Kyphose und Training nach der Reha
Kyphose und Training nach der Reha
Jetzt brauche ich noch mal ein paar Ideen/Meinungen. Und zwar war ich ja im August in Bad Salzungen und habe dort neben Schroth auch Gerätetraining gemacht. Jetzt habe ich ja vor der Reha schon eine ganze Zeit lang in einem - eigentlich guten - Fitnessstudio trainiert.
Jetzt versuche ich nach der Reha meinen Trainingsplan der Reha auf mein Training, welches ich im Fitnessstudio gemacht habe bzw. mache anzupassen. Jedoch habe ich einfach das Gefühl da nicht klar zu kommen. Die Korrekturen, die mir die Trainer anweisen fühlen sich nicht gut an ( z.T. geht es dann ins Hohlkreuz, weil z.B. Brustpolster wie in der Reha fehlen). Bin mittlerweile echt am Zweifeln, ob es gut ist, dort weiter zu trainieren. Jetzt ist es ja so, dass mein Vertrag noch etwas über ein Jahr läuft und nicht zu trainieren - dafür ist es zu teuer.
Bin jetzt die ganze Zeit am Überlegen, ob ich Dr. Hoffmann beim nächsten Termin wegen eines Attestes fragen soll und ob ich dann versuche den Vertrag zu kündigen.
Nur, wo trainiere ich dann ? Oder kommt ihr langfristig auch nur mit Schroth zurecht ? Kondition ist kein Problem - gehe Nordic Walking, ein bisschen schwimmen, ein bisschen Joggen ( habe danach auch nie Rückenschmerzen).
Wo trainiert ihr ( Studio oder Physiotherapiezentrum) ? Habt ihr da kompetente Ansprechpartner bei Schmerzen und Training ? Meint ihr, ich komme mit einem Attest von Dr. Hoffmann aus dem Vertrag raus ? Kann ich dann z.B. zu einem Reha-Fitness wechseln oder macht das kein Sinn ?
In der Reha hatte ich ausser Muskelkater nie Rückenschmerzen nach dem Training.....
Grüßle
benipat
Jetzt versuche ich nach der Reha meinen Trainingsplan der Reha auf mein Training, welches ich im Fitnessstudio gemacht habe bzw. mache anzupassen. Jedoch habe ich einfach das Gefühl da nicht klar zu kommen. Die Korrekturen, die mir die Trainer anweisen fühlen sich nicht gut an ( z.T. geht es dann ins Hohlkreuz, weil z.B. Brustpolster wie in der Reha fehlen). Bin mittlerweile echt am Zweifeln, ob es gut ist, dort weiter zu trainieren. Jetzt ist es ja so, dass mein Vertrag noch etwas über ein Jahr läuft und nicht zu trainieren - dafür ist es zu teuer.
Bin jetzt die ganze Zeit am Überlegen, ob ich Dr. Hoffmann beim nächsten Termin wegen eines Attestes fragen soll und ob ich dann versuche den Vertrag zu kündigen.
Nur, wo trainiere ich dann ? Oder kommt ihr langfristig auch nur mit Schroth zurecht ? Kondition ist kein Problem - gehe Nordic Walking, ein bisschen schwimmen, ein bisschen Joggen ( habe danach auch nie Rückenschmerzen).
Wo trainiert ihr ( Studio oder Physiotherapiezentrum) ? Habt ihr da kompetente Ansprechpartner bei Schmerzen und Training ? Meint ihr, ich komme mit einem Attest von Dr. Hoffmann aus dem Vertrag raus ? Kann ich dann z.B. zu einem Reha-Fitness wechseln oder macht das kein Sinn ?
In der Reha hatte ich ausser Muskelkater nie Rückenschmerzen nach dem Training.....
Grüßle
benipat
Hallo benipat,
genau dieselbe Frage habe ich mir auch gestellt. Ich war auch in einem recht guten Studio, die sehr viel Anweisungen und Betreuung gaben. Da ich aber trotz allem immer das Gefühl hatte, dass die mit "meinem" Rückenproblem nicht weiter wissen habe ich den Vertrag, der jetzt auslief gekündigt.
