunnel mit und ohne Schuherhöhung zu messen.
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Beitrag von Martina »

Hallo allerseits,

ich bin jetzt schon etwas verwirrt. Ich habe (zumindest soweit ich das weiß) zwei gleichlange Beine und einen Beckenschiefstand. Ich bekomme aber von Herrn Rahmouni links eine Einlage mit 0.8 cm. Sollte mich das beunruhigen?

lg, Martina
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Toni
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Beitrag von Toni »

Hallo Martina
in dieser Hinsicht kannst Du Rahmouni voll vertrauen. Bei mir hat er SOFORT beim gipsen meine Beinlängendiff. gesehen und gespürt und mich mit verschieden dicken Brettchen unterlegt bis er zufrieden war und ich in seinen Augen optimal stand. So hat er mich dann gegipst und saß dann auch das Korsett.
Du wirst als Skoli zwar gleich lange Beine haben, aber ein verwrungenes Becken. Er wird versuchen mit einer sehr energischen Beckenfassen im Korsett Dein Becken zu begradigen. Das kann zumindest in der Eingewöhnungsphase ziemlich unangenehm werden. Um das wenigstens teilweise zu entlasten hat er Dir möglicherweise die "künstliche" Beinlängendifferenz verpasst, um Dir die Beckenkorrektur zu erleichtern.
Vertrau Rahmouni in diesem Punkt, kaum einer hat damit soviel Erfahrung wie er.
Das gilt aber keinesfalls für Orthopäden, die teilweise nur mit einseitigen Schuhsohlenerhöhungen oder Einlagen Skoliosen "heilen" wollen.
Da ist allergrößte Skepsis geboten!
Gruß Toni
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Marcellina
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Schuherhöhung oder nicht?

Beitrag von Marcellina »

Hallöle @ll,

also, irgendwie konnte ich die ganze Nacht nicht schlafen. Normalerweise hätte ich mir heute mein Tensgerät abholen müssen, was ich nun nicht getan hab ....

Tensgerät darum: Weil ich Schmerzen in Richtung Kreuzbeingelenk hab, die auch ausstrahlen .... manchmal kann ich gar nicht sagen woher der Schmerz kommt. Und der neue Orhopäde der Meinung ist, das es die Bandscheibe ist ...... wobei ich sagen muss, es wurde nix gemacht hinsichtlich Röntgenaufnahme ... einfach Diagnose und gut. Darauf kann ich mich nun doch nicht einfach verlassen (sag ich mir), es kann ja auch ne Entzündung sein .... oder sowas in der Art? Dafür wäre ein CTG notwendig.

Nun gehe ich morgen zu einem Hausarzt, der meine Hausärztin vertritt und sprech dort erstmal vor.

Ich hab in 2 Wochen 10 Spritzen bekommen, bei 3 verschiedenen Ärzten, weil meine Ärztin in Urlaub ist und ich zudem noch einen Notarzt am WE aufsuchen musste - hielt es vor Schmerzen nicht mehr aus.

So, der Orthopäde, wo ich derzeit bin, stellte also ohne Röntgenaufnahme fest das ich was an der Bandscheibe hab .......... zudem legte er mir ein paar Holzscheite unter den rechten Fuß und meinte: So, jetzt passt es ..... sie haben einen Beckenschiefstand von 2 cm und meinte ich bräuchte deshalb eine Einlage. Aber wie ich schon schrieb, meinte das sein Vorgänger halt nicht.

Ich weiß nun nicht mehr was ich denken soll: Was ist denn nun richtig?

Habe mich nun entschlossen meinen vorigen Orthopäden nochmal aufzusuchen und alles genau zu vermessen, so auch die Grade meiner Skoliose, da ich da momentan echt nicht mal weiß (sagen kann) inwieweit meine Krümmung ist.

Einen Termin hab ich schon: Am 19. April und hoffe das ich dann Antworten auf meine Fragen bekomme.

Ich glaub einfach ich bin immer bei den falschen Ärzten. So hab ich hier gelesen .... im Internet, das Skoliose zu 10 % vererbbar ist. Das hab ich selbst auch mal gemutmaßt, gegenüber meinem vorigen Orthopäden, weil ich glaube das mein Sohn auch eine Skoliose hat .... aber alles was mir entgegnet wurde, war: Ihr Sohn steht nur ein bißchen schief, das ist ein leichter Haltungsschaden - keine Skoliose.

Da ich aber nun selbst eine habe, denke ich eben grad dies nicht. Weil mein Sohn, genau wie ich auch diese hängende Schulter hat. Also, werde ich auch mit meinem Sohn nochmal vorstellig werden und wenn es an der Zeit ist eine Kur zu beantragen, werde ich das für meinen Sohn und für mich tun.

Je eher desto besser, denn mein Sohn ist noch im Wachstum. Er ist 11 Jahre alt. Und was bei mir nicht für mich getan wurde soll sich bei meinem Sohn nicht wiederholen.

Ich danke dir Toni, hast mich durch deinen kurzen Beitrag zum Nachdenken gebracht und das ich das nicht einfach so hinnehmen will, sondern es jetzt nochmal überprüfen lasse.

Aber kann doch nicht sein, das jeder Arzt ne andere Diagnose stellt ..... hm, das gibt mir auch nicht die nötige Sicherheit das ich das was ich mache richtig ist.

Ne andere Frage: Wo gibts gute Orthopäden in meiner Nähe? ;D

Gibt ja hier viele Kliniken, aber gute Ärzte?

Sorry, hab nur meine Gedanken hier reingesetzt, weil mir das wichtig erschien es zu erwähnen!

Danke fürs Lesen! Danke für Ratschläge und Denkanstösse!

Mfg


Marcellina
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Toni
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Beitrag von Toni »

Von Bad Pyrmont aus würde ich Dir Dr. Steffan als kompetenten Skoliose-Arzt empfehlen! ( Nur Privatpatienten oder mit Facharztüberweisung - oder Selbstzahler)
Hoffe nur, daß er für uns "Wirbelsäulen" noch ein bischen Zeit übrig hat als CHEFARZT ( ;D - GRATULIERE!!!!) und seine Honorare noch für Normalmenschen bezahlbar bleiben.

Ansonsten unterhält das Annastift Hannover eine Skoliose-Sprechstunde, über deren Qualität hier aber überhaupt gar nichts bekannt ist!

Für gute ärztliche Diagnostik und Behandlung müssen leider in unserer Branche weitere Wege und Kosten in Kauf genommen werden, wenn man sich nicht auf die vielen inkompetenten "Feld-Wald und Wiesen=Hüfte-Knie-Plattfuß-Orthopäden" verlassen will.
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Schnurrdigl

Schuherhöhung

Beitrag von Schnurrdigl »

Da kommt wohl euer Spitzenreiter? Bei mir fehlen fast 10 cm! Ich verstehe daß viele von euch eitel sind aber im Vergleich zu mir habt ihr ja gar nichts! Manchmal möchte ich mich auch vor fremden Blicken verkriechen aber was bleibt mir anderes übrig als mit Erhöhung rumzulaufen? Diese krasse Verlängerungs-OP kommt jedenfalls nicht in Frage...
Schnurrdigl

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Beitrag von Schnurrdigl »

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