Hallo ihr Lieben,
Dr. Hoffmann hat mir einen Antrag auf Rehasport mitgegeben. Nur frage ich mich, was ich damit anfangen soll bzw. was das überhaupt bringen soll

. KG nach Schroth geht damit schonmal nicht, weil ich keine Praxis ausfindig machen konnte, die Rehasport anbietet, die gleichzeitig Schroth-KG macht. Die meisten sind da eher geräteorientiert oder gleich vollends Fitnessstudios angegliedert. Meiner Meinung nach macht das wenig Sinn und ich habe den Eindruck, dass er mir das nur verordnet hat, weil das dann ja die Krankenkassen genehmigen müssen und er mir dann für eine längere Zeit keine KG-Verordnungen mehr ausstellen muss, was sein Budget weniger belastet. Aber den Sinn davon verstehe ich absolut nicht

. Er hat mich auch gar nicht gefragt, ob ich damit überhaupt einverstanden bin

. Denn zeitlich geht das bei mir momentan auch nicht wirklich, weil das ja eine längerfristige Verordnung ist (1/2 - 1 Jahr) und ich fast mit dem Studium fertig bin und nicht weiß, wo ich eine Arbeit finden werde. Oder könnte man die Einrichtung so einfach wechseln?
Macht es Sinn, den Antrag auf Rehasport überhaupt zu stellen? Oder sollte ich mich lieber nochmal mit Dr. Hoffmann in Verbindung setzen (was ja leider immer schwierig ist) und Alternativen besprechen? Momentan weiß ich halt, dass ich zum Zeitpunkt meiner Abschlussprüfungen für einige Wochen definitv keine Zeit für Rehasport hätte (und auch eben andere Sorgen als zum Rehasport zu gehen). Mir erscheint es eben für meine Problematik nicht sinnvoll und zu unspezifisch. Daher möchte ich das eigentlich nicht unbedingt machen. Ich befürchte, mir dadurch nur wieder mehr Schmerzen einzuhandeln und weitere Probleme, die ich momentan definitiv nicht gebrauchen kann.
Grüßle,
Saphira
Wer immer nur vom großen Glücke träumt, der findet nichts, weil er das kleine Glück versäumt.