Das einizige was mir geholfen hatte waren die bisher 6xKG nach Schroth.
Und wie Du ja schon weißt bringt sicherlich die Reha in Bad Salzungen was, die Morgen anfängt.
Jetzt bin ich "durch Zufall" in einem anderen Studio gelandet, da ich auf jeden Fall was für den Rücken machen muß. Da hat mir der Therapeut schon mal "theoretisch" einen sehr guten Eindruck gemacht. Aber auch da werde ich gut abwägen, ob ich da trainieren werde.
Mit einem Attest solltest Du bei jedem Studio rauskommen.
Wobei man da hoffen kann, dass die das auch annehmen, weil wegen "Rückenprobleme" soll man ja trainieren. Rückenprobleme sind ja nicht gleich Rückenprobleme, aber teil mal das all den "Freaks" in den Studios mit.
Wenn ich in BaSa bin kann ich ja mal diesbezüglich nachfragen, wie die das sehn. Wobei Du das sicherlich schon gefragt hast
genau dieselbe Frage habe ich mir auch gestellt. Ich war auch in einem recht guten Studio, die sehr viel Anweisungen und Betreuung gaben. Da ich aber trotz allem immer das Gefühl hatte, dass die mit "meinem" Rückenproblem nicht weiter wissen habe ich den Vertrag, der jetzt auslief gekündigt.
Das einizige was mir geholfen hatte waren die bisher 6xKG nach Schroth.
Und wie Du ja schon weißt bringt sicherlich die Reha in Bad Salzungen was, die Morgen anfängt.
Jetzt bin ich "durch Zufall" in einem anderen Studio gelandet, da ich auf jeden Fall was für den Rücken machen muß. Da hat mir der Therapeut schon mal "theoretisch" einen sehr guten Eindruck gemacht. Aber auch da werde ich gut abwägen, ob ich da trainieren werde.
Mit einem Attest solltest Du bei jedem Studio rauskommen.
Wobei man da hoffen kann, dass die das auch annehmen, weil wegen "Rückenprobleme" soll man ja trainieren. Rückenprobleme sind ja nicht gleich Rückenprobleme, aber teil mal das all den "Freaks" in den Studios mit.
Wenn ich in BaSa bin kann ich ja mal diesbezüglich nachfragen, wie die das sehn. Wobei Du das sicherlich schon gefragt hast
vielleicht hilt dir dieses buch
Präventives Muskeltraining zur Behebung von Haltungsfehlern
Titelzusatz: Totalrundrücken, Hohlrücken, Hohlrundrücken, Flachrücken und Skoliose. Gymnastik - Gerätetraining - Ernährung
Verfasserangaben: Jürgen Buchbauer
1. VerfasserIn: Buchbauer, Jürgen
Impressum: Schorndorf : Hofmann, 2007
Umfang: 221 S. : Ill., graph. Darst.
Auflage: 3., verb. Aufl.
ISBN: 978-3-7780-7673-6
ich habs noch nicht gelesen, aber in meiner leihbücherei vorbestellt
Präventives Muskeltraining zur Behebung von Haltungsfehlern
Titelzusatz: Totalrundrücken, Hohlrücken, Hohlrundrücken, Flachrücken und Skoliose. Gymnastik - Gerätetraining - Ernährung
Verfasserangaben: Jürgen Buchbauer
1. VerfasserIn: Buchbauer, Jürgen
Impressum: Schorndorf : Hofmann, 2007
Umfang: 221 S. : Ill., graph. Darst.
Auflage: 3., verb. Aufl.
ISBN: 978-3-7780-7673-6
ich habs noch nicht gelesen, aber in meiner leihbücherei vorbestellt
- Klaus
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Grundsätzlich erst mal die Frage, musst Du 100% nach Anweisungen trainieren?benipat hat geschrieben:Die Korrekturen, die mir die Trainer anweisen fühlen sich nicht gut an ( z.T. geht es dann ins Hohlkreuz, weil z.B. Brustpolster wie in der Reha fehlen).
Bleibt es nicht Dir überlassen, welche Haltung Du einnimmst, welche Bewegungsausführung Du machst und welche Geräte Du u.U. ganz weglassen musst?
