... die Kosten für die Kyphosenorthese meines Sohnes übernehmen - jedoch nicht die volle Anzahl der Arbeitsstunden, die Hr. Rahmouni im Kostenvoranschlag angegeben hat. Es würde ein Differenzbetrag von ca. 500,-- Euro bleiben, den ich zu zahlen hätte. Der MDK hat wohl eine genaue Vorstellung, wie lange so eine Herstellung dauern darf und den Kostenvoranschlag entsprechend gekürzt.
Dies wäre das zweite Korsett, das mein Sohn bekommen würde. Aus dem ersten ist er rausgewachsen - das passt nicht mehr. Dies wurde jedoch ohne igendwelche Probleme genehmigt.
Kann mir bitte jemand einen Rat geben, was ich machen soll und welche Argumente ich vorbringen kann, damit die Kosten für die Arbeitsstunden doch noch übernommen werden? Ich bin mit der Herstellungsdauer von Korsetts nicht so vertraut, als das ich hier kompetente Einwände bringen könnte.
Es wäre prima, wenn hier jemand Hilfe geben könnte.
Grüßle von Zhan