Ich habe damit überhaupt keine Probleme, weil vieles von aussen gar nicht zu sehen ist bzw. die Trainer auch nicht immer genau hingucken.
Oder geben die Geräte das nicht her?
Überall dort, wo der Rücken angelehnt ist, sollte es bezüglich richtiger Haltung kein Problem geben.
Das eigentliche Rückentraining ist natürlich von den Geräten abhängig.
Ich trainiere in einem Sitz, Füsse auf einem Tritt, wo man mit dem Rücken nach hinten drücken muss. Dabei ist die korrigierte nach oben geschraubte Haltung wichtig und die Fixierung des Beckens und der Füsse.
Leider ist das noch eine alte Nautilus Maschine, bei der es nur 2 Fixierungen gibt. Die 3. Fixierung erreiche ich durch einen Trick, indem ich die Fußspitzen auf dem Tritt leicht anhebe.
Gruss
Klaus
- Dateianhänge
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- F-Nautilus M F5.jpg (11.23 KiB) 9440 mal betrachtet
Grundsätzlich erst mal die Frage, musst Du 100% nach Anweisungen trainieren?
Bleibt es nicht Dir überlassen, welche Haltung Du einnimmst, welche Bewegungsausführung Du machst und welche Geräte Du u.U. ganz weglassen musst?
ich werde immer wieder korrigiert, dass ich beispielsweise die Schulterblätter hinten zusammen bringen muß ( Übungen mit Gewicht von oben ziehen oder so eine Art rudern mit ziehen) Wenn ich jedoch versuche die Schulterblätter zusammen zu bringen komme ich automatisch unten ins Hohlkreuz, da ich ja oben im Schulterbereich zu rund und total verhärtet bin von der Muskulatur. Da die Trainer nicht immer die Gleichen sind, habe ich jedes Mal die Diskussion, ob ich das so machen soll oder nicht. In der Reha gab es da irgendwie keine Diskussion, obwohl da auch geschaut wurde, ob die Ausführung richtig ist.
Davon wurde mir in der Reha abgeraten, weil das zuviel Druck auf die Lendenwirbelsäule bringen würde. Habe gerade wegen dieses Gerätes noch mal nachgefragt und 2 Therapeuten haben wir unabhängig voneinander davon abgeraten.Das eigentliche Rückentraining ist natürlich von den Geräten abhängig.
Ich trainiere in einem Sitz, Füsse auf einem Tritt, wo man mit dem Rücken nach hinten drücken muss. Dabei ist die korrigierte nach oben geschraubte Haltung wichtig und die Fixierung des Beckens und der Füsse.
Leider ist das noch eine alte Nautilus Maschine, bei der es nur 2 Fixierungen gibt. Die 3. Fixierung erreiche ich durch einen Trick, indem ich die Fußspitzen auf dem Tritt leicht anhebe.
Grüßle
benipat
Zuletzt geändert von benipat am Mi, 22.10.2008 - 14:50, insgesamt 2-mal geändert.
Hallo Benipat,
ich fange gerade mit Rehasport (Gerätetraining) an. Kann dir in Kürze darüber berichten, wenn du möchtest. Bisher hatte ich erst einen Belastungstest und einen Probedurchgang. Von daher kann ich im Moment noch nicht so viel dazu sagen.
Als kleine Anmerkung, weil du geschrieben hast, in der Reha wurde geschaut, ob die Ausführung richtig ist. Ich habe z. B. drei Wochen lang bestimmte Übungen falsch ausgeführt . Das fiel erst auf, als mal eine neue Physiotherapeutin im Geräteraum war, die ihre Aufgabe sehr ernst genommen hat.
Vor der Reha hast du in dem Fitness-Studio keinerlei Probleme gehabt???
ich fange gerade mit Rehasport (Gerätetraining) an. Kann dir in Kürze darüber berichten, wenn du möchtest. Bisher hatte ich erst einen Belastungstest und einen Probedurchgang. Von daher kann ich im Moment noch nicht so viel dazu sagen.
Als kleine Anmerkung, weil du geschrieben hast, in der Reha wurde geschaut, ob die Ausführung richtig ist. Ich habe z. B. drei Wochen lang bestimmte Übungen falsch ausgeführt . Das fiel erst auf, als mal eine neue Physiotherapeutin im Geräteraum war, die ihre Aufgabe sehr ernst genommen hat.
Vor der Reha hast du in dem Fitness-Studio keinerlei Probleme gehabt???
Viele Grüße
Janluna
Janluna
Da hatte ich vielleicht Glück, weil bei mir von Anfang an ganz gut geschaut wurde. Nachher dann nicht mehr - das stimmt. Ich hatte dort aber auch nie Rückenschmerzen nach dem Training.Als kleine Anmerkung, weil du geschrieben hast, in der Reha wurde geschaut, ob die Ausführung richtig ist. Ich habe z. B. drei Wochen lang bestimmte Übungen falsch ausgeführt . Das fiel erst auf, als mal eine neue Physiotherapeutin im Geräteraum war, die ihre Aufgabe sehr ernst genommen hat.
Doch, deshalb hatte ich schon 2 x einen Trainingsplanwechsel und habe nachher mit dem Gerätetraining komplett aufgehört und hatte anfangs in Salzungen auch Angst, wieder diese Schmerzen nach dem Training zu haben. aber dort war es gut.Vor der Reha hast du in dem Fitness-Studio keinerlei Probleme gehabt???
Hier sind die Geräte, für den oberen Rücken etwas anders. Dieses Training von oben herunter gibt es hier auch, aber ohne Brustfixierung.
Und die Übung, wo ich in Schulterhöhe "rudern" muß, gibt es in dieser Form dort gar nicht. Nur so ähnlich, wo ich aber die Arme nach unten, hinten ziehen muß. Da gibt es die Brustfixierung, aber ich bekomme eben die Schulterblätter nicht zusammen, was immer Grund zur Diskussion ist.
Und nur für Beintraining brauche ich keine Gerätetraining machen, will ja gerade für den oberen Rücken was tun, zusätzlich zu Schroth....
Bin mal gespannt, was du berichtest. Ist das so etwas wie Kieser Training, was du machst ? Gehen die auf Rundrücken ein oder ist das auch allgemein bei Rückenproblemen ?
Grüßle
benipat
Mache das bei der Schroth-Physiotherapeutin. Ich fragte bei der KG nach Kieser und sie war nicht so begeistert davon und meinte, sie können doch auch hier Reha-Sport machen.
Ich bin aber auch nur an einem Gerät mit Brustfixierung. Die anderen sind alle ohne. Soll halt darauf achten, daß ich auf dem Sitz ganz nach hinten rutsche, den Rücken anlehne, die Schultern zurücknehme und auf meine Aufrichtung achte
, ob das wohl alles so klappt?
Die Geräte sind Luftdruckgeräte, man gibt eine Chipkarte an jedem Gerät ein und dann geht es los. Gewichte sind auch automatisch gespeichert, die braucht man also nicht extra einstellen.
Ich gehe mal davon aus, daß die Geräte auch für "normale Rückenprobleme" geeignet sind. Da es bei mir um allgemeine Kräftigung geht, muß ich auch was für die Beine machen. Hab's nicht so gut wie benipat
*kleiner Scherz*.
Halte dich auf dem laufenden ...
Ich bin aber auch nur an einem Gerät mit Brustfixierung. Die anderen sind alle ohne. Soll halt darauf achten, daß ich auf dem Sitz ganz nach hinten rutsche, den Rücken anlehne, die Schultern zurücknehme und auf meine Aufrichtung achte
Die Geräte sind Luftdruckgeräte, man gibt eine Chipkarte an jedem Gerät ein und dann geht es los. Gewichte sind auch automatisch gespeichert, die braucht man also nicht extra einstellen.
Ich gehe mal davon aus, daß die Geräte auch für "normale Rückenprobleme" geeignet sind. Da es bei mir um allgemeine Kräftigung geht, muß ich auch was für die Beine machen. Hab's nicht so gut wie benipat
Halte dich auf dem laufenden ...
Viele Grüße
Janluna
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Ist ja logisch, dass bei einem Rundrücken die Schulterblätter nur andeutungsweise zusammengebracht werden können.benipat hat geschrieben:Wenn ich jedoch versuche die Schulterblätter zusammen zu bringen komme ich automatisch unten ins Hohlkreuz
Lehnt der Rücken dabei nicht an einem Sitz?
Dann könntest Du doch auch versuchen, gleichzeitig das Hohlkreuz auszugleichen.
Gibt es denn die Möglichkeit des Butterfly rückwärts?
Das ist eine ideale Übung, bei der Du den Rücken wirklich an den Sitz ganz gerade drücken kannst bzw. versuchst zu drücken.
Butterfly vorwärts keinesfalls, auch nicht Ruderbewegungen, die Dich in den Rundrücken bringen können.
zur abgebildeten Übung
Hier muss man natürlich relativ wenig Gewicht nehmen und wirklich in korrigierter Haltung trainieren. Ich nutze dazu zeitweise den Schrothschen Schulter(gegen)zug, weil sich das bei den verschränkten Armen vor der Brust anbietet. Ist sehr anstrengend, aber korrigiert ganz gut.Davon wurde mir in der Reha abgeraten, weil das zuviel Druck auf die Lendenwirbelsäule bringen würde. Habe gerade wegen dieses Gerätes noch mal nachgefragt und 2 Therapeuten haben wir unabhängig voneinander davon abgeraten.
zu Jaluna
Also bei Kieser steht auch das abgebildete Gerät. Dazu kommt noch ein modifiziertes "medizinisches" Gerät, dass eine weitergehende Fixierung vornimmt. Gehört in die Gruppe der Nautilus Geräte und deren Nachfolger MedX, die alle als medizinische Trainingsgeräte bezeichnet werden.Ist das so etwas wie Kieser Training, was du machst ? Gehen die auf Rundrücken ein oder ist das auch allgemein bei Rückenproblemen ?
Ich will damit sagen, dass es in erster Linie wirklich auf die eigene Kompetenz und somit die Beurteilung der Geräte und der richtigen individuellen Ausführung ankommt!
Es wäre wirklich ein absoluter Zufall, wenn ein Trainer, auch bei Kieser(!), sich mit Skoliose/Kyphose auskennen würde!
Insofern würde ich erst dann das Studio wechseln, wenn sich wirklich keine passenden Geräte finden oder sich die Trainer zu stark in das individuelle Training einmischen.
Dann sollte man aber nicht in die Prospekte anderer Studios gucken, sondern sich gleich vor Ort die Geräte angucken und jeweils ein Probetraining machen.
Ein allgemeines ständiges Muskeltraining ist sowieso immer eine sehr gute Sache.
Gruss
Klaus
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Also so ganz verstehe ich jetzt nicht, warum Du so kurz nach der REHA in Bad Salzungen diesen REHA Sport machst.janluna hat geschrieben:Mache das bei der Schroth-Physiotherapeutin. Ich fragte bei der KG nach Kieser und sie war nicht so begeistert davon und meinte, sie können doch auch hier Reha-Sport machen.
Andrerseits solltest Du ja jetzt in der Lage sein, wirklich gut beurteilen zu können, ob dieser REHA Sport bei der Schroth Therapeutin für Dich gut ist, nicht jeder hat übrigens das Glück in diese Kombination zu kommen.
REHA Sport ist eigentlich ganz was anderes und beschäftigt sich mit ganz "normalen" Rückenproblemen.
Gruss
Klaus
Hallo Klaus,
ich verstehe nicht, daß DU nicht verstehst, daß ich nach der Reha Reha-Sport mache. Was spricht dagegen??? Mir wurde in BaSa gesagt, ich solle in ein Gesundheitsstudio gehen und da kam mir der Reha-Sport jetzt gerade recht, weil soooo viele Gesundheitsstudios gibt es nicht. Ich sehe in dem Geräteraum jetzt keinen großen Unterschied zu BaSa. Klar sind es nicht die gleichen, aber doch ähnlich. Ob normale Rückenprobleme oder Rundrücken, ich möchte meinen ganzen Körper kräftigen (der es auch dringend nötig hat). Die Ph.-Th. hat in BaSa ihre Ausbildung gemacht und von daher habe ich mich einfach mal vertrauensvoll in ihre Hände begeben. Wieso sollte ich jetzt also nicht den Reha-Sport machen? Da fehlt mir jetzt das Verständnis.
ich verstehe nicht, daß DU nicht verstehst, daß ich nach der Reha Reha-Sport mache. Was spricht dagegen??? Mir wurde in BaSa gesagt, ich solle in ein Gesundheitsstudio gehen und da kam mir der Reha-Sport jetzt gerade recht, weil soooo viele Gesundheitsstudios gibt es nicht. Ich sehe in dem Geräteraum jetzt keinen großen Unterschied zu BaSa. Klar sind es nicht die gleichen, aber doch ähnlich. Ob normale Rückenprobleme oder Rundrücken, ich möchte meinen ganzen Körper kräftigen (der es auch dringend nötig hat). Die Ph.-Th. hat in BaSa ihre Ausbildung gemacht und von daher habe ich mich einfach mal vertrauensvoll in ihre Hände begeben. Wieso sollte ich jetzt also nicht den Reha-Sport machen? Da fehlt mir jetzt das Verständnis.
Viele Grüße
Janluna
Janluna
Ich habe gestern bei der Massage mit der dortigen Physiotherapeutin gesprochen. Die bieten wohl auch KG mit Geräten an in individuellen Gruppen. Habe mir aber auch schon überlegt, diese Übungen mit der ständigen Diskussion um die Schulterblätter einfach weg zu lassen, bis ich wieder schmerzfrei nach dem Training bin und dann vielleicht langsam wieder anfangen, ob es das Problem war.
Diese Art Butterfly nach hinten haben wir auch und den mache ich auch. Das klappt gut, weil ich ja die Lendenwirbelsäule an den Sitz pressen kann. Bei dem anderen gerät sitze ich frei und kann nur die Brustwirbelsäule vorne anlehnen.
Gehe jetzt erst mal eine Woche in Urlaub und fange dann ganz unbedarft noch mal an
.
Bis dahin !
Grüßle
benipat
Diese Art Butterfly nach hinten haben wir auch und den mache ich auch. Das klappt gut, weil ich ja die Lendenwirbelsäule an den Sitz pressen kann. Bei dem anderen gerät sitze ich frei und kann nur die Brustwirbelsäule vorne anlehnen.
Gehe jetzt erst mal eine Woche in Urlaub und fange dann ganz unbedarft noch mal an
Bis dahin !
Grüßle
benipat
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Da hast Du mich falsch verstanden!Janluna hat geschrieben:Wieso sollte ich jetzt also nicht den Reha-Sport machen? Da fehlt mir jetzt das Verständnis.
Ich bin nur überrascht, dass so eine Maßnahme kurz nach der REHA genehmigt wurde.
Da ich schon seit sehr langer Zeit Fitness Training mache, habe ich das nach meiner REHA mit Veränderungen natürlich weitergemacht.
Ich weiß nur aus 2005, dass es eine sogenannte Anschlussbehandlungs-Möglichkeit gibt, die man aber bei der REHA extra anfordern muss.
Auf jeden Fall nicht REHA Sport, der sich ja einige Zeit hinzieht.
Und man muss wirklich viel Glück haben, wenn Schroth mit einfliessen kann.
In Hannover z.Bsp. sagt mir die Techniker Krankenkasse nicht, wo ich denn machen könnte. Dazu muss erst der Antrag vorliegen.
Andrerseits weiß ich aber, dass die relevante Einrichtung mit 3 Schroth Therapeuten und Gerätetraining diesen REHA Sport nicht anbieten können.
Gruss
Klaus
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Richtig, aber Du hattest ja gerade eine REHA durchgeführt, die Dich aber offensichtlich nicht in die Arbeitsfähigkeit gebracht hat, was ja das Ziel der REHA sein soll bzw. eine Verhinderung der möglicherweise späteren Arbeitsunfähigkeit bei den meisten Patienten.janluna hat geschrieben:Ich weiß nur, wenn körperliche Funktionsbeeinträchtigungen bestehen, hat der Versicherte einen Anspruch auf Reha Sport
Deswegen müssen bei Dir weitere Maßnahmen folgen.
Gruss
Klaus


